Executive Report · 22 Seiten · PDF
Der Executive Report N°01 „Der Verlust ist messbar“ richtet sich an die Geschäftsführung. Für Ihre Planung sind Seite 9 (Konflikte vor dem Stillstand erkennen) und Seite 13 (Prioritäten) entscheidend. Die Seiten 1 bis 3 lesen Sie hier, alle 22 Seiten nach Angabe Ihrer E-Mail-Adresse.






















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PDF öffnen, 22 SeitenSo geht es für Ihre Planung weiter
Fragen zum Report? Antworten Sie einfach auf die Mail. Sie landet bei Masiar Ighani, Gründer von skillbyte.
Über diesen Check
Der Check beziffert, was kurzfristige Umplanungen und manuelle Prüfung im Jahr kosten: Eilaufträge, fehlendes Material, stehende Maschinen und Planungszeit, die in die Plausibilisierung fließt statt in die Planung.
Sechs Klicks: Ihr größter Zeitfresser, wie oft der Plan umgeworfen wird, was eine Umplanung kostet, wie viel Planungslogik an einer Person hängt, wie viele Personen planen, und Ihre Branche.
Umplanungen pro Jahr mal Kosten je Umplanung, dazu die Prüfzeit im Planungsteam mit offen markierten Annahmen: 4 Stunden je Person und Woche, 75 Euro je Stunde. Kennen Sie die Kosten je Umplanung nicht, rechnen wir mit einer Stunde Stillstand zum Branchenwert von 4.500 Euro.
Ihr Fahrplan in vier Teilen: Status quo, drei Hebel, offene Rechnung, nächster Schritt. Als nächsten Schritt schlagen wir ein Erstgespräch zu Ihrem Fahrplan (15 Minuten) oder einen Pilot des Planungsassistenten von skillbyte auf Ihren eigenen Daten vor.
Der Konflikt zwischen Material, Kapazität und Termin fällt erst auf, wenn die Linie steht.
Die Plantafel entsteht in Excel und ist am nächsten Morgen bereits überholt.
Eilaufträge werden per Zuruf eingeschoben, und die Folgen sieht niemand vorher.
Ein großer Teil der Planungszeit fließt in die Plausibilisierung.
Die Liefertreue wird berichtet, aber niemand kann sagen, welche Entscheidung sie gekostet hat.
Der Check ersetzt keine Kapazitätsplanung und kein APS-System. Er zeigt, was die heutige Planung kostet. Wie ein besserer Plan aussieht, zeigt er nicht. Er rechnet mit Ihren Angaben: Wer Stillstände zu niedrig schätzt, erhält eine zu niedrige Zahl. Belastbar wird die Zahl erst im Pilot, einem Test auf Ihren echten Aufträgen.
Er beziffert die Jahreskosten kurzfristiger Umplanungen mit Stillstand, Eilfracht und Überstunden. Dazu kommt die Planungszeit, die in manuelle Plausibilisierung fließt.
Sechs Fragen, alle per Klick, rund zwei Minuten, ohne Login. Die Rechnung läuft im Browser.
Mit Ihrer eigenen Spanne je Umplanung, im unteren Bereich gerechnet. Kennen Sie die Zahl nicht, setzt der Check eine Stunde Stillstand je Linie mit dem Branchenwert von 4.500 Euro an und markiert das als Annahme.
Ein APS-System (Advanced Planning and Scheduling) erstellt den Plan selbst. Der Check rechnet aus, was die heutige Planung kostet, und zeigt, wo ein Planungsassistent Konflikte früher sichtbar macht. Beides schließt sich nicht aus: Der Assistent liest die Planung und ersetzt sie nicht.
Eine Zahl in Euro für Ihre heutige Planung, drei Hebel nach Wirkung und einen Fahrplan bis zum Pilot mit messbarem Ziel.
Nein. Der Assistent liest die Planung, die Sie heute führen, samt Stammdaten und Auftragsbestand. Er schreibt nichts zurück und ersetzt kein System. Der Gewinn liegt darin, einen Konflikt früher zu sehen als in der Tabelle.
Das hängt von Ihrer Linie ab. Als Anker rechnet der Check mit einem Branchenwert von 4.500 Euro je Stunde, weil die meisten Betriebe die eigene Zahl nicht parat haben. Kennen Sie Ihre Spanne, wählen Sie sie aus. Der ROI-Rechner auf der Seite zum Planungsassistenten (5 Stunden Prüfzeit je Person und Woche à 60 €, 47 Wochen) kommt mit vier Personen und zwei Stillständen im Monat auf 120.240 Euro im Jahr. Dieser Check rechnet mit Ihren Angaben und eigenen Annahmen, die offen in der Rechnung stehen.