THE PROOF · SERVICE

An die Serviceleitung, deren bester Mann gerade im Urlaub ist.

Die Störung ruft trotzdem an. Das hier ist die Story von 6 Stunden, die zu 76 Minuten wurden.

SERVICELEITUNG · INDUSTRIE-MITTELSTAND · 6 MIN

Die Anlage steht, der Kunde wartet, und die eine Person, die diese Maschine wirklich kennt, liegt am Strand. Also beginnt die Suche: SAP-Historie, Wartungsordner, alte E-Mails, drei Anrufe. Sechs Stunden, im Schnitt. Gemessen, nicht geschätzt.

Bei TROESTER, Maschinenbau seit 1892, haben wir genau diese Suche in einen 2-Wochen-Pilot gepackt. Echte Servicefälle, echte Daten, echte Techniker. Die gleiche Frage, die vorher sechs Stunden kostete, beantwortet edda jetzt in Sekunden. Mit Quelle: Wartungsplan, SAP-Meldung, O-Ton des Experten.

76 Minuten Lösungszeit statt sechs Stunden. Minus 79 Prozent. Und der Experte? Beantwortet nicht mehr dieselbe Frage zum vierzigsten Mal, sondern die eine, die wirklich neu ist.

Der Rahmen bei TROESTER war dabei nicht der einfache Fall. Über 15 Jahre Service-Historie, vier Standorte, mehrere Sprachen, und trotzdem stand das Pilot-Setup nach zwei Wochen. Das ist keine Modellrechnung, sondern eine reale Machbarkeitsanalyse. Die Frage war nie, ob ein Sprachmodell klug genug ist, sondern ob die vorhandenen Unterlagen es hergeben.

Was Ihre Abteilung wirklich blockiert, steht in zwei Branchenwerten. Zwischen 30 und 40 Prozent der Zeit Ihrer Erfahrungsträger geht für Rückfragen drauf, und bis eine neue Servicekraft produktiv ist, vergehen heute sechs bis zwölf Monate. Beides sind Status-quo-Werte der Branche und keine Messung aus Ihrem Haus. Zwischen 2026 und 2030 geht zusätzlich die geburtenstarke Generation in Rente.

Womit wir in solchen Projekten planen: rund 60 Prozent weniger wiederkehrende Rückfragen an die Experten und eine um rund 40 Prozent kürzere Zeit bis zur Produktivität neuer Leute. Das sind Benchmark-Annahmen aus unserem ROI-Modell und keine gemessenen Werte Ihres Betriebs. Gemessen ist bisher der eine Fall, den Sie oben gelesen haben, und deshalb fangen wir bei Ihnen mit einer Messung an statt mit einer Prognose.

„Wir wollten kein weiteres Wiki“, sagt der Head of Service bei TROESTER, „skillbyte hat mit uns in zwei Wochen gezeigt, dass das geht, auf unseren echten Daten.“ Der Unterschied zum Wiki ist banal und entscheidend zugleich: Niemand muss etwas pflegen, damit es funktioniert. Die Antwort entsteht aus Servicemeldungen, Wartungsplänen und Rückmeldungen aus dem Feld.

6 h → 76 minLösungszeit pro Störung · TROESTER · auf echten Daten gemessen

Das Wissen bleibt im Haus, auch wenn der Urlaub kommt. Oder die Rente.

SO LÄUFT ES

Was konkret passiert

Keine Demo, keine Folienschlacht. So kommen Sie von Ihrem heutigen Ordnerchaos zu einer Lösungszeit, die Sie vorzeigen können.

  1. 01

    Wir sichten, was Sie schon haben

    Servicemeldungen, Wartungspläne, Handbücher und der Ordner auf dem Laufwerk, den alle meiden. Wir sortieren nicht vor und verlangen keine Aufräumaktion, wir nehmen den Bestand so, wie er heute ist.

  2. 02

    Zehn echte Fälle werden zum Maßstab

    Sie wählen Störungen aus, die wirklich passiert sind und deren Lösungsweg Sie kennen. Daran wird gemessen, nicht an Demofragen, die zufällig gut zum System passen.

  3. 03

    Zwei Wochen Pilot, dann die Zahl

    Ihre Techniker fragen im Alltag, das System antwortet mit Quelle. Am Ende steht die Lösungszeit vorher gegen die Lösungszeit nachher, Fall für Fall nachvollziehbar.

  4. 04

    Erst dann Teams, WhatsApp und der Rest

    Kanäle und Rollout kommen nach dem Beweis. Wer vorher über Schnittstellen spricht, redet über Software statt über Stillstand.

Was das nicht löst

Was nie aufgeschrieben wurde, findet auch die KI nicht. Wenn ein Kniff seit zwanzig Jahren nur im Kopf eines Monteurs existiert und in keiner Meldung und keiner Mail auftaucht, bleibt er genau dort. Ein Pilot zeigt Ihnen diese Lücken sehr deutlich, schließen kann er sie nicht.

Und der Techniker vor Ort wird nicht ersetzt. Eine Anlage schraubt niemand aus der Ferne auseinander, und Ersatzteile bewegt kein Sprachmodell. Kürzer wird die Zeit zwischen Anruf und der richtigen Vermutung.

VIER FRAGEN

Was Ihre Geschäftsführung wissen will, bevor sie unterschreibt

Was kostet das?

Der Zwei-Wochen-Pilot läuft zum Festpreis, den Sie vor dem Start schriftlich haben. Enthalten sind Setup, Anbindung der Quellen und die Auswertung an Ihren zehn Fällen. Der laufende Betrieb wird separat kalkuliert, nach Nutzern und Standorten statt nach Dokumentenmenge.

Wie lange dauert der Pilot?

Zwei Wochen. Bei TROESTER hat das Setup über vier mehrsprachige Standorte und mehr als 15 Jahre Service-Historie genau diese Zeit gebraucht, belegt durch eine reale Machbarkeitsanalyse. Ihr Aufwand liegt bei zwei Terminen und den nötigen Zugängen.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie liegen auf EU-Servern, auf Wunsch on-premise bei Ihnen. Die Berechtigungen kommen aus Ihren Systemen: Wer eine Konstruktionszeichnung heute nicht öffnen darf, bekommt sie auch von der KI nicht zu sehen. Nichts fließt in das Training eines fremden Modells, und jede Antwort trägt ihre Quelle.

Und wenn es nicht funktioniert?

Dann wissen Sie es nach zwei Wochen und haben eine Absage, die auf Ihren eigenen Fällen beruht. Die häufigste Ursache ist nicht die Technik, sondern eine dünne Dokumentationslage, und auch damit können Sie weiterarbeiten.

Ihre Story beginnt mit einer Zahl.

Kostenlos, in 5 Minuten, ohne Verkaufsgespräch. Am Ende wissen Sie, was der Engpass Sie kostet und was der erste Schritt ist.

Wissens-Check starten · 5 Min → Prozess aufzeichnen lassen