THE PROOF · IT & DATEN

An die IT-Leitung, die KI einführen soll, ohne dass ein Byte das Haus verlässt.

Alle wollen ChatGPT. Sie haften für die Daten. Das hier ist die Story vom souveränen Weg.

IT-LEITUNG · INDUSTRIE-MITTELSTAND · 6 MIN

Der Vertrieb nutzt es heimlich, die Geschäftsführung will es offiziell, und Sie sollen es verantworten: KI, aber bitte DSGVO-konform, revisionssicher und ohne dass Konstruktionsdaten in einem fremden Training landen. Schatten-IT ist längst da, Governance nicht.

Deshalb läuft edda auf EU-Servern, auf Wunsch on-premise. Berechtigungen bleiben, wie sie in SAP, SharePoint und Confluence definiert sind: Wer etwas nicht sehen darf, dem beantwortet auch die KI die Frage nicht. Jede Antwort trägt ihre Quelle, jede Interaktion ist auditierbar.

Und die Einführung? Zwei Wochen Pilot auf einem abgegrenzten Datenraum. Sie sehen Logs, Latenzen und Wirkung, bevor irgendetwas ausgerollt wird. Kein Big Bang, kein Datenabfluss, kein Blindflug.

Der Pilot ist die Stelle, an der Sie das prüfen können, statt es zu glauben. Zwei Wochen, ein abgegrenzter Datenraum, ein vorher vereinbartes Ziel. Bei TROESTER stand das Setup in genau dieser Zeit, über vier mehrsprachige Standorte und mehr als 15 Jahre Service-Historie hinweg. Das ist als reale Machbarkeitsanalyse dokumentiert und damit der ehrlichste Maßstab, den wir Ihnen anbieten können.

Die Frage nach der Eignung für regulierte Umgebungen beantworten wir mit Auftraggebern statt mit Zertifikaten allein. Das Bundespresseamt, die BWI und das österreichische Finanzministerium im Zollwesen arbeiten mit uns, dazu Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Lufthansa sowie AOK Systems und ITSCare, wo generative KI im Rechenzentrum der AOK läuft. Diese Häuser prüfen ein Betriebsmodell härter, bevor sie unterschreiben.

Nachweisführung ist dabei kein Anhang, sondern Produkteigenschaft. Vom Beleg bis zum Datenpunkt existiert ein vollständiger Audit-Trail, 100 Prozent, und jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt. Fragt in zwei Jahren jemand, warum eine Auskunft so lautete, ist der Weg dorthin noch vorhanden, samt Nutzer, Zeitpunkt und Quelle.

Was Sie nicht bekommen, ist eine zweite Plattform neben SAP, SharePoint und Confluence. Der Assistent erweitert Ihre Systeme, er ersetzt sie nicht, und er bringt keine eigene Benutzerverwaltung mit, die Sie ein zweites Mal pflegen müssten. Für Ihr Team heißt das: vorhandene Connectoren, vorhandenes Berechtigungsmodell, kein zusätzlicher Identity-Stack.

100 %EU-Hosting · Berechtigungen aus euren Systemen · auditierbar

KI wird beherrschbar, wenn sie unter Ihren Regeln läuft. Genau dafür ist sie gebaut.

SO LÄUFT ES

Was konkret passiert

Erstgespräch mit einem Solution Architect, nicht mit dem Vertrieb. So sieht die Einführung aus, die Ihre Revision mitlesen kann.

  1. 01

    Architekturgespräch, 30 Minuten

    Kein Deck, keine Demo. Am Ende steht eine Skizze: welche Quellen, welche Systeme, welches Hosting, EU-Rechenzentrum oder Ihr eigenes.

  2. 02

    Abgegrenzter Datenraum statt Vollzugriff

    Für den Pilot wird eine Quelle angebunden, nicht der ganze Konzern. Berechtigungen kommen aus dem System, aus dem sie ohnehin stammen, gespiegelt oder nachgebaut wird nichts.

  3. 03

    Zwei Wochen unter Beobachtung

    Sie sehen Logs, Latenzen und jede gestellte Frage samt Quelle der Antwort. Ihre Revision kann mitlesen, solange der Pilot läuft, und nicht erst im Nachgang.

  4. 04

    Entscheidung mit Betriebsunterlage

    Nach zwei Wochen liegt vor, was ein Rollout betrieblich bedeutet: Schnittstellen, Rollen, Betriebsaufwand, Eskalationswege. Ohne diese Unterlage empfehlen wir keinen Rollout.

Was das nicht löst

Datenqualität löst das nicht. Ein Assistent, der auf drei Generationen von Ablagestrukturen zugreift, liefert Antworten in der Qualität genau dieser Ablage, und der Pilot macht das schonungslos sichtbar. Das ist unangenehm und nützlich zugleich, aber es bleibt Arbeit, die in Ihrem Haus liegt.

Und ein schiefes Berechtigungskonzept wird nicht geheilt, sondern sichtbar. Wenn heute eine ganze Abteilung Leserechte auf einem Laufwerk hat, die sie nicht haben sollte, kann sie den Inhalt danach auch erfragen. Wir übernehmen Ihre Rechte, wir korrigieren sie nicht, und diese Korrektur gehört vor den Rollout und nicht danach.

VIER FRAGEN

Was der Betriebsrat, die Revision und der CFO fragen

Was kostet das?

Der Pilot hat einen Festpreis, der vor dem Start feststeht und Setup, Anbindung einer Quelle sowie die Auswertung enthält. Für den Betrieb danach kalkulieren wir nach Nutzern und gewähltem Hosting, EU-Rechenzentrum oder on-premise. Hardware-Anforderungen für den On-Premise-Fall nennen wir im Architekturgespräch, bevor Sie beschaffen.

Wie lange dauert der Pilot?

Zwei Wochen ab freigegebenem Zugang. Bei TROESTER umfasste dieses Fenster vier mehrsprachige Standorte und mehr als 15 Jahre Service-Historie, dokumentiert als reale Machbarkeitsanalyse. Der Aufwand in Ihrem Team sind Zugänge, ein Ansprechpartner und zwei Termine.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie verlassen die EU nicht, auf Wunsch verlassen sie Ihr Rechenzentrum nicht. Es gibt kein Training auf Ihren Inhalten bei einem fremden Anbieter, die Berechtigungen stammen unverändert aus SAP, SharePoint und Confluence, und vom Beleg bis zum Datenpunkt existiert ein vollständiger Audit-Trail.

Und wenn es nicht funktioniert?

Der Pilot läuft auf einem abgegrenzten Datenraum, deshalb ist ein Abbruch technisch folgenlos: Zugänge entziehen, Datenraum löschen. Sie behalten die Auswertung, also Logs, Latenzen und die Lücken, die sichtbar geworden sind.

Ihre Story beginnt mit einer Zahl.

Kostenlos, in 5 Minuten, ohne Verkaufsgespräch. Am Ende wissen Sie, was der Engpass Sie kostet und was der erste Schritt ist.

Live-Demo ansehen → Architektur-Gespräch · 30 Min