THE PROOF · GESCHÄFTSFÜHRUNG

An die Geschäftsführung, die keine KI-Folien mehr sehen kann.

Alle reden über Potenzial. Sie brauchen eine Zahl. Das hier ist die Story vom Beweis in zwei Wochen.

GESCHÄFTSFÜHRUNG · INDUSTRIE-MITTELSTAND · 5 MIN

Jede Woche eine neue Beratung, jedes Deck verspricht Millionen, und am Ende bleibt eine Frage offen: Was heißt das bei uns, mit unseren Daten, in unserem Betrieb? Nicht in einer Studie. Hier.

Unsere Antwort ist unbequem einfach: Wir versprechen nichts, wir beweisen. Zwei Wochen Pilot auf Ihren echten Daten, mit messbarem Ziel und Festpreis. Am Ende liegt eine Zahl auf dem Tisch, 6 Stunden zu 76 Minuten bei TROESTER, plus 12 Punkte Liefertreue in der Fertigung, und Sie entscheiden mit Beleg statt mit Bauchgefühl.

Wenn der Beweis nicht kommt, war es ein günstiges Experiment. Wenn er kommt, haben Sie den Business Case, den keine Folie liefern konnte.

Was im Pilot gemessen wird, legen wir vorher fest, gemeinsam und schriftlich. Eine Kennzahl, ein Zeitraum, eine Quelle, an der man sie ablesen kann: Lösungszeit je Störung, Zeit bis zum Angebot, Anteil früh erkannter Planungskonflikte, Aufwand im Reporting. Wer die Kennzahl erst am Ende definiert, hat kein Ergebnis gemessen, sondern eine Erzählung gebaut.

Damit Sie einordnen können, was heute tatsächlich auf dem Tisch liegt: Bei TROESTER sank der Aufwand für das manuelle CO2-Reporting um rund 90 Prozent, und das ist ein gemessener Case. Die Geschichte von sechs Stunden zu 76 Minuten in der Störungsbearbeitung ist die erzählte Beispiel-Story derselben Zusammenarbeit. Plus 12 Prozentpunkte Liefertreue und rund 80 Prozent weniger Suchaufwand je Anfrage sind typische Effekte aus Projekten und keine Zusage für Ihr Haus. Diese Unterscheidung ist der eigentliche Unterschied zur Folie.

Der Aufwand auf Ihrer Seite ist überschaubar und trotzdem nicht null. Sie brauchen einen Fachbereich, der zwei Termine wahrnimmt, jemanden aus der IT für die Zugänge und eine Führungskraft, die den Fall wirklich will. Projekte ohne diesen dritten Punkt scheitern zuverlässig, und zwar nicht an der Technik.

Das Erstgespräch führen Sie mit einem Solution Architect und nicht mit dem Vertrieb. Es dauert 30 Minuten und endet mit einer Einschätzung, ob sich ein Pilot bei Ihnen lohnt. Auf Anfragen antworten wir innerhalb von 24 Stunden. Sehen wir keinen Fall, der sich in zwei Wochen beweisen lässt, sagen wir Ihnen das in diesem Termin.

2 Wochenbis zum Beweis auf Ihren Daten · Festpreis · messbares Ziel

40+ Industrieunternehmen haben so angefangen. Mit einem Beweis, nicht mit einem Versprechen.

SO LÄUFT ES

Was konkret passiert

Kein Workshop, sondern ein Beweis. Vier Schritte von der ersten halben Stunde bis zu der Zahl, mit der Sie im Führungskreis argumentieren.

  1. 01

    30 Minuten mit einem Solution Architect

    Kein Deck, keine Demo. Wir suchen den einen Prozess, der teuer, häufig und messbar ist, und prüfen, ob Ihre Datenlage ihn überhaupt hergibt.

  2. 02

    Ziel und Preis stehen vor dem Start

    Eine Kennzahl, ein Zeitraum, ein Festpreis, alles schriftlich. Sie wissen vorher, woran Sie am Ende entscheiden werden.

  3. 03

    Zwei Wochen auf Ihren echten Daten

    Kein Sandkasten und keine Musterdatenbank. Ihre Leute arbeiten an ihren eigenen Fällen weiter, wir messen mit.

  4. 04

    Eine Seite Ergebnis, dann Ihre Entscheidung

    Vorher gegen nachher an derselben Kennzahl, mit der Einordnung, wie belastbar diese Zahl ist. Danach entscheiden Sie über Rollout, Wiederholung an einem anderen Prozess oder Abbruch.

Was das nicht löst

Ein Pilot ist keine Strategie. Er beantwortet eine Frage an einem Fall. Er sagt Ihnen nicht, welche zwölf Prozesse Sie in den nächsten drei Jahren anfassen sollten, und er ersetzt keine Priorisierung im Führungskreis.

Er löst auch keine Organisationsfrage. Wenn zwei Abteilungen sich über Verantwortung streiten, streiten sie danach weiter, nur mit besseren Daten. Und ein gelungener Pilot ist noch kein Rollout: Dafür brauchen Sie Budget, eine benannte Betriebsverantwortung und jemanden, der die Einführung führt.

VIER FRAGEN

Vier Fragen, bevor Sie zwei Wochen freigeben

Was kostet das?

Der Pilot läuft zum Festpreis, den Sie vor dem Start schriftlich haben, inklusive Setup, Anbindung und Auswertung. Die Höhe hängt am Umfang des Falls und an der Zahl der anzubindenden Systeme, nicht an einer Tagessatzdiskussion. Die Kosten für einen späteren Betrieb liegen im selben Angebot.

Wie lange dauert der Pilot?

Zwei Wochen ab freigegebenem Zugang. Bei TROESTER umfasste dieses Fenster vier mehrsprachige Standorte und über 15 Jahre Service-Historie, festgehalten als reale Machbarkeitsanalyse. Davor liegen 30 Minuten Erstgespräch, danach eine Auswertung, die auf eine Seite passt.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie bleiben in der EU, auf Wunsch in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Berechtigungen werden aus Ihren Systemen übernommen, es gibt kein Training auf Ihren Inhalten bei einem fremden Anbieter, und jede Antwort trägt die Quelle. Ihre IT sieht Logs und Latenzen und kann den Pilot jederzeit beenden.

Und wenn es nicht funktioniert?

Dann haben Sie zwei Wochen und einen Festpreis investiert statt eines Jahresbudgets, und Sie haben eine Absage, die auf Ihren eigenen Daten beruht. Die häufigste Ursache ist keine Modellschwäche, sondern eine Datenlage, die den Fall nicht hergibt, und genau das wollten Sie vorher wissen.

Ihre Story beginnt mit einer Zahl.

Kostenlos, in 5 Minuten, ohne Verkaufsgespräch. Am Ende wissen Sie, was der Engpass Sie kostet und was der erste Schritt ist.

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