Engineering-Check

Wie viel Ihres Codes wird wirklich geprüft?

14 Fragen, 5 Minuten: Ihre Review-Lücke in Stunden, Ihr Legacy-Risiko und die Reihenfolge, in der beides zu lösen ist.

Über diesen Check

Engineering-Check

Der Check beziffert Ihre Review-Lücke: wie viel Code heute entsteht, wie viel davon tatsächlich geprüft wird und wo das Risiko sitzt, wenn generierter Code schneller wächst als die Kapazität, ihn zu lesen.

So kommt die Zahl zustande

  • Was Sie eingeben

    Teamgröße, Anteil generierten Codes, Ihre heutige Review-Praxis, Testabdeckung und das Alter der Systeme, die mitgeschleppt werden.

  • Wie gerechnet wird

    Geschriebene gegen geprüfte Änderungen, gewichtet nach Kritikalität des Bereichs. Die Auswertung läuft im Browser, es wird nichts übertragen.

  • Was herauskommt

    Ihre Review-Lücke in Stunden, das Legacy-Risiko nach Bereichen und ein Fahrplan, welche Prüfschritte zuerst automatisiert gehören.

Woran Sie erkennen, dass sich der Check lohnt

  • Generierter Code wächst schneller, als das Team ihn lesen kann.

  • Reviews werden durchgewinkt, weil die Warteschlange sonst den Release blockiert.

  • Niemand kann sagen, welcher Anteil der Änderungen im letzten Quartal wirklich geprüft wurde.

  • Die kritischen Bereiche und die gut getesteten Bereiche sind nicht dieselben.

  • Ein Altsystem trägt weiterhin Last, aber niemand im Team kennt es noch im Detail.

Was der Check nicht leistet

Der Check ist kein Code-Audit. Er liest keine Zeile Ihres Quelltexts, er bewertet Ihr Verfahren. Wo die Lücke groß ist, sagt er das; ob eine konkrete Stelle gefährlich ist, sagt erst eine Review am Code selbst. Zahlen zu Wirkung nennt der Check bewusst keine: Für Code-Review liegen uns keine gemessenen Werte vor, und geschätzte wären hier wertlos.

Häufige Fragen

Was prüft der Engineering-Check?

Das Verhältnis zwischen geschriebenem und geprüftem Code. Er fragt Teamgröße, Anteil generierten Codes, Review-Praxis, Testabdeckung und Systemalter ab und zeigt, wo die Prüfung nicht mehr mitkommt.

Wie viele Fragen sind es und wie lange dauert das?

Vierzehn Fragen, rund fünf Minuten, ohne Login.

Bekommt jemand unseren Code zu sehen?

Nein. Der Check stellt Fragen zu Ihrem Verfahren und rechnet im Browser. Es wird kein Repository angebunden und kein Quelltext übertragen.

Warum nennt der Check keine Einsparung in Prozent?

Weil wir für Code-Review keine gemessenen Werte haben. Eine geschätzte Prozentzahl würde hier wie ein Messwert gelesen. Der Check nennt deshalb Ihre Lücke in Stunden und lässt die Bewertung bei Ihnen.

Was bekomme ich am Ende?

Ihre Review-Lücke in Stunden, das Legacy-Risiko nach Bereichen und einen Fahrplan für die Prüfschritte, die zuerst automatisiert gehören.

Wer prüft den Code, den die KI schreibt?

Heute in vielen Teams: niemand mit der Gründlichkeit, die vor der Einführung selbstverständlich war. Generierter Code sieht fertig aus, und genau das verkürzt die Review. Der Check macht das Verhältnis sichtbar, statt es zu behaupten: wie viel entsteht, wie viel wird gelesen, wo liegt die Lücke.

Ersetzt der Check ein Sicherheitsaudit?

Nein. Ein Audit sieht sich Ihren Code an, dieser Check sieht sich Ihr Verfahren an. Beide beantworten verschiedene Fragen: Das Audit findet die Stelle, der Check findet die Lücke im Prozess, durch die solche Stellen unbemerkt entstehen.