Proof of Concept

Skillbyte Podcast #28: Cloud als Strategie, nicht als Technologie!

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Cloud als Strategie, nicht als Technologie!

// Inhalt //
01:20 – Intro Maurice Kemmann von Cloud-Mates.de
02:22 – Kosten von Cloudlösungen
03:09 – Möglichkeiten der Cloud-Migration
14:18 – Herausforderungen für Kunden bei der Cloud Migration
18:11 – Positive und negative Beispiele für Cloud Strategien aus echten Projekten
23:46 – Keine Angst vor Releases!
25:28 – Die Applikation als Basis für die Strategie / Cloud hat eine Lernkurve
27:29 – Retain und Retire inkl. Beispielen zum Datenschutz
34:26 – Prozesse, Betrieb und Monitoring
41:23 – Ausblick für zukünftige Cloud Strategien

Cloud Mates: https://www.cloud-mates.de/

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Wir haben bei einem Kunden, der auch noch aktuell in der Betreuung ist. Da kamen wir an, und die waren überzeugt Ja. Cloud Das ist das Meine, das wollen wir machen, da wollen wir hin. Aber es ist noch keine Strategie entwickelt worden. Wir sagen ja ganz klar Strategie, da hinzugehen. Ich glaube, da war eher mehr die Technik, das Interessante. Und von daher ist wenig Fokus darauf. Und wie bei allen Projekten, und da kann man jetzt in die allgemeine Projektsteuerung gehen, wenn ich keinen Fokus hab.

Wenn ich mir keine Ziele setze, wenn das eher so schwammig ist. Das geht schief. Herzlich willkommen zu unserer Podcast Episode Nr. 28 Cloud als Strategie, nicht als Technologie abonniert unseren Podcast. Wenn Ihr mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld hören, möchtet ihr eine höhere Frage habt. Wir freuen uns immer sehr über eure Fragen, schreibt uns eine E-Mail an Podcasts D. Lasst uns eine positive Bewertung da und empfehlen weiter, wenn er euch gefällt. Das ist ganz, ganz wichtig für uns.

Ich freue mich ganz besonders auf meinen Studiogast, der ebenfalls Maurice heißt. Maurice Kemmann von Cloud Mates. Hallo Maurice, hallo schönen Abend.

Ich freue mich sehr auf dieses Gespräch, weil mit ihr habe ich ja wirklich ein Veteran in der Rechenzentrums. Planung, Durchführung im Betrieb heute hier mit ganz, ganz viel Erfahrung.

Ja, das kommt daher in 2000, angefangen mit Rechenzentren und ähnlichem. Uns darüber ja 16 Jahre, 17 Jahre bewegt. Dann halt später auch nochmal. Allerdings dann noch mehr. Also 13 Rechenzentren betreut und dabei so meinen Ausstieg gefunden. Und neuerdings sage ich Rechenzentrum adé zumindest im physischen Sinne und widme mich in den Clouds dieser Welt und vor allen Dingen aber dabei, das ja auch in einem Rechenzentrum betrieben wird.

Das ist ja ganz klar, das Cloud auch Rechenzentrum ist. Nur eben nicht das eigene dennauch.

Es ist kein Henson mehr, und ich muss keine Server mehr bestellen. Ich schreib ein bisschen Kohle und hab dann plötzlich eine VM oder sowas ist schon schon interessante Entwicklung. Ich sage mal generell auch von der ganzen Automatisierung her, ich hätte das gerne früher in meinen eigenen Rechenzentren gehabt. Aber naja, wir waren halt immer etwas kleiner als jetzt eine aways oder eine Microsoft oder Google.

Ich glaube, das gilt für die meisten Rechenzentrums Betreiber. Du hast ja dann direkten Einblick. Wie ist das denn von den Kosten für dich als Betreiber oder auch für die Endkunden, für die ihr ja Anwendungen oder Server gehostet habt, wird zu sagen Das ist überhaupt keine Frage, die Cloud ist immer günstiger, oder muss man da abwägen?

Also wenn man auf die Kosten schaut, da muss man schon sehr differenziert reinschauen. Okay, ich sag mal, wenn ich jetzt sehr weit bin, auf dem Weg in die Cloud zu gehen, so sehr alle Technologien alles, was es nutze, habe ich ein sehr großes Einsparungspotenzial. Aber letzten Endes ist das ja nicht die Welt, in der wir uns bewegen. Außerdem sind es Dadaab. Wir machen alles direkt für die Cloud. Wenn ich ein eigenes Rechenzentrum habe oder irgendwo was in Kolonisation hat, dann sieht die Welt natürlich ein bisschen anders aus.

Da ist nicht alles direkt klar.

Das heißt, eure Kunden sind sowieso so unterwegs, dass sie ein Rechenzentrum haben und neue Services neue Cloud Services nach und nach dazunehmen? Genau.

Also eigentlich sind es tatsächlich Migrations Kunden, die schon Vorteile sehen, für sich Benefiz herausgearbeitet haben, aber eigentlich nicht so genau wissen Wo fangen wir jetzt an, weil einfach das Thema auch sehr vielschichtig ist. Ich sage mal Ich persönlich bin jetzt mehr in der Arbeitswelt. Aber A-WM bietet 170, 180 Services an noch nicht aufsetzen kann. Da den überblick zu behalten, ist nicht so ganz einfach. Und den idealen Weg zu finden, ist auch nicht einfach ein Prozess.

Und das ist so der Bereich, in dem wir uns dann tummeln, wo wir dann reinkommen, wo wir unterstützen, unterstützen und diese Migration letztendlich mit den Kunden angehen. Was uns auch so ein bisschen zu dem Thema des heutigen Gesprächs führt. Weil wir ja gesagt haben, es ist eine Strategie weniger Technologie. Es ist natürlich auch eine Technologie.

Aber für den Kunden, den Endkunden in die Cloud gehen will, ist es eher eine strategische Entscheidung, weil es eben nicht nur um Outsourcing von Server Hardware geht, sondern viel mehr durch dieses Service Netzwerk, was ja um die einzelnen Cloud Komponenten entsteht.

Genau den größten Fehler, den man eigentlich machen kann, ist, dass man versucht ein klassisches Rechenzentrum eins zu eins abzubilden. Das ist die klassische Lyft. Entschlüpft, sagt man da neudeutsch zu. Und ja, das heißt, ich habe da eine VM, und ich habe Server. Bildet das genau so mit dem gleichen Aspekts auch wieder in der Cloud ab, und da muss man sagen Oder komme ich wieder zurück auf die Kosten? Das ist in aller Regel teurer, weil ich ja in der Cloud so Vorteile habe wie Pay as you go.

Also ich zahl das, was ich nutze. Aber im Rechenzentrum hab ich ja immer so eine 24 Stunden Nutzung auf die ganzen Specks nicht reserviert. Habe möchte das eins zu eins in der Cloud mache. Dann wird es einfach teurer, weil dafür, das ist nicht der Sinn hinter den klassischen klar.

Ja, das hab ich bei der Anwendungsentwicklung auch schon bemerkt, dass man im Grunde, das sie dieses Paradigma etwas verschiebt. Früher hat man gesagt Okay, die Datenbank ist eh da. Da kann man Abfragen machen ohne Ende. Und jetzt ist es schon so, dass man überlegt Wie mache ich deine Such Query? Oder schwanke ich sozusagen fünf Sekunden an Daten, macht dann einen Badge und schiebt das einmal durch? Statt 5000 Query mache ich dann eine. Anwendungen, die viel Datendurchsatz haben, kann es schon ein Unterschied machen für den Betrieb?

Genau. Es ist halt ein leichtes Umdenken. Es ist ja nicht so, dass ein technisch versierter Entwickler oder Administrator das alles komplett neue Geschichten sind. Aber wenn ich mich halt auch auf klauer stürze, dann hab ich einfach gewisse Möglichkeiten und Optimierungsmöglichkeiten. Und die nutzt man aber nicht nur bei Datenbanken. Das geht ja wirklich in alle Bereiche.

Also nochmal als Cloud maatz hilft Kunden und begleitet Kunden auch Henson bei dem Weg aus dem eigenen Rechenzentrum in die Cloud. Plus der Erstellung der Strategie. Was für Cloud Services machen denn in deinem Rechenzentrums so anwendungs zu Sinn? Und wie kannst du die optimal einsetzen? Genau.

Wir haben so eine Framework. Man kann es doch einfach ein Beratungs Ansatz nennen, wie wir halt vorgehen. Wir schauen uns natürlich erst mal an Was haben wir da für den Kunden? Was hat er an T. Das brechen wir halt runter. In aller Regel durchaus auf Applikationen, um zu schauen Okay. Was setzt dir ein? Wir versuchen, den Applications Runa ausfindig zu machen. Also hat die Hoheit über die Applikation Wer kann uns am meisten erzählen, um erst einmal zu sehen Okay, wie wird sie genutzt?

Welche Lernprozesse werden unterstützt? überhAUPT Welche Prozesse im Unternehmen werden durch die Software unterstützt? Welche Risiken existieren auch, wenn ich eine Applikation überfuhr? Als Beispiel, wenn ich ein Bin ich sehr Vertriebsleute ich bin, dann habe ich häufig ein crm-system, das sehr wichtig ist für meinen ganzen Vertrieb. Da sind alle Informationen drin, und hier hätte man sicherlich ein hohes Risiko bei einer Migration, wenn es denn schief gehen würde. Und das wird halt entsprechend beurteilt, wird festgehalten und auf Grund des Consulting im Vorfeld haben, wird dann letztendlich ein Plan entwickelt, wie man da vorgehen kann.

Das heißt, die Herausforderungen für eure Kunden sind an dieser Stelle ganz klar. Kritische Anwendungen dürfen während der Migration nicht ausfallen.

Genau, oder es muss ein sehr geringer Ausfall sein, also ein Gering. Man hat immer einen Ausfall, also spätestens dann, wenn ich halt umschalten von der bestehenden Applikation auf die neue Halts in der Cloud Umgebung. Aber sowas kann man natürlich gering halten. Man macht es entweder nachts oder am Wochenende, sodass man auch noch immer ein bisschen Zeit habe. Das Schöne ist aber dadurch, dass eine Migration ist, können wir den Hogg, eigentlich den Plouffe of Konzept, parallel zur bestehenden Umgebung aufbauen, und somit lässt sich das eigentlich ausgiebig testen.

Und wenn die Kunden dann einmal die Anwendungen in die Cloud verlagert haben, dann kann man ja mehrere Umgebungen hochfahren. Und ab dann sind die Deployment relativ einfach nachvollziehbar oder durchführbar. Ohne Ausfall?

Genau. Wir versuchen natürlich immer So sehen, ja können wir Sie hier wirklich automatisch wieder wie Staaten? Welche Abhängigkeiten sind dahinter? Das ist immer Teil der Planung und der Analyse. Wir haben letztendlich vom Ansatz her es wurde immer Six Artz genannt, also die 6, wonach so ein bisschen wie die Applikationen und Hosts eingeteilt werden. Das eine ist ein Request, dass es diesen Lyft in Shift Ich mache erst mal eine Eins zu eins übertragung. Das machen wir nicht besonders gerne, weil der Quick Win eigentlich nicht sehr hoch ist.

Also im Zweifelsfall habe ich vielleicht sogar noch höhere Kosten. Macht dann Sinn, wenn man einer eine Applikation oder eine Architektur erst mal kennenlernen muss und viele andere Systeme aber durchaus schon umziehen können, um dann alles umzuziehen. Da macht man halt ein Haus, aber es ist nicht der optimale Fall. Dann gibt es das, die Plattform an der Stelle, das sehr häufig bei Datenbanken stattfindet. Wir hatten eben schon mal das Thema Datenbank. Ich habe zum Beispiel ich sage jetzt mal meine Microsoft Scuol Datenbank, ich Aufsätze.

Ich musste mir da weiß nicht Enterprise Lizenz holen, aus welchen Gründen auch immer. Sie ist aber wenig belastet. Das ist ein Paradebeispiel dafür, dass ich dann zum Beispiel erst auf Aerts Datenbank Service umstellte, wo ich halt nicht mehr eine VM Map oder physischen Server, auf der die Datenbank mit der kompletten Lizenz, sondern ich hatte eine Datenbank Service und zahle per Transaktion. Und leider ist es häufig so, dass unsere Kunden nicht wissen, wieviel Transaktionen pro Sekunde oder so machen.

Da finden wir im Zweifelsfall für sie raus. Das ist dann in der Datenbank. Scuol wird über Scuol gemanagt, also steht auch da drin. Hat man eine Datenbank admin vor Ort, dann weiß er das. Und dann kann man schon mal entscheiden Ist das zum Beispiel eine Möglichkeit der Umstellung? Dafür gibts dann auch Migrations Tools. Sowas lässt sich sehr sehr gut machen und das ist etwas, was ich so als Cloud verstehe. Pay as you go. Ich zahl so viele Transaktionen wie ich habe.

Aber muss man natürlich schauen als Softwareentwickler. Wenn man dorthin geht, dann achtet man natürlich drauf, dass eine eine Suche oder das Abrufen von Daten einfach nicht so kostenintensiv ist.

Sprich Ich hab jetzt nicht so viele verschiedene Abfragen dahinter, um zu einem Ergebnis zu kommen oder das man crasht, das man wiederkehrende Abfragen crasht für einen gewissen Zeitraum das Genner mit zum Kiewel just z.B.. Und nicht jedes Mal die Datenbank abfragt. Genau das war schon bei hochbelasteten Datenbanken, vor allen Dingen bei größeren Firmen ist das auf jeden Fall zu empfehlen.

Ganz klar Per Datenbank ist ein eigener Themenkomplex Wahl. Es gibt ja, du hast es angesprochen Dorsts in einem Rechenzentrum hast du den Server mit der installierten Datenbank plus Lizenz vor oder hältst du vor meinetwegen auch mehrere Datenbanken. Und in der Cloud hast du jetzt unterschiedliche Möglichkeiten. Entweder du fährst da auf einer VM diese Software hoch. Lift ein Schiff, das ist sozusagen die einfachste Form. Aber da profitiert man am wenigsten von. Oder man nimmt so ein Scuol Service, der ja von den Cloud Providern schon angeboten wird.

Also wo man im Grunde eine global, also weltweit verteilte Datenbank erhält, die dann Scuol API davor hat, die man einfach ansprechen kann. Und man bezahlt pro Transaktion sehr, sehr wenig und die Volumina sind auch sehr groß. Das muss man dann gucken, wie sich das lohnt oder wie die Kosten sind. Und dann hast du nichts mehr zu tun mit Software Maintenance, also Updates installieren, das Betriebssystem aktuell zu halten, die Datenbank Software aktuell zu halten, mehr Speicherplatz irgendwann hinzuzufügen, weil die Datenbank wächst.

Einfach Es kostet zwar mehr Geld, aber man muss. Es muss keiner mehr rausfahren, um die Festplatte zu vergrößern, die die Datenbank zu stoppen, die Festplatte vergrößern, die Datenbank wieder zu starten und auf der vergrößerten Festplatte die Anwendung fortführen zu lassen, sondern das geht alles dynamisch. Man bezahlt einfach nur für den genutzten Speicherplatz für die Transaktionen und muss sich im Grunde nicht um die Wartung der Datenbank kümmern.

Genau das fällt tatsächlich fast komplett weg. Wir bieten hier über das reine Umstellen natürlich auch noch so Managed Services an, auch Datenbank Services reinfallen. Das ist immer dann die Frage, ob der Kunde einen eigenen DBA hat. Brauchen Sie das nicht zu machen? Der kann diese Aufgaben locker übernehmen. Aber die Erfahrung zeigt, dass selbst in relativ großen Firmen ist das Datenbanken Know how relativ gering, weil es vorher auch getanzt war. Oder man hat halt einfach gesagt Naja, gut, was sollen wir da schon großartig machen, sodass Parameter wie hydrazin oder sowas nicht beobachtet werden.

Wenn man das haben möchte, dann können wir das auch für Kunden übernehmen, das man einfach sagen kann. Bada. So stelle ich fest, ob die Software auch optimal arbeitet. Das ist zwar schön, dass ich eine Datenbank habe, die fast beliebig skaliert. Aber es entbindet natürlich nicht davon, vernünftige Software darauf zu entwickeln. Und absolut, da können wir natürlich noch unterstützen, was von den 6er gesprochen.

Ich glaube, drei hattest du schon genannt, aber es war das letzte Mal. Die Plattform hat diese Transformation in eine neue Plattform. Es gibt jetzt das Repertoire. Das ist letztendlich auch ein anderes lizenzmodell, also dass man einfach sagt, das passt auch zur Plattform. Bei einer Datenbank, welche Datenbank Lizenz vorhatte und jetzt offen, da hat man Service wie vielleicht auch das lizenzmodell. Letztendlich ja. Ich hab nämlich mit Lizenzen gar nichts mehr am Hut und muss nun nicht mehr alle paar Jahre erneuern und Support und sonstiges dazu holen.

Hat natürlich auch mal leichte Architektur änderungen, aber das betrachtet man halt auch nochmal. Das kann durchaus auch sein, dass es einfach das typische Beispiel auch immer mal wieder die originale Datenbank Oracle um ein anderes Produkt zu nennen. Meine lizensierung fällt auf, weil die auf Jahres basieren und jetzt die ich vor der Entscheidung Soll ich etwas Neues kaufen oder ändert? Irgendwie hat man diese Möglichkeiten natürlich auch in der Cloud. Das gleiche Geld mit fast allen Elitz oder wichtigen Dezenz Anbietern muss man aber gegebenenfalls einfach überprüfen.

Also es funktioniert nicht mit allem. Das ist nicht so die Lösung für alles. Aber da helfen wir natürlich.

Jetzt haben wir viel über Datenbanken gesprochen. Wer sind denn eure Kunden und was haben die für Herausforderungen? Gibt es da so? Muss da, wo du sagen kannst Ja, das ist ein schwerer Brocken für die meisten Kunden? Oder ist es hochgradig individuell?

Sowohl als auch individuell. Natürlich, weil alle Kunden haben unterschiedliche Schwerpunkte. Auch was risiko-management und so weiter angeht. Aber letztendlich Datenbank ist immer cih für die Anwendung. Aber die größte Herausforderung sind natürlich tatsächlich Anwendungen, die so gar nicht in die Cloud passen. Die, sagen wir mal, eher altbacken sind erp-systeme, die teilweise. Ich übertreibe mal gern ein bisschen noch mit dos Lückenfüller rüberkommen. Du hast es natürlich teilweise schwierig.

An der Stelle gibt es das Image ist auf aways gar nicht. Ich muss ehrlich sagen Prinzipiell würden wir das wahrscheinlich hinkriegen. Ich weiß es aber tatsächlich.

Auch für die an diese Kunden ist gedacht, wie das mit Security aussieht. Das mag ich mir gar nicht auszumalen.

Es wird auch weniger an der Stelle. Aber das sind so diese klassischen Kunden für ein Refektorium, das heißt neue Architektur. Ich such mir eine neue Plattform des software-plattform, denn, würde man sagen Pass auf, entweder man sucht. Ein Produkt am Markt, das existent ist, was unseren und seinen Belangen da hinreichendes, ist auch für die Cloud. Ich sag mal, aktuellere Produkte werden fast alle in Richtung Cloud entwickelt. Muss man ja nicht sagen, oder? Aber das ist natürlich dann der Idealfall.

Ich habe eine selbst entwickelte Software und suche mir halt eine Softwareschmiede meines Vertrauens, die mir das direkt laut Radi umsetzen. Das ist natürlich dann der höchste Benefit. Es gibt sehr, sehr gute Programmierer, schmieden dazu. Aber das hängt natürlich immer Kosten-Nutzen-Verhältnis in West. Also ich investiere natürlich dann wieder für die nächsten Jahre. Das muss dann gerade passen. Aber Factoring Ansatz ist der natürlich, der den höchsten Nutzwert eigentlich bringt, weil ich eine veraltete Architektur in aller Regel habe und die in eine komplett neue überführen und dort natürlich aus allen Vorteilen dann letztendlich profitieren kann.

Teichert Jetzt gedacht, das ist fast bei, wenn man hoffnungslos veraltete Software hat. Wie? Man muss eine Service Lösung nehmen, also eine Software as a Service Lösung, und dann irgendwie schauen, dass man die Daten da rein importiert bekommt, weil diesen Rückstand sehr schwer, dann aufzuholen.

Da geht es dann los mit der individuellen Betrachtung. Das kann sehr unterschiedlich sein. Auch ich sage mal eben Banken Umfeld trifft man häufig noch auf Termühlen Emulation im Frontend, komischerweise aber dann in einem Fensterchen mittlerweile drin sind und und, und, und und. Im Backend ist zwar auch häufig auf mainframe basieren, aber dennoch schon neuere Architektur zu finden. Das hat dann aber ich weiß nicht irgendwelche Cross Kompatibilität, die gehalten werden müssen. Da bin ich da manchmal auch überfragt.

Bankkunden Wer noch nicht überführt, muss ich auch der Ehrlichkeit sagen. Ich kenne halt nur, weil wir früher viel mit Banken Kunden zu tun hatten. Da gilt es dann zu überlegen Wie geht man vor? Aber hier mehr schriftlich vorgehen, denn so eine Entwicklung ist ja auch ein Prozess. Die sind dann eher ein, zwei Jahre, je nach Größe und Inhalt der Software. Das muss man sich halt wirklich genau angucken. Aber der Nutzwert ist tatsächlich der aus meiner Sicht höchste und ist natürlich ein optimaler Weg, den zu gehen, weil man es dann state of the art anfangen.

Das halte ich so raus. Eure Kunden sind Mittelständler, aber auch Großunternehmen in allen Lagen der Technik. So kann sein, dass sie 20 Jahre alte Technik haben. Es kann sein, dass sie relativ modern unterwegs sind.

Genau das ist wirklich ganz breitgefächert. Macht eigentlich auch den Spaß aus, weil man natürlich alles nur Nullen und Einsen, aber immer neu zusammengesetzt und dadurch natürlich interessanter, immer neue Herausforderungen. Die Kunst ist es natürlich, aus Kundensicht den besten Weg zu finden, was natürlich auch immer Kostenfaktor und so weiter.

Hast du ein Beispiel für ein Projekt, was du einfach mal ohne den kundennamen zu nennen, was besonders gut funktioniert hat? Oder vielleicht doch etwas, was nicht besonders gut funktioniert hat? Das ist ja auch immer ganz interessant für unsere Zuhörer, das man zeigt ok. Das hat überhaupt nicht geklappt. Wenn ihr in so einer Situation seid, überlegt nochmal, ob das richtige Weg ist und holt euch vorher Hilfe. Und ja, natürlich auch positive Beispiele, dass man sagt Okay, in deren Constellation lohnt sich das auf jeden Fall.

Und man hat sehr, sehr wenig Widerstände zu überwinden, vielleicht etwas Positives und ein negatives Beispiel.

Ich fange mal mit einem negativen an, weil sich daraus durchaus positive Ansätze zumindest definieren lassen. Wir haben bei einem Kunden, der auch noch aktuell in der Betreuung ist. Da kamen wir an und waren überzeugt Ja, Cloud, das ist das Meine, das wollen wir machen, das wollen wir hin. Aber es ist noch keine Strategie entwickelt worden. Wir sagen ja ganz klar Strategie, da hinzugehen. Ich glaube, da war eher mehr die Technik, das Interessante.

Und von daher ist wenig Fokus darauf. Und wie bei allen Projekten, und da kann man jetzt in die allgemeine Projektsteuerung gehen, wenn ich keinen Fokus hab, wenn ich mir keine Ziele setze. Wenn das eher so schwammig ist. Das geht schief, und hier sind wir aber auch uns an, weil wir am Anfang dachten Gut, ja, weil man vorgehen. Man will jetzt erst mal was kennenlernen, und dann gehts weiter. Aber vielleicht auch Coruna bedingt.

Ist das jetzt so ein bisschen aus dem Fokus geraten und ist jetzt so eine never ending story? Hier wird man nochmal neuen Anlauf brauchen, einen Plan aufstellen und einfach mal so sagen Okay, wie ist das? Fangen wir doch mal mit Applikationen an. Gerade wenn ich es kennenlernen will. Wie funktioniert? Klar? Welche Möglichkeiten sind da Applikationen mit wenig Risiko dabei, die ich parallel gut aufziehen kann? Und dann kann die IT-Abteilung des Kunden so wie wir. Man kann sich annähern, findet den Weg und findet halt auch die Rezepte, wie wir die Umsetzung machen wollen, die Migrationen machen wollen, sondern das ist so der negative Aspekt, der aber eigentlich wieder ganz klar vor Augen führt.

Bitte bleib bei diesen Frameworks, wie wir sie auch vorgeben.

Also Fokus und Fokus auf ein Projekt haben. Und auch ich sag mal ehrgeizige Ziele sich vornehmen und dann noch bei der Stange bleiben. Das ist ein ganz wichtiges Voraussetzung für ein erfolgreiches Projekt.

Definitiv. Da entgegen haben wir einen anderen Kunden. Die beiden kann man ganz gut vergleichen, weil erste Berührungspunkte mit der Cloud. Mittelständische Unternehmen, in Deutschland ansässig und hier? Um? Ja, anfangs um die Lösung für Back up Szenarien notfalls Szenarien unternehmen. Und die hatte man erstmal ein klares Ziel definiert, hat gesagt Okay, die anderen Dinge, die finden wir sexy. Aber mit dem wollen wir uns jetzt noch nicht beschäftigen. Wir haben jetzt ein Primärziel, und das haben wir dann umgesetzt.

Auch sehr, sehr schnell. Tatsächlich konnten wir denn den Plouffe auf Konzert machen. Da haben wir ihn dann innerhalb weniger Tage direkt in eine produktive Umgebung überführt und konnten eigentlich so den Kunden sofort zufriedenstellen. Und er sagt Ja, und so wollen wir weiter vorgehen. Wir möchten jetzt gerne, dass das Ablösen, wir neue Dinge identifiziert. Und das wandert jetzt auch in die Cloud. Und da hat einer meines Erachtens schon sehr viel Projekt Erfahrung einfach gehabt, sodass er eigentlich unsere Dinge direkt mit aufgenommen hat und auch so vorgeht.

Und für uns ist das Interessante Ja, wir wachsen mit dem Kunden. Und wir verstehen ihn immer mehr und können auch die Applikationen, die dahinter sind, besser verstehen und somit auch vielleicht Risiken aus unserer Sicht einschätzen. Es gibt auch immer Applikationen. Wo ich den Kunden empfehle, würde ich nicht machen. Also, wenn ich zum Beispiel nicht bereit, denn eine alte Software abzulösen, und wenn ich schlechte Bandbreiten habe, sind zig Faktoren erreichbar. Und noch weiß nicht eine funktionierende Abteilung.

Alles ist gut. Dann würde ich auch sagen Passt auf, dass es. Dieses partielle Bausteinen würde ich jetzt nicht überführen, zumindest jetzt noch nicht.

Never change running system.

Mehr ja. Erst wenn die Zeit gekommen ist, wenn man sagt Ja, ich will die Software jetzt ablösen, dann würde man natürlich wieder auf die neuen Technologien. Aber solange das System Apple Running ist und es keine weiteren Quicken oder Winds gibt, also Kosteneinsparung, Effizienzsteigerungen, was auch immer, dann muss man natürlich auch davon abraten. Und hier war es ganz einfach ein Kunde Mittelschiff, sehr bodenständig. Ich nenne sie immer Schnittchen, Kunden, weil da gibt’s mal Mittagessen, gibt’s immer Schnittchen drauf, und das meine ich auch gar nicht negativ.

Ich finde das. Die wissen genau, was sie wollen und sehen wollen und dass das sehr positiv verlaufen. Muss man sagen, da sagst du was.

Ich hab auch das Gefühl, dass beim mittelständischen Unternehmen der Fokus sehr hoch ist oder tendenziell höher ist, weil ich weiß nicht, weil die einfach mehr darauf angewiesen sind, dass ihre Kerne Prozesse funktionieren müssen, damit sie Geld verdienen und sie nicht so viel eher weiche Ziele haben, sondern meistens ist es ja ein Unternehmen, das genau um einen Zweck gebaut ist. Und alles, was nicht diesem Zweck dient, wird irgendwie rausgeschmissen. Und von daher ist immer sehr schnell klar, in welche Richtung es gehen muss.

Genau so kann ich so unterschreiben, wobei man immer noch eine Sache beobachten muss. Das ist die IT-Abteilung. Das ist immer schön, wenn der Chef oder so sagt Ja, das hört sich gut an, das wollen wir machen. Aber es ist ja eine ganze, ist eine Strategie. Und Strategie muss getragen werden von den Leuten, die sie hinterher auch umsetzen. Das ist dann in aller Regel ja die Abteilung, und die müssen natürlich auch mitziehen. Und wenn man hier neugierig ist, wenn man auch Spaß hat an Technik?

Adam begeistert auch klar und einfach die Automatisierung Unmöglichkeiten. Ich habe die Reporting Monitor. Ich habe so viele Daten nicht auswerten kann, wenn ich mir denn vernünftige kpis schaffe. Also, ich habe wirklich jede Menge Benefiz, aber das macht doch wirklich Spaß.

Das ist auch so eine, merke ich manchmal. Es gibt zum manche Hürden bei meinen Z. Gerade was Fury ließ es angeht, dass man sagt Ja, dann fährst du die Umgebung zweimal hoch und schalte ist um. Da brauchst du keine Angst mehr, families zu haben, und wenn das nicht klappt, nimmst du das alte Image. Das ist ne abschottet und fest, das hat wieder hoch. Und damit Kybernetische ist das ja noch dynamischer. Aber definitiv, dass man wirklich da.

Das freut mich immer ganz besonders, dass man dann diese Aha-Effekt sieht, wenn die Leute das es erst mal machen. Früher hatten wir ein Release alle drei Monate, weil dann mussten alle nachts in die Firma, oder die Leute mussten nachts in die Firma, und alle haben gebetet und sich bei ihren Familien abgemeldet für zwei Tage. Und dann wurde mit Biegen und Brechen das neue Relais ausgespielt. Und jetzt kann du einfach so machen und haßten viel geringeres Risiko, weil du zurückrollen kannst.

Wenn du merkst, das neue Feature braucht mehr CPU Power, kannst du dich einfach hinzu buchen, und man ist halt einfach flexibler.

Wo du es auch anspreche, sobald ich mich mit Thematiken die micro Service ist und so weiter beschäftige, was natürlich meistens bei diesem Refektorium Einsatz kommt. Ich mache etwas neu und ich gehe direkt in diese Welt. Taugt da wirklich ein A? Ich kann hier ganz modular abdecken. Ich muss nicht mehr dieses Jahres Mammut Update machen, wie du geschrieben hast. Alle gehen mit Essen und Trinken für zwei Tage ins Exil und in die Firmen. Quarantäne? Genau.

Ich war einfach Meine einzelne Micro Service tauscht die aus, die kommunizieren nur noch über Schnittstellen. Sie hatten einen hohen Grad von Testmarkt an einer Stelle, und alles wird doch deutlich entspannter oder planbarer und planbarer, was natürlich auch zur Entspannung beiträgt.

Was ich bei dir super finde, ist Du gehst von konkreten Nutzungs Szenarien aus oder von der Applikation. Und schaust Was kann die Cloud mir bieten im Bezug auf diese Applikation? Du schaust sie die Applikationen an, und du gehst nicht von diesem Cloud Hype aus. Also ganz oft in der Werbe, Literatur oder im Internet. Tanja Wie du gesagt hast. Cloud hat 170 Services, und Server lässt und man braucht sich um nichts mehr kümmern. Ja, ja, das ist schon wahr.

Aber man erkauft sich dadurch. Das sind sozusagen die positiven Sachen. Aber man erkauft sich dadurch andere Paradigmen, nach denen man entwickeln muss, die man erst mal lernen muss. Das Thema Stat ist bei Cloud net Anwendungen ganz anders. Da muss man das behandeln als mit Prammers Anwendungen und auch Parallelisierung von Entwicklung, was ja schon immer eine Herausforderung war. Also dass mehrere Freds parallel sich nicht in die Quere kommen und die Anwendung quasi horizontal skaliert. Da muss die Anwendung darauf vorbereitet sein.

Und das ist auch nicht trivial, so eine Architektur aufzusetzen. Und das ist sozusagen der Preis. Der Preis, den man bei einer Cloud Anwendung hat? Definitiv. Das ist nicht immer notwendig. Deswegen auch meine ganz klare Aussage Es ist eine Strategie. Die Services und die konkreten Dinge, das sind die Technologien, die man einsetzen kann, die man nutzen kann. Aber es ist eine Strategie, und wir sagen halt ja. Die Strategie kann durchaus auch beinhalten Ich gehe nicht zu 100 Prozent in die Cloud, sondern nur zu 70 Prozent, was auch immer.

Aber man legt sich da fest, zumindest für einen gewissen Zeitstrahl. Und ich sage man Darüber hinaus wird sowieso wieder was Neues entwickeln. Oder die ganzen Cloud-Anbieter sind so effektiv dabei neue Services erschaffen. In drei Jahren gibts vielleicht wieder doppelt so viel. Und vielleicht trifft dann etwas, was ich machen will, dann besser. Dann ist da ein Service. Ich jetzt zurzeit noch nicht oder unzureichend habe. Und deswegen ist das auch durchaus ein langwieriger Prozess, der immer immer wieder hinterfragt werden muss.

Ich bin nicht sicher, ob du schon alle 6 er gesprochen hast. Ich glaube ihr, wir haben noch zwei übrig. Wobei den einen haben wir ja schon so angeschnitten. Das sind Applikationen, die tatsächlich nicht im migriert werden können. Aus diversen Gründen sei es, dass man Applikationen auch so lang betreiben will, bis sie End of Life ist, und erst dann sich Gedanken macht, dass das Risiko der Migration ist zu hoch. Oder es gibt halt auch ganz einfach politische Compliance.

Wie auch immer Gründe, wo man sagt Nein, die sollen weiter hier und in unserem Rechenzentrum oder bei unserem Rechenzentrum stehen. Und ich sage Je größer eine Umgebung ist, eine IT-Landschaft, desto mehr hat man auch durchaus Applikationen, die darunter fallen. Mackensen Nützliches ist und was sehr häufig vergessen wird, das ist Retailer. Das heisst nicht oder kaum genutzte Applikationen, die einfach weggeschafft werden. Was ist das? Gibts sowas überhaupt? Natürlich, weil fast jeder hat in seinem Rechenzentrum plötzlich VMware oder einen anderen hypervisor laufen.

Schafft sich VMs ohne Ende? Und ja, dann wird halt noch ein Server hin zugestellt, wenn er nicht reicht. Und hier ein bisschen stolz, weil in Anführungszeichen. Kostja nichts. Es wird ja immer nur der Preis für eine Hardware oder für Festplatten gesehen. Wird ja weniger. Ich sag mal, das ganze Operations dahinter gesehen. Und wenn ich dann aber VMs habe, dieser ganze Park ist gewachsen, und ich nutze dann aber nichts davon. Und ich rede ja durchaus von 30 Prozent und manchmal mehr an Ressourcen, die nicht regelmäßig genutzt werden.

Dann Retailer zum Einsatz, und hier haben wir häufig auch ein Quick Win. Also einfach sagen, was? Man könnte ja einfach ausstellen. Wir finden keinen, der dafür verantwortlich ist, weil die läuft seit Jahren. Aber der eingerichtet ist nicht mehr da. Keiner kümmert sich drum. Es werden nur noch abdeckte gepflegt. Aber seit 18 Monaten hat sich niemand eingeloggt. Aber man hat tatsächlich diesen Fall, und da sagen wir ganz einfach abschalten. Das Risiko ist gering.

Und wenn, dann schreit einer. Aber dadurch ist das Risiko gering, dass es das nicht, und das ist durchaus ein Einsparungspotenzial. Und es ist auch einer der ersten ersten, die wir tatsächlich versuchen zu rauszufinden, weil alles, was ich retailer, muss ich nicht erst migrieren, weil das gehört natürlich auch dazu, jetzt nicht in unnötigen Olver zu schaffen.

Also erst mal den Papierkorb rausbringen, sozusagen, um dann zu sehen, was übrig bleibt.

Das ist aber ein klassisches Thema, was Virtualisierung angeht. Das sind meistens dann VMs und gerade auch in größeren Unternehmen, die ja Richtlinien haben. Die kennen dann nur drei Grössen von VM sag ich jetzt mal, die haben je die große, die mittlere und die kleine. Schaut man sich das mal statistisch an, irgendwie kaum kleiner dabei. Fast alles ist mittel und gross, weil irgendein Software-Hersteller mal gesagt hat Ja, wir brauchen aber mindestens so viel und so unser Programm.

Und Deutsch? Und ja, aber dann halt wirklich nicht mehr genutzt, sondern ist relativ viel IT Ressource da reingesteckt. Das ist wirklich einer der häufigsten Punkte in den Eitan, die nicht so gepflegt werden. Es gibt auch die anderen Beispiele. Wo eine Abteilung. Hinterher ist auch Ich sage mal Lebenszyklen für die VMs festlegt. Aber wenn ich es sehr positiv ausdrücken würde, hält sich das ungefähr die Waage. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass wir mehr irritieren, als dass da ordentlich gepflegt wird.

Das ist, glaube ich, nicht zu unterschätzen. Auch da fällt mir noch etwas ein. Denn ich habe bei einem aktuellen Kunden das Problem, dass er Daten in die Cloud migrieren möchte, aber er selber mit seinen Endkunden einen Vertrag hat. Steht das kein nicht EU Mitarbeiter diese Daten je anguckt? So, jetzt leite ich Daten in die Cloud und jetzt theoretisch der Cloud Provider oder plant dies zu tun. Der Cloud Provider könnte ja jetzt darauf zugreifen. Kann er nicht in jedem Fall.

Je nachdem, ob ich das verschlüsseln oder wie ich das verschlüsseln. Aber das ist natürlich auch ein Thema, das man sagt Ja, im Moment. Ich kann nicht einfach alles in die Cloud laden, weil der Cloud Provider mehr unter anderem nicht garantieren kann, dass nur EU-Bürger auf diese Daten Zugriff haben.

Genau das ist ein typisches Compliance Thema, was auch je nach Unternehmen relativ hoch aufgänge ist. Auch zu Recht. Da bin ich auch ein absoluter Befürworter, das zu durchleuchten. Man muss halt sehen, erst einmal. Generell kann man erst mal sagen So häufig ist gefordert Das muss auf europäischen oder auf deutschen Server liegen. Das kann ich einschränken. Also ich kann sagen meine, ich benutze nur Server in Frankfurt oder nutze Server in Europa. Das kann ich natürlich schon machen.

Ich kann die Festplatten verschlüsseln, ich kann alles Mögliche verschlüsseln. Ich kann mir Key Management Server buchen, aber das muss man klar sagen, je nach Schutz Bedarf, Feststellung. Auf meine Daten all diese Infrastrukturen kommen ja von dem Cloud Provider Provider sitzt in Amerika und ich sag mal, wenn man Böses denkt, kann man natürlich sagen Na gut, er hat immer eine Backdoor oder er hat die Festplatte verschlüsselt.

Aber der Schlüssel liegt ja auch irgendwo bei dem Provider. Genau, aber letztendlich das Einfachste für ihn wäre. Ich habe halt einfach sowieso den Super Master Ki, und das ist meine meine Backdoor an der Stelle. Da muss man sehr differenziert reingehen. Also, da komme ich so ein bisschen aus der Alten Welt, wo ich mich halt auch sehr viel mit alten grundschutz um IT-Sicherheit Compliance beschäftigt habe. Man macht ja tatsächlich schutzbedürftig Feststellung, wonach man guckt Was hab ich für Daten?

Wo liegen diese Daten? Also z.B. ich bleibe beim Beispiel. Abends hab ich zum Beispiel Account Daten, die liegen durchaus auch in den USA. Das lässt sich nicht verhindern. Das ist halt so eingestellt, wenn ich eine Datenbank in Deutschland suche. Da hat man Service oder eine Weinbuch. Da hat man die Daten liegen natürlich auf europäischen Server. Aber spätestens also Mitarbeiter hat nicht. Erst einmal hat kein Interesse daran, auf die Daten zuzugehen. Aber gerade in der Datenbank rufe ich mir eine Datenbank admin oder an Spezialisten von AVM.

Habe ich keinen Einfluss da drauf? Zumindest im ersten Schritt nicht. Woher der kommt? Die werden natürlich immer aus meiner Zeitzone holen. Es wird in aller Regel europäisch sein, aber hier sind sicherlich Dinge zu betrachten. Da muss man dann ja, das ist die differenzierte Betrachtung. Und wenn es da Zweifel gibt, dann würden wir auch eher sagen Pass auf, Meedia Das Risiko nicht. Man kann es natürlich auch umgehen, aber da muss Hellwege Software mitspielen. Nämlich nämlich eigene Verschlüsselung, Auslösung und Topliga.

Das ich sage jetzt mal das triviales Beispiel wäre jetzt eine Datei Server oder Server. Ich lebt halt nur genug Budget verschlüsselte Dateien ab. Die Schlüssel liegen hier bei mir in Deutschland. Dann ist es mit vertretbarem Aufwand selbst auch für Geheimdienste nach besten Wissen und Gewissen nicht möglich, darauf zuzugreifen. Und da hätte man Sicherheit. Aber man muss ja auch ehrlich sagen Welche Applikation schafft das durchgehend? Von daher ist hier ein kritischer Umgang damit. Ist auf jeden Fall auch von unserer Seite erwünscht, wird gefördert und sollte auf jeden Fall immer beibehalten werden.

Wie ist es denn, wenn die Anwendungen in die Cloud migriert sind und jetzt betrieben werden? Man hat ja sehr viele Möglichkeiten, eine Anwendung zu monitoren, entweder durch Shakes oder durch eingebaute ablösungen, einfach um die ganze Landschaft zu monitoren.

Unterstützt ja, dabei auch. Ja, das ist ein sehr wichtiger Aspekt, der häufig auch missverstanden. Zwar bieten die Provider jede Menge Services und so weiter an, und dann entsteht häufig der Eindruck Naja, das eigentliche Operations, der eigentliche Betrieb, läuft über den Cloud Weida oder wie auch immer, das ist tatsächlich nicht vollständig richtig. Also ich sage jetzt mal kleiner mittelständischer Betrieb fünf Arbeitsplätze, ruft bei KWS an und sagte Ich habe ein Problem, sagte er. Gut an, schmeiß mal hier ordentlich Geld ein, und dann schauen wir uns das ganze Thema mal an.

Bis das gelöst ist, haben hochrangige Spezialisten diesen supertoll. Aber der kennt den Kunden nicht, erkennt nichts von der Umgebung. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass er zielgerichtet schnell helfen kann, ist relativ gering. Da kommen wir natürlich ins Spiel. Wir richten zusammen mit den Kunden anhand seiner vorgegebenen kpis, oder? Wir vorschlagen Monitoring, ein Kontrolle und wir reagieren dann darauf. Das ist natürlich eine maschinenteilen aus Weggucken oder ein Service fällt aus. Wir gucken das dann wieder an, Staat kommt aber halt auch so Dinge aus der Datenbank sind schlechte Werte.

Wir gucken mal, woran es liegen könnte. Wir haben im Netz komisches Verhalten. Irgendwas ist hier langsam. Dann fällt das halt auf. Darum kümmern wir uns ihre Pforten natürlich auch. Wir sind also unsere Welt des Operations, des Betriebs. Hat sich schon etwas verändert? Wir müssen noch mehr Reportern, eigentlich, aber wir haben auch mehr Daten. Die Reporter können also deutlich mehr, als wir teilweise früher hatten, und können dem Kunden halt auf der Basis kennenlernen und können auf der Basis Vorschläge machen und optimieren.

Der Betrieb, die überführung in einen Betrieb, ist heute sehr, sehr wichtig für uns. Aber das kennen wir als Firma gar nicht anders. Das haben wir früher mit eigenen Rechenzentren genauso gemacht. Die Arbeit mit der IT-Abteilung des Kunden zusammen beschert Responsibility. Guck mal, wer ist für was zuständig? Und danach wird das aufgetrennt. Und das funktioniert eigentlich sehr, sehr gut und insbesondere, wenn sich das mal eingespielt hat. Das ist auch ein Prozess, der braucht von wenigen Tagen bis in einem Jahr von einer Größe ab, denn den ganzen Umgebung.

Da stimmt sich das ein, und ich glaube, am Ende des Tages hat man dann schon sehr, sehr guten an der Stelle. Genau.

Also in der Cloud. Ist es generell so, dass Hardware fehlt? Ja, sollten nicht mehr auftreten. Aber natürlich kann es immer noch in der Anwendung selber Probleme geben, auf die dann reagiert werden muss. Also Beispiel Irgendwas ist nicht richtig gesichert, und statt eines ein Megabit profil Bildes lädt irgendjemand 50 Megabit hoch oder so was dann zu einem Problem wird an anderen Stelle?

Ja, es gibt auch so klassische Szenarien. Ich habe im Auto Stellingen eingerichtet. Das heißt, ich. Meine Webseite braucht sonst nur zwei Webservices, um redundant zu sein. Und jetzt hab ich auf dem Heise Ticker gerade heute News gepostet, und schon werde ich mit.

Geht die Post, Gena? Und dann geht plötzlich mein mein Auto hoch. Aber ich war damals vorsichtig und hab gesagt Der mehr als 100 Webserver werde ich nie brauchen, um die Anfragen so zu erfüllen. Und dann? Plötzlich wird es auch langsam. Na, dann kann man halt sagen Okay, wir erhöhen jetzt mal gerade die Anzahl. Solange das andauert, können wir im Nachgang nochmal besprechen, wer diese Vata mag. Richtig. Oder andersherum Wir machen den Prozess daraus, dass wir benachrichtigt werden, wenn ihr solche Mitteilungen hat, die potenziell interessant sein können, dass wir im Zweifelsfall auch durchaus mal manuell eingreifen.

Also durchaus auch noch der Fall? Ja, man macht ja eine Begrenzung des Ganzen, malt auch nicht über gewisse Kosten Grenzen zu kommen, was immer Sinn macht. Und dann sagt man Okay, ich hab jetzt aber eine große Veranstaltung, große Pressemitteilung, wie immer. Jetzt muss ich sicher gehen, dass da nichts schief geht. Da macht man es manuell für eine Zeitspanne, und dann stellt man es wieder zurück.

Also dieses semi Automatische würde ich fast als Ideallösung sehen, weil wenn du einfach sagst, du setzt die Autos galligen Gruppe hoch. Statt 100 Maschinen stelle ich es einfach auf hundert. Und wenn mal der Heise Artikel kommt, dann bin ich safe. Kann es immer noch sein, dass man so eine Art DDoS Attacke bekommt? Einfach unfassbar viele Anfragen auf ein Webdienst abgegeben werden und dann würde man ja das Geld bezahlen für diese 1000 Server und wenn man das einfach blind einstellen würde.

Also ich bin sowieso immer ein Freund davon, dass Automatisierung ist toll. Es erleichtert Unmengen, insbesondere heute bei Google, und man entwirft eine Plattform, schiebt sie raus. Oder doch nicht? Man wirft sie wieder weg. Also alles ist sehr easy, sehr schnell. Aber ich bin immer ein Freund davon, dass halt auch noch ein Mensch drauf guckt, bei der im Endeffekt besser entscheiden kann bei gewissen Szenarien. Was ist das jetzt? Gerade wenn etwas häufig Vorfeld greifen, auch Maschinen, löning ki, Algorithmen an anderer Stelle, die haben dann gelernt irgendwelche Relationen, Information, Relation.

Und dann? Dann kann ich darauf auch reagieren. Aber bei so spontanen, erstmalig auftretenden Fällen, wie auch immer da ist ein Mensch, denke ich, noch eine ganz gute Alternative.

Mir fällt ein Projekt von mir selber ein. Da hatte ich in mehreren Wochen Anwendungen entschlackt und hat dann ungefähr eine 30 prozentige Steigerung in der Arbeitsgeschwindigkeit erzielt. Es war eine interaktive Anwendung, das heißt, die Nutzer waren so zwei, 300 Leute gleichzeitig immer auf der Anbindung aktiv, haben halt gespürt, dass die Anwendung besser reagiert und das zügig ihres Arbeiten möglich ist. Und dann hab ich mal vor ein Nachrichten unternehmen, dann hab ich die neue Version abends online gestellt oder liest, und ich komme am nächsten Morgen rein ins Büro und gucke ok.

Wie sieht es denn aus? Sondern hab ich genau die gleiche alte Last wieder, als hätte ich diese Optimierung nie gemacht. Ich hab mich gefragt Also wirklich Einzelstunden? Wie kann es sein, den Fehler gesucht? Was ist das Problem? Und dann habe ich herausgefunden, dass genau an diesem Morgen ein Flugzeugabsturz stattgefunden hat. Und das statt 200! Auf einmal 5500 Leute gleichzeitig die Anwendung benutzt haben Ich habe das gleiche lãst profil hatte wie Vortags, wo die alte Software noch lief.

Was dann wiederum sehr gut war. Aber ich hab zuerst nicht verstanden, warum. Warum die Zahlen nicht deutlich besser sind oder die Performance deutlich besser ist.

Aber du hast für eine Firma gearbeitet, du kãnntest du es mit Eckdaten, dann hinter der Entscheidung. Daran könnte es liegen. Man das jetzt bei nem Dienstleister, der so gar keinen Bezug zu einem hat, der käme ja nicht da drauf, weil er gar nicht weiß, was man macht. Ich glaube, da war, was du als Mensch dann in dem Moment fast unbezahlbar.

Ich möchte einfach sagen Manchmal ist menschliche Intelligenz halt wichtig, um zu verstehen Warum ist der Effekt so, wie er ist? Und das hätte jetzt ein automatisiertes System nicht unter Umständen so erkennen können. Was glaubst du denn in Zukunft? Wohin geht die Reise noch? Was sagt eine Glaskugel?

Kann ich ja sagen. Ich fang einfach mal in der Vergangenheit an, wo ich gesagt, habe ich viele sehr skeptisch gegenüber. Klar, die ersten klar, Anfänge. Was aber daran lag, dass vieles noch im Unklaren war. Es war ein gewisser Hype. Für viele war allerdings Cloud mehr Storage Anbieter. Da konnte ich meine Bilder hochladen und meine Dateien. Viel mehr war da nicht. Wenn ich mir anschaue, wie schnell sich hier eine neue IT-Landschaft entwickelt hat und wie gut ist, funktioniert bei durchaus Kritik würdigen Aspekten.

Aber, muss ich ganz ehrlich sagen, glaube ich schon, dass es jetzt ein halbmayr ist. Man sieht, es ist ein Geschäftsmodell. Es entstehen immer mehr Firmen, so wie wir auch in diesem Umfeld. Ich glaube, es ist noch ein längerer Prozess, bis hohe Prozentsätze der Wortlauts gewandert sind. Aber es wird passieren. Man wird sehr, sehr viele Birkenholz. Wird man in die Cloud wandern? Das klassische kleine Rechenzentrum wird aussterben. In meinen Augen aus.

Es hat eine Nische, in der Claudia mich jetzt nicht tätig sind. Es wird es immer noch etwas geben. Aber das sind dann wirklich reine Nischenanbieter.

Oder man braucht Kerth Spezial Anforderungen, besonders viele GPUs, die in der Cloud halt teuer sind, weil sie mich massenweise eingekauft werden. Und wenn ich sie 24 Stunden am Tag brauche, lohnt sich das einfach wieder die Sachen selber zu kaufen.

Genau das sind natürlich so Punkte, aber das meine ich auch so mit einer Nische. Aber was die beiden Wortlauts angeht im Markt ist. Ich denke, da geht der Trend absolut hin. Das wird immer mehr kommen. Die Software geht über die Applikation, wie wir ja auch schon heute viel gesprochen haben. Und die Applikation ist heute schon schwierig, individual Entwickler zu finden, die noch so Oldschool entwickeln. Sicherlich, aber ich habe mit großen Software-Hersteller gesprochen, alle mindestens 1000, 200, 300 Mitarbeiter, Softwareentwickler.

Und da wird kein Oldschool mehr entwickelt. Die machen alles nur noch Clouds und von daher ist es gar nicht so eine große Glaskugel. Das ist einfach auf der Zeitachse die Glaskugel. Wie schnell passiert ist. Also ich denke nicht, dass das von heute auf morgen geht, ist halt ein Prozess. Aber es wird passieren, was ich auch beobachte.

Bei unseren Kunden ist das. Man tastet sich manchmal ran an die neuen Anwendungen werden in so eine kubanisches Umgebung zum Beispiel. Und da ist es ja dann wiederum ein sehr kleiner Schritt zu sagen Okay. Diese Copernicus Umgebung läuft bei mir im Rechenzentrum oder läuft in der Cloud A oder B oder C. Gerade wenn man noch nicht weiß, welcher Anbieter macht das Rennen? Wobei ich glaube, das kann man schon ein bisschen antizipieren, dass da zwei ganz besonders hervor stechen werden die nächsten Jahre, oder ist jedenfalls mein Tipp.

Es wird so sein, und man muss sich einfach mal die gängigen Marktanalysen anschauen. Es ist schon sehr erstaunlich der Unterschied zwischen Platz 1 und Platz 2 noch erstaunlicher ist, wenn man reingeschaut. Unterschied zwischen 2 und 3, denn plötzlich ist mit Google am Platz drei. Und ich sage mal Ich weiß nicht, was für ein Bild du von Google hast, aber für mich so ein absoluter tech Riese. Aber die spielen da halt nur den dritten Platz und müssen aufpassen, dass Chinesen wie Alibaba oder Soda nicht aufholen, weil die drängen jetzt auch in den europäischen Markt, und die sind ja auch sehr teuer.

Aber die Big Player bieten schon hervorragende Services an, insbesondere für die Welt, die du gerade beschrieben hast. Und hier kann ich dann als Entwickler oder auch als Kunde sagen Pass auf, ich schaue mir einfach am Ende des Tages an, wenn alles servas ist. Soweit nicht leicht migrieren kann. Wo hab ich meine besten Kosten nutzen? Structure an der Stelle, und dann kommt da auch mehr Konkurrenzkampf noch in Markt. Im Moment ist noch nicht so viel Konkurrenzkampf im Markt, teilt sich gut auf.

Aber ich glaube, in Zukunft wird es da mehr Konkurrenzkampf geben. Und das wird im Zweifelsfall in niedrigeren Preisen oder durchsichtige und Preismodell gipfeln als mein absolut subjektiver Eindruck.

Der Cloud Provider ist Technologieführer dafür preislich etwas teurer. Wer aways? Ganz klar. Wobei man da ja auch deutliche Rabatte bekommt, wenn man gewisse Ressourcen fest für ein Jahr bucht oder gar für drei Jahre bucht. Ich glaube, dann gibts 60 Prozent Rabatt. hws waren die ersten, die profitieren. Das haben auch meiner Ansicht nach das. Angebot und die Profitierenden nach wie vor von auf dem zweiten Platz im absoluten Sauseschritt. In den letzten ein, zwei Jahren hat Microsoft aufgeholt.

Ich glaube, das kommt durch die. Microsoft ist in den Firmen groß, die mittleren und kleinen Firmen natürlich schon super präsent durch die Office Lösungen, durch die Windows Lösung. Und da ist dieses Cloud Ding ein cheek Punkt mehr im Vertrag. Haben Sie da schon guten Kontakt zu den Unternehmen und an dritter Stelle Google? Ich finde die Google Cloud ziemlich gut, muss ich sagen. Ich habe auch schon mit der gearbeitet. Aber ich glaube, Google ist ein Teck Konzern, der supergut Technologie macht.

Aber ich glaube Marketing mäßig zumindest im Cloud Bereich. Da ist nicht so viel Platz. Dort sind auf der einen Seite den Technologieführer, auf der anderen Seite den mit den Unternehmenskunden. So, wer bleibt da noch? Der Cloud macht?

Das ist meiner Ansicht nach die blöde dritte Position von Google, das sie nicht so richtig klar positioniert sind. Und diese Oracle, IBM Cloud eben. Mir ist noch niemand über den Weg gelaufen, der die wirklich produktiv einsetzt. Ich denke, das sind die haben ihre Daseinsberechtigung in irgendwelchen Nischen oder vielleicht in anderen Märkten. Könnte mir vorstellen, dass im Mittleren Osten Nahen Osten das Orakel noch ganz stark ist, aber auch nicht da sind, glaube ich, eher ueberall, wo ich diese klassischen hybride Ansätze habe.

Oder wenn ich mit IBM ein absoluter Technoide ist, mit Unmengen an Angeboten, und das ich in Bestandskunden dann noch ein bisschen Cloud lief. Also ungefähr so okey wird auch weiter wohl existieren, aber nicht Weltmarkt relevant sein. Oracle hat halt ein wesentliches Produkt, bietet ein bisschen was drumherum. Aber ich glaube, er hat auch ein bisschen ein Imageproblem. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Und tatsächlich Um wieder an den Anfang zu springen, versuchen es mit weit über 40 Prozent absolut Marktführer, weil sie am längsten am Markt sind, die meisten Services haben und sich halt auch nichts verbauen.

Also ich kann von komplett Microsoft Umgebung bis hin zu komplett Unix oder was auch immer. Ich kann alles entsprechend umsetzen. Asea empfinde ich, ohne dass ich jetzt ein echter Experte bin, als sehr stark. Sind auch stark im Wachstum. Und genau wie du sagst es die Unternehmenskunden die reine Microsoft Umgebung haben, die keine Hybrid oder sonstigen Technologien verwenden, was ihr kleiner eine Firma ist, also kleiner mittlerer Mittelstand durchaus der Fall sein kann. Ich sage mal so schon aus dem Bauch heraus würde ich da wahrscheinlich eher in diese Richtung gehen.

Aber man muss sagen, viele Kunden haben dann doch noch hier bisschen, da etwas. Und wenn man dann einfach sieht Okay, ich will halt wirklich Cloud Ansatz wählen. Ich will diese Strategie ganz konsequent verfolgen. Und ich versuche dann eher, klassische Mittel abzulösen durch Service. Dann landet bei Aretz, weil die Menge an Service ist. Die Innovation, die dahintersteht. Das, muss man wirklich sagen, ist momentan noch out. Und da wird selbst Microsoft noch etwas brauchen, um da in diese Richtung zu kommen.

Aber wie gesagt, es gibt immer überraschungen. Das sind alles sehr große Konzerne, und ich fände es ja auch spannend, wenn da noch mal irgendwelche überraschungen eintreten.

Auf jeden Fall. Für den Endkunden kann es ja nur positiv sein, entweder durch den Preis oder durch die Innovation, die er dann nutzen kann.

Genau. Der Endkunde wird der Sieger sein. Definitiv. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback zu der aktuellen Folge hat, können Sie uns gerne eine E-Mail an Podcast senden. Bitte bewertet diese Podcast Episode und lasst uns einen Kommentar dafür. Weitere spannende Technologie Themen schaut gerne auf Skill bei Slash Blog vorbei Bries. Ich bedanke mich ganz ganz herzlich bei dir.

Ich danke dir Maurice.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #28: Cloud als Strategie, nicht als Technologie!
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Skillbyte Podcast #27: Erfolgreiche (Tech-) Produkte bauen – so geht’s!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Erfolgreiche (Tech-) Produkte bauen – so geht’s!

// Inhalt //
04:47 – Das Mindset für die erfolgreiche Produktentwicklung
07:02 – Technik ist (leider) nicht alles
09:13 – Fehler wurden gemacht…
11:34 – Technologie ist nicht das größte Problem (wiedermal)
14:10 – Wie entstand das skillbyte Produkt GravityCV?
19:12 – Online und Offline Tools sind Produkte
20:02 – Vorgehen für erfolgreiche Produktentwicklung
21:52 – Der Business Model Canvas
25:06 – Der Unterschied zwischen Produkt und Hobby
26:34 – Fertig ist Fertig
29:04 – Weshalb scheitern Technologie-Projekte?
36:52 – Fuckup Nights – Lernen von Anderen

Der Business Model Canvas: https://canvanizer.com/downloads/business_model_canvas_poster.pdf

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Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Man sieht immer, wenn man erfolgreiche Produkte der Unternehmen sieht, berichten die Medien darüber. Dann hört und liest sich das alles so einfach schön und gut. Aber man hört ja gar nicht von den Millionen anderen, die irgendwie aufgeben und nicht funktionieren. Man kann sich nicht vorstellen, wie viel Arbeit hinter einem Produkt steckt.

Herzlich willkommen zur bei Podcast Episode Nr. 27 erfolgreiche Tech Produkte bauen. So geht’s abonniert unser Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn ihr eine Frage habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an Podcast und lasst uns eine Bewertung und ein Feedback. Darüber freuen wir uns immer sehr. Ich bin heute wieder mit meinem Stammgast Masiar.

Hallo Masiar, hallo ich, hallo du Evergreen Gast. Heute sprechen wir über Technologie Produkte. Ein super spannendes Thema. Ein absolutes Ja. Ich möchte auch sagen Hauptthema. Viele Publikationen drehen sich ja darum. Man müsste einfach nur eine Idee implementieren, und schon hätte man das Riesen ONLINE Business. Aber wie wir selber aus leidvoller Erfahrung wissen, ist das gar nicht so einfach.

Ja, das ist wohl richtig. Ist ein gewisser Wandel im Gang? Jeder Versuch, diese Mentalität zu bilden. Ich habe auch sehr viel. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich Produkte bauen kann. Aber ich habe einfach viele Fehler gemacht, und da bin ich auch gleich ein bisschen was erzählen, was man anderen erspart bleibt.

Genau.

Was mich etwas stört, ist, das in der Literatur dieses Lean Start up Movement führt. Oder ist da federführend, das noch weiter zu pushen, das es so dargestellt wird? Es ist alles total einfach. Du brauchst nur eine Idee Setz dich hin, kote das runter, und schon läuft das Ganze. Und das ist ja beileibe nicht so ne.

Man sieht immer, wenn man erfolgreiche Produkte oder Unternehmen sieht, berichten die Medien darüber, dann hört und liest sich das alles so einfach und schön und gut. Aber man hört ja gar nicht von den Millionen anderen, die irgendwie aufgeben, die nicht funktionieren. Und man kann sich nicht vorstellen, wie viel Arbeit hinter einem Produkt steckt. Absolut.

Da muss man fast immer ein bisschen schmunzeln. Du hattest bestimmt auch schon Gespräche mit Freunden oder Bekannten, die sagen Ja, ich habe eine Idee, aber ich möchte nicht darüber sprechen, weil sonst nimmt sie mir niemand weg. Und dann ich die Idee und jemand anderes wird damit ganz reich. Daran erkennt man die Anfänger, würde ich sagen, weil die meisten Menschen Hammann job. Die meisten Menschen haben auch ein Leben, und es ist nicht so. Wenn jetzt jemand von einer Idee hört, dass man alles stehen und liegen lässt, sein Leben aufgibt und sagt Ja, genau das mache ich jetzt, um die Idee zu stehen und damit erfolgreich zu werden.

Ja, es wurden Ideen übernommen in der Vergangenheit, aber zu einem ganz anderen Zeitpunkt und auch mit einer ganz anderen Zielsetzung. Wenn man schon Unternehmen hat, meistens anzumalen.

Die Idee an sich betrãgt nicht mal 100 Prozent an einem erfolgreichen Produkt. Ich würde sogar einprozent nicht schwitzen. Deswegen ist so eine Idee Mal raushauen muss man gehen, aber es ist nicht so wild.

Oftmals sind die Ideen ja gar nicht so entscheidend. Ich meinen, bleiben wir mal bei WhatsApp ist, das die SMS irgendwann durch einen Messenger auf Datenbasis abgelöst wird und man nicht mehr pro SMS 20 Cent bezahlt. Die visionäre Energie, die dahinter steht, halte ich mal für überschaubar.

Also da ist schon klar, dass sowas kommen wird, genau wie Videochats. Aber die Frage ist ja Wer macht es von den ganzen Playern, die es da draußen gibt, eine Wer schafft das dann am Ende? Und das ist genau, wie du richtig sagst. Execution ist 99 Prozent des Weges. Aber trotzdem finde ich immer. Also egal, wie hanebüchen manche Ideen sind, finde ich es mal klasse, wenn Leute sagen, ich habe eine eigene Idee, und ich verfolge die jetzt neben meinem eigenen Job.

Ich probiere, das irgendwie aufzubauen. Ich habe diesen Traum, das ich von meinem Produkt leben kann, und es gibt auch viele Menschen, die das können. Wir erinnern uns an dieser Stelle, an die Geschichte von Tonfalls Fingers. Ich glaube, das ist unsere Episode Nummer 21, wo der Cris genau beschrieben hat, wie er das gemacht hat und seine Geschichte erzählt hat. Und es funktioniert auch wenn man lange genug dran bleibt und lernfähig ist, aus seinen Fehlern lernen kann und sich immer wieder neu herausfordert, dann klappt das auch irgendwann.

Die Schlüsselkompetenzen wird das Durchhaltevermögen sein.

Genau.

Sich kritisch hinterfragen liefere ich wert. Sind die Nutzer Nutzen, die mein Produkt benutzen, die es gerne? Empfehlen Sie es weiter? Bin ich da auf dem richtigen Weg? Muss ich was ändern? Auch oft ist es ja so, dass man stellt sich in seiner idealen Welt das Produkt vor und sagt A so müsste das sein. Aber wenn man es dann baut, dann stellt man fest Nee, die Nutzer brauchen eigentlich etwas ganz anderes oder ziehen den Wert an einer ganz anderen Stelle des Produktes heraus, als man das selber antizipiert hat.

Und da ist es dann wichtig, auf die Benutzer Bedürfnisse zu reagieren und sich selber hinten anzustellen oder seine eigene Leidenschaft hinten anzustellen und zu sagen OK. Scheinbar. Von den Nutzern lernen, wo der Wert herkommt und muss mich dann dort entsprechend anpassen. Also ganz wichtige Mainz Sache.

Das ist ja auch so, wenn ich mal diese erste Spannung und Freude und Enthusiasmus vorbei ist, wo es dann um Arbeiten geht und auch mal langweilige Dinge durchzuziehen, dann würde ich mich gar nicht von Preisbrecher einer, der braucht immer diesen neuen irgendwas geschafft zu haben, irgendwas gelöst zu haben. Und ich muss mich disziplinierend, dann auch mal dabei blame einbringen bis zum Ende. Weil ich auch ein Taki bin. Ich habe mal eine langweilige Technologie, weil ich das gemeistert haben, weil ich das gelöst haben.

Das ist für mich persönlich die Herausforderung, dranzubleiben.

Du meinst, dem abchecken syndromen von der Schippe zu springen, das man nichts sagt. Oh, das ist was Neues, das ist was Neues und das ist viel besser, sondern dass man sich wirklich einer Idee verschreibt und sagt Entweder werde ich damit erfolgreich, oder ich mache nie was anderes.

Und es ist noch nicht einmal wie das andere viel besser, sondern diese so nah, ein komplexes Problem zu haben und mit neuen Gedanken, neuen Herangehensweisen das zu lösen. Das ist, glaube ich, für mich der Kick. Ich habe mir deshalb so ein Programm nicht gelegen. Bin ich immer wieder quasi Erde, und da muss ich jetzt, wo ich bis zum Ende hin du sagst, ja das Problem lösen.

Du meinst wahrscheinlich das Problem technisch lösen? Definitiv. Technisch ja, aber zu einem Produkt. Ein Produkt ist ja nicht nur eine technische Lösung, sondern auch das Marketing drumherum. Man muss die Leute, die Nutzer finden. Die Nutzer müssen auch, müssen das Produkt entdecken, müssen es nutzen, müssen Feedback geben. Und diese kontinuierliche Verbesserung? Diese Maschine muss man erst ins Laufen bekommen. Das war für mich, muss ich wirklich sagen, auch als Techniker eine sehr, sehr harte Lektion, die ich im Laufe meines Lebens gelernt habe.

Dass ich dachte, die Technologie ist total wichtig, dass die 1A ist und dass es den neuesten Standart erfüllt. Und dann baust du eine Anwendung, die super top aussieht, die neuste Technologie verwendet, und keiner nutzt sie. Hab ich gestern noch von einem Freund, der aber einer beim großen Unternehmen arbeitet, gehört? Sie haben sich jetzt 2020 auf die Fahne geschrieben. Noch in einigen Bereichen wird noch MS-DOS verwendet, das das dann doch mal langsam abgelöst wird.

Also technisch ganz schlimme Dinge, aber die liefern halt Wert. Und das ist das am Ende des Tages, worauf es ankommt. Wenn eine Abrechnung auf Maestros Basis funktioniert, dann ist das ein Wert, und die Technologie ist da zweitrangig. Ob das DOS, Windows, Linux oder wie auch immer ist. Wenn die Firma ihre Abrechnung macht und das irgendwie funktioniert, ist das egal.

Hauptsache, die Abrechnung ist der Wert, dass die gemacht wird und nicht die Technologie, die da drunter steht. Das sieht man als Techniker natürlich oft mit einem traurigen Auge. Auch Software auf Geldautomaten ist oft sehr alt. Aber es funktioniert. Solange der Wert, den die Menschen von dieser Technologie erwarten, gegeben wird, ist alles andere zweitrangig. Erst einmal Das ist hart für mich zu verstehen oder zu akzeptieren.

Aber es ist einfach so, und das haben wir auch bei Chris Tent was Finger Beispiel gehört das immer, wenn er an ein Problem gestoßen ist, ein technologisches Problem gestoßen ist, hat er das gelöst und ist dann weiter vorgegangen. Er hat aber nicht sehr viel Zeit darauf verwendet, von Anfang an so eine Infrastruktur aufzubauen, dass man von vornherein alle möglichen technischen Probleme, die man vielleicht mal hat, von vornherein ausschließt. Aber du hast gesagt, du hast. Also, ich hab natürlich auch ein paar Produkte, die ich gebaut hab, die vielleicht nicht ganz so abgehoben haben, wie ich mir das vorgestellt habe.

Aber du sagst auch, dass einige Lektionen gelernt, vielleicht mal ein paar teilen.

Das darunter liegende Thema ist diese Technik Verliebtheit bei unserem ersten Produkt. Da haben wir an der Software gebaut und umgetan und ein Mutterschiff an Funktionalitäten. Mein Gott, was sage ich gleich doppelt so, und das war für so ein Aerzte brutal. Zum zweiten haben mein Partner und ich haben uns gegenseitig gepeitscht, was das für ein tolles Tool ist die Welt erobern und das gesunde Portion Größenwahn? So will ich mal sagen. Genau das haben wir gemerkt. Dann erst angefangen haben, mit Krankenhäusern zu sprechen.

Und alle haben gesagt Journey Moment brauchen wir. Das sind schon gut ausgelastet da, und das hat uns natürlich komplett runtergezogen. Es hat ja noch nicht lange gedauert, bis uns das so ist. Kann man auch. Weil es so schwierig war, dieses Land zu kommen und dann auch gemerkt hat Die Entwicklung war echt Piepenburg dagegen, sondern das Marketing, das Artnet. Da muss so meint Mitbringen nicht von einem Nein, nicht beeinflussen lassen. Die Erfahrung hat man da halt nicht.

Und deswegen mal das Produkt, wo wir sehr viel Schweiß und Geld reingesteckt haben, ist man eingestellt. Und deswegen kann ich diese Bewegung liegen, die bei Lottmann, dass man vorher Interviews führen soll. Vorher anrufen soll. Habt ihr das Problem? Ist das Problem. Und wenn es so ein Ding geben würde, Butzen und so weiter, haben wir dann halt erst gemerkt, als das Produkt schon war. Und dann haben Sie jetzt auch gedacht Mein Gott, hätten wir das doch gemacht.

Wie viel ärGer wie gut seid, hätten wir uns da gespart? Auf der anderen Seite haben wir natürlich durch diese Erfahrungen aber auch sehr viel an Weisheit in Anführungsstrichen gewonnen. Genau wie man es nicht mal als Tiki fängt man an, eine Lösung zu entwickeln, und entwickelt dann die Lösung immer weiter.

Das ist so der natürliche Weg. Vielleicht wäre es cleverer, oder? Ich bin ganz sicher, dass es cleverer ist. Du machst einfach eine Webseite, wo du drauf beschreibst, was das Produkt kann, und sammelt Interessenten. Also versuchst, Leads einzusammeln dafür und bewirbt diese Seite. Und Kux verstehen die Leute, was ich vorhabe? Wollen Sie das Produkt wieviel bezahlen, die für das Produkt nutzen? Nur gratis würden die auch ein Abo abschließen und, und, und.

Diese ganzen Geschäfts kritischen Fragen, die muss man im Grunde vorher stellen oder viele davon vorstellen. Und erst wenn da hinreichend Interesse ist, dann kann man sich in die Lösung begeben. Genau das ist ganz wichtig bei meinem Tool, was ich über dreieinhalb Jahre gebaut habe, dass dieses Online-Tool für Gemeinschafts Geschenke so ähnlich funktionierte wie Dudeln. Und da war es so, dass wir mit diesem Tool gestartet sind Abstimmung für Gemeinschafts, Geschenke. Das haben die Leute gar nicht so benutzt, sondern sie haben sich eher Geschenkideen gesucht.

Was verschenken denn die anderen? Da hat man so ein Blog da, wo wir Geschenkideen beschrieben haben. Der hat dann immer mehr Traffic gezogen, und irgendwann haben wir festgestellt Okay, das sind die Inhalte auf dem Blog, den die Leute eigentlich wollen. Dann müssen wir diese Inhalte halt besser verpacken oder vermarkten im Sinne von E-Books, im Sinne von später Print Büchern. Und das hat dann gut funktioniert. Man hat quasi aus einem Webstuhl ist dann eine Content Plattform geworden.

Da waren wir gottseidank so was schon so viel Erfahrung, dass wir gesagt haben Okay, wir müssen uns immer irgendwie an den Nutzern ausrichten und nicht hart unsere Idee durchdrücken, sondern einfach schauen. Wo kommt der Wert her für die Leute? Und so hat sich das dann entwickelt. Aber das ist auch eine Position am Mainzer Top-Position, die meiner Ansicht nach sehr wichtig ist, dass man die einem dieses dieser Glaube okey. Ich weiß nichts. Ich muss den Nutzer beobachten Wie nutzt der das Produkt?

Wo kriegt er den Wert her? Was ist ihm wichtig? Welche Probleme hat er? Wie löst die Probleme? Wie kann ich ihm helfen, die Probleme zu lösen, dass man das ins Zentrum stellt? Und wirklich Es ist fast schon eine Floskel, Nutzer zentriert, sein Produkt weiterentwickelt. Aber da kommt es eben wirklich darauf an, dass man nicht sagt Ah, ich weiß, wie das alles funktioniert, und ich baue die perfekte Lösung, sondern was man mit zum Meinzer dran sagt.

Okay, ich mach mal etwas, was ich logisch finde, und beobachtet, wie die Leute damit umgehen, und muss das dann entsprechend anpassen. Genau das war auch ein weiter Weg und auch ein schmerzvoller Weg. Und da wurde auch viel entwickelt, was hinterher weggeschmissen wurde. Das stimmt. Bei Gravity Kiwi das ist ja das Produkt für Kiwis, um Lebensläufe digital abzubilden. Da sollte etwas anders vorgegangen. Da gab es ja schon eine erste Version, mit der Idee evaluiert habt.

Und da habt ihr jetzt ja schon auch super viel gelernt und das eben weiter ausgebaut.

Geht es aber schon länger. Ich habe mit meinen Zivis als Freiberufler permanent Probleme. Das ging mir so auf den Nerv, dass ich dieses Tool so nebenher. Um auch mit neuer Technologie zu experimentieren, habe ich das nun selber programmiert. Ganz einfachen Version habe ich dann einfach mal leid. gestellt und mir nach ein paar Wochen man schon eingesammelt. Hat das dann von einem Programmierer quasi nachbauen lassen mit einer anderen Technologie, weil ich es funktioniert. Leute nutzen das. Anscheinend haben andere das gleiche Problem.

Ich hab das nachbauen lassen mit mehr Features, und das war ungefähr einem Dreivierteljahr leid. Und dann haben wir uns entschlossen Okay, mal größer aufziehen. Viele Leute tragen dies und jenes an und haben auch keine richtige Zeit, um Support zu bieten. Das war ja immerhin ein Hobby Projekt, immer noch. Und dann haben wir irgendwann gesagt So professionell auch diesmal richtig Ressourcen, ein Aufrichtung Marketing und bauen das jetzt mal richtig. Und anders dann auch da wieder mit einer ganz einfachen Version, mit dem Wissen, was woher in der Zeit gesammelt haben, in einer Version umgesetzten Jetzt aktuell quasi Leid und haben dann wirklich beim Design viel Zeit verwendet, um User zu befragen.

Wir haben tatsächlich mit Video User befragt und gleichzeitig aufgezeichnet und hat nun einen Fragenkatalog überlegt und haben gesagt Mach mal versucht, dich mal zu registrieren und gehe mal mit dem Tool, mal aufgezeichnet, wie er damit umgeht, was er Fragen stellt, wie er mit der Maus umgeht und was er Schluss, dann auch einen Fragenkatalog durchgearbeitet. Am Schluss war die Frage Würdest du dafür bezahlt und wie viel, wenn ja, wieviel würdest du bezahlen? Das haben wir dann mit 20 Leuten gemacht.

Entwickler, Projektmanager aus dieser Ecke, diverse Rollen. Auf Basis dessen haben wir das Tun dann quasi rund gemacht im September, in dieser neuen Version. Ich bin gespannt, wie du auch diese lernsituation.

Das ist ja jetzt schon das zweite Release. Habt ihr dann schon einmal auch sehr gründlich dann durchgeführt? Bei dem Tool ist es sehr wichtig, dass die Daten sicher abgespeichert werden und so weiter. Kann man nicht einen Schnellschuss wagen?

Exakt im Moment gerade Test durchgeführt. Wir müssen auch gerade weil die Kollegen sehr stark danach fragen Wie speichert Daten, wo speichert sie die Kunden? Du genau? Wenn da was passiert und das Ding dichtmachen, insofern der Schaden so groß ist, wo man ganz, ganz sichergehen, dass alles gut ist. Ein zweiter Runde von Hackern durch Checken und Verschlüsselungen, alles, was dazugehört. Es gibt Dinge, die kann man nicht so agil machen. Gerade wenn es so geht, muss man schon.

Insgesamt ist es natürlich sehr viel Aufwand. Das ist alles selbst finanziert. Ja, das ist schon seit Jahren mitschwang, und ich hatte jetzt noch im Grunde drei Zielgruppen.

Ihr habt einmal die Entscheider, die das sozusagen als eine Herauslösung benutzen können, um ihr Team zu verwalten oder zu schauen. Welche Skills hat denn mein Team? Wer kann zum Beispiel Französisch sprechen und besitzt die Skills für das neue Projekt? Gefragt ist Die IT-Fachkräfte habt ihr als Zielgruppe, die da ihr Profil einstellen, um ihre Skills zu zeigen, und die Personaler, die gegebenenfalls dann, wenn man es im Freiberufler Kontext einsetzt, diese Profile sichten und dann die entsprechend richtigen Kandidaten dann an die eigenen Kunden weiterleiten.

Die Personalvermittler keinen direkten Kunden sehen, sondern die bekommen von unseren Kunden die Unternehmen und Programmierer, Freiberufler, Designer keine Ahnung. Die schicken diese Links an die Vermittler, und die gucken sich das an oder downloaden. Aber das ist keine zahlende Kundschaft.

Bei uns sind aber auch Stakeholder, die sozusagen in Kontakt mit dem System kommen und das Nutzen bestmöglich nutzen. Damit Sie Ihre Arbeit machen können? Okay, jetzt haben wir schon so ein bisschen darüber gesprochen, jetzt nur ONLINE Tools als tag. Produkt bezeichnet. Es gibt natürlich aber auch interne Werkzeuge, sodass man Kommandozeile, Werkzeuge, Import, Export beschreibt, die im Unternehmen selbst Prozesse vereinfachen. So ein Video encoder. Wer zum Beispiel ein Produkt, was man intern einsetzen könnte, oder eine App zur Reisekosten Erfassung für Großunternehmen, die sie intern verwenden können, Branchenlösungen zur Abrechnungen für irgendwelche ärztekammern oder sowas.

Da gibt es viele Tools, die dann teilweise auch auf den arbeitsplatzrechner und fest installiert werden. Das wären ja auch Produkte, die nichts mit Web zu tun haben, aber die man durchaus entwickeln könnte. Wenn man auf diese Nische geht und das Produkt?

Wie würdest du denn empfehlen vorzugehen, wenn ich ein erfolgreiches Produkt bauen möchte?

Ich würde sofort mit Umfragen starten. Das heißt nicht überlegen, wie ich meine Idee validieren kann. Ein Beispiel ist Ich baue eine Landingpage und tu quasi so, als ob das Produkt schon bestünde. Das heißt seine App oder einfach eine Beschreibung, was auch immer muss mir einfallen lassen. Die Landing Page soll quasi beweisen, dass überhaupt User darauf kommen, dass unser Interesse haben. Bin ich zum Beispiel mit Bestellwert Heising arbeite oder Google. Dass ich überhaupt User darauf ziehen kann, dann würde ich einen Button einbauen, wie zum Beispiel Jetzt registrieren oder jetzt kaufen oder mehr Informationen, je nachdem, was ist.

Und dann würde ich auswerten, wie viele User die Seiten gekommen sind, klicken und würden. Man muss sich natürlich überlegen, weil er schon wissen will, was ich ihm dann gebe. Ehrlichkeit am besten. Ich sage Danke, dass du wolltest wie validieren. Gerade eine Idee. Und dafür, dass du jetzt quasi nicht sofort das Produkt haben kann. Nicht so, dass wir, wenn wir das Produkt bauen, auch einen besonderen Preis einräumen oder einen Gutschein, was auch immer.

Du würdest evaluieren. Auf der Seite steht ja das Leistungsversprechen dieses Werkzeuges, das, das sozusagen auf Interesse stößt und Leute sich da sogar eintragen. Genau oder sogar auf bei Klicken, um zu sagen Ja, das ist wertvoll, was du dir da überlegt hast. Und da würde ich gerne dran teilnehmen. Das würde ich auch so sagen. Was auch wichtig ist Es gibt diesen Businessmodell. Kern Was kann ich in einer Episode in den Scharnhorst verlinken? Das ist ein Plan mit einigen Feldern, wo man sich Gedanken macht generell zu dieser Idee, also noch vor der Landingpage.

Vielleicht, dass man sich überhaupt erst mal Gedanken macht Wie monetarisiert das Produkt? Welche Features muss es bringen? Welche Partner brauche ich, um das zu realisieren? Welche Advantage habe ich vielleicht, wenn ich ein Wir sind ein Thi Unternehmen unser Anführer Advantage, das für uns sehr gut mit Althaus kennen und da viele Möglichkeiten kennen, die vielleicht jemand, der nicht aus dem Gewerbe kommt, nicht so einfach nutzen kann? Vielleicht haben dafür andere Unternehmen ein Vertriebs Team, was schon da ist, was Produkte absetzen kann.

Dann wäre das deren Anfeuert. Vantage und die einzelnen Felder dieses Businessmodell kennen. Was sollte man ausfüllen, um sich Gedanken zu machen, wie die Idee überhaupt funktionieren kann? Kann. Ich muss, weil man wird auch immer überrascht von vielen Punkten.

Dieser Businessmodell soll ja quasi unter dem Schirm diese liegen, wo das alles Glaskugeln ist. Ich habe auch schon ein paar Seiten Zeug, natürlich ein bisschen den Markt zu analysieren. Aber gerade diese ganzen Zahlen, die man nicht aus dem Kreuz fünf-jahres-plan Dreijahresplan. Ich glaube, da ist schnellere Iteration und Nutzer.

Befragung und Beobachtung ist da wichtiger, als dass man wirklich sagt Jetzt mal angenommen, deine Website, deine Landingpage, da würden sich genug Leute registrieren, und man würde sagen Okay, ich mache einen ersten Test, dass man sich wirklich ein Feature heraussucht, das Feature und eine ganz Basic Version implementiert, die nur das eine kann, das schon ausliefert an Kunden. Das ist auch ganz wichtig, dass man gerade bei Webentwicklung, wenn es vielleicht nicht daten, kritisch ist, dass man sich traut, das Ding auch online zu stellen und benutzbar zu machen für Kunden, wenn es noch nicht perfekt ist.

Das ist, glaube ich, so eine Krankheit in Deutschland. Nein, und dann wird da noch geschraubt und hier noch geschraubt. Nein, das Ding muss raus, sobald der Kern leistungsversprechen funktioniert und es einigermaßen benutzbar ist. Man kann es ja noch gratis. Stark reduziert anbieten, dass jedem klar ist, dass es eine Testversion ist, aber dass man etwas hat, was also so schnell wie möglich in die virtuellen Hände der Nutzer bekommt, um zu gucken Wie gehen Sie damit um?

Das Lernen muss einfach im Zentrum stehen. Wie gehen Sie damit um? Funktioniert das so? Liefert es ein Wert für die Benutzer? Und diesen Zyklus, dass man den schnellstmöglich startet. Und dann lernt man so schnell haughey. Die Benutzer brauchen eigentlich das. Oder man bekommt sowieso Anfragen. Muss ich das so umbauen? Muss ich das so umbauen? Muss ich das so umbauen? Und dann gibt quasi der Benutzer ein Stück weit vor, wie der Prozess optimal für die Zielgruppe des Benutzers zu funktionieren hat, damit er möglichst ohne Reibungsverluste das Werkzeug nutzen kann.

Und der sogenannte Product Market Fit ist dann erreicht, wenn die Kunden sagen Ja, dieses Tool kostet X im Monat, und das ist auf jeden Fall wert. Dafür bekomme ich ja diese Leistung, und diese Leistung ist viel wichtiger als das Geld, was ich dafür bezahlen.

Das ist auch ganz, ganz wichtig. Das möchte ich noch mal betonen. Zahlen die Kunden für diese Lösungen? Ja, das hört sich jetzt so kapitalistisch an. Meine Philosophie ist die Ein echtes Produkt hat die Kraft oder liefert so viel Wert, dass es sich selber finanzieren kann und die eigene Weiterentwicklung dann auch wirklich finanzieren kann aus dem eigenen Cashflow. Wenn du etwas baust, was zwar genutzt wird, aber die Leute bezahlen nicht dafür, das ist ein Hobby. Das ist kein Produkt für ein Produkt, wird bezahlt und kann aus sich selber wachsen.

Alles, was ich sonst mache, Foren, die gratis betrieben werden, mit Tausenden von Mitgliedern. Hey, dieser Podcast zum Beispiel, der ist ja nicht monetarisiert. Das ist ein Hobby, das kein Produkt. Produkt wird es dann, wenn etwas beginnt, sich selber zu tragen, oder das Potenzial hat, sich selber zu tragen.

Das ist ein Hobby, das ist einfach meine Philosophie.

Und ich denke, das passiert auch, wenn du etwas schaffst, ein Produkt erschafft, was so viel Wert liefert oder was Leuten so wertvoll ist, dass sie einen bestimmten Betrag dafür bezahlen. Dann strömt diese Energie ja auch wieder in dem Produkt zu und gibt dir. Das Geld ist ja nur eine Energieform. Davon kann man niemanden beschäftigen, der das weiterentwickelt. Man kann es selber weiterentwickeln, kann Marketing machen, man kann Grafikdesign machen und als Geld sozusagen wieder in ein besseres Produkt um zurück umwandeln.

Und dann läuft dieser Kreislauf, und dieser Schneeball, der dann rollt, wird dann eben immer größer, oder das Produkt wird immer besser. Allerdings, und das möchte ich jetzt auch ein streuen, das es aber mehr so eine Kritik an Produkten generell. Vielleicht kennst du das auch? Ich habe manchmal das Gefühl, wenn ein Produkt zu gut funktioniert, dann wissen die Entwickler nicht, wann es fertig ist. Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt. Irgendwann ist ein Produkt meiner Ansicht nach auch fertig.

Dann kann man es noch warten. Aber es ist ganz wichtig, ist dann nicht mit Tausenden Funktionen zu überfrachten. Und jetzt könnten verschiedene Softwarelösungen Pack Programme sind da ganz vorne. Die fangen an mit als Pack Programm. Irgendwann kann man Videos damit bearbeiten. Das ist für mich immer so ein Symbol zum Zeichen. Jetzt haben wir es wirklich übertrieben. Also Mediaplayer oder Pack Programme finde ich ganz schlimm das man auf einmal einhundert Funktionen da drin hat und keiner benutzt die oder oder Prömel nutzt die.

Meiner Ansicht nach wäre das dann wieder ein anderes Produkt, weil es dann eine andere Zielgruppe anspricht. Aber steht vielleicht auf einem anderen Blatt, wann ein Produkt fertig ist?

Ich meine, das ist natürlich schwierig. Klar. Aber auch Kunden und oder neue. Wiederum ein Produkt, das am Markt bleiben, am Kundennutzen bleiben. Für mich ist es schwierig zu sagen, weil ich es mir schwer nicht mehr weiter lieber.

Gravity, wie sich das auch nicht so, aber zum Beispiel PDF Reader ist für mich so ein Beispiel. So Man hat eine Software installiert, ein Programm installiert, um PDFs anzuschauen.

Das ist die Kernfunktionen, und irgendwann nimmt dieses Werkzeug so überhand, dass es wiederum ein Feature ist, wenn PDF Reader rauskommt. Denn nur PDFs anzeigen kann, der total klein ist 300 Kilobyte, so schnell ein PDF auf klickt und wieder zu klickt. Also unter Windows, dann Sumatra PDF wäre so eines, das man sagt Okay, jetzt ist das normale PDF Programm vom Hersteller so groß geworden, dass wieder ein Markt entsteht für Leute, die einfach nur die Dienstleistung PDF angucken haben wollen.

Und da biete ich jetzt wieder eine abgespeckte Lösung an, die nur die Dienstleistung anbietet. Weißt du das? Der Grund, warum das Produkt ursprünglich mal entstanden ist, so weit aus dem Fokus gerückt ist, dass es wieder ein Feature ist, nur genau diesen Punkt zu bedienen? So, und da wäre für mich so ein Punkt, wo ich sagen würde Jetzt haben wir das Rad zu weit gedreht. Was sind denn die häufigsten Gründe bei ablösungen oder bei Teck Produkten, wenn es nicht klappt?

Entweder bin ich nicht lang genug dran geblieben, zu schnell aufgegeben oder ich hab das vielleicht unterschätzt, was meine Arbeit ist und kann ich alleine nicht leisten. Also bin ich Programmierer, bin zum Beispiel kann ich das Marketing nicht selber machen? Ich bin und finde auch keine geeigneten Partner. Wenn ein Produkt dann erfolgreich werden soll, kann man das schon allein nicht mehr schaffen. So wie früher. Keine Ahnung. Einer hingesetzt hat und in drei Tagen programmiert und komplizierte Teams daran mehrere Jahre.

Ich will jetzt nicht sagen, dass die Entwicklung so weiter genauso kompliziert ist. Aber als Einzelkämpfer ist es schwierig. Man braucht jemanden, mit dem man sich austauschen kann, Sparringspartner, der vielleicht sogar einem anderen Gebiet unterwegs ist als man selbst. Das sind für mich die Gründe.

Das ist auch so ein verzerrtes Bild, das man wie bei meinen Krafft oder so dann denkt Oh, das hat jemand alleine programmiert. Aber man blendet aus, dass der irgendwie zehn Jahre vorher schon nur Spiele programmiert hat, also das auch sein 21. Versuch ist und das zufällig jetzt einer von Hunderttausenden Mal so ein Hit gelandet hat. Aber wenn man heute zuhause sitzt und darüber nachdenkt, ein erfolgreiches Produkt zu bauen, dann möchte ich ja nicht Lotto spielen und sagen Okay, die Wahrscheinlichkeit ist eins zu 100 000, dann lege ich mal los, sondern ich möchte ja.

Ich glaube ja, dass ich ein wichtiges Problem löse und möchte, dass möglichst smart angehen. Was natürlich auch zur Folge haben kann, dass man herausfindet, dass das Problem, was man selber glaubt, was wichtig ist, gelöst zu werden, gar nicht so wichtig ist. Das glaube ich. Ehrlich gesagt Ist denn Nummer 1 Grund, warum Produkte scheitern, dass Lösungen gebaut werden für Probleme, die zu wenige Menschen haben oder wo zu wenige Menschen bereit sind, dafür zu bezahlen?

Ja, da bin ich gespaltener Meinung. Jetzt wirds spannend. Also ich finde, man muss nicht immer ein Problem lösen, um erfolgreiches Produkt haben. Bestes Beispiel Apple und dem iPod. Was für ein Problem hatte man damals mit dem Walkman Cassette?

Langsam muss es ja nicht, dass es langsam mal Schnelleres gab. Das war damals halt Alltag. Es stand der Technik. Du hattest kein Problem, nur Musik gehört. Und auf einmal kam einer, der einfach ein besseres Produkt, also mehr Lieder und Songs speichern, schnell hin und her spulen konnte, nicht einfach ein Produkt, was es schon gab, verbessert oder mit dem Telefon genauso? Wir hatten kein Problem mit dem Telefon. Problem gelöst. Da ist es noch eher so, aber er hat einfach irgendwas erschaffen, das die Leute noch gar nicht wussten, dass das was ist.

Das würde ich faszinieren und ab dem Nichts ein Ding zu erschaffen, wo die Leute gar nicht wissen, was sie wollen, dass es auf jeden Fall die höchste Kunst.

Man darf natürlich nicht vergessen, dass bei Apple die smartes Leute arbeiten mit den größten Budgets, die man sich überhaupt vorstellen kann, und dass man da natürlich andere Möglichkeiten hat, als das vielleicht jetzt ein mittelständisches Unternehmen ganz klar hat. Aber das muss man auch sagen. Apple geht natürlich auch die großen Probleme an, einen Computer einfach zu bedienen. Die Musikindustrie zu revolutionieren, die Telefon Industrie einfach zu revolutionieren. Und das haben sie jedes Mal geschafft. Das muss man auch.

Muss man den Hut ziehen? Da ist es ja so, dass Sie im Markt auch erschaffen haben. Ja, da hast du recht. Das ist ganz große Kunst. Da gibt es nichts zum umzu Reden. Noch Gründe, warum es schwer wird für. Ich sag einfach mal Start ups oder so. Loprieno wäre die eigene Projekte. Bauen Sie direkt am Anfang alles wollen, was das eben mit zu früh aufgeben bezeichnet. Und es muss sicher sein, und das muss sexy sein.

Es muss gut aussehen, und es muss schnell sein, und es muss perfekt skalieren. Und das Marketing muss sitzen, das man einfach zu viel will und dann untergeht. Früh das Produkt ausliefern, wenn es etwas kann, und dann lernen mit dem Kunden. Das, glaube ich, ist der erfolgsversprechend weg, anstelle fünf Jahre im Kämmerlein das Produkt zu entwickeln. Und dann? Tadashi ist es, und niemand hat auf dich gewartet, so wie ihr das mit dieser Plattform hattet, von der du gesprochen, dass man an das Beispiel Summen denkt.

Anfang des Jahres dieser Video Spätdienst, die haben ja auch erst Sicherheit eingebaut, als es zum Problem wurde. Wenn man mal böse sagt Nein, im Moment, wo die halbe Welt das benutzt hat. Doch eine Priorität, aber auch die gibt es noch, die leben noch und das hat sie nicht umgebracht. Dass sie dann schnell, schnell die Sicherheit noch dran geschuftet haben.

Wie übrigens auch viele andere. Das ist auch kein Geheimnis. Wer die PayPal Geschichte kennt, der weiß, dass auch PayPal sehr viel Geld verloren hat. In den Anfangszeiten einfach durch, also durch Kreditkartenbetrug. Und die haben das einfach erstattet, bis irgendwann das Budget für Erstattungen von Kreditkartenbetrug so groß war, dass sie gesagt haben Da kann man jetzt auch eine Lösung für entwickeln, dass das gar nicht mehr passiert, weil wir glauben, dass das mittlerweile günstiger ist. Und die haben das sozusagen einfach übers Bankkonto entschieden.

Und einen Grund hast doch schon angesprochen, dass sich das Team nicht gut ergänzt. Also 100 Teck Könige? Das wird schwierig, sondern man muss ein bisschen. Also ich glaube, man muss sich schon gut verstehen, sonst macht das nicht so viel Spaß, und man kommt doch nicht so weit. Aber die Kompetenzen müssen sich gut ergänzen. Der eine ist ein bisschen zurückhaltender, dafür kontrollierter, etwas besser. Der andere ist Puschilin und setzt sich durch, guckt nicht so genau hin, aber der bringt halt auch die Sachen vorwärts, sodass man da alle Perspektiven ein bisschen bedenkt.

Um da nicht zu sehr auf die Füße zu fallen und auch Chancen nutzt, wenn sie da stehen und nicht zu verkopft, die an sich vorüberziehen lässt.

Und was passieren kann, ist, wie Gekehrten startet. Und dann, wenn das mal heiß und unproblematisch, dann geht sowas auch oft schief. Man streitet sich um, geht irgendwie auseinander. Deswegen hoch her, egal wie gut man sich versteht. Alles zu regeln. Einmal eine Woche einschliessen, alles schriftlich fixieren für den Fall der Fälle, damit kein böses Blut gibt, hat das bei Klarheit hat also vielleicht nicht genau ganz am Anfang.

Aber sobald das professionellere Züge annimmt, würde ich das auch so sehen. Und man jetzt gemeinschaftlich entscheidet da substanziell Zeit, Geld zu investieren. Dann auf jeden Fall. Wenn da noch andere Kulturen aufeinandertreffen. Du hast schon von Offshoring gesprochen. Ich habe auch meine eigenen Offshoring Erfahrungen. Nein, nicht immer. Nein, heißt ja nicht immer Ja, heißt so oder so. Zeitplanung, das als durchaus kreativ ausgelegt werden kann, das sind dann andere Herausforderungen, die man meistens selbst unterwegs klar werden.

Super. Vielen Dank mir.

Sehr, sehr gerne. Ja, mir auch wie immer. Auch wenn, wenn alte Erinnerungen und Wunden.

Es gibt eine Veranstaltungsreihe, ich weiß sie in Düsseldorf abgehalten wird. Ich bin mir nicht sicher, ob Sie auch in anderen Städten Deutschlands abgehalten werden, die sogenannten FA-Cup Neids, wo Unternehmer von ihren schlimmsten fals erzählen. Ich weiß nicht, ob es die schlimmsten sind oder von fals erzählen Fehlentscheidungen, die sie getroffen haben. Dinge, die gehörig daneben gegangen sind. Das ist ein großer Erfolg, weil gerade in Deutschland, öSTERREICH und der Schweiz spricht man ja nicht so gerne übers Scheitern.

In Amerika ist es okay, bisher hingefallen. Jetzt ist wichtig, aufzustehen und weiterzumachen. Da ist ist man schneller verbrannt. Deshalb spielt man hier mehr auf Sicherheit. Da ist das ein ganz erfrischendes Format, das man sich mal angucken kann. Ich glaube, es sind auch Videos davon online. Also einfach mal FA-Cup, Neids Düsseldorf bei YouTube suchen oder FA-Cup Neids generell suchen. Und da gibt es einige Videos dazu und auch Veranstaltungen. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback zu der Podcast Episode, können Sie gerne ein E-Mail schicken an Podcast Gilbert.

Lass uns gerne eine Bewertung da und abonnieren sein Kanal. Weitere spannende Technologie Themen findet ihr auf skillbyte Slash Blog. Wir freuen uns immer über Kommentare. Ich wünsche noch einen schönen Abend bis zum nächsten Mal.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #27: Erfolgreiche (Tech-) Produkte bauen – so geht’s!
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Skillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

// Inhalt //
01:00 – Definition von digitaler Transformation
02:46 – „Sofortness“
03:28 – Daten, Konnektivität, Rechenleistung
05:28 – Digitaler Reifegrad eines Unternehmens
08:11 – Verschiebung: Kunden wollen Nutzen statt Produkt
09:55 – Vorhandene Prozesse digitalisieren und neue Digitalprozesse anbieten
14:20 – Digitale Transformation für den Mittelstand
16:43 – Digitale Chance: Konzentration auf Kundennutzen
17:13 – Herausforderungen der digitalen Transformation sind Chefsache
21:14 – Keine Angst vor neuer Technologie
25:27 – Wie kann Skillbyte bei den Herausforderungen unterstützen?
27:23 – Skillbyte hilft bei agiler Softwareentwicklung, CI/CD
29:30 – Skillbyte hilft bei DevOps, DevSecOps, Skalierung
35:04 – Skillbyte hilft bei Big Data, ETL, Dashboards, Reporting, Prediction
37:39 – Digitalisierung als Chance begreifen!

Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de

Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zur aktuellen Podcast Episode Nr. 22 Digitale Transformation ist eines der härtesten. Ich bin heute hier wieder mit unserem Stammgast. Masa Hallo Maria! Hi, wenn unsere Zuhörer Fragen haben, können Sie gerne eine E-Mail schicken. Podcast. Wenn euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns über ein Abo oder über eine Bewertung. Vielen vielen Dank im Voraus. Heute wird es sehr, sehr spannend. Denn digitale Transformation ist natürlich ein Thema, was derzeit in aller Munde ist, also schon länger digitale Transformation.

Das ist der Oberbegriff, was in der deutschen Wirtschaft herumgeistert.

Genau. Und heute wollen wir darüber sprechen. Also wollen wir dieses buzzword ein bisschen herunterbrechen und auseinander nehmen und schauen. Warum ist das so ein großes Problem? Warum tun sich Unternehmen schwer damit? Was sind die Herausforderungen? Warum ist es überhaupt wichtig, dass sich Unternehmen damit beschäftigen? Ich glaube, es ist ganz, ganz wichtig. Ich denke, das können wir ganz gut herausstellen. Ich würde gerne beginnen mit einer Definition, die ich von der Wikipedia ausgeliehen haben und natürlich immer eine neutrale Quelle, einfach um nochmal das Framework einzuführen.

Worüber sprechen wir, wenn wir über digitale Transformation sprechen? Als die digitale Transformation wird auch als digitaler Wandel bezeichnet, bezeichnet einen fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozessen, der in wirtschaftlicher Hinsicht speziell Unternehmen betrifft. Im engeren Sinne wird als digitale Transformation häufig durch die digitalen Technologien oder darauf beruhenden Kunden Erwartungen ausgelöste Veränderungsprozess innerhalb eines Unternehmens bezeichnet. Also auch hier ganz zentral Die Unternehmen verändern sich, aber auch die Kunden. Erwartungen desto jünger, desto mehr, würde ich sagen, desto jünger die Kunden, desto stärker treiben die Kunden Erwartungen.

Die digitale Transformation voran.

Was mir an der Definition nicht gefällt, ist, dass von digitalen Technologien die Rede ist. Ja, natürlich. Digitale Transformation betrifft natürlich digitale Technologien. Aber meines Erachtens ist das viel mehr als das. In so einem Unternehmen gibt es Personen, wirkende Menschen, wirkende Personen. Es gibt Prozesse, und es gibt die Technologie und natürlich den Kunden. Das heißt, im Unternehmen müssen all diese drei Entitäten miteinander entsprechend harmonieren und interagieren, damit so eine Transformation überhaupt stattfinden kann.

Es ist nicht nur die reine Technologie, es ist nicht nur ein Tool, oder ich führe ein Technologie Prozess neu ein und schon bin ich dabei, sondern es betrifft viel, viel mehr.

Ich würde auch sagen, die digitale Transformation ist sehr, sehr stark, auch eine Meinzer Sache. Ein Freund von mir hat das so schön formuliert.

Er sagte Für mich ist die digitale Transformation, ganz vereinfacht ausgedrückt, die sofort eines die sofortige Verfügbarkeit von Informationen, sei es jetzt Entertainment oder Information.

Oder ich möchte einen Prozess anstoßen. Ich möchte meiner Versicherung ein Dokument hochladen. Ich möchte jetzt eine Antwort auf meine Frage. Ich möchte in meiner Reise buchen. Ich möchte jetzt dieses Lied hören. Ich möchte jetzt genau diesen Film schauen. Das Bedürfnis entsteht und kann sofort befriedigt werden. Das ist einer der Haupttreiber der digitalen Transformation.

Sehr, sehr Kulturbegriff. Sofort, wenn man vielleicht irgendwie so ein bisschen abstrakter, eine Ebene drüber zieht. Warum findet überhaupt eine digitale Transformation statt oder sollte oder was hat das in Gang gesetzt? Es ist in meinen Augen einmal die Menge der Daten, die zur Verfügung steht, über viele, viele verschiedene Channels hinweg, sei es jetzt Web, sei es mobil, sei es Booty, sei es über Kunden. Telefone im Call-Center da entstehen überall Daten. In einer sehr hohen Geschwindigkeit ist das eine, das andere ist die Konnektivität all dieser Komponenten und die massive.

Die dritte Komponente ist für mich die Massive Processing Power, die zur Verfügung steht, um all das auszuwerten, auszuwerten, um auf gewisse Dinge oder Marktgeschehen zu reagieren. Das heißt, diese Datensammelei stu, um abzuschalten. Was will der Markt? Wie hat der Markt auf diesem jedes reagiert? Bei mir, beim Konkurrenten darauf, schnell reagieren zu können, sei es von den Entscheidungsprozessen her, sei es von der Technologie, eher sei es von allgemeinen Prozessen, die in so einem Unternehmen laufen.

Diese drei so auszulegen, dass sie schnell reagieren kann. Das macht es für mich insgesamt aus. Was sind die drei Komponenten?

Nochmal sagen Sie nochmal nacheinander? Ja, die eine Komponente ist, dass Daten global zur Verfügung stehen über verschiedene Channels. Es werden sehr an sehr vielen Kontaktpunkte Daten generiert. Das zweite ist die Konnektivität, dass man viele dieser Channels miteinander verbinden kann, um so Korrelationen herzustellen. Die massive Rechenpower quasi auf haben wir zur Verfügung stehen. Damit erreiche ich im Saids mit diesen drei Komponenten oder generieren um mag es schnell mitzubekommen und darauf reagieren zu können. Um darauf reagieren zu können, muss ich natürlich den digitalen Wandel in meinem Unternehmen vollzogen haben.

Einmal nämlich meine Leute abgeholt haben. Geändert haben, die Prozesse umgestellt haben und natürlich die Technologie am Start haben.

Die drei Komponenten, die du benanntes, führen ja schon dazu zur Entwicklung gegebenenfalls neuer Geschäftsmodelle. Ich finde, es gibt es einen unterschiedlichen Reifegrad von digitalen Unternehmen, digital transformierten Unternehmen. Das kann man ganz gut erklären. Zum Beispiel? Nehmen wir mal ein Unternehmen wie die Bahn oder auch eine Airline. Und da sieht man okey, die gibt es seit vielen, vielen Jahren, und die digitalisieren sich. Angefangen, sich zu digitalisieren. OK. Man kann jetzt Tickets online kaufen.

Also früher bist du in den Shop gegangen, hast ein Ticket gekauft, heute kannst du die Tickets online kaufen. Das ist für mich der erste Schritt zur digitalen Transformation. Dass man einfach sagt, ein Prozess, den es bisher gibt, den verlagere ich ins Digitale, weil dann ist mein Ticketschalter 24 Stunden auf. Die Leute können das von jedem Fleck der Erde zu einem Ticketschalter kommen, müssen nicht anstehen und klicken sich quasi selber durch die Masken und bestellen ihr Ticket selber.

Das ist der erste Schritt, den ich sehe. Ein weiterer Schritt ist Wenn du wirklich aus diesen Daten, die ansprichst, selber wieder neue Geschäftsmodelle baust. Also wenn die Bahn zum Beispiel sagen würde Dein Zug fährt um viertel nach. Aber wir wissen, dass es um die Zeit immer so voll ist, immer fünf Minuten verspätet oder so was, dass Sie das quasi mit berücksichtigen würden. Das wäre so der nächste Schritt. Und der dritte Schritt oder die voll digitalen Unternehmen, das sind wirklich die Champions heute.

Das ist eigentlich total verrückt. Das vermitteln eigentlich nur noch z.B. Booking.com besitzt kein einziges Hotel, und die bringen einfach nur diese Nachfrage von Kunden und Hotels, bringen sie zusammen und stehen in der Mitte. Uber besitzt vermutlich besitzen ein paar Autos, aber wenige keine Taxis. Aber sie sind der größte Taxi Dienstleister. Airbnb besitzt keine Wohnungen, aber auch eine gewagte These vermieten wahrscheinlich mehr Wohnungen, wenn darüber abgewickelt als eine kleinere Stadt oder Ferrando nimmt. Die z.B. haben kein Restaurant und beschäftigen keinen Fahrer fest.

Aber die bringen halt Restaurants und die Leute, die gerne essen wollen, aber sich nicht aus dem Haus bewegen möchten, zusammen. Das ist für mich ein weiteres. Es ist so krass. Ich habe heute einen Unterbreche, habe heute erfahren, dass, liebe Ferrando, 30 Prozent von dem Umsatz kriegt, eine Pizza für sieben Euro bestellt kriegt, die zwei Euro zehn. Das finde ich unfassbar.

Ich dachte, dass es pro Bestellung gibts. So eine Fixkosten drauf kommen 30 Prozent.

Ich habe mich heute mit dem Restaurant unterhalten. Der Restaurantbesitzer bezahlt.

Ich dachte, der Endkunde bezahlt die Lieferung gewissermaßen.

Nein, bezahlte er, bezahlt der Restaurantbesitzer 30 Prozent. Aber das Verrückte ist Diese digitale Transformation führt auch dazu. Du siehst es schon. Die Wertschöpfung wird quasi an anderer Stelle abgegriffen. Das Essen muss irgendwie zum Mund, und je nach Themen, wo der Mund ist, muss es da hinkommen. Und das Essen zuzubereiten ist nur noch zwei Drittel, und das Essen auszuliefern ist dann schon ein Drittel der Wertschöpfung. Wenn man so möchte, ja, auch diese Abo-Modell, die heute, die es heute überall gibt, die würden ja gar nicht funktionieren.

Die mobile Apps für die e-roller, die hier rumstehen oder es gibt es, heißt das da für 20 Euro im Monat. Wenn du die App stellst, stellen sie dir ein Fahrrad hin. Wenn was kaputt ist, reparieren die das Fahrrad, und du hast quasi ein funktionsfähiges Fahrrad im Abo. Wenn du so möchtest. Ich merke das, wenn ich mit älteren Semestern spreche, die sagen Hey, ich will das Fahrrad besitzen. Und warum sollte ich ein Fahrrad mieten und Salzkonsum jetzt einen Monat irgendwo sind in einer anderen großen Stadt.

Und wo das angeboten wird, wäre das ja ein super System. Oder auch für Leute, die ihr Fahrrad sehr viel nutzen und sehr viel für die Reparatur kaufen. Klar ist das auch im System, was lobenswert ist, dass man quasi sagt Eigentlich das Fahrrad ist. Ich zahle für den Service, ein Fahrrad zu haben und nicht mehr für das physikalische Ding. Man zahlt für das Erlebnis oder für den Nutzen beim Streaming. Du kriegst keine CD mehr oder keine DVD mehr.

Aber du siehst in Filmen oder beim Carsharing Du bezahlst für den Nutzen, von A nach B zu kommen mit dem Auto und nicht für das Auto. Ja, ja, die Anforderungen der Kunden, seien es jetzt Endkunden und natürlich auch Businesskunden. Das verschiebt sich schon ganz erheblich. Und jetzt kommen wir zu dem Punkt Warum ist das für Unternehmen ein großes Problem? Die digitale Transformation dazu gesagt?

Das fand ich sehr wichtig. Deswegen will ich nun mal gern herausstellen, dass. Was du gesagt hast, ist, dass ich bestehende Prozesse in meinem Unternehmen digitalisieren. Das heißt, ich gucke mir an definieren oder oder identifiziere Prozesse, die von A nach B nach C D laufen und gucke. Was kann ich davon automatisieren? Digitalisieren, um es schneller zu machen und effektiver zu machen? Ein ganz einfaches Beispiel Ich muss Daten, die ich von einem Lieferanten bekomme, in mein System reingehen.

Kein Witz, ganz oft gesehen. Da steht ein Faxgerät, da kommt ein Fax rein. Dann nimmt sich irgendeiner das Fax, setzt sich einen Rechner und gibt die Daten in SAP ein. Gibt’s. Ganz aktuell habe ich sogar den Fall. Mein Vater ist jetzt in Pflege, und ich musste diese Pflege beantragen. Das sind fünf Parteien involviert. Das ist einmal die Krankenkasse, die Rehaklinik, der Hausarzt, der Pflegedienst. Und die müssen sich alle miteinander irgendwie austauschen.

Und alles offline, alles mehr oder weniger offline. Eine muss oder will oder kann nur das Ding per Post verschicken, der andere kann nur Fax, der andere kann das per E-Mail machen. Das ist furchtbar. Da gibt es so viele Reibungsverluste innerhalb dieses Prozesses. Du kriegst das terminlich nie hin, weil der eine muss das dem anderen kommunizieren. Dann ist mein Vater zu Hause. Da gibt’s die Geräte noch nicht, weil der andere das nur per Post verschicken muss.

Und, und, und. Man sieht da dran, wie ich sage, mal ganz, ganz, ganz einfache Mittel schon solche Abläufe voll digitalisiert und automatisiert werden können, um einfach effektiver und effizienter zu werden. Das ist das einender, das ich in meinem Unternehmen oder in so einem gesamtprozess mit Lieferanten und Kunden und so weiter Wege digitalisieren, automatisieren. Das andere ist ein Begriff. Muss ich dazu noch einführen, nämlich die Value Proposition, das heißt, das Werte versprechen?

Was du als Unternehmen dem Kunden gegenüber gibst, sei es jetzt zum Beispiel das Produkt oder eine Dienstleistung. Eine gewisse Eigenschaft hat eine gewisse Haltbarkeit. Wenn man grundsätzlich diese value proposition zu verbessern. Das ist erst einmal der erste Ansatz der digitalen Transformation. Indem ich, wenn ich zum Beispiel als Kunde Ja sage, mal so ein Pflegefall habt, dann kann ich das Werbeversprechen als Krankenversicherung erhöhen, indem ich solche Prozesse automatisieren.

Das heißt, es ist so witzig, ist doch günstiger für alle Seiten besser?

Ich habe fünf Mal von der Krankenversicherung den selben Antrag bekommen. Ich weiß nicht, wie der Prozess gelaufen ist. Wahrscheinlich tatsächlich einmal per E-Mail, einmal per Post und fünfmal. Ich habe eine Stunde gebraucht, um allein herauszufinden, dass diese fünf Anträge eigentlich alle die gleichen sind. Damit kannst du schon mal gegenüber dem Kunden. Das ist nur ein Beispiel, wenn du effizienter bist und schneller bist. Bei der eigenen Kosten senken und das Kunden Erlebnis verbessern?

Absolut. Das andere ist, wie du dein Werbeversprechen noch verbessern kannst, du neue Angebote schaffst, wie digital unterstützte. Nehmen wir als Beispiel Amazon. Wir haben am Anfang 94 angefangen mit dem Buchhandel, und zwar per Mail. Das heißt, du hast eine Mail geschrieben und hast gesagt Ich will das und das Buch. Und dann ging das ein paarmal hin und her per Mail. Und dann hast du ein Buch bekommen, als es losging, das mehr und mehr Menschen Browser adaptiert haben, benutzt haben.

Hat Amazon sich gedacht, das wäre doch cool, wenn wir diese Kette irgendwie verkürzen würden und nutzen jetzt den Browser damit für die Bestellungen online abgeben können und noch halten können. Und so eine Kommunikation über die Weboberfläche. Was im Prozess mega beschleunigt hat, mederer vereinfacht für beide Seiten. Als die Robotik stärker wurde und die Technologie besser wurde, hat Amazon einer der ersten, der seine Lager effizienter gestaltet hat, mit Robotern. Was Roboter liefern jetzt diese Ware zu dem Menschen, der da vorne steht und das verpackt.

Das ist durch und durch ein digitales Unternehmen. Der guckt sich an Welche Technologien sind Murchison und nutzt das, um einfach das kum Erlebnis dieses Superposition einfach zu ölen, zu verbessern für den Kunden.

Es geht ja noch weiter. Dann hat er gesagt Für das Weihnachtsgeschäft oder für Peace-Zeichen haben wir so viel Rechenkapazität übrig. Können wir wiederum anderen anbieten, eine einheitliche Schnittstelle darüber ziehen und daraus das A-WM?

Exakt genau so funktioniert das also für mich ein Musterbeispiel einer durch und durch digital nativen Firma?

Absolut. Aber hier geht es natürlich auch darum, dass wir Unternehmen in Deutschland vielleicht doch nicht so Großunternehmen zeigen wollen, wie sie auch selber die digitale Transformation gestalten können. Oftmals stehen ja auch gerade kleinere Unternehmen vor der Herausforderung. Die digitale Transformation erhöht ja erst einmal den Grad an Komplexität im Unternehmen, weil ich mit dieser Technik Sicht durchgehen muss, alle Prozesse beleuchten muss. In vielen Unternehmen sind Prozesse gar nicht dokumentiert, sondern die haben sich so eingebürgert. Ich brauche neue tech Experten.

Ich kann vielleicht nicht einschätzen. Sind Sie wirklich gut oder sind die nicht gut? Damit geht natürlich auch Kontrollverlust einher. Digitale Prozesse sind. Nicht mehr Wenn du kein Techniker bist, verstehen sie nicht mehr analoge Prozesse. Hast du halt in der Hand oder haben die Leute in der Hand und die sind einfach leichter verständlich. Dennoch, da bin ich ganz bei dir, gehe ich davon aus, dass es diese ganzen STANDARD Prozesse der Unternehmen, die nur Geld kosten.

Ich weiß nicht, wieviel Versicherungen generell billiger werden könnten, wenn man diese ganze Verwaltung runter dampft, auf die wirklich schwierigen Fälle und die ganzen Standart Fälle einfach mit Software abwickeln kann. Das ist ja heute auch schon. Es gibt Versicherungen, die Kasse monatlich ein und ausschalten zum so eine Reiseversicherung. Die buche ich nur, wenn ich eine Reise mache und schaltet einen Monat danach wieder aus.

Und das sind so einfach cool, dass man das machen kann.

Warum das so schwierig ist? In deutschen Unternehmen ist meines Erachtens, weil man noch sehr in Strukturen denken. Das heißt, du ziehst Strukturen in deinen Unternehmen ein mit Abteilungsleitern und Bereichsleiter, mit einer eigenen Profit, Lein, eigenen Reporting und so weiter und so fort. Das führt dazu, dass Silos entstehen und die vielleicht vielleicht ein Anführungsstrichen für sich effizient und effektiv arbeiten. Aber wir wissen nun alle, dass im Prinzip so ein Unternehmen nicht nur in Silos funktioniert, sondern kurz funktional sein muss, wo viele Menschen miteinander Abteilungs, Grenzen, arbeiten müssen, kommunizieren müssen.

Und da vergeht halt extrem viel Energie darauf, allein schon Entscheidungsprozesse. Wenn du im Entwickler-Team bist und irgendwas machen willst oder brauchen willst, dann musst du das nach oben kommunizieren. Dann von einem Teamleiter, dann geht so ein Abteilungsleiter vielleicht sogar irgendwo in den Vorstand, bis es wieder zurück kommuniziert ist all diese Wege, diese Entscheidungsfindungen, die funktionieren in einem digitalen Unternehmen nicht. Das heißt, du musst schnell Entscheidungen treffen.

Das zum einen und zum anderen glaube ich auch die Unternehmen. Das hängt mit der digitalen Transformation zusammen, ist aber nicht eine ausschließliche Folge. Davon müssen sich wieder mehr auf den Kundennutzen konzentrieren, weil dem Kunden nutzt das überhaupt nichts. Ob da fünf Abteilungen miteinander sprechen oder eine, das ist dem Kunden auch vollkommen egal. Er möchte seine Leistungen haben, das Herz der Geschäftskunden oder der Privatkunde. Er möchte einfach sein, seinen Job erledigt haben, und ich glaube, es ist Aufgabe der Unternehmensführung, eine große Herausforderung.

Jetzt haben mehr über die Probleme der digitalen Transformation gesprochen. Jetzt kommen wir mal zu den Herausforderungen für die Unternehmen. Ich glaube, die Aufgabe, die digitale Transformation voranzutreiben, ist ganz klar eine Aufgabe der Unternehmensführung. Schafft ein Unternehmen die digitale Transformation nicht, liegt das in der Verantwortung der Führung. Ganz klar für mich. Weil die Führung muss verstehen Okay, wir müssen uns wandeln. Sie müssen das tragen müssen. Meiner Ansicht nach funktionieren auch diese klassischen Hierarchiestufen nur noch bedingt, sondern sie müssen quasi lernen, Verantwortung abzugeben in einzelne Fachbereiche, die dann autark Entscheidungen treffen können, um eben schnell reagieren zu können.

Das haben mir auch manche mitbekommen, dass sie quasi Verantwortung für ein Projekt, für ein Produkt komplett abgeben. In Anführungsstrichen Startup Team Cross funktional besetzt ist und selber entscheiden kann, also schnell mit einem gewissen Budget ausgestattet ist. Und man sieht das schon mal hier und da, aber leider viel zu selten.

Dieses Abgeben von Verantwortung bedingt natürlich auch eine offene Fehlerkultur. Natürlich werden Fehler passieren, und natürlich ärgert sich der Vorstand darüber. Aber in der digitalen Welt ist es oftmals wichtiger, schnell zu sein, an Stelle fehlerfrei zu sein. Mir fällt jetzt ein großer amerikanischer Zahlungsdienstleister ein. Wenn er schon Jahre am Markt ist, dann überlegen sich die europäischen Banken Mensch, so was machen wir auch. Und wir haben auch schon drei Banken, die mitmachen. Also für mich als Digital Native ist völlig klar Das kann so nicht funktionieren.

Entweder müssen alle mitmachen, und das am besten auch schon schnell. Wenn der amerikanische Dienstleister sozusagen gerade auf ploppt oder du kannst es gleich sein lassen, dann hast du diesen Markt einfach verloren. Und dann Post oder gar nicht mehr anfangen. Wenn ein digitaler Player laufen ist und Erfolg hat. Und jetzt kommen die anderen auf die Idee Mensch, das mache ich auch. Dann ist der Drops gelutscht, weil durch diese Netzwerke Effekte in der digitalen Welt ist es unmöglich oder nur mit extremen Ressourceneinsatz möglich, diesen Weg gelaufenen schon einzuholen?

Das beste Beispiel ist WhatsApp auf dem Handy. Du könntest jetzt einen Messenger rausbringen, der doppelt so gut ist, schöner, schneller, bunter auf mehr Handys läuft. Den würde keiner mehr laden, weil das einfach verloren ist, weil es keinen Bedarf mehr gibt. Und der Bedarf wird von einer vorhandenen Lösung zu hundert Prozent erfüllt. Und damit bist du da raus. Also offenes Mainstadt? Offene Fehlerkultur ist ganz, ganz wichtig und meiner Ansicht nach die größte Herausforderung auch für den Vorstand oder für die Leitung eines Unternehmens.

Und es reicht nicht, einfach nur Coaches zu beauftragen.

Da spricht ja ich weiß frei. Die sagen Okay, wir machen alles agil, und damit wird das schon. Man muss sich wirklich als. Die harten, ehrlichen Unternehmer fragen stellen Können wir unsere Mitarbeiter schulen? Auf diese neue Denke können und wollen diese Menschen diesen Transformationsprozess gestalten. Es gibt, wenn man sich ehrlich fragt, auch Branchen. Da muss man mit Nein antworten. Da ist die Frage Was machen wir hier? Weil die digitale Transformation wird jedes Unternehmen betreffen, unabhängig davon, auch wenn man in der Industrie tätig ist und Werk Teile herstellt.

Das ist ganz klar, dass man davon betroffen sein wird. Und die Antwort ist Nein, wir schaffen das nicht mit diesen Menschen. Dann muss man auch daraus Konsequenzen ziehen. Auch das haben Unternehmen gemacht, dass sie sagen Okay, die Firmen Bereiche, die noch laufen, die verkaufen. Wir nehmen dieses Geld und investieren in digitale Unternehmen, um sozusagen über die, wenn man so will, über die Kreditkarte oder übers Bankkonto die digitale Transformation zu gestalten. Man verkauft die Unternehmensteile, die eben nicht sich nicht digitalisieren wollen oder wo man den Aufwand als zu groß vermutet, und beteiligt sich dann an Digital Unternehmen, also auch die Mitarbeiter mitnehmen.

Welche ängste haben die Mitarbeiter? Wie können wir diese abbauen und sich wirklich hart fragen Kriegt man das mit der Mannschaft hin? Ich glaube, das muss man, muss man sich eingestehen, wenn es so ist. Und wenn auch nicht so ist.

Dazu muss man sagen Was mich auch nur ein bisschen irritiert, ist grundsätzlich die Angst Schüren der Medien. Datenschützer Katastrophen heraufbeschwören, jede aufkommende Technologie erst einmal hinterfragen und schlecht reden und immer nur die Seite herausstellen. Was als Gefahr gesehen? Bestes Beispiel künstliche Intelligenz. Wir haben für die meisten Deutschen Dawid nicht den Vorteil, dass diese Technologie alles bewirken kann, egal, ob es mein Leben physikalisch, finanziell oder so verbessern kann. Was für ein Potenzial dahinter steckt? Darüber reden wir nicht.

Wir fangen sofort an mit den Bedenken und was das alles kaputt machen könnte. Oh Gott, ich habe mir einen normalen Deutschen. Künstliche Intelligenz würde sagen, ich habe Angst um meinen Job. Aber das Einzige, was hauptsächlich hörst, dass dein Job zerstört. Ja, das ist ein Aspekt. Aber könnte ich zehn andere Aspekte aufzeigen, wie es wieder neue Jobs schaffen, wie es dein Leben vereinfacht? So, und das ist jetzt ein Bumerang. Genauso wie mit dem Internet.

Das böse Internet. Und jeder ist eine böse Datenkrake. Wir müssen jetzt wie auf den Straßen überall Schilder hochhalten Achtung, Achtung, JavaScript! Achtung! Das ist schon fast absurd. Aber was das bewirkt, ist, dass es bei den Menschen subtil Angst heraufbeschwört vor diesen Technologien. Und wenn du all das, ohne zu hinterfragen, jahrelang praktiziert, dann darfst du dich nicht wundern. Wenn die Menschen Angst vor der Technologie haben, dann ist es schwierig, Menschen abzuholen, Mitarbeiter abzuholen, weil sie schon eine subjektive Meinung gebildet haben über die Zeit.

Genau das meinte ich mit Mitarbeiter mitnehmen. Es ist natürlich die Berichterstattung, und die Medienberichterstattung ist so, wie du sagst, dass man da sehr ängstlich, aber auch Politik Cumbia das Einzige.

Das Einzige, was uns zum Thema einfällt. Alle sind sich bewusst künstliche Intelligenz. Wir müssen da mehr tun. Wir müssen fördern bla, bla, bla, bla, bla. Die erste Amtshandlung ist doch tatsächlich ein Vorschlag. Wir müssen in alle Unternehmen einen Algorithmus Beauftragten installieren, so ähnlich wie der Datenschutzbeauftragte. Das ist in Absurdität gar nicht mehr zu überbieten.

Die deutsche Angst German Angst ist natürlich auch legendär. Ich glaube, das einzige, wo digitale Transformation wirklich ein Dämon ist, ist, wenn du Angst vor Veränderung hast. Es wird sich was verändern. Das ist jedem klar. Aber Veränderung Nummer ist das kann man gestalten, und das kann man zum Positiven und zum Negativen gestalten. Die KI ist ja nur ein Vehikel, wie ein Flugzeug ein Vehikel ist oder ein Auto ein Vehikel. Und viele Menschen fahren mit dem Auto zur Arbeit, und ein paar Verrückte fahren mit dem Auto, verletzten andere Menschen.

So und genau so ist das auch mit neuen Technologien. Die sind nicht per se gut oder per se schlecht, sondern es kommt darauf an, was man daraus macht. Ich meine jetzt, wir sitzen hier in der Mitte der Coruna, Pandemie, viele Leute, die überwiegend am Bildschirm arbeiten oder digitale Arbeitsplätze haben, die konnten normal weiterarbeiten. Man stelle sich nur mal vor, diese Pandemie hätte uns Mitte der 80er erreicht, wo das Internet noch überhaupt nicht ausgebaut war.

Das wäre einfach Hetze, die Volkswirtschaft komplett gestoppt.

Da wäre keiner zur Arbeit gegangen oder hätte keiner seine Arbeit erledigen können von zuhause, außer vielleicht mit dem Telefon. Aber das ist schon ein riesengroßes Glück, dass das Internet so gut ausgebaut ist. Zu der Zeit, wo das passiert war, definitiv. Und ich glaube, auch das ist ein absoluter Beschleuniger. Jetzt auch. Covert 19 hat so viel zur digitalen Transformation beigetragen, mit zehn Regierungen das nicht leisten können. Für mich als Technologie begeisterten. Ich kann das nicht so ganz nachvollziehen, wie man immer vor allem Angst hat.

Ich versuche immer Okay, das hat Risiken. Wenn man den Führerschein macht ja, natürlich hat ein großes Auto, was man bewegt, irgendwie Risiken, aber man lernt, damit umzugehen. Dann kann man eben auch damit sehr schöne Strecken fahren und Mobilität genießen. Aber man muss eben lernen, damit umzugehen. Und das ist auch ganz wichtig. Oder die Botschaft an die Menschen und draußen lernt und die Unternehmen lernt, damit umzugehen, und beschäftigt euch damit, weil die digitale Transformation wird euch früher oder später auf jeden Fall betreffen.

Egal, welches Geschäft ihr heute habt.

Vielleicht haben wir auch darauf ein, was die wirklich wichtigen Entscheidungen für Unternehmen sind, die von der digitalen Transformation stehen oder diese gerne aktiv gestalten wollen. Das ist ja ganz wichtig, um wie wir dabei helfen können. Wir haben ja schon mal so einen Prozess skizziert, wie wir Big Data Projekte durchführen. Um bei der digitalen Transformation ist es auch wichtig, dass man am Anfang erst einmal eine Bestandsaufnahme macht. Wo steht die Firma heute? Welche Prozesse sind überhaupt wertvoll und wer welche überhaupt nicht digitalisiert werden und schon rausfallen, weil man sie eigentlich nicht braucht?

Welche Prozesse sollen digitalisiert werden? Also hier. Die Strecke für zur Pflege wäre hier ein super Beispiel. Dafür Geld sparen können, wenn das einmal implementiert ist und der Service sogar noch besser würde für die Endkunden. Was wir als Gilbert machen ist, dass wir erst einmal eine Digitalisierung Landkarte erstellen und gucken. Wo sind denn deine Potenziale als Unternehmen und die mit den strategischen Zielen des Unternehmens? Im Prinzip übereinanderliegenden zu gucken. Was ist im ersten Schritt notwendig, um die digitale Transformation zu gestalten?

Und welche Technologien können wir verwenden, um dich dahin zu bringen? Das ist ganz wichtig. Digitale Transformation steht schon. Der Name sagt es schon, hat immer auch mit Technologien zu tun. Und wir konzentrieren uns am Anfang immer darauf, dass wir den Unternehmen erst einmal. Ich sage mal die einfachen Punkte zeigen, die schnell erreicht werden können. Auch dass man so ein Motivationsschub mitnehmen kann, um dann eben in weiteren Schritten dann die Ausbaustufe 2 und drei der Komponenten anzugehen.

Also wir gucken schon Welche digitalen Lösungen gibt es heute oder welche können wir entwickeln, um die aktuellen Unternehmensziele zu unterstützen? Und während dieser Brainstorming Session oder dieser Planung fallen oftmals auch Ideen für neue Geschäftsmodelle ab, die man dann erproben kann mit der WP Methode. Andreas von Valeo Salopp gesprochen Genau da geht es ja. Darum geht es ja darum zu prüfen. Hat das Perlet für die Kunden vielleicht, sagen wir, als Gilbert helfen können. Also einmal bei der Enterprise Softwareentwicklung.

Wir können gerne zeigen, wie man agile Lösungen entwickelt im eigenen Unternehmen also. Agil heißt für uns, dass man kurze Zyklus Zeiten hat und dabei das Unternehmen die volle Kostenkontrolle besitzt, quasi eine fortwährende Ost und Leistungskontrolle sehen kann, ob sich die digitalen Prozesse in die richtige Richtung entwickeln. Ein ganz zentraler Punkt ist das Aufsetzen von Pipelines, also Continuous Integration, Continuous Delivery. Da geht es darum, dass im Grunde die Artefakte oder die Software Komponenten, an denen die Entwickler bauen, dass sie jeden Tag ausgerollt werden können, an Borten Feature.

Man testet das Feature, und es kann. Die Zeit von Coding zu Produktions Release ist relativ gering. Was wir auch machen, ist Enterprise Softwareentwicklung, vorzugsweise mit Java und Micro Services, wo wir dann eben die in der Identifikationen Phase ausgeschriebenen Anforderungen umsetzen.

Genau. Wir konzentrieren uns auf den Technologiepark in der digitalen Transformation, können aber natürlich, weil wir das in mehreren Unternehmen schon gemacht und gesehen haben, sehr, sehr gut einschätzen, was die Schiedsstellen dazu sind, wie die Kommunikationsprozesse zu den Mitwirkenden sein müssen, wie die Entscheidungsprozesse sein müssen, also nicht nur die reine Technologie. Wir setzen sein Programmieren, sondern können dem Kunden gegenüber auch sehr gut kommunizieren, wie das bei einer digitalen Transformation auch die Technologie implementiert sein muss, kommuniziert werden muss, um zu den anderen Schnittstellen zu funktionieren.

Meistens ist es ja so, dass man es eingangs als ersten Grad bezeichnet, dass man im Prinzip vorhandene Prozesse digitalisiert, also eine Bestell schrecken. Dann zum Beispiel auf eine API Strecke, also eine Schnittstellen Strecke umbaut, das Thema automatisch Bestellungen auslösen können anhand gewisser Parameter, und dass man im Zuge dessen dann weitere Potenziale identifiziert. Dass man dann auch strategisch den Unternehmen unterstützt und sagt hier das und das und das sind Potenziale als Entscheidungs Vorschlag im Prinzip für den Vorstand, dass er schauen kann, ob das auch noch Projekte sind, die interessant sind und die strategisch zum Unternehmen passen.

Gerade im Bereich der Dobbs kann man Unternehmen ja sehr stark unterstützen, was die digitale Transformation angeht. Vielleicht möchtest du dazu etwas sagen.

Das Thema, was unten drunter schwingt, ist, wie du gesagt hast, sofort ein ganz einfaches Beispiel ein Konkurrent, ein Feature eingeführt, und das funktioniert super. Du brauchst das auch.

Wie lang will sie jetzt warten und diskutieren implementieren und die Pleuel bis zu dieses Feature am Start? Vielleicht bist du auch selber der Innovator und sagt Ich möchte verschiedene Interaktionsmöglichkeiten ausprobieren. Mit dem Kunden, um zu gucken und messen natürlich, was am besten funktioniert, um zu sagen Okay, wir schlagen jetzt diesen Weg weiter ein. Und das ist das, wobei es hilft. Das heißt, es nimmt hier in der gesamten Software-Entwicklung Sketche gefegt, dass die Entwickler Operations und die Infrastruktur schnell zu sein, wenn es sein muss, mehrmals am Tag in Produktion.

Eine änderung in der Webseite zu bringen, kennen die meisten, die diese digitale Transformation noch nicht haben, wenn sie Software bauen wollen oder lesen wollen. Selbst ins Web dauert das monatelang. Und wenn du etwas machst, dann machst du etwas anderes kaputt. Fürs neue Batz ein und, und, und, und. Das wollen wir mit der Woolfs Movement, mit den Tools und Prozesse auch. Da geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um ein Meint.

Es geht auch um Daten getriebenes Handeln. Ich messe, wie oft ich am Tag die Pleuel vielleicht eingeführt habe, um mich dann verbessern zu können. Das heißt, dieser ganze Zyklus geschieht auch innerhalb des Webs für sich allein, um den Prozess kontinuierlich zu verbessern und Software immer schneller und Qualitätssicherung an Bord zu kriegen. Da gibt es neue Bewegungen wie Check ups. Oft ist es so, dass du, wenn du entwickelst, dann hast du noch die Security Abteilungen, die ein Strich durch die Rechnung macht.

Die verlangen dann Stadtmodell. Wie wollen, wie compliance-abteilung sagen Wir müssen aufpassen, dass da keine Third Party Lizenzen verletzt werden? Beispiel Lycée von Oracle oder bestimmte Compliance-Regeln Policies eingehalten werden. Das ist alles, was diesen Zyklus behindert. Und das führt Tools ein Voodoo. Stichwort Policy Code.

Dass du quasi diese Firmenpolitik genauso wie Infrastruktur Code als Code signiert hast und Tools automatisiert checken können, ob du Compliance bist. Das verhindert einmal Fehler, teure Fehler. Wenn du mal mit so einem Ding durchgeht, weil der Mensch vielleicht einen Fehler gemacht hat. Das macht ein Tool nicht, wenn es automatisiert ist und man dementsprechend gefüttert hat. Da wird jetzt immer mehr automatisiert, um so einfach Geschwindigkeit aufzunehmen. Und es ist ganz einfach der, der das macht, der ist schneller.

Werde es nicht mal langsamer und geht die Gefahr ein, irgendwann obsolet zu werden, weil die anderen an ihnen vorbeiziehen?

Das eine ist Geschwindigkeit beim Ausrollen neuer Funktionen, das andere ist natürlich auch Geschwindigkeit in der Skalierung selber. Also wenn eine Anwendung dann gefordert wird. Ich sehe das bei unseren Kunden. Die starten ein Service oder auf einer Webseite integriert. Dann funktioniert es ganz gut aus dem Datenblatt. Ich spreche jetzt mal und dann sag mal okay, wir möchten das in allen unseren Webseiten drin haben, haben aber dann pro Monat 4 Milliarden Requests. Von heute auf morgen explodieren die Zugriffszahlen, und das kriegt man natürlich auch hin mit dieser DVB-S Entwicklungsmodell, das man auch sagt.

Okay, die Infrastruktur beschreiben wir heute als Code und das läuft im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud. In der Cloud können wir dann raus skalieren. Heute machen wir es auf zwei Servern, übermorgen machen wir es dann auf 200, ohne was zu bestellen. Sehr schnell. Vielleicht funktioniert die Anwendung auch nicht. Dann melden wir die 200 Server wieder ab und können dann weitermachen. Mir kann dann aber sehr schnell verloben und sehr schnell neue, werthaltige Geschäftsführer des Unternehmens finden.

Das, was wir eingangs gesagt haben Geschwindigkeit, ist oftmals wichtiger als fehlerfreiheit, um eben natürlich auch in Grenzen. Wenn man eine Steuerung fürs Atomkraftwerks sollte man vielleicht dann doch anders priorisieren. Aber gerade im Bereich Web muss man einfach schauen, dass man schnell neue Dinge ausprobieren kann.

Ich will hier mal ein Beispiel nennen, was ich anfangs sagte dass dieses Silo, Denken und Kommunikation mit dazugehört. Ich habe mal einen Kunden gehabt im konsumgüterbereich, der mit vielen filial, da die Marketingabteilung eine Werbung geplant und geschaltet, wo plötzlich dann natürlich über Nacht die Zugriffszahlen, genau wie eben gesagt, in die Höhe geschnellt sind. Dementsprechend der Schopp nicht mehr funktioniert hat. Das heißt, man hat irgendwie künstlich Service selber eingeführt. In einem Unternehmen, das die digitale Transformation durchmacht, gilt es, diese Kommunikationswege so zu vereinfachen, so agil zu gestalten, dass man voneinander weiß und dann zum Beispiel für die Skalierung sorgen, für die automatische Skalierung mit Autos gelingt oder was auch immer.

Wozu das dann führt, wenn man das nicht macht, sieht man halt.

Das Unternehmen ist gewissermaßen Opfer seines eigenen Erfolgs geworden. Ich kann auch aus dem Nähkästchen erzählen. Das war nicht mein Projekt. Aber ein befreundeter Berater hat mir mal erzählt Eine Bank wollte ein Online-Konten beworben, zur Prime Time während eines Bocks Kampfes. Da sind auch die Call-Center, und die Webseite dieser Bank war überlastet, weil so viele Leute sich dann anmelden wollten. Und das war der beste Tag für die Konkurrenz, die dann alle verstehen. Oh ja, bei A kann ich das jetzt nicht abschließen.

Aber B hat doch auch ein Online-Konten. Und genau da ist der Schuss. Nach hinten losgegangen. Okay, das war jetzt Softwareentwicklung und warum ist das wichtig? Du hast ja schon die Datentypen angesprochen. Wir bei unserer Big Data Abteilung gehen so vor. Wir brauchen eine eigene podcaster Episode, wo wir genau zeigen, wie der Prozess ist. Aber ich fasse ihn hier noch mal kurz zusammen. Dass wir anfangs eine Daten Anamnese machen bei den Unternehmen, die Unterstützung im Bereich digitaler Transformation anfragen, dass wir sagen Welche Daten hat das Unternehmen, welche Möglichkeiten ergeben sich aus diesen Daten?

Dass wir neue Daten, Produkte, proben. Das haben wir ja auch letztes Jahr schon mal für den Kunden gemacht. Ich glaube, einen Monat oder zwei Monate haben wir ausprobiert, ob das so funktioniert, wie wir uns das vorstellen. Und dass man dann sehr schnell sagt Okay, die Daten sind hinreichend. Man kann das neue Produkt bauen, oder man muss noch hier und da mehr Daten einsammeln oder die vorhandenen Daten bereinigen, um dann die gewünschte Leistung herauszubekommen.

Das ist natürlich sehr charmant, dass man da sehr schnell einsteigen kann. Oftmals ist es auch so, dass unsere Kunden möchten, dass wir die Daten mittlerweile in Echtzeit bereitstellen oder in Echtzeit ein sammeln, damit die Software Komponenten in Echtzeit Entscheidungen treffen können und letztlich damit auch die Unternehmen in Echtzeit Entscheidungen treffen können. Und wir hatten jetzt eine Anfrage Anfang des Jahres, wo es darum ging, Daten Markt zu konzipieren. Also, wenn du dich daran erinnerst, aber ein großes Unternehmen, was von vielen, vielen Kunden Verbraucherinformation sammelt und eben diese Informationen in anonymisierter Form dann wiederum weiteren Geschäftskunden bereitstellen möchte und im Grunde mit diesen Daten handelt, zum datenblöcke wird.

Großes Potenzial liegt auch an der Vereinheitlichung von Daten Strecken innerhalb der Unternehmen, sodass man mal dokumentiert Welche Daten habt ihr eigentlich und was geht wohin und was kommt von b&o? dashboards und Reports stehen auch einmal ganz vorne, gerade damit die Unternehmensführung oder das Controlling weiß. Wo steht die Firma gerade? Es gibt oft regulatorische Anforderungen von Börsen gelisteten Unternehmen, die quasi zu jedem Zeitpunkt sagen müssen, wie viel, wie viel Geld es in der Kasse. Sag ich mal vereinfacht Um welche Verbindlichkeiten haben wir sie im Prime STANDARD richten können?

Immer mehr. In der jüngsten Vergangenheit werden Produktion Modelle angepackt. Wann fällt welche Maschine aus? Welche Kunden werden vermutlich kündigen? Welche Reichweiten haben wir mit diesen und jenen Kampagnen? Voraussichtlich nehmen wir die Kampagne so und so gestalten. Welche demografischen Daten füllen die Nutzer, die diese Kampagne vermutlich konsumieren werden, sodass man quasi im Vorfeld schon so eine Art Erfolgs Abschätzung macht? Bei all diesen Punkten unterstützen wir natürlich gerne, um den Unternehmen zu helfen und sie nach vorne zu bringen.

Also Angst haben muss niemand. Man muss sich nur vor der digitalen Transformation Angst haben, muss niemand zu dem Punkt stehen eine Chance? Auf jeden Fall. Man muss sich eben nur mit dieser Thematik beschäftigen und auch den Mut haben zu sagen Hey, wir gehen das an. Wir gestalten das aktiv. Lidl hat jetzt die Schwarz-Gruppe. Muss man sagen. Die Familie hinter Lidl hat jetzt vor einer Woche bekannt gegeben, dass Sie ein eigenes Klout Angebot aus dem Boden stampfen möchten.

Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Meiner Ansicht nach 15 Jahre zu spät, aber beste. Die werden auch nicht dumm sein und werden sich genau überlegt haben, was sie tun. Sie haben eine Menge Innovationskraft und Finanzkraft, um da was auf die Beine zu stellen. Da bin ich ganz gespannt. Hast du noch einen Punkt? Eine wirklich wichtige Entscheidung, der sich ein Unternehmen stellen muss, welches über digitale Transformation nachdenkt.

Was wir machen können. Ich finde, das Thema lässt sich noch ein bisschen länger diskutieren. Und was hältst du davon, wenn wir so eine Serie mit vielleicht noch zwei oder drei weiteren Podcast machen, um dieses Thema dann die nächsten, vielleicht etwas praktischen Tipps, wie man, wenn man diese Dinge angehen kann, sehr gerne.

Wenn man mal cool, wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback. Können Sie uns gerne eine E-Mail schreiben? An Podcast bei T. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert oder eine externe Bewertung da lasst und für weitere Technologien Themen. Schaut gerne auf www. Skill bei slash blog vorbei. Wunderbar.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, dein gewöhnlich gut, du auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten
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Skillbyte Podcast #21: 1 Webseite, 1 Mann, 100 Millionen User

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: 1 Webseite, 1 Mann, 100 Millionen User

// Inhalt //
00:56 – Intro Chris
01:34 – Das Produkt 10FastFingers.com
06:54 – Woher kommt der Produktfokus?
11:16 – Die frühe Entwicklungsgeschichte von 10FastFingers.com
11:30 – 2007 -> Das MVP
12:17 – 2008-2011 -> Version 1 und 1.5
20:16 – 2011 -> Skalierungsprobleme bei Version 2
27:28 – Cheating wird ein Problem
28:38 – Ein neues Framework für erweiterte Funktionen
29:56 – Der Umsatz wächst weiter
32:37 – Firmengründung und neue Infrastruktur
34:58 – Weitere Produktentwicklung neben 10FastFingers.com
36:23 – Sean Wrona nutzt 10FastFingers.com
37:41 – Aktuelle Entwicklung für Version 3.0 von 10FastFingers.com
38:52 – DDOS Attacke 2020
42:39 – Produkt > Technologie
43:02 – LEAN Development
44:31 – Feedback aus der Community
45:21 – Aktuelle Userzahlen
45:52 – Nebenprojekte
47:17 – Zusammenarbeit mit Externen
48:47 – 10FastFingers.com verkaufen?
51:47 – Ups and Downs

Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de

Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen heute zum Skillbyte Podcast Episode Nummer 21 eine Website, einMann, ein hundert Millionen User. Ich freue mich heute außerordentlich auf die Folge, und ich denke, unsere Zuhörer werden es auch mit Spannung hören. Ich bin ganz sicher, ich brauche das gar nicht zu antizipieren. Deshalb abonniert unseren Kanal. Lasst uns einen like da, wenn ihr Fragen habt, schreibt uns diese Fragen gerne per E-Mail an podcast@skillbyte.de. Und ich freue mich heute ganz besonders, wieder hier zu sein mit Masiar, aber nicht ausschließlich.

Hallo Maurice

Hi Masiar, und unserem Studiogast Chris. Hi Chris!

Hallo Maurice, Hallo Masiar.

Das war unhöflich, ich hätte Chris vorher vorstellen sollen. Egal!

Und heute, der Titel kündigt es schon an, sprechen wir über Chris‘ Produkt oder eines von deinen Produkten Chris, und zwar über die Webseite 10-fast-fingers und die Geschichte hinter der Seite. Vielleicht kurz noch zur Einführung: Chris und ich kennen uns aus dem Studium. Wir haben zusammen Informatik studiert an der Fachhochschule Köln, und Christian ist von Anfang an aufgefallen, weil er mit sehr großer Begeisterung eigene Produkte vorwärts gepusht hat, schon im Studium und sehr viele Ideen hatte. Das ganze Zimmer war voller Notizzettel und Pläne und verschiedenen Strukturen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe: Bis heute, arbeitest du ausschließlich an eigenen Produkten und warst noch nie bei einer Firma angestellt, richtig?

Ja, das ist korrekt.

Und das ist ja immerhin schon wieviele Jahre her??

So 13 seit dem Studienende, sind das 13 Jahre.

Unglaublich!

Ich freue mich wirklich, über dein erfolgreichstes Produkt zu sprechen oder das größte Produkt Tent fast fingers. Da haben wir privat schon viel drüber gesprochen, und ich habe auch immer schon davon erzählt, dass, wenn wir mal so ich, Produktideen von uns gesprochen haben, war das immer so das Ziel oder die Sternschnuppe am Himmel gesagt Okay, wenn man so groß sind, irgendwann wie fast Fingers, dann haben wir es geschafft. Vielleicht sollten wir kurz sagen Tent fast. Fingers ist ja eine Webseite, wo man Tipp Trainings machen kann.

Oder vielleicht kannst das kurz erklären Chris.

Ja, genau. Das ist im Endeffekt eine Seite, auf der man seine TIB. Geschwindigkeit testen kann. Und durch das Benutzen der Seite wird man auch schneller auf Dauer. Der Grund dahinter ist der Tipp Test es relativ einfach dargestellt. Man tippt die 200 häufigsten Wörter der jeweiligen Sprache, indem man diese Wörter tippt. Das wird man halt generell schnell. Aber die Wörter sind, die am häufigsten im Text vorkommen mag.

Man trainiert so sein Muscle Memory, das man schneller zehn Finger schreiben kann oder auch nicht. Zehn Finger schreibt dann, dass man eben schneller tippt. Tippen ist im Endeffekt ja nur Amery. Und wenn du die Bewegungsabläufe bei den häufigsten Wörtern verinnerlicht hast und die ich bei den vorschnelles automatisch, bei komplexeren Texten auch schneller?

Ja, ich habe noch eine Frage dazu Ist das tatsächlich, wie man sieht? Man kann ja viele Kurse und so weiter belegen, wo man im Prinzip mit den zehn Fingern schreiben kann, wie zum Beispiel Berühre die Taste X mit dem Finger, und dann lernt man wirklich zehn Finger schreiben. Oder ist es generell so, dass man einfach nur schneller wird, egal, wie man genau?

Die Seite ist im Endeffekt sehr simpel aufgebaut. Das Grundkonzept der Seite ist simpel Du testes deine Geschwindigkeit. Ob sie jetzt zwei Finger Subsystem benutzt oder das komplette System, ist egal, du kannst auch nicht. Es gibt auch keinen konkreten Kurs auf der Seite, mit dem er das lernen könnte. Aber ich habe festgestellt, viele Leute, die das System dann auf irgendeiner Seite oder durch irgendein Instrument lernen, kommen dann auf die Seite und testen immer wieder den Vorteil Wenn du zurückkommen, kannst du dich weiter verbessern.

Aber dasselbe lernen, das machst du nicht auf der Seite, das kommt. Und am Ende? Also, ich habe, in der Vorbereitung habe ich selber einige temp Finger Kurse durchlaufen oder nicht Kurse, sondern das läuft ja eine Minute sozusagen böser Countdown und ich habe dann ungefähr 1000 ppm parts per mindset erreicht. Ich weiß nicht wo liegt da ein Rekord?

Gar nicht so viel höher für den Deutschen Tipp Test ist mein Max irgendwie bei 110, aber ich tippe meistens im Englischen und das sind dann so 90, 96 sind ungefähr die Schnellsten. Also ich bin gar nicht der, dass ich da wirklich sehr schnell bin. Also es gibt wirklich User auf der Seite, die locker die immer wieder 3 Wörter 170 erreichen. Der schnellste Wettbewerbs Tipper ist schon Rona, der auch schon häufiger auf der Seite glaubt Der ist bei irgendwie 230.

Normalerweise Tipp Der sehr, sehr komplexe Texte mit Punkt und Komma setzt Sorgen und viel schwierigeren Wörter. Aber genau der, der hat da auch schon mal seinen Test abgelegt und ist da natürlich der Schnellste. 230 Wörter pro Minute. Unglaublich. Es ist so, dass man im Grunde, wenn man zehn Finger schreiben kann oder auch wenn man nicht zehn Finger schreiben kann, ist es ja schon der BGH da, dass man schneller wird. Und ich hab das mal auf der Webseite gesehen.

Wenn man dann lockigen sich macht, dann kriegt man noch Badges, wenn man die Tests mehrfach wiederholt. Und man merkt es auch, dass man sehr schnell am Anfang die Geschwindigkeit steigert. Das ist meine. Früher noch, um so häufiger man die Qiu benutzt hat, umso schneller wurde man dann auch mit der Zeit bei der eigentlich haßten Graphen. Wenn nun Profile angelegt, Holzfass und Graphen und du kannst dann lieber über deinen kompletten Zeitraum sehen wie deine Geschwindigkeit, ist klar begrenzt, weil man sagt Das sind jetzt die hauptwörter.

Aber es gibt halt der normale Tübingens, der hat die €200 top Wörter der Sprache. Dann gibts halt Newmans Tipping testdaten, die tausend hauptwörter. Und falls das den Leuten dann immer noch nicht reicht, gibts auch noch einen Text praktisch smooth auf der Seite der Kanzlerin. Komplette Texte tippen bzw. komplett eigene Texte anlegen und die dann runter tippen und schauen wie andere, wie schnell andere dieser den Text tippen. Kohl Masa, hast du ein 10 Fingertipp Kurs mal gemacht?

Nein, leider gar nicht so einfach. Ich weiß nicht wie ich bin. Es ist auch kein 2 Finger such System irgendwas dazwischen. Aber dadurch, dass ich Programmierer bin, hat man sich so ein System zugelegt und eine gewisse Geschwindigkeit, aber nicht das bewusste Ego gelernt hätte oder Kurs gemacht.

Hast du mal einen klassischen 10 Fingertipp Kurs gemacht? Also lieber nicht in der Schule, sondern lieber so ein Heft, ein Buch. Und genau ich glaube, heutzutage ist der Weg, dass man das einfach mal so eine Online-Bank Seite macht.

Ich muss wirklich gestehen, ich habe, da war ich aber, glaub ich schon 18 oder so hab ich wirklich ein mehrere Wochen lang tib. Das war ein oder zweimal Treffen in der Woche. Bei der VS habe ich, es sind Fingertipp, Kurs gemacht. Da hab ich zum Geburtstag geschenkt bekommen oder so.. Also ich glaube, der hat 50 Euro gekostet, beste 50 Euro je ausgegeben. Und neben mir saß ein neunjähriger Junge. Damals gab es zehn Finger.

Noch nicht, aber man hätte es da gegeben.

Wir hätten uns Schlachten geliefert, und wir haben uns schon durch die Lektionen immer schnell Tipps. Wie schnell bist du im Computerraum von der Fachhochschule? Bevor wir jetzt wirklich die Geschichte besprechen von Centres Fingers vielleicht noch einen Hintergrund zu der. Was hat Sie dazu bewogen, dass du immer schon wusstest Ich will Produkte machen. Ich möchte nicht wie zum Beispiel Testgebiet. Unser Geschäft ist die Beratung. Also, wir gucken uns an Was haben Kunden für Probleme und unterstützen die Problemstellungen eben mit den Technologien, auf die wir spezialisiert sind.

Und du bist ja immer ganz anders unterwegs gewesen, hat gesagt Ich möchte quasi von A bis Z ein eigenes Produkt haben.

Ja, gute Frage. Ich glaube, das liegt so ein bisschen daran, dass ich Sachen eigentlich nur lerne, lernen kann, wenn ich irgendwas Praktisches, aber wenn ich irgendwie ein Ziel, aber irgendwie ein Buch nehmen und das irgendwie runter lernen. Ich brauche immer einen konkreten Anwendungsfall, und das war vielleicht ein bisschen der Weg dahin, dass ich immer irgendwas gebaut habe.

Also schon fast Fingers. Hast du kleinere Produkte gebaut? Das fängt an, dass ich spiele, Programmierer, spiele, programmieren wollte in der Schule und keine Ahnung von Programmieren und was auch immer hatte. Und da war das immer so ein Ziel. Ich wäre irgendwie. Ich sag jetzt mal so vorlaut nachbauen, oder? Natürlich, man hat keine Ahnung zu dem Zeitpunkt, das ist ganz einfach. Wann war das ungefähr so? 2001 oder so? Dann kam Starcraft aus 898, 99, 96, 97 fing alles irgendwie an.

Aber wirklich konkret war das dann schon mit so 16, 17 2000/2001. Genau, und das war natürlich immer alles hobbymäßig. Aber ich habe dann immer so kleinere Games gebaut. Die hätte es auch keinen Preis gehandelt. Aber ich kannte zumindest die Materie. Dadurch lernen? Ja, so wichtig. Autodidaktisch. Also, ich kann mich noch erinnern Wie viele Computerspiele waren geschlossen? Und mit Aufkommen dieser 3D Shooter ging es dann dazu über, das Sie Ihren Level Editor mitgeliefert haben.

Bei Starcraft gab es auch einen Level Editor, Half-Life hatten Level Editor an related levels und dann ist diese Moda Szene quasi entstanden, wo ganz, ganz viele Leute ihre eigenen Inhalte erstellen konnten. Die mussten gar nicht programmieren, sondern mehr halt. Dieses Game, Design oder Level? Absolut. Man konnte quasi das Spiel manipulieren, ohne es wirklich programmieren können zu müssen. Und es gibt natürlich sehr viel, ein sehr schnelles Erfolgserlebnis. Und das war nicht immer recht interessant, weil es jetzt auch noch nicht die Zeit so für mich zumindest.

Ich habe auch relativ spät bekommen, und da war das halt immer ein bisschen schwieriger als heute, in so eine Materie einzusteigen. Und sowas wie Starcraft, oder? Ja, das war ein schöner Einstieg, um schnell was zu bekommen und dass man jetzt mehrere Monate investieren muss.

Und das waren ja erst einmal, sage ich mal so Hobby Projekte, die deutsche Schüler gemacht. Und irgendwann musste ja bewusst geworden sein Okay, wenn ich das professionell aufzieht, kann ich davon leben. Ich kann damit Geld verdienen und meinen Lebensunterhalt bestreiten. Ja, das war bei mir eher so. Ich habe mit 3-D-Modell Dingen angefangen, das ich. Ich habe so kleine Games gemacht und einen 3D Modeling. Und dann ging es irgendwie darum. Okay, ich will diese Models der Welt zeigen.

Und dann fing das an mit HTML. Dann hat man halt kleinere Websites gebaut, und das war dann so der Einstieg in HTML und Webentwicklung, der dann halt. üBer JavaScript und PHP ging es halt immer weiter. Und irgendwann war das so weit, dass ich mir gesagt habe Ich lernen die Sachen. Irgendwie auch weiter mit Teilen der Welt. Und was hat man gemacht 2004 2005? Was macht ein Blog? Das war mal der. Das war mein Fall da Webdesign Blog.

Und dort habe ich dann einfach über Themen, die ich gerade gelernt habe. War dann auch so, mag Marketing nicht. Aber so SEO und Programmierung habe ich dann einen deutschsprachigen Blog, macht über Webdesign, und das war der erste Moment, wo ich dann angefangen habe, darüber nachzudenken, was Marketing und was ist Werbung im Internet? Und was fingern damit, dass ich irgendwie Google AdSense auf die Seite gebaut habe? Und wer macht auf einmal zehn Cent am Tag?

Krass, dass ich meine Zehn Cent es nicht viel, aber es ist irgendwie diese Magie dahinter. Ich habe, das ist, auch wenn man irgendwie, weiß ich nicht, ein T-Shirt designt und das T-Shirt verkauft. Dieser erste Teil, der ist jetzt nicht live changing. Und dennoch ist er halt irgendwie Leichenschändung für einmal, weil das so eine ist. Es macht so klick dann auf einmal, und das war dieser Moment, der war sehr magisch für mich.

Du meinst, das Geld reicht natürlich nicht aus, dass man sofort aufhören kann. Aber dieses Gefühl, jemand da draußen möchte meine oder meine Dienstleistung oder mein Produkt, ist für Leute da draußen wertvoll, sogar so wertvoll, dass sie Geld dafür ausgeben oder das werbende mir Geld dafür bezahlen. Das ist schon eine eindrucksvolle Sache. Okay, und als du dann diesen Blog geschrieben hast, hast du gewusst Okay, okay, irgendwie kann ich damit Geld verdienen. Und vielleicht kommen wir nochmal auf die Geschichte von Tent fast Fingers zurück.

Dann haben wir zusammen studiert. In dem Zeitraum 2004 bis 2000 und sieben. Und da hast du ja schon daran gearbeitet. Wenn ich mich richtig entsinne.

Es gab also einen Moment, da hab ich einen Kumpel besucht, das war in der Hatten hatten Riegert studiert, Rasmussens Studium gemacht. Da hab ich dann mit Ajax herumgebastelt, weil es relativ neu war, und ich weiß nicht mehr genau, wie. Aber ich kann mir dazu diesen Tipp Test gebaut habe. Ich saß quasi in seinem Zimmer, der war in der Uni, und ich bin halt so was am Herumbasteln. Und ein Mitbewohner in der Küche waren irgendwas am Lernen, und ich schicke ihm dann halt diesen Link von dem Tipp Test von mir.

Das war so richtig Basis. Also einfach nur eine html-seiten? Ein bisschen JavaScript drauf. Keine Datenbank, was auch immer. Ich schicke aus dem Test, das mal bitte kommt, nach einer Stunde irgendwie in das Zimmer und sagt Ich habe jetzt eine Stunde lang nicht gelernt, sondern eine Stunde lang durch diesen Test gemacht. Das war dieser Moment, wo der eigentlich im Moment, wo der Test entstanden ist, direkt gesehen habe. Das ist es, was hinter sich.

Genau da hab ich eigentlich relativ schnell auch den Test online gestellt. Also, ich muss dazu sagen Ich habe vorher immer so Projekte gemacht. Die stellt sie online, macht natürlich kein Marketing als Programmierer, weil Marketing scary. Das heißt, man hat eine Seite, wo man vielleicht irgendwie irgendwann mal zehn Leute am Tag raus. Cool. Aber als ich den Test dann online gestellt habe, der ist halt explodiert. Ich habe jetzt mal am ersten Tag war nichts, aber am zweiten Tag waren irgendwie 20, am dritten Tag hundert, und dann war das halt.

Das hat relativ schnell 5000 Leute am Tag hochgegangen. Ohne Marke, also, ohne nichts. Einfach nur World of Maus? Wahrscheinlich jein.

Das Coole daran war zu dem Zeitpunkt es halt. Wenn du den Test gemacht hast, hast du so ein Bads bekommen, was irgendwie 98 BPM getippt und diesen Bads den kunststoffteilen Foren einbinden auf einem eigenen Blog. Und das Ding war eigentlich so das virale Instrument der Seite. Warum das so, so schnell so explodiert ist? Diesen Batz gabs auch von Anfang an schon kurz nachdem die Demo implementiert. Das wahrscheinlich. Ja genau. Wahnsinn. So also hat es zu deinem 5000 User erst einmal am Tag auf deiner Seite und das gedacht.

Okay, da ist was dran. Die Leute tippen gerne oder prüfen gerne ihre TIB. Geschwindigkeit oder verbessern ihre Geschwindigkeit gerne. Ja, genau. Ich habe gemerkt, dass es immer das ist passiert. Die 5000 User am Tag und denkst Okay, cool, das hält jetzt eine Woche, und dann ist es wieder bei 20 oder so. Diesen Gedankengang hab ich jahrelang beibehalten. Dass es morgen vorbei, dass es morgen vorbei. Man hat dann halt weitergearbeitet, aber nicht irgendwie damit gerechnet, dass das so bleibt, weil das war einfach.

Das war irgendwie komisch. Ich hatte es noch nie vorher gehabt. Man muss dazu sagen, es ist halt ein tipping Test, aber ich mein du, du erwartest nicht irgendwie, dass das eine Bestand hat, dieses System? Ja, du erwartest irgendwie nicht, dass das was Besonderes ist. Ich, das vielleicht auch so in Posts sind nur mäßig für ich mir, aber man unterbewertet ist es vielleicht. Eigentlich ist, und deswegen ist das halt lange Zeit.

Ich hab da zwar dran weitergearbeitet, aber nie so wirklich ernst genommen. Das Projekt. Die erste Version ist so Ende 2008 2009 online gegangen. Einfach so von der Zeitleiste? Ja, genau. Und da hat es zuerst mal Ich weiß noch, wie die Version damals aussah. Es war ja wirklich nur dieser Slot in der Mitte, und ich weiß gar nicht, ob es schon die Sprachausgabe gab, aber einfach nur Tippe die 60 Sekunden, und am Ende werden dir die Wörter pro Minute gezeigt.

Ich hab dann auch. Ich hab dann auch meiner Website so Screenshots von Hab ich zum Glück aufbewahrt. Es ist mal interessant zu sehen, und ich glaube, diese Version kam halt recht schnell. Es fing an, mit Englisch und Deutsch und Französisch war. Das waren die drei Sprachen, die kamen, glaube ich, relativ schnell. Und dann, durch das Benutzen der Seite, haben mir dann andere User halt gesagt. Da kenne ich mich jetzt irgendwie eine vietnamesische Version haben oder kannst du nicht Polnisch oder so machen?

Und dadurch habe ich dann quasi einen Test ausgebaut. Das hat einfach so funktioniert. So ist das halt auf. Dann gewachsen. Und dann die Version, wie sie damals war, ist auch ungefähr bis 2011 geblieben. Sehr simpel kein oder fast keine Datenbank, Funktionalität gestartet, die Seite. Aber ich erinnere mich auch noch. Ich weiß nicht, ob es auf der Version war. Aber du hast quasi auch so eine Darstellung gehabt, wo die Länder gegeneinander antreten oder wo man sehen konnte.

10000 US Tests in den letzten 24 Stunden gelaufen und 2000 Tests in deutscher Sprache und 1800 Tests in französischer Sprache und so weiter. Das gibt’s immer noch, das ist der Global Competition. Also hab ich das genannt. Die Idee dahinter war, dass ein brasilianisches Social Network hatte das gemacht und es dadurch richtig groß geworden ist. Ich weiß nicht, ob es ein amerikanisches Social Network, was in Brasilien sehr gross geworden ist, durch diesen Ländervergleich einmal gesagt haben. Schon so viele amerikanische User so und so viele brasilianische User.

Ich dachte mir Okay, vielleicht kann ich dadurch ein bisschen pushen, so dass man sagt Okay, die polnische Juso denken sich jetzt, dass unsere Sprache ganz weit oben ist, hat nicht funktioniert. Aber das ist so.. Die meisten Sachen macht man in der Hoffnung, dass es funktioniert. Dann klappt es halt nicht. Aber das gibt es immer noch. Dieser Vergleich. Das Problem ist Warum es nicht funktioniert, ist, weil die meisten Leute auch in Englisch einfach tippen.

Also zum Beispiel Indien. In Indien ist dieses Weite sehr groß, und die tippen mal in Englisch. Dann ist es natürlich schwierig zu sagen, man müsste dann wirklich mit der IPI gucken.

Wie viele Benutzer hat es so in dem Zeitraum zwischen 2009 und 2011? Das ist ja wahrscheinlich weiter angewachsen mit jeder neuen Sprache. Ich muss mal nachschauen. Also ich habe eine in Analytics, das läuft von ungefähr 2 12, glaube ich an ein Problem. Ich hatte vorher auch schon Analytics, aber ich hab irgendwann den Code geändert, weil ich hatte. Früher war die Seite immer in Domains unterteilt, also jede Sprache, auch das hab ich irgendwann umgestellt und dann auch diesen Switch zu einem neuen Tracking Code gemacht.

Also ich würde sagen, du kannst es auch schätzen. Die erste aufzeichnete Ich hatte Waren so bei 25 bis 30 000 seit 2011. Und ich würde sagen, es ging halt relativ schnell, von 500 auf 110 000 hoch und dann relativ linear. Das ist leichter. Anstieg war über die Jahre von Usern am Anfang exponentiell. Die ersten paar Tage und dann linear lineares Wachstum. Okay, und dann war das damals schon deine Haupteinnahmequelle. Quasi. Genau. Du hast davon gelebt.

Genau, der Webdesign Block. Ich sage mal, in seiner besten Zeit würde man sagen So 300 Euro im Monat gemacht. Das war echt nur ein Mal, das war noch zu Studienzeiten, deswegen war das okay. Aber es war so, dass ich nach dem Studium der verteidigen. Test lief, aber jetzt noch nicht so ultra gut. Trotz trotz der vielen User. Und da bin ich erst mal nach dem Studium. Anstatt jetzt irgendwie in eine Stadt zu ziehen, bin ich dann erst mal zurück zu meinen Eltern gezogen bis 2009, 2010, wo ich dann gemerkt habe Okay, jetzt es keine lange Zeit.

Aber es waren so ein paar Monate, wo ich dann gemerkt hat Okay, jetzt kann ich zumindest mir mal eine kleine Wohnung suchen. Das hab ich dann halt auch gemacht. Für mich war das so Ich hatte nie wirklich das Interesse daran, für jemand anderen anderen etwas zu bauen. Ich wollte immer irgendwie meinen eigenen Kram machen. Das hat sicherlich seine Vor und Nachteile. Aber diesen Weg bin ich halt gegangen und hadag zum Glück auch. Funktioniert also auch wenn es lange Zeit so war, dass ich gesagt habe Ja, ich verdiene gut was mit.

Ich könnte als Entwickler mehr machen, aber dann habe ich es so abgewogen gegen meine Freizeit, gegen meine Freiheit. Und da war mir die das weniger Geld. Die Freiheit war mir mehr wert als das eventuell höhere Gehalt in einer Angestelltenverhältnis.

Also das Zusammensein mit anderen so im Büro? Naja, themis würde ich nicht sagen, weil du es ja nie gehabt, das aber nie drüber nachgedacht, dass es fehlen könnte.

Das ist eine sehr gute Frage. Interessant, dass ich merke, dass jetzt eher früher war das so, dass mich das nicht gestört hatte, weil ich es auch nicht gehabt hatte, wie du schon meinte. Aber ich merke das jetzt so ein bisschen, dass das komplett isolierte Arbeit schon schwierig ist. Also wenn man der Charakter dafür ist, dann geht das. Bei mir gehts auch. Aber ich merke schon, dass ich man wächst weniger schnell, als wenn man mit anderen Menschen zusammenarbeitet.

Das merke ich halt extrem. Da hilft natürlich auch euer Podcast und so ein bisschen mitzubekommen, was extern abgeht. Aber es war für mich immer irgendwie der Kompromiss nicht groß genug. Das war mir einfach kein guter Vergleich. Ich sage Okay, ich möchte diese Erfahrung haben, aber dafür tausche ich das eine gegen das andere ein. Und man muss ja auch sagen Entwickelst zwar alleine, aber umkämpftes Fingers hat sich ja schon so eine Community gebildet, mit der du auch interagiert.

Du warst schon noch Kontakt mit anderen Lebewesen. Also, ich hatte die sagen So stelle ich mir das vor. Kannst du noch dieses Feature integrieren? Und mir ist der Fehler aufgefallen und so weiter. Es ist wie Remote Arbeiten wahrscheinlich. So ein Stück ist es auf jeden Fall hilfreich. Aber es ist natürlich auch nicht ganz vergleichbar wie Arbeitskolleginnen. Es ist schon sehr, dass man dann irgendwie, wenn man schnell mit der Community da wird, doch von der Community geführt und den Match gehört.

Und da guck ich dann hin und wieder mal rein. Aber grundsätzlich sind mir diese Dinge immer so Ich wollte eigentlich auch nie. Ich wollte kein community-manager sein, weil ich dachte immer, da geht halt viel zu viel Zeit ab, und das tut’s auch. Aber die Community selber ist eines der Hauptelement. Warum die Seite funktioniert und immer noch funktioniert, das bin ich super dankbar, dass es die gibt und dass Leute sich drum kümmern, auch wenn ich selber nicht so der Typ dafür bin.

Und dann hast du ja gemerkt, das ist jetzt so von der Timeline her 2012 gewesen. Dass der Erfolg ein Stück weit auch überrollt, dass dein Website so viele Zugriffe hat, dass deine bisher eingesetzte Technik an ihre Grenzen gestoßen ist.

Ja, so eine kleine Story davor, als ich die erste Version der Datenbank eingebaut hat, die relativ simpel, also im Endeffekt wohl einfach nur Ergebnisse gespeichert, aber keinen Usern zugeordnet. Damit konnte ich dann einmal, wenn jemand ein Ergebnis hatte, konnte ich das halt in die Datenbank einfügen und schauen. OK, ist ja ungefähr gerankt. In den letzten 24 Stunden also es irgendwie auf Platz 5 000 von 20 000 Test in den letzten 24 Stunden. Und das war so mehr oder weniger die Anfänge der Datenbank für mich.

Und ich habe auch keine wirklich Ahnung gehabt von Query, wie man die optimiert und was auch immer, da im Endeffekt einfach alle Ergebnisse geholt in der Datenbank waren und dann mit so einer PHP Schleife durchlaufen, um die Position zu finde. Ich habe irgendwie doch sortiert, aber irgendwann merke ich dann, wie die Seite es verdammt langsam. Was ist da los? Und dann hab ich erst gemerkt kämen erstmal. Die Datenbank ist immer weiter angewachsen. Ich habe es auch nicht limitiert auf die letzten 24 Stunden irgendwie.

Und dadurch ist man halt einfach gekracht, weil ich einfach alle Ergebnisse immer geglaubt habe. Und das war für mich dieser Wachstumssegment. Okay, ich muss mich jetzt mal mit Datenbank ein bisschen beschäftigen, als wäre das Zweitstudium gehabt. Aber das ist halt dieses Man baut halt schnell dieses Feature denkt sich ja keiner. Ich muss mich da ja nicht drum kümmern. Ich meine, es funktioniert ja. Und dann? Irgendwann merkt man es auch. Okay, es funktioniert aber nur bis zum gewissen Moment.

Es ist halt ein Crasht. Und das war der Moment, wo ich dann angefangen habe, mit der Datenbank zu beschäftigen, was dann wiederum im Endeffekt dann irgendwann zur Version 2.0 geführt hat. Als ich die Seite neu gebaut hab, mit Busacca und hinter BLICK.

Aber das ist gerade super interessant, was du da sagst, weil genau um diesen Punkt geht es im größeren Rahmen, bei der digitalen Transformation. Weil gerade in Unternehmen tendiert man oder nichts, vielleicht sogar ist es sogar ein deutsches Ding dieses, wenn man was Neues plant. Dass man versucht, alle Unwägbarkeiten, alle Eventualitäten vorher zu klären, bevor man mal was probiert und mag. Und das finde ich super interessant. Du hast es gemacht. Erst als das Problem damit war es vermutlich viel schneller am Start.

Und erst als du das Problem hattest oder bemerkt, dass die Schiene. Czukay Wie kann ich es lösen?

Also, ich hab da auch noch mal drüber nachgedacht, und das ist wirklich so. Umso mehr man weiß, umso schwerer. Schwieriger fällt es, einen wirklich WPS zu bauen, wenn du erst mal weiß, was so eine Pipeline ist, eine Pipeline, was auch immer. Dann fällt es schwer, Sachen zu bauen, ohne dass man das im Blick hat. Ich hab mir dann noch ein bisschen Gedanken drüber gemacht, und ich glaube, viele Unternehmen wollen ja dann schneller werden und versuchen so, Peake zu bauen.

Ich glaube, wenn das richtig funktionieren soll, müssen sie sich Leute holen, die neu sind, die wirklich keine große Ahnung von Strukturen und sowas haben, weil sie halt noch schneller und dort arbeiten können und dann löblichen bauen, was halt zusammengeflickt ist.

Du hast mir ja damals schon erzählt, wie du entwickelst. Ich war ja damals schon in Großunternehmen unterwegs, und vielleicht wird es dazu noch etwas sagen, dass da eine änderung auf dem Server gemacht hast und es gab keine Entwicklungsumgebung und ich jünger war. Wie viele User hast du eine Datenbank zerschossen, mein Server zerschossen, Daten überschrieben, das Falsche gelöscht? Also es war sehr cool, weil du hast es halt eine Verbindung aufgebaut zum Server. Du hast die Datei geladen, dann ein bisschen rum, Gewerke drauf gedrückt.

Gespeichert hat. Dann automatisch hochgeladen konnte. Die Seite beim Steller hab ich bisher auch noch nicht gehabt, trotz trotz natürlich lokaler Entwicklung. Und sowas, das war irgendwie immer noch das Schnellste, hatte natürlich ein Nachteil, dass man musste da. Man musste Glück haben, dass man einen guten Hoster hat.

Mein Fall war das linke, die alles immer gekappt haben und da gibts halt eine E-Mail und es könnte nochmal die Datenbank neue hoch schieben, was vorgefallen vorgeformt das es sehr sehr häufig passiert, das war dann immer umso größer.

Die Seite wurde um so mehr Tat als weh. Andererseits irgendwann fühlte man sich auch ein bisschen safe, weil man dachte Halt, so ein Notfall ist immer noch das Backup da.

Ich weiß, damals hast du immer, wenn du so ein größeres Release mit Datenbank, änderungen oder so eingespielt, dass gesagt Ich nehme die Seite jetzt zwei Stunden offline und nicht so, wie du hast zigtausend ja, aber sonst muss ich eine Testumgebung machen und das und das ich abdichtet, das man nicht da und da rund um den Globus die Leute zugreifen, gibt es auch keine Zeit, wo ich keinen Traffic habe. Deshalb kann ich es quasi auch mitten am Tag machen, wo es für mich bequem ist, weil irgendein trifft’s.

Ich habe das meistens sonntags gemacht, weil sonntags dann der wenigste Traffic auf der Seite war. Ich habe das auch nicht so häufig gemacht. Die Seite down genommen habe. Es gab halt einen Moment, das war dann die Version 1.5 auf 2.0, wo ich dann den halben Sonntag offline genommen hatte. Das war dann aber wirklich, weil ich quasi von der kleinen 1.5 Version auf eine sophisticated 2.0 Version was geändert hatte und wie du selber sagst keine Entwicklungsumgebung, gar nichts funktioniert.

Es hat geklappt. Das war aber auch sehr viele, sehr viele Post-its in meinem Zimmer, die ich dann an dem Tag durchgegangen bin.

Was mich dann damals erstaunt hat, ist Du hast ja wirklich gesagt Okay, mein Design ist nicht gut. Dann hab ich, wenn ich bei dir war, Bücher gesehen. Zu Application Design Website, Design Photoshop ist jetzt alles selber beigebracht. Dann hast du das Design gemacht für die Version 2 0. Dann hast du immer gesagt Okay, mein alter Code ist nicht okay, ich muss ein Framework benutzen. Dann hast du, glaub ich, keine PSP oder sowas genommen.

Hast das dann alles umgebaut? Also wirklich über Monate und Monate und multinational absolut szabó. Wie du das über die lange Zeit auch durchgehalten. Aber ich glaube, es hat sich gelohnt. Die Version 2 ist schon ordentlich. Dann nochmal größer geworden. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das gut ist. Alles selber machen zu wollen. Bei mir war das eher so, ich war knausrig. Also ich wollte keinen Designer dafür haben, und ich fand es auch schwierig, weil für mich war das so, wenn ich eine Seite gebaut habe.

Ich wusste am Anfang der Seite nicht, wie es am Ende aussieht, weil man überlegt hat sich ein Feature. Man vergisst immer Teil des Features. Also ich. Zumindest weiß ich wieder, wie das professionelle Leute machen. Aber ich brauch quasi dieses Hands on, damit ich schnell was anpassen kann, weil ich diesen Fall halt nicht bedacht hat. Ich denke zwar immer noch Wenn du pro Designer dran sids, mit dem man sich gut auseinandersetzt, dann ist das eigentlich.

Ich finde man Design funktioniert, sieht okay aus dem Vergleich. Es geht immer besser, aber es halt auch die Frage, ob es muss, dass die Seite funktioniert.

Und die Leute kommen klar mit dem Design ständig versichern, egal wie viel. Nur dass das, was sie eben gesagt haben, das ist beim Design genau so. Es sind noch so viele Gedanken machen. Du wirst es nie auf den Punkt treffen. Es wird immer änderungen geben. Insofern kann ich das sehr gut nachvollziehen.

Hands on hands on hands on. Also wirklich das gelebte WP. Du bist dann mit der Version 2 0 angefangen im April 2012, das jetzt auch schon einige Jahre her online gegangen. Und das ist vom Design, glaub ich noch in etwa die, die man heute sieht, wenn man auf der Iterationen. Aber das Grundkonzept ist auf jeden Fall das gleiche. Die Positionierung der Elemente kam Elemente und Seiten hinzu. Aber groß hat sich da nichts geändert. Ich habe gesehen, es gibt YouTube-Videos von Leuten, die ihre Finger oder ihre Tastatur aufnehmen, wie sie auf deiner Seite tippen, um zu zeigen, dass ihre hohe WPS Zahl nicht gestattet ist.

Das ist ein wichtiges Element. Ich habe in 2, 14 hatte ich versucht, die Seite shit sicher zu machen wie möglich. Aber es ist halt auch im Game Design. Solange du Halten Kleine hast, kannst du eigentlich nicht verhindern, dass Leute schieden, und dann musst du halt gewisse Parameter haben. Bei uns ist das im Endeffekt jungen validation. Wir haben die Mods, die sich dann die Videos anschauen. Das sind halt super Fans der Seite, die etliche Zeit reinvestieren, wofür ich ultra dankbar bin und die Seite dadurch relativ frei halten.

Wenn es die Top Ergebnislisten.

Aber es ist schon so okay, jetzt, 2012, 2013, 2014. Die Zusatzzahl ist trotzdem gewachsen. Trotz, dass die Leute mehr Smartphones benutzen und vielleicht nicht mehr so viel auf der Tastatur tippen, sondern mehr auf der Glasscheibe. Das würde ja auch funktionieren. Ich habe, seit 2010 höre ich davon, dass es Tastaturen keine Tastatur mehr geben wird. Noch sind wir nicht da, die Seite konsequent gewachsen. Das sieht man halt an den Analytics zahlen. 2 12 waren das ungefähr so, ich habe jetzt hier 35 000 Sessions für 2012 pro Tag.

Die Version 1.0 war sehr, sehr simpel. Ich eine minimale Datenbank. Wenn überhaupt, dann habe ich mir überlegt in 2011. Ich will die jetzt umbauen. Ich will jetzt wirklich Community User Accounts. Ich werde so die ganze Halt haben und hab dann in 2012 und Oktober mit einem selbst überlegten Mini PGP Framework halt etwas zusammengeschustert und dann relativ schnell nach ein paar Monaten gemerkt. Okay, das funktioniert. Aber es wird umso größer die Seite wird, umso schwieriger wird man schlecht zusammengeschustert, das System den Wachstum halt stützen können.

Und dann hab ich ihn 2012, April oder nie vorher schon irgendwie im Februar überlegt, ob ich brauche, was ich brauche ein vernünftiges Framework. Ich will ja jetzt keinen. Ich habe ja gar nichts anliegend, Framework zu bauen. Ich will eine Seite bauen, hab mich halt umgeschaut. Ich glaub, ich bin auch über Sympathie gestoßen. KKE PGP war für meinen Anwendungsfall einfacher, und der Grund ist ein bisschen traurig heutzutage. Ich glaube, es war nämlich so, dass bei Symphony musste man halt irgendwas mit der Konsole machen, und die Konsole kann ich.

Habe ich Angst vor kkws? Wie kannst du einfach Dateien auf dem FTP-Server schieben und dann in den Dateien rum basteln, um das darzustellen? Ich glaube, das war der Hauptgrund, warum ich keine mit Spiel genommen habe. Aber ich glaube, die geben sich auch nicht so viel. Auch ich es natürlich größer und wahrscheinlich besser. Aber ich glaube, die geben nicht so viel. Damit habe ich die Seite, dann die 2.0 Version gedauert. Und um das Jahr?

Hast du es ja nochmal professionalisiert, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Also du hast dein Hoster gewechselt. Du hast deinen Vermarkter gewechselt, weil es mittlerweile eine große Website war.

Ja, ich würde noch ganz kurz was zu der Weg zum Wechsel auf 2.0 sagen. Vorher war das so ein bisschen auf das Finanzielle einzugehen. Bevor die Version 2.0 da war, hab ich so ein 2 000 Euro im Monat damit gemacht. Oder vielleicht ein bisschen mehr. Aber so um den Dreh, das war auf jeden Fall super, um mein ein, mein Sengl Apartment Köln zu bezahlen und okey zu leben, weil das halt noch nicht so viel abgeworfen hatte, war das immer noch so, dass ich gesagt habe Okay, ich sehe das nicht so als Vollzeit ding irgendwie an.

Ich hatte immer noch keine Lust, Angestelltenverhältnis einzugehen, aber ich habe quasi nebenbei neben dem Tent Wasserwegen als Life hab ich dann immer andere Projekte gemacht, die sind mehr oder weniger alle gescheitert. Aber ich hab halt immer weiter versucht, irgendwas Neues auf die Beine zu stellen, weil ich habe halt einfach nicht gesehen, dass trotz dessen, was fast links wächst, das denn Wingas jemals so groß sein kann, dass mich das supported so auf Dauer dann durch den Wechsel auf die Version 2.0 sich komplett alles geändert.

Es war dann von einem auf den anderen Tag eine komplett andere Welt. Das lag einfach daran, dass die Google Clicks plötzlich vier Mal mehr wert waren als vorher. Von einem einfach durch den Wechsel. Und das war dann. Dadurch war das Hinkam natürlich viermal höher. Dadurch haben sich neue Möglichkeiten ergeben, die ich wirklich schon lange abgehakt hatte mit Tent Postings. Und das war dann so ein Review. Führt das auch nochmal, warum ich dann nochmal richtig Gas gegeben habe?

Danach hab ich es nicht verstanden. Was hatte die Version 2 0 mit den Google Klicks zu tun? Die jetzt Mehrwerte ist?

Eine gute Frage, und zwar so! Meine Theorie ist Google sagt es natürlich nicht, warum es so ist. Aber meine Theorie war Vorher war die Seite geteilt in subdominante. Jede Sprache hat eine eigene Domain, und Domain zählt Google als eigenständige Website. Mit der Version 2.0 habe ich dann viele Strukturen geändert. Zum Beispiel auch, dass anstatt ZAB Domains seit jedes sprachaufnahmen Unterordner zumindest dargestellt. Der Browser leistet. Jede einzelne Domain hat einen gewissen Trust gehabt. Sobald dann Tent fast fingers den kompletten Trust alassane Domains bekommen hatte, hat wahrscheinlich auch irgendwie der Algorithmus gesagt Okay, das ist ein Mehrwert, sodass es somit nur eine Theorie, weil anders kann ich mir halt nicht erklären.

Ansonsten hat sich ja nichts geändert. Die USA Zahlen waren anfangs immer noch gleich wie am Tag davor.

Und was für ein Volltreffer!

Also ich meine auch noch an der Position gearbeitet mit den ADS, aber das war minimal. Das war es kann eigentlich nur durch diese Domain Sache gewesen sein. Genau das war dann der Start für 2.0 und der Beginn weiteren Reisen. Und das ist jetzt auch schon acht Jahre her. Also, ich hatte seit 2008 ein Einzelunternehmen. Also erstmal ein klein Unternehmen an das normale Unternehmen, wie man das man nennt. Und 2015 war dann irgendwann so langsam an, nachdem der Moris mich immer weiter gepusht hat.

Denn etwas weiter zu gucken ist auch das ich selber ein bisschen professioneller an die Sache herangegangen. Denn das fing an mit dass ich dann irgendwann mal welchen Control benutzt hatte, also einfach benutzt hatte. Dann der Wechsel von Finkel zu Rude 360, absolut 360. Die machen so etwas Strukturen, und im Endeffekt hatte ich immer so ein Managed Hausding gehabt, konnte nicht viel ändern, nicht viel kaputtmachen. Vor allem, und das war bei gut 360 ähnlich. Nur das die Infrastruktur robuster war.

Die hatten dann halt nicht mehr einen Server, sondern wir hatten Datenbank Server, wir hatten Webserver und das hat alles dann in der Pipeline, wo ich dann relativ robustes System habe und die Seite aktualisieren kann, ohne dann was kaputt zu machen. Ich konnte dann aber seitdem auch nicht mehr meinen alten FTP live die Seite bearbeiten trinken. Das war auch echt nicht so cool. Manchmal, das war schon Paine, sondern man hat dann gemerkt Das war früher alles schneller, und man hat es verstanden, warum das sein muss.

Aber da das so interessant.

Und wir sehen das häufig bei Kunden, die haben noch keine Produktidee oder bauen diese ganzen Pipelines schon auf. Und im Grunde, bevor sie an diese Schwelle stoßen, dass das Produkt so groß ist, dass sich das jetzt lohnen würde, steht schon diese große Infrastruktur da und verzögert dann sozusagen die Entwicklung dieses ganz kleinen Pies, mit dem man dann ja oft starten möchte. Und du hast es einfach so umgedreht oder meiner Ansicht nach sinnvoll gemacht, dass immer, wenn ich an ein Problem deckels, stoße oder wenn ich auf ein Problem stoße, was meine Entwicklung deckelt, dann löse ich das dann, wenn ich da bin.

Ja, ich glaube, es ist echt schwierig für große Unternehmen. Deswegen gehen ja auch viele, glaube ich, zumindest das mitbekommen zu haben, dass Großunternehmen hingehen und nicht im eigenen Unternehmen Peake bauen, sondern dafür so kleine Zweigstellen aufbauen. Und ich verstehe, ich verstehe auch, warum das so schwierig ist, diesen Schritt zurück zu machen. Ich habe selber das Problem. Wenn ich jetzt irgendwie baue, dauert das deutlich länger als vorher. Aber ich auch direkt wieder alles im Hinterkopf Fabergé.

Ich will das dann irgendwann lokalisieren, und dann muss ich. Irgendwie muss das alles können, und das ist echt nicht einfach. Also, wenn das halt lösen kann oder vernünftig macht, der hat auf jeden Fall ein Vorteil im Markt. Noch einmal zu den Puschen. Ich habe halt immer gesehen Du hast ja 2015 um sehr viele Handys Apps entwickelt oder auch danach noch. Und ich habe immer gesagt Hier, du hast deine Community, du hast ein mega fettes Produkt mit temp fast fingers, was noch weiter wächst und wächst und wächst, ohne dass du was machst.

Und wenn du konsequent sagst, ich möchte meine Arbeit so investieren oder meine Fähigkeiten so investieren, um den maximalen Nutzen möglichst vielen Menschen zur Verfügung zu stellen, dann dein Back Block war ja voll tent. Fast Fingers kümmert sich um die Community, und so ist das dann, glaub ich, gekommen. Also, für mich selber war das immer so, da ich gesagt habe Das wird das halt ein Job, sondern es wird immer irgendwann auch Jobs sein, und dadurch verliert man ja auch ein bisschen Motivation und Lust.

Und man baut dann Features, wo man denkt Sarkar Das kann nochmal ein Mega Burst, und es passiert nicht, und er macht was 3mal. Es gibt dreimal keinen Durst und dann irgendwann keiner. Ich habe jetzt nochmal Bock, etwas anderes zu machen. Dann hatte ich halt eine mehrjährige Ausschweifung in mobile game Design, was auch interessant war. Leider ist dann nie wirklich etwas Erfolgreiches draus geworden. Es wurden Games erstellt, aber die sind niemals abgegangen. Du hattest quasi immer immer wieder halt auf etwas fingert hingewiesen, und das hat mich halt immer wieder ein bisschen zurückgebracht.

Ich habe währenddessen natürlich auch weiter Bugs gefixt, Features gebaut. Aber es war immer wieder so ein Nebenprojekt, irgendwie. Das ist aber auch einfach meine Herangehensweise an Sachen. Ich habe dann langen Atem, weil ich halt nicht sprint, sondern halt langsam jogge und immer so ein bisschen an der Seite werkelt. Und sag mir, was zu schauen. Rona Hab ich schon mal erwähnt, dass es der schnellste Tipper der Welt. Ich habe in der Community auch so ein bisschen mitbekommen, wie man es jetzt nicht wirklich viel unterhalten.

Also Facebook, Francke, aber halt ein paar Nachrichten hin und her. Der hatte mir letztens halt nochmal eine Passage zugeschickt, weil da ein Buch über diese ganze Industrie schreibt, so viel es geht auch um seine Tipps, Wettbewerbe. Und es gibt eine Tipp Industrie? Ja, ja, ja, es ist halt nicht so super bekannt. Aber es gibt auf jeden Fall halt irgendwelche Kibo Hersteller. Tipp Wettbewerbe machen und dann siehst du natürlich auch immer die zwei, drei gleichen Leute.

Und das fand ich ganz interessant, weil ich hatte mir halt so ein Ausschnitt aus dem Buch geschickt mit der Frage, ob das so kam, ob ich irgendwas nicht da drin haben möchte. Ja geschrieben hatte. Und da hab ich nochmal die komplette Historie gesehen, die er. Keine Ahnung, woher du die Daten hatte. Aber das war nochmal so eine schöne Erinnerung zurück, wie das halt alles gewachsen ist. Und er ist jemand, der die Seite selber nicht so gerne nutzt, weil die halt für ihn zu einfach ist, weil die Komplexität halt nicht so hoch ist.

Aber er sackerln trotzdem, dass er in der ganzen Tipps seiten, die es halt gibt, mit einer der besten, weil die da die meisten Leute halt fängt und einfach zugänglich ist.

Schreit ja nach einer Pro-Version, die seinen Ansprüchen genügt.

Ja, aber man kann es natürlich auch nicht jedem recht machen. Und jetzt, wenn wir mal auf heute schauen oder auf dieses Jahr? Ja, ich bin halt. Seit langer Zeit überlege ich halt, eine neue Version der Seite zu machen. Man bekommt immer Features mit, die man halt gerne hätte, aber für die die Seite nicht ausgelegt ist oder einfach das System nicht funktioniert. Also eine Sache war zum Beispiel so ein richtiger Multiplayer-Modus, dass das PSP so jetzt halt nicht vernünftig zugeeignet mit Sockels und den ganzen Kram.

Und da hab ich halt 2012 schon überlegt, mit Nocke erst was zu machen. Es ist halt immer nur so ein paar Tests gegeben und das ist halt, das wirklich umgesetzt hatte. Und diese ganzen Features kam zusammen und hab ich gesagt Okay, ich glaub, ich baue jetzt diese neue Version, und da bin ich jetzt auch schon etwas länger dran, weil ich wirklich das Ding von mir aufbaue. Was viele wahrscheinlich sagen würden Auf gar keinen Fall sollte man das machen, und ich habe auch lange mit mir gehadert.

Das zu machen habe im Endeffekt halt festgestellt, dass das der richtige Weg ist. Und ich baue jetzt quasi die komplette Seite seit ungefähr einem Jahr halt. Mit Nokias und react baue ich halt neu, und es ist halt einfach nur sehr, sehr lange gedauert, weil ich einfach diese Technologien nicht wirklich kannte und deswegen viel Zeit einfach fürs Lernen draufgeht. Wir kommen so langsam in Richtung, wo halt was Greifbares da ist, wo ich sehe, dass das Ende das Licht am Ende des Tunnels sehe für die Version 3.0, die die Seite hoffentlich die nächsten zehn Jahre trägt.

Wahnsinn! Du hattest auch die DOS Attacke.

Jetzt, Anfang des Jahres war ich gerade im Urlaub in Kuba. Da hab ich schon immer so die Mails bekommen, dass die Seite down ist und erst mal nichts dabei gedacht. Bis ich dann irgendwann nochmal nachgeschaut hatte und dann festgestellt habe, dass es wirklich eine DDoS Attacke, also das Attacken hatte ich halt immer mal gehabt, aber die sind ja relativ leicht zu beheben. Die DDoS-Attacken war heftig, das ging irgendwie über einen Monat. Die Seite hat attackiert, wurde anfangs irgendwie aus einem Land an das eigene Land.

Dann kommt ein anderes Land hinzu, und dann war es irgendwann weltweit. Also Vorsicht. Naja, ich kann mir bei Claudelle kurz reinschauen, ob ich da irgendwelche Daten nochzu habe. Die Frage ist Wer macht so was? Ein Konkurrent oder DOS Attacken sind nicht so teuer, wie man glaubt. Ich habe gedacht, ich kannte mich nicht aus und hab mich dann so ein bisschen informiert, aber auch mit YouTube 360 drüber gesprochen und die meinten halt das es nicht so teuer ist.

Das ist halt auch das Problem. Sobald du halt Präsenz hast, wirst du immer Leute haben, die aus irgendeinem Grund, ob es jetzt Jux und Dollerei ist oder weil sie dir irgendwie was antun wollen, halt dich attackieren und was Cooles. Dadurch wächst man halt auch. Das war natürlich in dem Moment blöd, weil ich. Kein System hatte und dann hat das System umgestellt und hat auch ein bisschen gedauert. Ein bisschen lernerfahrung gab man, dadurch war es bei dieser Hürde auch wieder.

War auch diese Lücke, diese Sicherheitslücke auch wieder geblockt? Sozusagen. Heißt, sie sei dann auch wieder gewachsen und robuster geworden. Wahnsinn, dass das jemand aus Jux und Dollerei machen soll.

Ja, es gab. Es gab also in der Community so gewisse Anschuldigung, dass so ein gewisser User war, der erst auf anderen Seiten gemacht hat. Und das war auch sehr anstrengende Zeit, weil es einfach nichts gebracht hat. Man hat da irgendwie mit Hörensagen gearbeitet und Blog. Nun kann ich nichts dran machen. Aber du hast keine Lösegeldforderungen erhalten oder irgendwas nicht genommen. Das ist halt so ein Ding, das hat das Internet. Man muss halt das Problem wechseln.

Das ist in dem Fall dann die Seite, die das sicher zu machen. Das ist halt so. In meinem Fall war es Cloud, ging es halt sehr, sehr gut. Ich konnte das Wissen jetzt auch schon wieder für die Version 3.0 nutzen, und man hat dabei mal etwas gelernt. Man hat ein bisschen was verloren an Zeit und Geld. Aber man ist wieder gewachsen, sozusagen. Wenn man nach den Daten schauen. Also, ich hab ja irgendwie kriegst gar nicht mehr zusammen.

Aber das waren halt Bandbreiten von irgendwie täglich 100 bis 150 Gigabit. Also halt mehrere Millionen Requests von allen möglichen Ländern von Russland und Amerika. Das waren halt schon eine dicke Attacke, die die Seite dann immer lahmgelegt hatte. Aber gut 360 meinte auch zu dem Zeitpunkt, dass bei anderen Leuten auch so mehrere Projekte, die die Hald betreuen und das jetzt halt nicht nur meine Seite gewesen.

Es gibt doch im Internet diese Story, wo so ein Typ auf YouTube aufgenommen hat, wie so eine Katze quält. Und dann hat die Community also die Internet gemütes zusammengetragen hat. Wieso ein Detektiv? Diesen Typen habe ich gemacht, hätte es die kubistische drauf ansetzen soll?

Ich finde, das ist bemerkenswert.

Ich hab mal irgendwann gehört, dieser Twitch streamen oder auch YouTuber. Sie müssen also richtig aufpassen, weil es gibt also so Dinge, an die wir nicht denken würden. Also irgendwie. Das Licht reflektiert sich so in deinem Auge, und dadurch können die ungefähr herausfinden, wo du wohnst oder so wie krank oder was es da für Möglichkeiten gibt.

Ich hab mal so ein Youtube-Video gesehen, wo das jemand gezeigt hat, wie sein YouTube Studio im Keller eingebaut ist und dass es wirklich gedämmt von allen Seiten. Und am besten weiß auch niemand, wo es ist. Sonst kommen die Leute halt und rufen durchs Fenster irgendwas rein, während er da unten aufnimmt, einfach nur, damit die Kumpels das dann im Stream haben. So oder so. Wahnsinn. Aber du hast jetzt heute nochmal auf Tintenfass Fingers zurückzukommen. Du hast ja schon eine große Community, die sich selber so ein bisschen managed oder die über diesen discours channel in Kontakt ist und was ich ganz schön finde an tent fast fingers an dem Weg, den du geschrieben hast, ist, dass man deutlich erkennt Das Produkt ist alles, und die Technik ist quasi zweitrangig.

Wenn das Produkt funktioniert? Ja, absolut. Das ist als Techniker sehr schwer zu ertragen, dass es so ist. Aber du hast ja dann immer quasi Technologie nachgelegt, auch jetzt mit DDoS Attacke, wenn du das Problem konkreter hattest. Viele Unternehmen gehen den anderen Weg und setzen sich erst einmal am Reißbrett hin und überlegen Was könnte denn alles passieren? Und dann wird ein Schlachtplan entwickelt, der alle möglichen Eventualitäten vorsieht. Und man kennt das, wenn man selber so einen Urlaub planen oder so Am Ende macht man gar nix, weil man einfach so paralysiert ist.

Das ist halt auch der Vorteil, das ich alleine arbeite, weil sobald halt eine zweite Person hinzukommt. Ich mache halt 0 Tests. Ich wusste nie, wofür man die braucht. Weil ich weiß mittlerweile, wofür man die braucht. Aber ich denke mir halt so Wenn du von einer Person zu zwei Personen gehst, soll direkt ein Riesen mehr Aufwand. Wenn ich zum Beispiel damals, 2012, zwei Personen gewesen wäre, hätte ich viel, viel früher Controller benutzen müssen, damit ich nicht wie bei du die Disketten hin und hergeschoben, dass man da die Disketten in der schieb.

Das hat seinen Vorteil in dem Sinne, dass man lieber ist und halt schneller Arbeit. Aber man hat die ganzen anderen Nachteile, das man viel, viel langsamer wächst und sich auch nicht austauschen kann. Man ist halt in so einem Barghouti, man kriegt die Information übers Internet, aber das sind auch wieder nur Meinungen von anderen Leuten, die man nicht kennt und auf die man sich verlässt.

Das versteh ich. Und das ist ja immer noch zur Debatte, wenn man sagen würde Okay, man muss erst einmal ein setzen, da verliert man ein paar Tage, bis sich alle daran gewöhnt haben. Aber dann hast du halt zwei Zylinder oder zwei Menschen, die arbeiten können und die Tickets und Features umsetzen können statt nur einem, das man erst mal so einen Knick hat und dann hinterher das dann wieder aufholt. Herr Cristo ist ja auch eine Menge bewegender Emails erhalten.

üBer die Jahre möchtest du davon erzählen. Das motiviert, etwas motiviert. Du brauchst irgendwas und denkst, diese Jacke, die Leute benutzen, ist cool. Das ist die eine Seite. Du siehst, die USA zahlen, aber das sind halt Leute auf eine Webseite und dann hin und wieder kriegst halt eine E-Mail von Leuten, die jetzt Depressionen ist oder einfach Leute, die alleine sind oder die irgendwie, die dir einfach danken dafür, dass es. Und das ist bemerkenswert, weil du selber halt nicht als was Besonderes ein und dann so eine E-Mail.

Diese E-Mails waren etwas, was mich in der Anfangsphase oder in der mittleren Phase sehr gepusht haben, weil das keine Zahlen sind, die du irgendwie bei Google Analytics siehst, sondern da ist jemand hingegangen, hat sich hingesetzt und sich Gedanken gemacht, um die für deinen kleinen Tipp Tester zu danken. Und das war immer. Das war immer sehr viel wert.

Wie viele User hast du aktuell? Kannst du das sagen? Pro Monat vielleicht, jetzt nicht aktuell in der Minute. Das steht ja oben auf der Webseite. Wie viele gerade online sind?

Ja, genau das. Das ist zwar auch ein bisschen Baggy geworden, in letzter Zeit die letzte. In der letzten Woche waren es 300, 45 000 User. Das sind so 300 000 Sessions am Tag. Ich weiß nicht genau, wie Google die 16a schreibt, aber Sessions drei Millionen im Monat und so eins komma drei 1,5 Millionen Usern.

Wahnsinn, ob dir das nie so langweilig geworden ist, wie du sagst. Das macht sie schon ein paar Jahre, wo du sagst, jetzt würde ich immer mal gern ein anderes Produkt machen oder irgendwas eher.

Im Endeffekt hab ich ständig nebenher irgendwas gemacht, was Fingers war niemals so, dass ich gesagt habe, es gibt Phasen, wo ich dann und wann das letzte Jahr. So konsequent habe ich noch nie an etwas Wegeners gearbeitet. Ich hab immer irgendwie Zeitdruck gemacht. Ich mach halt auch noch so. Ich habe noch so andere kleinere Standbeine, wo ich halt im Design Bereich ein bisschen was mache, wo ich keinen Designer bin. Also ich brauch immer schon diese Abwechslung, das weiß ich vielleicht einfach meine Art, dass ich das alleine.

Nur das eine Projekt bei mir zu langweilig. Dadurch geht ein bisschen Fokus verloren, und man braucht ein bisschen länger für alles. Aber so kann ich zumindest auf dem langen Horizont konsequent an der Seite arbeiten. Und die Herausforderungen der einzelne Entwicklung sind ja auch sicher multinationaler Natur monatelang, da an dem einen Feature entwickelt hast Du denkst Okay, das ist vielleicht im Team dann auch einfacher, wenn man sich mit mehreren auf kann oder es dann schneller geht.

Dieses Feature, um zu sehen, bist immer irgendwie in deinem Kopf drin und du alleine deshalb noch umso mehr. Und das ist auf keinen Fall gut, weil man sich halt immer dann irgendwie selber auch. Also umso länger man arbeitet, umso mehr zweifelt man auch daran. Und das hilft, wenn man dann im Team ist, das halt mehrere Leute an dem gleichen Ding arbeiten. Das hilft auf jeden Fall. Du hast ja auch mit Externen mal zusammengearbeitet. Unterwegs Richtig?

Ja, es gibt ein Multiplayer Mode auf der Seite, der auch in Schwarz geschrieben ist. Der ist quasi als iframe integriert, weil der Server selber halt PGP ist. Den hab ich outgesourct. Das war auch okay. Das Outsourcen an sich. Aber ich fand es halt immer schwierig. Ich habe halt Design outgesourct. Ich hab aber auch mal anderen Programmierern mal reingeholt. Es hat aber nie so wirklich funktioniert. Also, ich hab das jetzt an mir liegt oder halt die schlechte Wahl getroffen, habe ich versucht.

Das will das in der Zukunft noch mal neu angehen, das ich halt die Seite nicht mehr alleine an der Seite arbeite. Aber es ist schon immer eine riesen Hürde von eins auf 2 zu gehen. Und du musst alles selber machen, muss Buchhaltung machen. Du musst Entwicklung machen, Design machen, Grafik machen auf der das natürlich auch keine Konflikte und kannst das dann relativ schnell entscheiden. Ein Ding bei der Seite, die ich jetzt halt neu mache, ist die Seite an sich hat ja ein Layout.

Aber die User gehen halt hin und bauen sich halt Custom CSS Dateien, wo die Seite in Dartmouth zu machen oder Pink, Kavai Mod oder was auch immer. Und das machen die halt seit Jahren. Und ich habe jetzt, bei der neuen Version ist das halt auch ein großes Element, wo ich halt plane, dass du natürlich ein Leid und Tod hast, aber auch wirklich andere. Mautz also halten? Pink mauerten weiß ich nicht. Weihnachtsmarkt Ahnung. Und das war auch ein Faktor, den ich halt berücksichtigt hatte bei der Auswahl.

Ich habe Material, das es für das Team Framework unterstützt. Das hat alles erst mal eins zu finden, was das halt auch unterstützt. Das war dann halt auch nicht so einfach.

Hast du mal daran gedacht, die Seite mal zu verkaufen? So könnte es mit Sicherheit bei denen User zahlen. Ich sage mal auch Flipper oder so. Könntest du schon wissen, was ich zu sich hatte?

Ich habe immer mal wieder Angebote bekommen, aber denen ich wahrscheinlich eine E-Mail will überweisen.

Also ich hab, ich hab da drüber nachgedacht, aber nicht. Ich hatte ja immer so einen Preis im Kopf. Ich wollte es nie wirklich verkaufen. Ich habe gesagt Okay, wenn mir einer so viel bezahlt, was ich gerne machen würde, dann würde ich es halt machen. Vielleicht wird das sogar einer bezahlen. Ich weiß, ich hab mich da auch echt nie so konkret auseinandergesetzt. Für mich ist das eher so recht, sage ich. Ich habe das nicht vor, aber ich schließe es auf keinen Fall aus.

Die neue Version werde ich auch so bauen, dass, wenn der Fall kommt. Es gibt ja dieses Buch Built to Sell, das die Seite so strukturiert ist und so dokumentiert ist, dass ich jetzt nicht irgendwie ein Jahr lang mit dem Käufer zusammenarbeiten müsste. Das ist schon schon so, aber es ist nicht unbedingt nur, weil ich die verkaufen möchte, sondern einen so ein Ding, was man halt hat als Einzel. Ein einMann GmbH ist, wenn ich irgendwie ein Unfall habe oder so gibt es keinen zweiten Mann und deswegen will ich die Seite so!

Im Fall der Fälle die Seite trotzdem weiterleben kann, weil alles sehr gut dokumentiert ist und strukturiert ist und dass es so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wahnsinn! Aber wie wir hören, hast du noch viel vor und noch einige Ideen, auch was fast Fingers angeht. Und ich hoffe ja immer noch, dass wir uns irgendwann drei hier im Multiplayer-Modus messen können. Wer am schnellsten? Zehn Finger System gegen Malaysias selbsterklärten Systeme? Absolut. Die neue Version wird auf jeden Fall stark in Richtung Multiplayer gehen.

Und Interaktivität auf jeden Fall. Wie viele Sprachen unterstützt Fingers mittlerweile? 38, ungefähr 40 Sprachen. Es ist schön, dass du zeigst, dass ein Produkt, das man denkt, was man im Internet selber Grossmacht, dass es über so viele Jahre funktionieren kann und dass man auch davon leben kann, um das weiterzuentwickeln, und nicht das ist, das nicht dieser Traum ist, der in Büchern beschrieben ist. Dieses Geld Ridge Krieg, daraus nun eine App im Store zu bringen und schon funktioniert, sondern dass man es wirklich schaffen kann.

Ja, absolut. Ich bin auch sehr Lacey, dass das alles so geklappt hat, und zwar auch 0 geplant. Also, ich habe jetzt nicht irgendwie. Ich habe niemals gedacht, dass ich mit so einem Tipp test, dass das so gut funktionieren könnte. Was mir geholfen hatte, ist, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte. Also, ich bin nicht hingegangen, als ich den Tipp jetzt gemacht habe. Ich habe auch nicht geguckt. Okay, wie viele Tests gibt es schon?

Und es gab schon einige. In dem Sinne hat mich meine Naivität und Unwissenheit. Auf jeden Fall hat mir geholfen. Ob das jetzt vielleicht generell ein guter Weg ist, weiß ich nicht. Man sollte vielleicht trotzdem den Markt so ein bisschen analysieren. Aber häufig ist es gar nicht so, dass man etwas Neues bauen sollte, sondern dass man etwas baut, was halt besser funktioniert. Ja, ich meine, es gab Suchmaschinen. Vorher gab es Social Networks, gabs vorher.

Im Endeffekt ist es eigentlich gar nicht darum. Es geht gar nicht darum, etwas komplett Neues zu bauen, sondern einfach irgendwas. Und Bautz Besser, als es jetzt schon ist. Dann würde ich gerne zum Abschluss nochmal fragen Gab es einen Moment, wo du richtig im Zimmer, also wo du dich richtig gefreut hast, und gedacht, dass das ist unglaublich.

Das ist ja Wahnsinn, wo du quasi richtig Energietisch geworden bist. Und gab es auch einen Moment, wo du gedacht, das jetzt ist alles vorbei. Also diese volle Achterbahnfahrt.

Vielleicht bin ich jetzt geldgierig, wäre aber im Moment wirklich, wo ich 2012 die Seite umgestellt habe, wo die Einnahmen auf einmal vervierfacht worden. Und das liegt gar nicht daran, dass wegen dem Geld an sich, sondern wegen den Möglichkeiten dieses Geld mir ermöglicht hat. Das war dieser Moment. Ja, okay, ich kann weitermachen. Ich muss mir keinen anderen Job irgendwie suchen, und ich kann meinen mein Lebensziel weiterführen. Sicherheit und Freiheit bieten da eine Bestätigung, dass die Zeit.

Also, ich habe es nicht gemacht. Ich habe das gemacht, weil es mir Spaß gemacht hat, und aber trotzdem zu sehen, dass die Zeit, die man reinvestiert hat, sich auch ausgezahlt hat. Und das würde ich sagen, schon einer dieser, einer dieser Momente, die Momente, wo mir das Herz in die Hose gerutscht ist. Eigentlich immer, wenn ich die Marktwirtschaft.

Ständig, ständig und sogar kürzlich halte. Das mit der Attacke, weil ich mir gedacht hatte Die Seite ist relativ robust aufgrund der Community. Aber was kann mir anhaben? Ich bin zu klein für die Großen. Das heißt, es kommt jetzt keiner, der es irgendwie mega krass kopiert, weil es einfach nicht lukrativ für die Großen wäre. Und dann kommt dazu eine DDoS-Attacke, und man überlegt sich So ein, zwei Wochen lang geht, fängt man an zu überlegen, was da passiert, sondern ich meine, das Problem wurde dann gelöst, wie so häufig so ist.

Aber das war im Moment ja auch sehr erst mal sehr mitgenommen hat. Das glaube ich. Also, ich wollte mich noch bedanken, dass er mich auf eurem Podcast habt. Bin ein großer Fan. Hab alle Folgen gehört. Vielen Dank! Es freut mich, dass ich diese Geschichte immer erzählen konnte, der einer netten Runde und vielen vielen Dank an dich von uns.

Auch, dass du hier das erste Mal die Geschichte von Temp Fingers von A bis Z erzählst. Super spannend und vielen vielen Dank! Danke an euch! Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback zu der Episode, können Sie gerne eine E-Mail schicken an Podcast Gilbert. Lasst uns gerne. Eine Bewertung abonniert den Podcast. Und wenn ihr weiterhin im Bereich Technologie auf dem Laufenden gehalten wollen werdet, schaut auf Skill bei Slash Blog vorbei und ich bedanke mich nochmal ganz herzlich bei dir, Chris, dass du die Geschichte mit uns geteilt hat, mich auch.

Dankeschön.

Danke, dass Sie mich da gerne.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #21: 1 Webseite, 1 Mann, 100 Millionen User
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Skillbyte Podcast #18: Warum sind IT Projekte so teuer?!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Warum sind IT Projekte so teuer?!

// Inhalt //
00:36 – Was sind die Kostentreiber in IT Projekten?
01:07 – Problem: Wasserfall bei unklarer Route
04:54 – Problem: Kein klares Zielbild
07:47 – Verbesserungsvorschlag: Klares Zielbild – Was leistet die ideale Zielsoftware?
08:22 – Problem: Entwickler dürfen beliebige Technologien einsetzen
10:27 – Verbesserungsvorschlag: Systemarchitekt gibt Architektur vor, geringere Komplexität
12:21 – Verbesserungsvorschlag: strenge Sprint Zielkontrolle und offene Fehlerkultur
13:15 – Problem: Projekte werden mit Zieltermin statt Ziel-Funktionsumfang begonnen
14:07 – Verbesserungsvorschlag: nur wirklich wichtige Kernfunktionen festlegen
14:38 – Problem: Agile Movement
16:47 – Verbesserungsvorschlag: offene Sprint Reviews & Verantwortungsübernahme
17:25 – Verbesserungsvorschlag: Übertrage klare Verantwortungen!
18:54 – Problem: unklare Kommunikation
19:16 – Problem: Alle Konflikte im Team vermeiden wollen
20:40 – Problem u. Lösung: Die Fachseite muss ansprechbar sein
22:15 – Probleme im technischen Bereich
23:21 – Verbesserungsvorschlag: Neue Technologien und Projekte erst nach Rücksprache nutzen
24:26 – Problem: Integration von Altsystemen
26:24 – Unsere Faustregeln für erfolgreiche IT Projekte
31:14 – Faustregeln für Aufwandsschätzung

Wir empfehlen zu dem Thema auch die Podcast Episode #9: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-9-bulls-eye-software-development-einfach-und-fokussiert-auf-unternehmensziele

Abonnieren Sie diesen Podcast und besuchen Sie uns auf https://www.skillbyte.de

Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zum skillbyte Podcast Nummer 18. Warum sind IT-Projekte so teuer? Ich freue mich herzlich, die Zuhörer willkommen zu heißen. Vor der heutigen Ausgabe. Ich bin heute wieder mit Masala. Hallo Masa!

Hi, wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn gerne oder lasst uns einen Daumen hoch oder ein leichter, wenn ihr Zuhörer Fragen habt, schreibt uns eine E-Mail an Podcast. Elbseite beginnen in der nächsten Episode darauf ein, und wir freuen uns immer über Bewertungen, positive Bewertungen und auch negative Bewertungen. Oder mit konstruktiver Kritik. Damit wir wissen, was wir besser machen können. Was sind die Kostentreiber in Projekten? Soll uns heute beschäftigen. Ich bin mir ganz sicher, dass wir beide dazu einiges zu sagen haben.

Oh ja, oh ja.

Ein leibliches Thema, das aber auch unsere Zielgruppe interessiert, um herauszufinden, wo das Geld hingeht oder warum IT-Projekte wir jetzt nicht sagen, wie Bauprojekte ja doch relativ oft das Budget überschreiten und deutlich überschreiten und auch den Zeitplan deutlich überschreiten. Wenn es um die Fertigstellung geht was glaubst du, ist denn Nr.1 Grund? Ich habe eine Theorie, aber ich würde sie gerne von dir zuerst hören.

Also Nr. 1 Grundwort Projekte, die teuer sind? Ja, genau. Klassischerweise wurden Projekte erstellt im Sinne eines Wasserfalls Modells.

Das heißt, man hat sehr lange bevor das Projekt überhaupt los war. Ich spreche von Projekten.

Genau um die geht es auch heute sehr lange, sich eingeschlossen. Ich sage mal Stellen, Fachabteilungen, Kämmerlein hat sehr viel die Prozesse durchgesprochen und was man genau will und wie das alles aussehen soll. Und dann ging es darum Okay, das muss das jemand erstellen. Und dafür braucht man Grays Wollen wissen, was uns das kostet. Damit ich ein paar kaufmännische Zahlen drüber legen kann. Was bringt uns das? Und so weiter und so fort. Und dieses Pflichtenheft hat aber sehr schwierig, diesen zu formulieren, weil man sehr genau eigentlich schon im Vorfeld wissen musste, was man genau braucht.

Also die Glaskugel. Man muss in die Zukunft schauen, in die Glaskugel schauen, genau, genau das.

Ich habe öfters ein solchen Pflichtenheft mitgewirkt, und das war immer ein riesen Akt, sehr schwierig zu erstellen, und am Ende hat es auch nichts gebracht. Dann hat eine Firma einen Preis abgegeben, die diese Ausschreibung bekommen hat. Natürlich haben Sie Ihrem entsprechend prozentualen Aufschlag drauf geschlagen. Sicherheit oder Risiko? Marge Und das Problem ist, dass, wenn es dann mit der Entwicklung losgeht und man irgendwann ein Ergebnis präsentiert bekommt oder vielleicht Meilensteine präsentiert bekommt, dann stellt man fest Welche Prozesse im Unternehmen sind wirklich sehr komplex?

Und man durchschaut nicht alles sofort oder kann alles manifestieren. Und man bekommt dann erst mit, wenn man diesen Aufschlag hat, damit interagiert, dass man das ein oder andere doch anders gerne gehabt hätte, oder? Es hat die Entwicklung so lange gedauert, dass der Prozess sich geändert hat. Aber die Firma hatte ja schon Preis dafür abgegeben. Man sagt, dass das diese Wasserfall Modelle immer zu 80 prozent Autoteilen und ordos Budget war. Mit gutem Grund.

Das heißt, erst bei der Umsetzung hat man dann Fragestellungen aufgeworfen, oder die sind dann entstanden, die man im Grunde nicht abgestellt hat, weil man dann erst festgestellt, dass es so und so und ganz, ganz genau gab.

Es ist auch immer ein Konfliktpunkt zwischen Dienstleister und dem Auftraggeber. Was ist jetzt eine änderung? Und können wir das noch rein nehmen? Und dann hat sich das wieder nach hinten verschoben. Von der Zeit wurde immer teurer, und deswegen sind oder waren IT-Projekte teuer und sind aus dem Ruder gelaufen.

Beide Seiten sind unglücklich. Der Anbieter versucht, dem Kunden alles auszureden, damit er ja keine Mehrarbeit leisten muss, nach dem originalen Vorkasse zu bleiben oder Budgets bleiben. Und der Kunde möchte natürlich so viel wie möglich an änderungen unterbringen, ohne das Budget zu erhöhen. Dann hat man diesen Konflikt ein bisschen länger ausgeruht.

Da sprechen wir ja jetzt in der nächsten Stunde ein bisschen drüber. Aber das hab ich jetzt gebraucht, um dir zu antworten und zu sagen, warum die Projekte teuer werden. Ich glaube, weil man im Vorfeld nicht weiß, was man will, und deswegen ändert sich das permanent. Dinge kommen dazu, Dinge fallen weg. Deswegen wird es teuer.

Du hast jetzt auch organisatorische Fallstricke angesprochen, weil häufig. Ich habe das ein bisschen für mich aufgeteilt. Meiner Ansicht nach gibt es organisatorische Gründe für Budget, überschreitungen und technische Gründe. Und ich glaube auch, dass die organisatorischen mit Abstand einen größeren Anteil am Budget überschreitung haben. Aus vielerlei Gründen. Jedes IT-Projekt ist ja ein Stück weit, oder was man dann umsetzt, ist ja ein Stück weit ein individual Projekt, weil sonst kaufe ich eine standardlösung installiert und bin fertig.

Und bei individual Lösungen, das ist wie das muss man sich vorstellen, wie wenn der Architekt ein Haus plant und. Das ist immer genau dann auf den USGS zugeschnitten und auch beim Hausbau. Jeder, der mal ein Haus gebaut hat, der weiß, dass da ganz schön viele Eventualitäten dazukommen können, und der Preis, der auf dem ersten Angebot steht, ganz, ganz selten der Preis ist, den man letztlich auch bezahlt. Ich bin immer verblüfft, weil bei der Architektur verstehen, dass die Leute sofort.

Aber bei der Software, weil das so etwas Abstraktes ist, kommen die Leute oft auf die Idee. Ich sage mal Kurz vor Fertigstellung wollen sie noch ein Stockwerk mehr und den Balkon auf die andere Seite versetzt haben.

Gute Metapher. Und wundern sich dann, warum das warum die Projektkosten explodieren. Bei einem Hausbau ist völlig klar, dass ich so eine weitreichende änderungen, die ich durch schaue oder die ich ja sehen kann, anfassen kann. Warum auf einmal, da die Kosten aus mir laufen? Also ich würde sagen, das ist schon angesprochen der Nr.1 Grund, warum IT-Projekte teurer werden, ist erstens eine ungenaue ziel. Beschreibung und mehrere unterschiedliche Vorstellungen der Stakeholder. Die sagen das Gleiche. Aber der eine meint das, der andere meint das ja.

Es muss ein System gebaut werden, was unser altes System ablöst. Der einer sieht nur seinen Prozess. Der zweite Mensch im Projektteam sieht zwar andere Prozesse von der, die das als System leistet, von denen der erste gar nichts weiß. Dann wird aus so einer wabernden Vorstellung wird ganz, ganz schnell, weil es schnell gehen muss, ein IT-Projekt aus dem Boden gestampft in Folge 9 oder Episode 9. Das Gebiet podcaster mal drüber gesprochen, kein Business Value Software Development gemacht, sondern es wird nicht geguckt.

Was sind denn die Prozesse, die werthaltig sind? Was ist wirklich das, was unser Unternehmen voranbringt oder unsere Prozesse vorwärts bringt, womit wir Geld verdienen, sondern da wird so eine Wünsch dir was Kiste aufgemacht. Und um alle zu befriedigen, darf jeder da sein Wunsch Zettelchen einwerfen, und du hast einen riesigen Wust, aber keine oder seltene, genaue ziel. Beschreibung, dann ist das Ziel für die Entwickler, und für die Konzeption ist einfach nicht klar. Also eine ganz genau ziel.

Beschreibung. Was müssen wir machen? Und was soll das fertige System leisten? Auch meinetwegen auf einem abstrakten Niveau. Das ist extrem wichtig, meiner Meinung nach ein bisschen verschlimmert. Noch wird das Ganze durch dieses agile Paradigma. Ja, wir legen erst mal los. Wir müssen uns jetzt gar keine Gedanken machen, sondern wir fangen an zu entwickeln. Und unterwegs treffen wir das dann noch so.. Ja, das ist richtig, wenn man ein Ziel Bild hat und das unterwegs nachschärfen.

Aber ich kann nicht anfangen, ein Softwareprodukte zu bauen oder ein Haus zu bauen, was als Gartenlaube gedacht ist, und dann unterwegs auf Bürogebäude umschwenken oder so. Ohne das die Kosten völlig aus dem Ruder laufen. Auch hier Software ist abstrakta ist das nicht so sichtbar. Bei der Baustelle würde das jeder sofort verstehen. Und also ganz klar. Problem Nummer eins Ungenaue Beschreibung, würde ich sagen. Aber wir wollen ja nicht nur schimpfen, sondern auch Tipps zur Verbesserung geben.

Meiner Ansicht nach lohnt es sich auch, wenn man agil unterwegs ist, sich im Vorhinein Gedanken zu machen und viele Gedanken darauf zu verwenden. Wie sieht denn die ideale ziel. Software aus? Welche Funktionen übernimmt sie? Welche Daten verarbeitet sie? Wie ist der grobe Fluss der Daten durch das System? Meiner Ansicht nach lohnt sich jede Planung Stunde, die man vorher investiert, 20 fach hinten raus, weil man einfach viele Sachen, die man nicht braucht, komplett weglassen kann und eine genaue Planung dahinter hilft, viel unnützen Code eben nicht zu schreiben, weil man von vornherein da klar ist, dass ein Thema aufgrund dieser Problematiken, die wir am Anfang besprochen haben, ist ja überhaupt das Agile und Scrum entstanden.

Da ist es irgendwie der nächste Pferdefuß. Was ich jetzt sage, mal in Entwicklungsteam so der agilen entwicklungsteams so mitbekomme, ist das ein bisschen vergleichbar mit dem Föderalismus. Was wir, was wir in Deutschland haben? Man versucht irgendwie, alle Entwickler in so eine Rolle zu zwingen oder gewisse Freiheiten oder gewisse maximale Freiheiten zu geben. Und das müssen einfach IT-Leiter und deutsche Unternehmen verstehen. Das Entwickler Spiel Kinder Entwickler spielen gerne mit modernen Technologien. Sie wollen mit modernen Technologien spielen, damit sie etwas dazulernen, damit sie wie das auf ihrem Zivi gut macht.

Entwickler werden mich jetzt wahrscheinlich hassen, aber das ist halt eine gewisse Technik.

Spielerei kann man ja niemand abstreiten. Das man macht ja jeder Mensch auch.

Ich denke ja genauso absolut in Ordnung, aber es muss zielgerichtet sein, es muss zielgerichtet sein.

Und aus Unternehmer Sicht muss man da halt ein bisschen vorsichtiger damit umgehen, was dann passiert ist. Und das ist jetzt nicht Theorie, sondern tagtäglich in vielen Projekten, so dass ein unheimlicher Wildwuchs von Technologien in einem Projekt entsteht, weil jeder mit irgendwas experimentieren will, das in Produktion wandert Entwickler übermorgen oder der Externe, was auch immer in einem Jahr wieder weg ist. So wächst das System um Frameworks und Leichen, die nicht dokumentiere. Und dann hast du ein Wildwuchs, dessen du nicht mehr Herr wirst.

Worauf ich hinaus will, ist Komplexität. Das ist so etwas wie System, Entropie. Und je höher die Entropie ist, umso mehr Chaos entsteht. Das ist eins zu eins widerspiegelt auf die Software-Entwicklung. Welt Du wirst der Komplexität nicht mehr Herr, und du kannst Entwickler nicht gleichberechtigt nun sagen So euch mal eine schöne Welt aus, setzt alles ein, was ihr möchtet. Meines Erachtens ist meine persönliche Meinung. Brauchst du immer. Das gab es früher immer Architekten in Projekten, der erfahren.

war, viele Projekte gemacht hat und die Architektur ein bisschen vorgegeben hat, ein bisschen darauf geachtet hat, was ein scheinbar umsetzen, was ein Wir setzen, was ein bisschen darauf geachtet hat, die Komplexität niedrig zu halten, manage skalierbar zu halten. Und wenn du das mal gemeinschaftlich in die Hände von vielen gibst, dann passiert genau das, was im Föderalismus passiert. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, und jeder hat mitzureden. Und dann entsteht Chaos.

Das kann ich mir meines Erachtens im Unternehmens Context nicht erlauben, da es zu Recht die IT-Mitarbeiter, das sind auch irgendwo Wissenschaftler. Und wenn man Wissenschaftler da hat jeder so ein Bild vor Augen einfach in ihrem Labor einsperrt und sagt Macht irgendwas, da passieren viele Dinge. Aber gegebenenfalls gerät das Ziel aus den Augen. Genau. Also auch hier Ziel, Fokussierung. Und ich bin auch absolut dafür, dass es im. Oft sagt man in Scrum Teams Alle sind gleichberechtigt.

Ich denke auch, dass die erfahrenen Mitglieder auf jeden Fall so ein Drahtgitter Modell für die Architektur vorgeben sollten. Das hat einfach den Hintergrund, dass man a kennt sich damit aus jahrelanger Erfahrung und b ist das auch wieder so eine ziel. Fokussierung, eben nicht jedes Framework mitzunehmen und sich einfach an Standards zu orientieren, weil die Entwickler denken Ui, hier gibt’s ja neue Technologie, das kann ich benutzen, und das macht mir vielleicht etwas einfacher. Was Sie aber nicht sehen, ist der Maintenance auch dran?

Jemand, der vielleicht nach mir kommt, der muss sich auch damit beschäftigen, der muss das lesen. Er muss verstehen, was ich da gemacht habe und so weiter und so fort. Und das zieht halt dann einen ganzen Rattenschwanz nach sich. Und ich würde auch sein. Komplexität ist auf jeden Fall ein Feind für Projekte, Laufzeiten, was auch wieder damit zu tun hat. Genaue Ziele, Beschreibung auch architektonisch, technisch. Eine genaue Beschreibung ist auf jeden Fall Wert voll.

Wir wollen ja immer sagen, was man noch besser machen kann, und nicht uns einfach nur beschweren, sondern auch Input geben. Für die Zuhörer. Wie kann man das machen? Ich bin auch ganz knallhart dafür, dass man, wenn man Sprints macht, dass man danach eine strenge, ziel. Kontrolle hat, also wirklich sagt. Wie viel hat jemand geschafft? Klare Kommunikation. Ist das ausreichend? Kann man das besser machen? Auch unpopuläre Ansagen machen, um zu sagen Okay, das Framework kann man benutzt.

Das hat sich nicht als werthaltig herausgestellt. Wir probieren jetzt was anderes Probleme, Verbesserungspotenzial, offen ansprechen, aber dann dem Team auch helfen, diese Probleme lösen zu können. Also entweder durch Weiterbildung in einer bestimmten Technologie, durch modernere Hardware oder durch Ansprechpartner, die sich dann um das Problem kümmern und dann eben auch die Verbesserungen im nächsten Sprint, übernächsten Sprint und so weiter dann eben zu prüfen. Ich glaube, das hilft schon mir dann noch. Ich muss nochmal auf dieses Ziel Bildteil, diese ungenau ziel.

Beschreibung und das glaube ich, kennt jetzt jeder IT-Berater oder auch die Entwickler. Projekte werden oftmals gestartet mit der Frage Wann können wir live gehen? Die erste Frage ist Wann ist das fertig? Sozusagen. Anstatt zu fragen Welche Funktionen brauchen wir denn? Und das ist meiner Ansicht nach auch ein großer Problem. Punkt, dass man sagt Wann ist es denn fertig? Das kann ich auch verstehen aus busens Sicht. Aber jetzt muss man sich mal vorstellen, wenn man ein Haus kaufen will, und man geht zum zu so einem Immobilienberater, und der sagt Alles klar.

Wunderbar, dass Sie ein Haus kaufen wollen. Setzen Sie sich. Was sind denn Ihre Fragen? Die erste Frage wäre Wann kann ich einziehen? Na, dann wird auch der Berater sagen Ja, Moment, soll ein Haus sein oder eine Wohnung? Wo soll Design? Wie viel Budget haben Sie? Wollen Sie einen Garten? Wollen Sie eine Garage und so weiter und so fort? Und genau das muss man auch bei einem Software Projekt machen, das man erstmal fragt Was sind denn die wirklich wichtigen Funktionen?

Das mdep sozusagen mit dem Produkt, was erfüllt sein muss, um dann zu gucken, wenn man diesen funktions Korb hat. Okey, wie lange brauchen wir denn dafür? Und nochmal Wenn man diesen funktions Korb hat, wenn man glaubt, was alles wichtig ist, wirklich bei jedem Ding nochmal nachfragen? Ist das wirklich wirklich wirklich wirklich wichtig für die erste Version?

Oder können wir das hinterher auch machen? Können wir das hinterher machen, also wirklich den kleinen inkrementelle dann vorgehen? Das halte ich auch noch für ganz, ganz wichtig.

Passt zu dem, was noch gesagt, dass er, was auch immer, sehr witzig ist, wenn dieses Thema stramm und agil, warum man das macht, damit Projekte nicht mehr schief gehen. Unternehmen meinen, wenn Sie eine Firma anstellen, die Scrum einführt, ist das Thema gegessen.

Das Thema Nr.1 Verspätungen oder Projekt Fernzug gibt es nicht mehr. Wird ja verkauft das Agilität oder Egil oder digitale Transformation was wird die Lösung aller Probleme? Die ist dann meinen Vorstände. Na ja, gut, dann beauftrage ich halt so eine Firma, die bei mir agil einführt. Und dann finden ganz tolle Workshops und Spiele und Spaß um dieses Thema statt. Das Wichtigste Meinen Augen ist das Management oberster Ebene, aber auch in mittlerer Ebene das Thema verinnerlicht. Was das bedeutet, dass Meincke dahinter verstehe?

Ich habe ich noch kein Projekt erlebt, wo man zwar gesagt hat Ja, wir fahren. Wir fahren jetzt agil, machen agil, alles total super. Und was kostet das denn? Und dann fangen Sie an, diese Story von dieser Komplexität Abschätzungen plötzlich in Montale umzurechnen, weil diese beiden Welten sind dann noch da, sowohl die alte, und das wird dann versucht. Das ist total witzig.

Das ist auch schwierig, weil die anderen natürlich alte Business Welt oder die andere Business Welt, die ist natürlich total Termin getrieben. Wann ist sie fertig? Wann kann ich, was ich mache? Die werden ja von ihren Kunden auch wieder gefragt. Und wenn der Kunde sagt Ja, wenn wir 300 Story Points abgearbeitet haben, drängt sich natürlich die Frage auf Was heißt das jetzt? Dieser Wechsel, dieser Mentalitätswechsel hin zu Komplexität? Begg Von Zeit ist natürlich auch schwierig, aber deshalb halte ich es nochmal.

Ich stelle es noch mal raus für ganz wichtig, dass man sich mit der Kern notwendigen Funktionalität beschäftigt und sagt Okay, das machen wir erstmal und haben das innerhalb von nicht mein Gropp kann man es ja schon abschätzen 2 3 Monaten realisiert. Und die ganzen Sonderfunktionen? Die bauen wir dann danach dran. Und dann kann man jede Woche oder alle zwei Wochen je nach Spendende kann man den Fortschritt sozusagen dann eben kundtun, dass es auch noch eine Verbesserungsmöglichkeiten, die ich jedem empfehle, sind offene springend Reviews mit kurzem Projekt Intro, das man nach einem Sprint.

Die Entwickler, die Projektmanager, stellen vor, was in diesem Sprint erarbeitet wurde. Dass diese Runden offen sind. Im Grunde kann da jeder aus dem Unternehmen hinkommen, der möchte oder von Kundenseite auch der möchte. Dadurch entsteht so eine Art Verantwortlichkeit des Teams gegenüber der geleisteten Arbeit, und ich halte das für sehr, sehr wichtig. Verantwortlichkeit ist sehr, sehr wichtig. Und die Entwickler stellen kurz vor, woran sie gearbeitet haben, welche Fortschritte sie erzielt haben, und stehen danach auch für Rückfragen zur Verfügung.

Aber das zwingt die Entwickler, Verantwortung für die eigenen Module zu übernehmen. Unklare Verantwortlichkeiten ist auch ein ganz, ganz großer Killer und Kostentreiber. Du kennst das wahrscheinlich auch riesige Meeting runden, um alle abzuholen mir im Betrieb. Paar Wochen später fällt eine Komponente aus, und es ist völlig unklar Wer kümmert sich jetzt darum nicht? Wessen Fehler ist das? Sondern wer kümmert sich darum, dass das jetzt behoben wird? A Und das ist vor allen Dingen nicht wieder Auftritt.

B Der Monitor bestimmte Größen, ob das speicherplatzes Server, auslastungen, Netzwerkkarte ausgefallen und so weiter. Gibt es eine Checkliste für die Inbetriebnahme von Komponenten? Diesen übergang von Entwicklung zu verantwortlichem Betrieb, gerade wenn man schon Prozesse darauf ab gebildet werden, die dann produktiv sind, dass wirklich Leute zu benennen oder Teams zu benennen, die sich dann organisieren müssen. Das ist super wichtig. Bei sehr oft ist es so Eine Komponente fällt aus, irgendwie wird das. Dann wieder wird der Patient wieder beatmet und wird wieder an den Start gebracht.

Und danach laufen wieder alle zu ihrem Platz. Und die Aufregung im Hühnerstall legt sich wieder. Aber es ist nicht klar definiert. Wer ist denn jetzt verantwortlich, wenn das nächste Mal passiert? Und welche Größe kann ich monitoren, damit ich im Idealfall vorher schon weiß, dass es wieder sich andeutet und es gar nicht erst passiert? Das finde ich ganz wichtig und würde ich auch als Verbesserung anführen, Verantwortlichkeit den Entwicklern zu übertragen oder auch dem Team, was für den Betrieb verantwortlich ist.

Ein weiterer Punkt ist die unklare Kommunikation innerhalb von Projekt. Anforderungen, also Verstecken hinter Abkürzungen, werden nicht erklärt, alte Prozesse werden nicht hinterfragt. Halte ich auch für ein Riesending, wenn man jeden Prozess Formalin digitalisiert, mal hinterfragt Brauche ich den überhaupt noch? Oder macht er in der Form Sinn? Es zahlt auch wieder auf dieses klare Ziel ein. Kann ich auch sehr, sehr viel Aufwand sparen. Dann habe ich noch einen Punkt. Das ist mir aufgefallen, dass es da unterschiedliche Befindlichkeiten in Unternehmen gibt.

Und zwar gibt es Projektmanager, die scheuen den Konflikt nicht. Für die ist wirklich der Output wichtig. Also ist das Modul fertig. Ist es nicht fertig? Es gibt Probleme. OK. Dann bitte guckt, dass das gelöst wird. Und ok, du möchtest Technologie benutzen. Ich gebe aber Technologie BE vor, benutze Technologie BE, weil ich das vorgegeben habe. Das ist erstmal ein bisschen brutal, aber es gibt auch Struktur. Andere Projektmanager wiederum, die wollen diesen Konflikt gar nicht.

Die sind eher defensiv und sagen Nein, machst du das, wenn du das für richtig hältst, und ihr seid die Techniker, und ihr müsst das entscheiden. Und dadurch wird halt diese komplette Verantwortung. Von der Software Austellung wird quasi auf die Entwickler abgeladen. Ist ja bequem. Meiner Ansicht nach kann das nicht funktionieren, weil du dann wieder diese Insellösungen schaffst und jeder in seinem eigenen Saft schmort. Anstelle von Gemeinschaftsgefühl entsteht das allein einer Komponente Arbeiten. Man muss schon gewisse Richtlinien einhalten und Rahmenbedingungen einhalten, damit die Einzelkomponenten zusammen auch funktionieren können.

Da erwarte ich von einem Projektmanager, dass er auch in Konflikt gehen kann und sagen kann Nein, das muss jetzt, muss jetzt zusammen funktionieren, und dann müsst ihr halt müsst euch die Sache nochmal angucken. Wenn das jetzt noch nicht funktioniert und das ist deine Verantwortlichkeit für dieses Modul dafür zu sorgen, dass das funktioniert. Also bitte, setzt das jetzt auch um?

Apropos Projektmanager Wenn man heutzutage werden ja fast alle Projekte nur noch agil und so gemacht. Also Thema, Projektmanager und Zuständigkeiten. Und die Methodik sieht ja vor, dass du ein Produkt oder hast, der quasi von der Fachabteilung oder Kundenseite gestellt wird. Und der steht Rede und Antwort für all die Fragen, die man als Entwickler so hat bezüglich Anforderungen, bezüglich Vorgehensweise. Und auch das hab ich des öfteren erlebt, dass eigentlich auch so einer gar nicht richtig benannt ist, im Unternehmen oder im Tagesgeschäft so eingefangen ist, dass er den Sache nicht hinterherkommen.

Das habe ich schon ganz oft erlebt. Dass Entwickler sich da darüber beschweren, dass diese Zuständigkeit oder die Ernsthaftigkeit dieser Rolle nicht gegeben ist, weil diese Person, dieser Projektmanager, der hat wahrscheinlich schon drei Projekte für das Neue noch obendrauf.

Und jetzt muss er auf so vielen verschiedenen Hochzeiten tanzen, dass er im Grunde nur noch die die Bälle weg schlagen kann, ohne da wirklich tief einzutauchen. Okay, also die nicht Verfügbarkeit der fachleiter würde ich ja, aber genau das wäre ja jetzt auch gar nicht so schlimm, wenn wiederum das Ziel Bild klar beschrieben wäre.

Und oft ist es ja so, dass sich das Ziel dann eben entwickelt während der Umsetzung. Und dann muss natürlich die fachleiter verfügbar sein oder der Ansprechpartner verfügbar sein. Es geht ja nicht beides. Ich kann nicht bei der ziel. Beschreibung sparen und dann noch unterwegs bei der Kommunikation sparen, sondern ein tot., heißt es. So schön muss man sterben. Das waren ja jetzt sehr, sehr viele organisatorische Punkte, die wir angesprochen haben und wo wir auch Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt haben.

Was siehst du denn im technischen Bereich? Wirklich harte technische Probleme, die dazu führen können, dass Projekte teurer werden oder dass Projekt Laufzeit stark ansteigt, hatte ich schon am Anfang so?

Das ist für mich Thema Nummer eins ist Komplexität. Dieses Mal agile Vorgehen ohne Architekt, das Dinge tut und irgendwo von der Bundeswehr ist. Das gehört zwar irgendwo zu Fehlerkultur dazu, dass man agil lernt. Aber wenn man eine Position im Projekt besetzen würde durch einen erfahrenen Architekten, könnte man sich halt viel Zeit, ärGer und Kosten ersparen.

Und der wäre dann auch verantwortlich. Man würde verantworten müssen, auf Hygiene achtet und all diese Dinge, dass das Projekt in gewissen Bahnen frei laufen kann, also nicht einschränkend von oben vorgehen, wie es früher gewesen ist, wo, bis Festnahmen und variabel nahm, alles vorgegeben wurde? Das ist Quatsch. Aber die Schranken dafür setzen, innerhalb derer ich mich frei bewegen.

Das sind die Fronten. Technologien, das ist die Gentechnologie, die zum Festen genaus. Und ja, auch wenn unter oder während des Projektes eine neuere Version rauskommt, benutzen wir erst mal die alte weiter, weil wir wissen, dass die stabil ist. Und das Upgrade auf die neue Version ist dann sozusagen ein Teilprojekt, wenn wir das wollen. Aber sonst benutzen halt erst mal die Alte weiter und machen das dann danach. Hohe Komplexität. Ich sehe das genau wie Du ist auf jeden Fall ein Killer.

Auch der Wechsel von Technologien während der Laufzeit halte ich für einen Killer wahrscheinlich. Im Frontend lässt sich das je nach Projekt Laufzeit gar nicht immer vermeiden. Aber dass man innerhalb eines Projektes Teilprojekte hat, wo man grundlegende Sachen umstellt und dann alle wieder sich neu eindecken müssen. Zumindest ich finde das ziemlich anstrengend, weil du du entwickelst, so eine Karte von einer Software Anwendung in deinem Kopf. Und wenn das andauernd umgestoßen wird und du dich komplett wieder neu einarbeiten musst, das es irgendwann blickt keiner mehr durch.

Und dann gibt sich auch keiner mehr Mühe, weil jeder weiß, wo in drei Monaten sowieso wieder alles anders aus. Von daher verliere ich jetzt. Hier gebe ich mir gar nicht so viel Mühe mehr, um das ordentlich zu machen. Ein weiterer technischer Fallstrick? Das weiß ich gar nicht. Ob das nicht doch vielleicht eher organisatorischer Natur ist, ist die Integration von Systemen. Da geht es häufig darum, dass alle Systeme noch angebunden werden müssen oder Daten migriert werden müssen.

Und das ist meiner Erfahrung nach auch nimmt das sehr, sehr viel Zeit in Anspruch, dass man das alte System dann irgendwie so beatmen, dass man die Daten in den neuen Topf dann eben mit übertragen kann. Das ist auch ein Punkt, lässt sich nicht immer verhindern. Aber das alte System ist meist schlecht dokumentiert, und es wird auch nicht immer. Und Leute, was es damit auf sich hat und wie das genau funktioniert, sodass man da viel trial and error hat.

Und was zieht es natürlich in die Länge, wenn man herumprobieren muss. Auch hier wieder würde ich sehen, um die Technologie oder um die Komplexität beherrschbar zu halten. Möglichst wenig erst einmal umsetzen, aber dann generell die Komponenten erweiterbar gestalten. Durch diese Micro Service Architekturen haben wir jetzt den Vorteil, dass wir diese harte Verdrahtung oft nicht mehr so extrem haben, wie das früher der Fall war. Aber auch hier und das kommt eigentlich diesem modularen Entwicklungs Ansatz schon entgegen, das man dann nach und nach weitere Komponenten nachrüsten kann oder Komponenten mit mehr Funktionen ausstatten kann, um dynamisch diese Software Landschaft hochzuziehen.

Früher hat man Software entwickelt wie ein Weihnachtsgeschenk. Man hat sich was gewünscht, dann hat man ja gewartet. Mal kam irgendjemand, der hat das Paket ausgepackt und Tadao da ist. Es ist dann wie das Geschenk der Tante.

Das kann gut sein, das muss nicht gut sein. Genau, oder? Heute ist es mehr so, dass Software entwickelt wird wie so eine Pflanze man Pflanzensamen in den Topf gießt, Wasser drauf, und die wächst so langsam nach oben. Und wenn sie krumm wächst, dann kann man auch die Pflanze an so einen Stab binden, sodass sie wieder in die richtige Richtung wächst. Nach einem Jahr hat man dann auch eine große Blume, die man aber quasi kontinuierlich begleitet hat und die Wachs Richtung beeinflusst hat.

Jetzt muss man sich einfach gewöhnen, dass es so ist. Hast du welche Faustregeln für IT-Projekte, um es besser zu machen? Also, wenn du ein Projekt aufsetzt, hast jetzt auch schon oft gemacht. Was sind die Fragen, die du dir stellst, um zu sagen Okay, ich möchte jetzt. Ich möchte auf gar keinen Fall, dass es ausufert. Sondern es soll natürlich ein erfolgreiches Projekt werden.

Ich versuche mich immer, dass das Projekt immer aus Sicht aus der Brille des Kunden zu sehen. Das. Ich würde gerne immer das Business verstehen oder den Newski hinter den einzelnen Features und eigentlich der gesamten Software. Wenn es mal Domänen, fremde oder fremde Projekte für mich sind, wo ich keine Erfahrung habe, lese ich mich sogar in diese Thematik hinein, damit ich einfach das Würdigen verstehe. Die Kunden oder die Projektleiter oder wie auch immer, die sprechen halt in ihrem Jargon.

Und das heißt Kommunikation oder Missverständnisse sind eigentlich auch ein riesen Faktor, warum Dinge in die falsche Richtung laufen. Deswegen nehme ich mir auch Zeit. Und in ersten Workshops versuche ich, das eigentlich auch sehr erfolgreich rüberzubringen, das ich mir erst mal Zeit nehmen möchte. Das Business natürlich nicht in voller Komplexität, aber ich sage mal, die Grundbegriffe und Grundbesitzes regeln und die Dynamik dieses Geschäftsmodells verstehen will. Bevor ich anfange, in irgendwas in Richtung Technik zu sprechen, weil ich will was Fundiertes haben.

Ich will das, weil gerade am Anfang, wenn du das ist wie Mathe, wenn du die Basics nicht verstehst, dann wird es hinterher immer schlimmer und immer schwieriger. Und so ist das in einem Projekt, auch wenn du dir angewöhnt, die gleiche Sprache wie der Kunde zu sprechen, das Projekt aus seinen Augen zu sehen und ernsthaft versucht, das Problem zu verstehen. Dann werden wir ganz andere Lösungen einfallen und am besten beraten und entsprechend auch am besten das Projekt Setup machen.

Du kannst daraus dann ableiten Wo haben wir Schwächen, wo aber Stärken? Was brauche ich für Rollen? Was muss ich besetzen? Aber ich versuche immer, alles zu umgehen, wo es heißt So, jetzt machen. Da ist das agile Team, legt einfach los und beachtlich inzwischen ein bisschen drauf und notfalls auch grüne Projekte nicht an. Wenn ich merke, das Verständnis ist nicht da, und da fangen irgendwie zwölf man wild auf, irgendwas rum zu prügeln oder verlieren sich ein Spielchen und Maskottchen, Schneiderei fürs Team oder Team Name?

So ein Quatsch. Das sind für mich keine ernsthaften Projekte, und da nehme ich mich auch raus.

Da ist das Projekt im Grunde schon von Beginn an verloren.

Was heißt verloren? Wenn die lang genug Geld rein schmeißen, wird es mit Sicherheit irgendwann irgendwas Vorzeigbares haben. Aber irgendwann geht es auch dem Kunden dann auch die Augen auf, wo man? Warum gibt es dann noch nichts? Und man Warum ist es so teuer wie jetzt? Vectoring? Wie? Und irgendwann fragen Sie sich Was stimmt da nicht? Und ich möchte halt nicht Teil eines solchen Teams sein. Für mich ist Softwareentwicklung immer noch eine Ingenieurskunst. Ich gehe das mal aus meiner Sicht sehr professionell an, und ich möchte irgendwas lösen und keinen Wellness-Urlaub für Entwickler durchmachen.

Das wäre dann so eine Art Du sprichst direkt auf eine Faustregel an, die ich für mich formuliert habe. Ist das die Frage? Habe ich die richtigen Leute, um dieses Projekt durchzuführen? Haben Sie schon mal ähnliche Projekte erfolgreich durchgeführt? Das ist ganz, ganz wichtig. Gerade kleinere Kunden, die orientieren sich bei Anforderungen dann oft an Silicon Valley Unternehmen und sagen Ja, bei Facebook geht das doch auch so und so, bei Google geht das doch auch so. Aber die.

Dass wir hier Multi Milliarden Dollar Unternehmen haben, die nur aus Software-Entwicklern der höchsten Güteklasse wenn ich das so sagen darf bestehen und die das natürlich einfach machen können. Und das ist vielleicht nicht bei jedem anderen Unternehmen der Fall. Da muss man sich fragen Habe ich die richtige Mannschaft, um sowas auch stemmen zu können? Dann auch eine Frage, die ich den Kunden jetzt nicht so direkt stelle ins Gesicht stelle, weil sie nichts schockieren würde, aber die ich mir dann schon selber stelle, um die Sinnhaftigkeit eines Projektes abschätzen zu können, ist Lohnt sich das Projekt für diese Firma, für diesen Kunden, auch wenn es doppelt so teuer wäre.

Und wenn es doppelt so lange dauern würde, weil man dann die Antwort ja ist, dann weißt du, dass du einen Transformationsprozess mit begleitet, der für das Unternehmen im Grunde alternativlos ist. Und dann ist seitens vom Vorstand auch oft das Commitment da, dass man auch bei Widrigkeiten das Projekt fortführt und nicht das so nicht essenzielles Projekt ist. Was dann immer gefährdet ist, das finde ich immer ziemlich schade. So, bei den Projekten arbeite ich auch nicht so gerne mit, weil ich immer das Gefühl haben Siemens.

Warum mache ich das? Warum? Wenn das nicht wirklich wichtig ist, warum setze ich meine Arbeitskraft ein? Und noch eine Faustregel, die ich aber mehr für mich postuliert habe, aber die ganz oft ganz gut hinhaut, ist, dass ich Schätzungen von Entwicklern das kennst du bestimmt auch es gibt. Es gibt unterschiedliche Schätz Typen, es gibt den Entwickler Typ A. Alles kein Problem. Da kann man irgendein Problem skizzieren, der schätzt Na, das hab ich in einem halben Tag gelöst.

Nach einer Woche sitzt da immer noch dran, weil auf einmal sich da doch unabwendbar keimten ergeben haben. Und witzigerweise sitzt dieser Entwickler oft immer eine Woche an Problemen, die er von halben Tag abgeschätzt hat. Das sind diese überaus optimistischen Entwickler. Abschätzungen. Dann gibt es das aber auch in die andere Richtung. Oh, da muss ich eine Farbe ändern. Da muss ich den Button hin machen, und das dauert bestimmt drei Wochen, damit Sie dann nach zwei Tagen fertig haben und sich sozusagen auf die Schulter klopfen können, dass Sie das viel schneller umgesetzt haben.

Und dann Mittelweg zu finden, das ist eine Kunst. Sag ich wirklich, mein Glauben abschätzen ist so einfach, aber das ist wirklich eine Kunst. Ich habe mir angewöhnt, bei Ich sage mal einigermaßen so gemittelte Schätzungen immer noch den Faktor 30 Prozent drauf zu schlagen. Wenn jemand 100 Tage abgeschätzt hat, rechne ich mit 13 Tagen Faktor 1,3 und lande oft ganz im Mittel. Natürlich lande damit oft ganz guten Treffer. Also, es gibt natürlich Aufgaben, die dauern nur die Hälfte der Zeit.

Dann gibt es Aufgaben, die liegen etwas drüber. Und dann? Das passiert oft. Es gibt Aufgaben, an die keiner gedacht, und die brauchen auch nochmal Zeit. So stehen gar nicht auf dem Zettel. Die tauchen unterwegs auf und verschlingen auch ein bisschen Zeit. Und da ist dieser 30 Prozent Sicherheitspuffer dann oft sehr wertvoll, dass man den für diese Aufgaben verwenden kann. Sehr oft hat man in der Aktie mit absolut profanen Problemen zu tun. Die Architektur ist alles da, die Schnittstellen können kommunizieren, und das Ganze konzeptionell Schwierige ist abgearbeitet.

Und dann braucht man zwei Tage, um den richtigen Datenbank Treiber mit der Datenbank zu verknüpfen, weil irgendwie Error 436 fliegt und keiner weiß, warum. Und dafür brauchst du dann zwei Tage, um das herauszufinden, wie man dieses Problem löst. Und das schätzt natürlich keiner ab.

Also, ich habe mal in kein Projekt gesehen Zeitbudget für unvorhersehbare, verrückte Fehlermeldungen. Drei Tage müsste man eigentlich, müsste man eigentlich immer einplanen, weil das passiert überall. Aber habe ich bisher noch nicht gesehen. Ich weiß nicht, wie es dir da geht.

Nee, das stimmt. Wenn ich aber eine Abschätzungen abgebe, ist es meistens so, dass ich sage mal also ich mache mir ein Excel Datei, schreibe die ganzen Features rein und mache dann drei Spalten, eine Spalte und eins ist der Schnitt.

Dieser klassische Trichter, dieser Trichter genau. Und zum Schluss dann tatsächlich diese 30 Prozent drauf. Für Unvorhergesehenes.

Das ist, so STANDARD, die 30 Prozent drauf, vom Schnitt oder vom Schnitt. Also wenn ein Geschätzter fünf Tage ist, fünf Tage, zehn Tage zwischen siebeneinhalb und da dann nochmal 30 Prozent drauf.

Heißt Eigentlich musst du nur abschätzen, was es bestenfalls und was. Den Zeitaufwand für den besten und den schlechtesten Fall und alles andere ergibt sich dann rechnen? Nee, super. Also ich hoffe, wir haben unseren Zuhörern eindringlich vermitteln können, wie wir glauben, dass man IT-Projekte schneller, besser und vor allem günstiger über die Bühne bringen kann. Also ich möchte nochmal die klare Ziel Beschreibung hier ansprechen, die ich für ganz wichtig halte und die Verteilung von Verantwortlichkeiten. Und ich denke, es ist im Sinne von allen, also sowohl den Unternehmen, die Kosten sparen, den Projektleiters die weniger Runden drehen, und den Entwicklern, die weniger Code schreiben, der am Ende nicht verwendet wird oder schlimmstenfalls in der Mülltonne landet.

Wenn wir lernen, zielorientierter Software zu entwickeln, indem. Möchte ich auch noch einmal auf die Episode IX des SKL bei Podcasts hinweisen? Wulz Development Ich glaube, die ist auch super interessant, wenn man sich für das Thema zielgerichtete Entwicklung interessiert. Ja, ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die Session heute. Es war wie immer ein Fest. Danke, liebe Zuhörer. Wenn euch der Podcast gefallen hat, schickt uns gerne Feedback an Podcasts, abonniert den Podcast oder lasst uns eine fünf Sterne Bewertung in ihr weitere Infos aus dem technischen åland von Sky haben möchtet.

Schaut gerne auf Skill bei Slash Blog vorbei. Ich wünsche noch einen schönen Tag. Danke gut, du auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #18: Warum sind IT Projekte so teuer?!
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Skillbyte Podcast #14: Big Data und Machine Learning Projekte richtig angehen

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Big Data und Machine Learning Projekte richtig angehen

// Inhalt //
01:15 – Definition & Beispiele: Was ist ein Big Data Projekt?
01:59 – Ist das wirklich ein Big Data Projekt und erfüllt es 2 der 3Vs?
03:58 – Big Data Maturity Model für Technologie und Unternehmen
05:41 – Anamnese – Wo steht der Kunde heute?
07:26 – Agile Task Force für kleine Projekte statt Big Bang
08:51 – Big Data Projekte im Business Development
10:54 – Fokus durch Minimal Viable Product
13:54 – Kategorien von Big Data Projekten
17:54 – Big Data Beispielprojekt
20:27 – Warum die schelle Entwicklung eine Proof of Concept wichtig ist!
22:18 – Schritt 1: Welche aktuellen Big Data Technologien gibt es?
23:54 – Schritt 2: Wo steht der Kunde heute?
25:13 – Orchestrierung der richtigen Technologie Komponenten ist die Kunst
27:02 – Das CAP Theorem
29:14 – Datenhoheiten in der Organisation
30:20 – Schritt 3: Zielbild – Was möchte der Kunde erreichen?
31:35 – Schritt 4: Umsetzung / Proof of Concept
32:18 – Ideen-Backlog
33:17 – Continuous Improvement
37:42 – Beispiele für Big Data Projekte
40:00 – Große Daten, Kleine Daten

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