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Skillbyte Podcast #45: Das Spring Boot Framework

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Das Spring Boot Framework

// Inhalt //
02:35 – Was ist Spring Boot?
03:26 – Erfahrungsbericht: Spring Boot Anwendungsentwicklung
14:43 – Spring Boot Paradigma: Convention over Configuration
15:16 – Lohnt sich der Einsatz von Spring Boot? Lernkurve?
16:39 – Ein kleiner Vergleich mit der Pyhton Welt
18:16 – Features von Spring Boot
22:31 – Spring initilizr auf start.spring.io
23:45 – Spring Support von IntelliJ IDEA
26:41 – Spring Boot Banner
27:44 – Dokumentation der Spring Boot Anwendung
29:00 – Fallstricke & Tipps
33:02 – Fazit: Ist Spring Boot empfehlenswert?

Show Notes:

Podcast #29: Die Zwölf Faktoren des Cloud Native Development (Teil 1)
-> https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-29-die-zwolf-faktoren-des-cloud-native-development-teil-1

Podcast #30: Die Zwölf Faktoren des Cloud Native Development (Teil 2)
-> https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-30-die-zwolf-faktoren-des-cloud-native-development-teil-2

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Ich denke auch, dass sich das als Blaupause und Grundlage für die voll regelrecht für Java Anwendungsentwicklung nehmen würde, weil die meisten Anforderungen aus Umgebungen kommen, wo man das eben gut umsetzen kann. Ich meine missis in den letzten Jahren nichts untergekommen, wo man jetzt auf einen klassischen ein Maschienen Server oder einen großen Mainframe irgendwas hätte entwickeln müssen, sondern man kommt eben immer eigentlich gerade wenn es Java sein soll in diese Microservices Richtung bzw. kann seine Anwendung zum Lösen eines Problems so designen, dass sie auch sinnvoll so umzusetzen ist.

Und dann ist Spring Boot wirklich ein Top Tool.

Herzlich willkommen zu unserer Skill bei Podcast Episode Nummer fünfundvierzig Das Spring Boot Framework abonniert unseren Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn ihr die Entscheider oder die Fachkraft seid, wenn ihr eine höhrer Frage habt im Verlauf der Episode sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skill Bild.de:. Wir freuen uns immer über Bewertungen und weitere Empfehlungen dieses Podcasts an eure Freunde und Kollegen, die sich ebenfalls für diese Themen interessieren.

Wenn ihr aktuell in der IT-Branche auf Jobsuche seid, schaut auch auf Skill weite Isles Jobs vorbei. Ich bin heute hier mit den beiden Skill BYD Data Ingenieurs Oliver und Andreas.

Hallo ihr zwei Callboys. Schön wieder dabei zu sein. Hallo Moritz Fela, endlich mal dabei zu sein.

Oli kennen ja schon einige Zuhörer, Andreas. Für dich ist es heute ein Novum. Aber ich freue mich wirklich, euch beide dabei zu haben, weil ihr euch sehr intensiv jetzt in dem letzten halben Jahr bzw. kann man so sagen die zweite Jahreshälfte 2000 und 20 mit dem Spring Boot Framework beschäftigt habt und auch eine recht komplexe Anwendung darauf entwickelt hat.

Genau. Wir haben als Projekt. Ich glaube, so ab August letzten Jahres bis Ende des Kalenderjahres genau haben wir eine Spring gut basierte Anwendung für den Kunden gebaut, was für uns ein völlig neuer Text steckt. Zu dem Zeitpunkt war uns aber die Möglichkeit gegeben hat, da sehr, sehr schnell production ready zu werden und eine Anwendung zu haben, mit der wir sehr schnell weiterentwickeln und testen können. Das war eine ziemlich coole Sache. Da kann Andreas aber auch noch was zu sagen, weil auch für den war das glaube ich ein neuer Einstieg.

Ja, genau. Also für mich war das eigentlich alles Komplettem, weil sowohl Java als auch Bimbos und bin tatsächlich erstaunlich schnell reingegangen. Das hat mich auch ein bisschen überrascht. Sobald man sich einmal an die Annotationen gewöhnt hat, ist man eigentlich sofort dran.

Genau das ist ja auch das Kernziel des Spring Boot Frameworks. Vielleicht kennt der ein oder andere Zuhörer ist noch nicht so oder kann auch nicht genau was damit anfangen. Deshalb würde ich kurz sagen, dass es sich um einen Quell offenes Framework für die Java Plattform handelt, welches meist genutzt wird, um eben Webanwendung zu implementieren, Microservices zu implementieren. Und das Ziel dieses Frameworks ist es eben möglichst schnell komplett Laufwege Anwendung erzeugen zu können, weil die default Einstellung der Konfiguration im Grunde sinnvoll sind.

Das ist der Anspruch, den dieses Projekt hat. Und wie das so ist z.B. beim Schachner im Menace to learn alive to Master, so ist das auch ein bisschen bei Spring Boot gestartet ist man sehr schnell, kann dann aber die Anwendung nach und nach um weitere Komponenten erweitern und eine sehr komplexe Anwendung bauen, was er ja auch gemacht hat.

Auf die genauen Inhalte müssen wir ja jetzt gar nicht eingehen, aber die Anwendung sollte als System von mehreren kleinen Microservices ineinander greifen. Wir brauchten unter anderem einen einfach zu nutzen. Das Web frommt und wir brauchten den eigentlichen Controller dahinter. Wir brauchten eine Datenbank Anbindung. Wir mussten die Möglichkeit haben, Daten im lokalen Dateisystem zu paar sistieren und und und. Das waren viele einzelne Komponenten, die wir dann entsprechend damit strukturieren konnten. Und das hat dem Ganzen wirklich einen hervorragenden Rahmen gegeben, wo man dann die Arbeit auch de facto gut aufteilen konnte, um eben das Ganze schön gekapselt zu haben.

Das hatte auch ganz viele Aspekte von der Pull-Faktor App, über die wir ja schon mal zusammen gesprochen haben, wie wir das dann Gebaute nachher auch die PEUT haben.

Andreas War das für dich? Hattest du das Gefühl, dass man es gut aufteilen kann und dass du dann so einzelne Häppchen abarbeiten konntest?

Ja, das ging eigentlich Duterte als ich zu dem Projekt dazugekommenen, was aber nur zwei Wochen war, nachdem Oliver auch damit angefangen hat, war quasi schon ein bisschen ein Grundgerüst da und werden dann aber recht schnell gemerkt. Wir brauchen jetzt noch zusätzliche Rest API Endpunkte von quasi zusätzliche Microservices. Und da hat es mich überrascht, wie einfach es war, da dann zusätzliche Sachen zu schreiben. Dann hat man einfach einen zusätzlichen Controller hochgefahren und dem Endpunkte gegeben und die konnten unabhängig voneinander dann bearbeiten.

Das hat einfach sofort funktioniert.

Das Gute ist halt bei dem Spring Framework und Spring Boot ist ja letztlich nur eine Geschmacksrichtung des großen vollumfänglichen Spring Frameworks, dass man diese Inversion of Control eben nutzen kann. Also Andreas hat es eben schon angesprochen per Annotation. Also Edin Denkakt oder Auto wiederholt sich dann die einzelnen Komponenten in die Klasse durch den Container oder durch das Framework Injektor lassen kann. Das deutsche Wort wäre glaub ich verdrahten lassen kann und dann eben diese Komponente vollumfänglich zu nutzen. Habt ihr das so Komponenten Weise aufgeteilt?

Die Arbeit oder jeder hat so ein bisschen Überblick über den gesamten Code gehabt.

Das werden glaub ich beide einen ganz guten Überblick über alles. Aber gut, wenn man zu zweit arbeitet, dann teilt man sich schon ein bisschen die Arbeit auf und Alianza ein bisschen mehr Erfahrung mit Docker Containern schon an denen, die. Deswegen hat er sich da mehr darum gekümmert und ein bisschen mehr um die Rest API selber, dann würde ich auch genau so unterschreiben und es war wirklich praktisch, dass man die ganzen Dependency es, die man ansonsten berücksichtigen müsste, dass man diese ganzen Weg gekapselt module dann sich einfach über dieses Auto via O-Ring direkter reinholen kann.

Da kann man vielleicht später nochmal kurz drüber sprechen, aber so angeteasert. Das hat es für uns dann eben auch super gemacht, das ganze mit Unit Test Abdeckung nachher zu versehen. Also diese modularer Bauweise, die hat uns da das Leben in vielerlei Hinsicht vereinfacht.

D. h. ihr habt dann wirklich Komponente für Komponente g Unit testet im Rahmen der Zeit, die wir zur Verfügung hatten.

Ja, also die war von Anfang an begrenzt. Das waren die letzten paar Wochen im Projekt Scope. Und wir haben mit den Kern Komponenten, die für den Betrieb nötig waren, entsprechend angefangen und haben entsprechend dann doch noch ein sehr akzeptables Level an Test Abdeckung für die ganze Applikation geschafft. Am Ende ja. Und das haben wir genauso gemacht.

Er war auch ein bisschen überrascht, dass wir dann doch noch so eine hohe Testa Abdeckung hingekriegt haben, weil dadurch das ganze zeitlich limitiert war. Haben wir jetzt nicht Testpiloten Development von Anfang an gemacht, da vor allem auch vieles zum Anfang noch nicht klar war, wie es am Ende aussehen würde, aber zumindest Järvi alle gesagt hat. Die Kernidee Teile der App und mit der nachträglich ziemlich einfach noch mit Tests versehen.

Das heißt, die Anwendung wurde zuerst entwickelt. Ich glaube, das kann man sagen. Es handelte sich um eine Brücke, einen Exporteur und einen Importeur von zwei verschiedenen Systemen, der einfach Daten transformiert hat zwischen diesen Systemen. So, und da waren wahrscheinlich die Schnittstellen nicht ganz klar und es hat sich erst im Verlaufe des Projektes herausgestellt und dann am Ende, als die Schnittstellen klar waren und die schon bespielt werden konnten. Habt ihr das dann nochmal getestet? Richtig. Also das Ganze war, wenn man es drastisch formuliert, wirklich als One-Shot Anwendung konzipiert.

Man hätte das natürlich dadurch, dass sowohl das Quelle als auch das Zielsystem weitverbreitet sind in der Branche, in der der aktuelle Kunde da unterwegs ist. Aber die Systeme waren jeweils so spezifiziert und an die Bedürfnisse des Kunden angepasst, dass es viel mehr Aufwand gewesen wäre, das deutlich generischer zu machen, um es als Produkt dann auszuarbeiten, sodass wir da wirklich eine maßgeschneiderte, schnell entwickelte Lösung gebaut haben.

K Perfekt. Jetzt habt ihr diese Anwendung gebaut. Wenn ich das richtig verstanden habe, Oliver, du hast dich so ein bisschen um die Pakete gekümmert. Docker Den Betrieb oder die DevOps Komponente. Andreas Du hast vielleicht etwas mehr an der Anwendungs Logik gearbeitet. Hattet ihr das Gefühl, dass euch springender Gut unterstützt, also dass ihr euch wirklich auf eure Kernthemen konzentrieren könnt Infrastruktur oder Anwendungs Logik? Oder hattet ihr oft das Gefühl oh ich schreib hier Boiler Pleite Code um die x te Datenbank Verbindung aufzumachen oder sowas?

Das muss doch einfacher gehen.

Er sei ein bisschen hatte ich schon den Eindruck, dass man ein bisschen Boiler Plaid Code schreibt. Gleichzeitig hatte ich aber auch den Eindruck, dass es weniger ist als meine Java sonst machen müsste. Da ich wohl noch nicht so Java Erfahrung hatte, war mir bewusst, dass ich da mehr bei der Palette Code schreiben muss, als z.B. ein Payton war. Das hat sich dadurch ein bisschen in Grenzen gehalten.

Hast du ein Beispiel für Boiler Plaid er gut alle Geta an CETA hat man einen Partner z.B. einfach nicht. In Ada kann man vieles umgehen in der Stelle.

Für mich hats massiv Code gespart. Du hast das Stichwort Datenbank Anbindung gerade genannt. Da ist durch JPY zu den technischen Feinheiten kannst du vielleicht gleich noch kurz etwas sagen ist uns extrem viel Arbeit abgenommen worden. Also da bringt Spring Boot von Hause aus die Möglichkeit mit, das sehr elegant zu nutzen, in dem nicht nur einfach die Gredenko sieals und die Konnektivität Informationen zu einer Datenbank übergeben werden, sondern man hat auch über vordefinierte Funktionen hat man die Möglichkeit, die Tabellen selber direkt anzulegen.

Also die Schemata. Das wird alles von Springflut über sehr viele einzelne Komponenten ermöglicht, ohne viel Aufwand an der Datenbank selber betreiben zu müssen. Das ist wirklich schön gemacht.

Ja, das stimmt. Also ein sehr komplexes Datenbank Schema, wie wir dann letztendlich doch eigentlich hatten, halte ich glaube ich hier. Wenn ich die hätte selber schreiben müssen ich in der Zeit hinbekommen. Auf jeden Fall.

Vor allem wenn man noch die SQL Schnittstelle selber in irgendeiner Form hätte bauen oder mit kleine SQL Code hätte bedienen müssen. Und da nimmt einem JPC dann eben schon extrem viel Arbeit ab. Und das hat dann auch def abseitig viel gespart, weil man einfach die Datenbank zur Verfügung gestellt hat, die Konfiguration in JPL mit ein paar Zeilen schnell gemacht hat und dann lief das. Das muss man einfach dazusagen. Das war wirklich einfach die JPL. Hier steht ja für die java persistent api die eben genau.

Für. Daten bank. anbindungen. Da ist. Oder persistenz. Schicht anbindungen da ist. Und das schöne hier ist. Dass man im grunde. Das es gerade gesagt. Diese tabellen relationen. Oder das datenbank schema. Das kann man einmal anlegen. Und jpl kümmert sich dann darum. Je nach dem ob du eine postgresql datenbank hast. Maisie. Soldaten. Bank. Oracle. Datenbank. Den. Richtigen exkl. Dialekt nenne ich es mal zu generieren, so dass das konkrete Backend dann eben unterstützt wird.

Und das macht natürlich auf Migration sehr einfacher. Der eine Kunde setzt die Datenbank Technologie ein, der andere Kunde setzt die Datenbank Technologie ein. Da möchte man kein Wenn du Login haben, sondern die JPL benutzt, läuft es überall oder auf allen Datenbank Plattform, die eben JPY Unterstützung erfahren, was die meisten sein dürfen.

Ja, das Thema Parketts hierum hast du eben angesprochen. Hass hat für mich auch nochmal leicht gemacht. Das war dann die Zusammenarbeit von Spring bzw. Spring gut und eben Maven als Paket Manager dies mir extrem leicht gemacht hat. Die Anwendung dann einfacher dem Docker Container zu betreiben, also sowohl schon für Entwicklungs Zwecke wirklich jeder auf seinem Entwickler Laptop was auch praktisch war war. In Docker waren wir dann eben auch völlig unabhängig davon, weil ich habe es offene Meek gemacht Andreas glaube ich auf einem Linux System.

Das lief dann alles sofort und auch der Roll outs beim Kunden war dadurch viel einfacher, weil der Ebene Container Umgebung zur Verfügung gestellt hat und wir dann nur noch da rein diplomen mussten und dann eben mit dessen, der vom Team geklärt wurde, wie dann der Betrieb abläuft. Aber dadurch, dass wir eben die Pakete hierum über Maven und Spring buht dann eben hatten und das ganze schon im Docker Container betriebsbereit zur Verfügung stellen konnten. Sehr einfach war das ein Kinderspiel und schnell gemacht.

Das war echt toll. Da habt ihr direkt eine Stärke von Spring Boot voll ausgespielt in Kombination mit Docker, weil ich sag euch das früher war das nicht so, dass man eine Java Anwendung direkt ausführen konnte oder es war ganz ungewöhnlich, sondern es gab einen sogenannten Application Server an Tomcat aus dem freien Bereich oder auch verschiedene proprietäre Produkte. Von RedHat hieß es z.B. J. Bors und das war ein sehr schwergewichtige Server, die also teilweise mehrere Minuten benötigt haben um zu starten.

Und da wurde dann die Anwendung alzu war fail oder eher fail wurde die Anwendung rein die bloed und rein geladen und die wurde dann auf diesem Server ausgeführt. Das ist natürlich heute in der kybernetisch Umgebung Microservices Umgebung ist das überhaupt nicht praktikabel, dass man da einen Server hat, der sehr viele Ressourcen braucht und der mehrere Minuten zum Starten braucht, sondern da möchte man eine kleine ausführbare Code Einheit haben, die ihre dedizierte Aufgabe übernimmt. Und da bietet sich natürlich das selbst laufende Spring Boot Programm an oder die selbst laufende Applikation ist es ja ein derFall was man direkt starten kann.

Wir haben in dem Zusammenhang genau das bekommen, nämlich ein Zerfall, was schon alle Dependency es enthielt. Man musste da keine Libraries mehr installieren und gar nichts. Man konnte mit einem minimalistischen Docker Image anfangen. Es musste nur Java installiert sein. Dann hat man das ja ausgeführt. Wenn man wollte noch ein paar Laufzeit Parameter mitgegeben und dann lief die Anwendung und die ethical schon eben diese Webserver Komponente. Zum Beispiel wenn ich mich erinnere an meiner Anfangszeit in dem Projekt, wo ich noch nicht so vertraut war.

Damit hab ich noch einen extra Docker Container hochgefahren, wo ich in Engine X Webserver drin betrieben habe, damit ich diese Rest API überhaupt irgendwie ansprechen konnte. Und irgendwann haben wir dann verstanden, dass Springflut das schon von Hause aus mitbringt. Aber da hat Andreas viel mehr mitarbeitet als ich.

Ja, da kam dann aber nochmal die zweite Erkenntnis. Also erstmal wie obligat gesagt hat, des Rest Framework selber. Aber man habe dann festgestellt, dass es ja wirklich war, seinen kompletten Webserver der auf Heilberufe mitliefert. Wir hatten dann nämlich doch nochmal eine Endings dazu, die Plots, um einfach statisch ein paar Fails für das Frontend können und das fand ein selber und dann feststellte Wir können das einfach direkt staatlich mit einbinden. Wir nennen einfach einen Ordner Public und dann passiert alles automatisch.

Das war dann nochmal so ein Aha-Erlebnis.

Das ist diese Opinio Nahtod Konfiguration. Also bring but leg dir schon so die Fold Ordner an oder bzw. die kannst du anlegen, wo dann Settings drin liegen können für die Anwendung oder eben statische HTML Falz, wo man sich dann nicht weiter kümmern muss, wenn man sich an diese die Fold Konfiguration hält. Man kann auch alles konfigurieren, aber das Ziel von Spring Boot ist es zu sagen Hammer, wir geben dir einen vernünftigen Grundstock auf dem kannst du aufsetzen und du kannst alles konfigurieren.

Aber so wie wir es dir liefern, ist es erst einmal in Ordnung für die meisten Anwendungen. Also könnt ihr bestätigen Spring Boot hat euch fÃr eure Entwicklung doch ordentlich unter die Arme gegriffen. Ihr seid schnell zu Rande gekommen, habt wenig kämpfen müssen. Leute, die um die Millennium Wende Java entwickelt haben, die kennen noch, wie schwerfällig das alles war. Habt euch gut in der STANDARD Konfiguration zurecht gefunden und wenn ihr Zusatz Komponenten eingebaut habt. Ich weiß jetzt nicht ob ihr den Spring Logger benutzt habt oder wahrscheinlich die Spring Datenbank Anbindung und so, dann war das wahrscheinlich mit 20.

Mal googeln. Bildung ist natürlich hier die Website, die sofort auf ploppt, war das relativ schnell eingebunden. Ja, würde ich genau so unterschreiben. Es war zunächst mal intuitiv ziemlich viel verständlich, muss ich sagen. Nun muss ich dazu gestehen, dass ich zumindest Java schon mal vorher gemacht hatte und auch Maven vorher schon mal gesehen hatte. Das hat mir die Grundlage ein bisschen bereitet, aber nachdem ich dann in die einzelnen Sachen besser reingekommen war, lief das sehr schnell.

Die Lernkurve war sehr steil und auch einfachste Internet-Recherche. Meistens kann man eben bei Bildung raus, hat da schon geholfen, weils eben auch so viel genutzt wird und so viele Leute sich damit beschäftigen und damit arbeiten.

Für mich war da die Lernkurve noch ein bisschen Tayler, weil ich hatte tatsächlich vorher noch keine einzige Zeile Java Code geschrieben. Aber selbst damit war das ohne Probleme machen. Also mit den Web Ressourcen kann man dann schnell zu Rande Andreas. Gibt es denn in der Python Welt ein mit Spring Boot vergleichbares Framework? Also was ähnliche Features anbietet oder was die vielleicht immer wieder aufgefallen ist, dass du gedacht hast oh stimmt, das ist so wie bei Falcon oder so.. Also mir geht es ganz häufig so Wenn ich mich in einer Welt relativ gut auskenne und dann mich in neue Themen einarbeitet, dann stelle ich fest Ah, okay.

Die NPD ist eine neue Form von Maven oder Gretl oder dass man quasi diese queer Referenzen herstellen kann.

Ich würde sagen, es gibt nicht so ein monolithischer Ding, was es alles kann. Ein bisschen. Also es gibt gute Respawn Frameworks, dem Rass ähnlich komfortabel auch eine Rest API aufziehen kann. Aber dann muss man halt nochmal einen Webserver dazu machen, was man zwar auch leicht geht, aber es halt erst ein anderes Projekt. Dependency Injection ist nochmal komplett anders. Man braucht es einmal in Payton nicht ganz so viel, da man in der Laufzeit natürlich viel austauschen kann.

Dynamisch auch, aber wenn man es wirklich vollständig benutzen will, dann muss man zu anderen Paketen gehen. Also es gibt nichts, was das alles miteinander verbindet und einem von Anfang an was funktionierendes gibt. Man muss das ein bisschen zusammensuchen, mehr und auch Entscheidungen treffen, welches man dann von mehreren Möglichkeiten wählt. Swing gibt’s ja auch Alternativen.

Genau, aber Spring Boot muss man schon sagen. Ich will nicht vom de facto STANDARD sprechen, aber das ist für Berat, also Rapid Application Development in der Java Welt so über die letzten Jahre ist das ein sehr, sehr großer Player geworden und man startet meistens damit, dass ganz viele große Applikationen, die man kennt, bestehen ja heutzutage aus vielen, vielen kleinen Microservices. Und diese Microservices, die die Arbeit im Hintergrund verrichten, die sind sehr oft mit Springflut geschrieben.

Welche Features von Spring Boot habt ihr denn verwendet? Also wir haben eben schon über ETT Auto Wired gesprochen. Andreas hatte die Notationen erwähnt. Das ist natürlich das Ding, oder? Diese Inversion of Control ist das Konzept, mit dem Spring damals bekannt wurde, Anfang der 2000er Jahre, dass man eben nicht mehr New Klassisch schreibt und damit eine harte Kopplung hat, sondern man sich über ET Auto Wired z.B. einen Logger in Jack tat, eine Datenbank in Jack That oder ein Transaction Manager in Jack That und dieser Transaktion Manager ist quasi entkoppelt davon, solang der ein gewisses Interface implementiert.

Bleiben wir mal beim Logger ist es egal, ob das ein Festplatten Logger ist, ein Screen Logger, ein Netzwerk Logger oder ein Logger auf einem ganz anderen Medium. Ein na Logger, der einfach nur alle Log Zeilen wegschmeißt oder ein Rauchzeichen lagert. Zur Not. Das Konzept ist ja ganz zentral und ich denke, das hat euch auch relativ früh. Habt ihr das bemerkt?

Ja also die Cernko Komponente für uns war, würde ich jetzt für mich sagen das Auto, wir O-Ring, dass man eben nicht jedes mal neue Instanzen von Klassen erzeugen muss, sondern wirklich diese Benes hat. Und wir haben die auch meistens eben als Singleton benutzt. Das war wirklich etwas, wo wir uns dann auch sukzessive beim Design der Anwendungen Gedanken drum gemacht haben. Also wir haben dann wirklich versucht, wo wir eigentlich zuerst intuitiv gesagt hätten Okay, wir brauchen mehrere Instanzen davon von der gleichen Klasse, dann haben wir trotzdem versucht, unser Design Pattern so umzubauen, auch gedanklich, dass wir eben diese Singleton Auto Viri Funktionalität benutzen können.

Und es hat uns halt auch beim Testing dann begleitet. Entsprechend ja eben das Logging. Andreas Was kann ich mir, wie haben wir das gemacht? Haben wir das von Spring genutzt?

Das Logging ist es auch per Annotation. Das war der SL vor J. Logger lassen hab der Franz Spring Boot selber ist oder?

Meistens sind das externe Libraries, die du einfach in Jackets. Beim Logging kippt es mehrere Standards. Es gibt Lock vor J, dann in CV. JJ Logger. Da gibt’s noch zwei, drei andere. Ich benutze den, der in der Anwendung schon drin ist, weil ich da kaum Unterschiede feststelle oder zumindest mit allen leben kann.

Sagen wir so. Was mir noch einfällt, das ist relativ gegen Ende gekommen, als es darum ging, die Anwendung beim Kunden in den Container Cluster. Zwar Masons zu Diplomen ging es darum, wie wir Health Checks unserer Anwendung im Betrieb machen können. Und weil das vom Dev OPs Team des Kunden angefragt wurde, wie man sicherstellen kann, dass die Anwendung auch vernünftig läuft und ich meine, da hättest bring uns die Funktionalität intrinsisch zur Verfügung gestellt. No Matrix Ja, genau, dass wir da nicht noch selber Health Brookes verschreiben mussten mit dedizierten Endpunkten in der API.

Genau. Wenn ihr das Micro Service Profil benutzt habt, haben wir glaube ich Letz endlich nämlich nicht.

Aber wir haben dann letztendlich die eigenen Endpunkte geschrieben gehabt und dann festgestellt, dass es bringt uns eigentlich frei Haus geliefert hätte. Aber da war es in dem Fall schon zu spät. Das lag dann eher daran, dass wir uns nicht genug damit auskannten. Okay, gut.

Aber das heißt im Grunde jetzt wisst ihr, dass es das gibt. Beim nächsten Service könnte man sich diese STANDARD Matrix also hier RAM verbraucht CPU Jukic, Disk Space könnte man sich auch sparen, sondern einfach die vordefinierten nutzen und die dann eben entsprechend erweitern. Wenn man das braucht.

Ja, was Oleh mir auch gesagt hat. Wir hatten dann ganz viele Klassen mit Autoritären, was am Ende darauf hinausgelaufen, dass wir ganz viele einzelne Klassen hatten, die quasi ein Objekt aus der einen Umgebung der neuen Umgebung übersetzen konnte. Und all diese Übersetzer waren dann letztendlich Singleton Wins, die dann an einer entsprechenden Stelle, wo sie benötigt wurden, einfach nur initiiert worden.

Genauso macht man es auch auch. Ich nehme an, als sie dann die einzelnen Komponenten getestet habt, dann injektor dir dann einfach Mock Objekte statt der realen Instanzen um dann die Kernfunktion einer Klasse zu testen. Richtig, genau so haben wir es dann gemacht.

Genau das war immer der Punkt. Wir haben versucht, das, was wir als Bian eben dann Jack Thot haben, vorher getestet zu haben, um es dann eben an einer anderen Stelle als fertigen Mock benutzen zu können.

Habt ihr bei Projektstart ich glaube es gab schon im Template Oleh Wanne. Ihr habt nicht den Spring Finisher Leisure, also auf Startpunkt Spring dort AIO gibt es den, den habt ihr nicht benutzen müssen, oder?

Nee, tatsächlich nicht. Da hatte ein Kollege schon was vorbereitet, um so eine grobe Projekt Struktur auch mal in Form von Place holder Klassen angelegt und eine grobe Funktionalität war auch schon gegeben. Also ich glaube man hat die Möglichkeit eine Liste zu migrieren oder Objekte einzulesen aus einem Testfall. Und es gab schon eine Anbindung an eine Postkarte oder Mail SQL Datenbank. Genau das war so unser Startpunkt zu dem Zeitpunkt und entsprechend gab es dann eben auch schon ein POM Fall mit dem ganzen Maven Setup A okay war.

Es gibt auch Startpunkt Spring Punkt Видео gibt es diesen Spring in leiser und da kann man dann sagen ich möchte eine Springflut Anwendung schreiben mit Datenbank Zugriff mit Maven oder Greendale Build System und man klickt so ein paar Sachen zusammen und am Ende fällt ein Zipfel raus, was quasi so die Basis Anwendung mit den getroffenen Einstellungen schon enthält. Quasi dieses schlachte schnell und kümmert sich um die Anwendungs Logik auf die Spitze getrieben. Jetzt habt ihr beide ja intelligent Diaa benutzt. Für das Projekt hat euch die Idee gut unterstützt.

Bei Spring Boot Anwendungen ist der Support dafür reif.

Der Support der war super. Tatsächlich. So war von den Socken. Wie einfach es doch ist, damit all die Sachen, die man sonst sehr manuell nachschauen muss in Variablennamen merken und dann ins Java natürlicher nach ner typisierte Sprache, d. h. das kommt noch dazu. All das. Da nimmt es einem ziemlich viel Arbeit ab.

Und auch die Kenntnis der Fidi über die Projekt Struktur. Also was kann ich überhaupt per Auto via O-Ring einbinden? Also was hab ich zur Verfügung? Oder wenn ich jetzt gerade nochmal an das Pom fail zurückdenke. Wenn ich da versuche in Versions takk von etwas einzubinden, was in der Form so nicht existiert, werde ich darauf hingewiesen oder dass ich das dann erst runterladen muss, damit es zur Verfügung steht. Für mich jetzt lokal all solche Sachen, um die man sich ansonsten zu einem späteren Zeitpunkt Gedanken machen müsste, um dann wieder zurückzugehen, um es zu fixen.

Das war schon klasse und natürlich die Möglichkeit, selbst in Module reinspringen zu können, die man nicht selber geschrieben hat, sondern die aus externen Libraries stammen und im Zweifelsfall dann eben de kompilierte Code vor sich zu haben. Was aber immer noch besser ist, als nicht zu wissen, was passiert.

Ja, das stimmt. Du hast Andreas hat eben auch gesagt die Gather und Zeta. Das stimmt, dass man die schreiben muss, das ist schon. Da entsteht diese riesen Text Tapete. Ich mache mal mit ALD einfügen generiere ich die einfach und habt ihr dann für alle Properties. Deshalb stört mich das gar nicht so sehr. Obwohl das eigentlich natürlich schöner geht, hat Andreas vollkommen recht. Was ich bei der Springflut Unterstützung ganz klasse finde ist Du kriegst ja dieses Blättchen, dieses Ahornblatt oder so wird dann angezeigt und dann siehst du die einzelnen Pins, dann kannst du bei den Autor via Pins kannst du so dadurch springen oder er schlägt dir dann schon die Methoden der Pins vor, wenn du da unten arbeitest.

Meistens läuft es da so hinaus. Du was hat deine Klasse, die die Anwendungs Logik enthält und du? Historiker Klassen, die dir halt zuarbeiten, also z.B. Du hast deine Anwendungs Logik und hast ein Database Worker, der Objekte aus der Datenbank holt, Objekte in die Datenbank speichert usw.. Kannst du die dann sehr einfach in deine aktuelle Klasse rein? Metten?

Ja, die Funktionalität hab ich zumindest auch hin und wieder mal benutzt. Was mir noch als Randnotiz positiv im Gedächtnis geblieben ist, ist die Tatsache, dass sehr intuitive Nomenklatur vorgeschlagen wird von der Idee. Also wenn ich das schreibe oder was haben möchte an möglicherweise vordefinierten Strukturen innerhalb meiner Klasse, dann ist die Nomenklatur entsprechend schon an das angepasst, was die tun soll. In dem Zusammenhang wies für mich jetzt gerade notwendig ist, auch wenn dann das schon mal sehr lange Methoden Namen bei rauskommen.

Aber es ist sehr gut. Human Redtube möchte ich mal sagen, was die Idee da einem vorschlägt. Also sie unterstützt da auch schon den menschlich intuitiven Zugang sehr.

Habt ihr eigentlich? Fällt mir gerade ein, bei Convention over Configuration habt ihr auch ein eigenes Banner erzeugt vor einer Anwendung.

Ja, ich hab das sogar in zwei erzeigt.

Wäre ja, ich hab zwischendurch mal gewechselt. Das ist richtig. Am Anfang habe ich ein Corporate Identity ähnliches Banner aus Asti Artzt da hinzugefügt. Genau Asgard Generatoren gibt’s ja genug online frei verfügbar und danach hab ich mir ein Zitat aus einem Musikstück, was ich sehr schätze da eingebaut, was in den Zusammenhang von dieser ganzen Worker Struktur ganz gut reinpasst. Richtig, das war so ein bisschen Selbstverwirklichung, muss ich zugeben. Aber ja. Haben wir gemacht.

Vielleicht für unsere Zuhörer. Kurz. Es gibt eine Band TX t, die kann man auch auf einem standardisierten Pfad ablegen. Und wenn die Anwendung gestartet wird, wird automatisch diese Textdatei quasi ins Lock Fail übertragen. Also normalerweise steht an Spring Boot Version 5.1 Delete, aber man kann das halt mit seiner eigenen SII Banner Punkt txt überschreiben. Was immer ganz interessant ist, was die Leute sich da ausdenken, weil das so ein Freitagnachmittag Task ist. Habt ihr denn auch die einzelnen Methoden dokumentieren müssen oder viel Dokumentation schreiben müssen?

Hat euch das bringt Boot irgendwie unterstützt?

Also da gibt es ja Bild Targets Chewie Java Doc die Dokumentation extrahieren. Da gibt es auch so Spring Boot Plug-Ins das ist alles ein bisschen schöner aussieht. Da purzelt dann diese Java STANDARD Dokumentation raus. Ich weiß nicht, ob das in dem Projekt gefordert war.

Das war nicht in Förderturm manuell dokumentiert, was zu dokumentieren war. Aber zwischendurch hatte ich mir tatsächlich auch diese automatischen Tools angeschaut. Die sind teils sehr umfangreich im Sinne von, dass sie natürlich automatisch alles dokumentieren, was in dem Fall einfach mehr war, als wir brauchten. Dann hätte man sich da dann nur die Teile rausziehen müssen, die man braucht. Von daher war es quasi. Es hat einem zu viel schon gegeben, mehr als von den Verbrauchter.

Zumindest war das mein Eindruck, was aber definitiv am Projekt Scope lag. Das war einfach nicht immer Anforderungsprofil der Aufgabe enthalten. Da ging es mehr um eine Übersicht Dokumentation und weniger in die Tiefe einzelner Methoden rein Dokumentation zu schreiben nach dem Festlegen vorgelegten Schema, sodass wir dann da eher eine Markdown Read Me geschrieben haben, die auch eher kurz ausgefallen ist und auf die Punkte eingegangen ist, die wirklich nötig waren. Deswegen konnten wir das Feature nicht nutzen. Sinnvoll.

Gab es denn bei dem Projekt irgendwie Fallstricke, die mit Spring Boot zusammenhängen, wo ihr sagen würdet Oh, wenn ich das nochmal machen würde, da hab ich viel Zeit gelassen, das würde ich anders machen. Also so Tipps, die im Grunde euch selber geben würdet, wenn ihr das Projekt nochmal durchführen würdet.

Ich weiß nicht, ob ich sie anders machen würde, aber auf jeden Fall Fallstricke, über die man wegkommen muss. Schon an seinem bisschen. Vor allem wann etwas ein Singleton Objekt ist und wann es kein Singleton Objekt mehr ist bzw. wenn du mal kein Singleton Objekt haben willst, musst du einfach ein bisschen mehr Arbeit machen oder muss überlegen ob du es wirklich nicht Singleton brauchst oder haben Singleton nicht auch ausreicht, weil einige Teile der Anwendung Wandern nachher ermutigt werdet. Da musste man dann ganz genau nachdenken, dass man da jetzt nicht dem Singleton irgendwie einen State verleiht, der dann von zwei setzt, sich gegenseitig überschreibt oder solche Dinge.

Da kann man perfekt wie Pattern einzelne Instanzen pro Thread Instance Ihren oder eben das ist ja fast schon dein generische Inversion of Control Anwendungs Design. Was du beschreibst.

Genau. Aber da fehlt ein bisschen die Zeit, dann auch für irgendwann. Aber ich würde sagen, dass das der wichtigste Punkt war, weil das einfach ein Konzept ist, was keiner von uns beiden zu dem Zeitpunkt wirklich angewandt hatte. Mal im Alltag, in der Programmierung und wenn man sich damit mal ein bisschen intensiver auseinandergesetzt hat, vielleicht auch auf einer theoretischen Ebene und an einfachen Beispielen angefangen, dann erleichtert das den Einstieg vor allem ins Design von so einer Anwendung, weil wenn man ständig wieder drei Schritte zurückgehen muss, um dann den Ansatz für eine Problemlösung doch nochmal komplett auf links zu drehen, weil man eben genau bei dieser Inversion of Control irgendwie das konzeptionell dann doch nicht richtig gemacht hat für den eigenen Anwendungsfall Gespartes schon.

Zeit, wenn man da einfach von vornherein das bei seinem Design Pattern berücksichtigt, als sie die Anwendung designt habt. Ich meine, wir haben eben schon kurz drüber gesprochen, habt ihr genug Beispiele für Spring gut Problem im Internet gefunden, also Bildung. Die Seite haben wir erwähnt und auch sonst bei Stack Overflow hattet ihr Immi Probleme für euern Fall was zu finden oder war das eigentlich immer gut? Wie würdet ihr die Dokumentation Situation einschätzen?

Ich würde sagen, Bildung war da sehr umfangreich. Es kam ein paar Mal vor, dass ich nach dem hin. Das reicht mir jetzt nicht nochmal einen halben Tag auf die Suche im Internet gegangen, nur um dann am Ende beim gleichen Bildung Artikel wieder zu landen und zu sehen. Okay, eigentlich stimmt es ja doch, was hier steht. Und wenn man es richtig liest und einen mit ein bisschen Abstand nochmal liest, dann steht da eigentlich alles drin.

Ich glaube, bei sehr spezifischen Problemen kommt es dann wie eigentlich immer ein bisschen aufwändiger werden zu recherchieren. So grundsätzlich war das Vorhandensein von Documentation ja schon gut ausgeprägt, aber ich erinnere mich, dass wir bei dem Thema Parallelisierung und dann eben Multi Reading unserer Anwendung doch die eine oder andere technische Hürde hatten, die ein bisschen schwieriger zu überwinden war, sowohl vom Design als auch von der technischen Umsetzung nachher, was dann auch ein bisschen mehr Recherche und Refactoring bei uns dann eben auch nötig gemacht hat.

Aber das sind dann schon sehr spezifisch die Themen der parallele Entwicklung oder?

Neben läufige Entwicklung ist natürlich immer noch ein Komplexität Stufe höher, einfach weil man eine ganze Menge bedenken muss, damit das auch funktioniert.

Ich hatte noch einen zweiten Fallstrick. Vielleicht hat mir eben am Anfang schon über das dpa gesprochen und wie Einfaches zu sagen gemacht hat, die Datenbank aufzubauen. Man hat dann aber am Ende schon gemerkt, wenn man relativ komplexe Abhängigkeiten mit mehreren von Civey, Strands und auch Manitoba Bennie Relationships. Irgendwann kommt man dann halt auch da ans Ende dieses Modells und kommt dann halt an Stellen, wo es dann noch mal her sich herausstellt. Okay, wenn ich das jetzt aber von der Seite aufziehe, funktioniert es perfekt und von der anderen Seite generiert es mir dann halt ganz ineffizienten ASCII Code.

Da muss man dann halt ein bisschen aufpassen, wenn man da angelangt ist.

Also einfach ein bisschen Augen offenhalten und vielleicht nicht nur eine Doku Stelle im Internet aufsuchen, sondern 2 3, um dann eben das für sich passende da rauszusuchen.

Genau da braucht ein bisschen mehr Recherche und muss sagen ein bisschen auch selber mehr ausprobieren, was dann da der beste Ansatzes würde.

Dir den Spring Boot als Plattform weiter empfehlen oder nochmal verwenden, wenn ihr eine weitere Java Anwendung in sagen wir mal im Kybernetisch Cluster betreiben wollen würdet oder auch einfach so auf dem Server betreiben wollen würdet.

Auf jeden Fall. Also ich würd mit nichts anderem anfangen wollen in Java.

Ich denke auch, dass sich das als Blaupause und Grundlage für, ja als die Fall regelrecht für Java Anwendungsentwicklung nehmen würde, weil die meisten Anforderungen aus Umgebungen kommen, wo man das eben gut umsetzen kann. Ich meine missis in den letzten Jahren nichts untergekommen, wo man jetzt auf einen klassischen ein Maschienen Server oder einen großen Mainframe irgendwas hätte entwickeln müssen, sondern man kommt eben immer eigentlich gerade wenn es Java sein soll in diese Microservices Richtung bzw. kann seine Anwendung zum Lösen eines Problems so Design, dass sie auch sinnvoll so umzusetzen ist.

Und dann ist Spring Boot wirklich ein Top Tool würde ich jetzt sagen. Und das ist doch glaube ich für den Einstieg gut. Also wenn man sagt, man kann bisschen programmieren, man kann objektorientierte programmieren, dann steigt man in Java ein, dann kann man mit Spring Boot auch sehr zufriedenstellend schnell ein Ergebnis erzielen, was wirklich Produktions reif. Innerhalb kurzer Zeit ist das eine tolle Sache.

Da kommt glaube ich dieses Opinio Native was du meintest Magix gut durch es. Es hat halt an vielen Stellen einfach sinnvoller die Falz und außer wenn du weißt, dass das unbedingt anders haben willst, ist halt anders. Aber der Default ist erstmal sinnvoll.

Ja genau. Also diese Opinio native Settings spielen eine Rolle. Deshalb läuft die Anwendung sofort, weil man im Grunde alles hat, was eine Anwendung benötigt. Der Webserver oder der Tomcat in dem Fall ist eingebaut, Matrix sind eingebaut, Health Checks sind eingebaut. Externe Konfiguration, also das Laden von Settings aus Properties. Falls wenn man zum Beispiel einen Dart Mac anbinden möchte und da ein Username Passwort und Connection String hinterlegen muss, ist dabei. Also ja, es funktioniert direkt und man kann dann anpassen, was man braucht.

Ich fand euer Beispiel sehr schön, weil ihr eigentlich ein Micros Service der Daten Transformationen hauptsächlich Macht implementiert habe, dann aber gesehen hat. Oh wir müssen noch irgendwie eine Web Komponente nachrüsten, weil wir statische Dateien aus liefern möchten oder Web Dateien ausliefern möchten. Ist das wirklich für eine Web Oberfläche gedacht gewesen, als wo jemand auf diesen Service springt und im Browser etwas machen kann? Oder war das einfach nur um Dateien auszulagern, die für diese Transformation notwendig sind?

Das war tatsächlich dann eine Oberfläche. Einfach weil sonst der Zustand der App ein bisschen schwierig zu monitoren waren. Brauchten wir da etwas, um den Überblick der dem Garzón in dem Fall zu behalten? Einfach weil ja da mehrere Zehntausend. Datenpunkte migriert werden mussten und das durch verschiedene Snakes durch. Erstmal exportiert werden musste, im neuen System importiert. Nebenbei noch Sachen hochgeladen werden mussten und da den Überblick zu behalten. Damals hat man ja im Frontend für gebastelt. Okay.

Und das Frontend ist nur für euch gewesen. Oder guckt der Kunde das auch an, wenn er diese Software einsetzt?

Das war jetzt in dem Fall für uns mehr als die Person, die dann die eigentliche Migration macht. Was in dem Fall ein Kollege von uns ist. Also nicht ganz für uns selber, aber der Kunde benutzt es in dem Fall nicht.

Er könnte es aber benutzen, wenn er wollte. Wenn die Anwendung in unserem Fall, auf dem wir entwickelt haben und er unser Benchmark Punkt war Björn ist gerade gesagt, ein paar 10 000 Datenpunkte, um die es ging, da war die Laufzeit für den kompletten Migrations Prozess im Bereich von Stunden. Das ist was, was man theoretisch morgens starten. Und wenn man es Büro verlässt, ist die Anwendung fertig betreiben kann.

Nicht nur theoretisch, sondern praktisch, ja sogar richtig.

Das wird sich dann hoffentlich bald zeigen. Aber es gab auch den Use Case. Ein bisschen mehr in der Zukunft, dass wir über mehrere 100 000 Datenpunkte vergleichbare Einzel Größe reden. Und dann würde die Anwendung halt schon deutlich länger laufen und man möchte vielleicht aktives Monitoring davon haben. Und das wäre eben darüber möglich gewesen, dass man dann eben mal reinschaut, wie es gerade der Stand der Dinge.

Und insbesondere hat dieses Webforen dann letztendlich nichts anderes getan, als gewisse Endpunkte unserer App anzusprechen. Und mit diesen Endpunkten hätte man dann auch ein beliebiges anderes Monitoring aufziehen können.

Na okay, ater sind die nachgerüstet von Matrix, die ihr eingebaut hat.

Unter anderem genau Azawad. Einige Standards, Sachen wie ihr Herzschlag und Memory Konsumption. Aber dann halt auch einfach wie viele sind schon prozessiert?

Wie viele sind in den unterschiedlichen Stages der Migration solche Sachen? Den letzten Fallstrick hatte ich noch als beiten Entwickler. Man muss sich an die Annotationen gewöhnen, dass sie einfach was ganz anderes sind als Payton Annotationen. Wenn man damit dem momentanen Modell sich einmal umgedacht hat, dann funktioniert es. Also das ist halt wirklich nur Annotation. Sind also zusätzliche Informationen, die dann irgendwie interpretiert wird, nicht Code, der ausgeführt wird.

Die Annotationen gibt es auch in neueren Pfeifen Versionen, zum Beispiel bei den Data Classes und ich hatte das so verstanden, dass die was ähnliches machen wie auch in der Java Welt oder ich hab sie so benutzt.

Sie sehen ähnlich aus, aber letztendlich sind sie nichts anderes als Haja oder Functions. Also die Funktionen als Argumente nehmen und dir deine modifizierte Funktion zurückgeben. Während Java Annotationen ja eigentlich nur ein Hinweis an ein Paket sind, jetzt irgend eine Magie zu verführen, aber nicht an den Annotation selber gekoppelt ist. Klar, man kann Annotation auch selber schreiben, aber es ist schon so, dass die Annotation so eine Art Auszeichnung sind, um die nachfolgende Funktion oder so eben zu Parameter visieren oder das nachfolgende Objekt genau innehabe.

Das eigentlich paar Interesieren passiert in Java soweit ich es verstanden hab, ja nochmal einfach anders. Also irgendetwas anderes nimmt dir Annotation und macht dann etwas damit Sphären in Python. Es ist die Annotation selber, die etwas macht.

Genau das Spring Framework werte die Annotationen aus und sagt Ach guck mal, hier ist ein Auto Wired, da muss ich ja diese Biene reinstecken, die ich hier initialisiert hab. Also das kann man vielleicht noch sagen, das Spring Framework geht hin, wenn die Anwendung gestartet wird, guckt das alle Bins also also eine Java Klassen hier als Service definiert habt oder als Controller definiert habt, guckt es an, instanziiert diese Klassen und dann erst guckt es in die einzelnen Klassen rein.

Wo steht dein Auto Wired und stöpseln jetzt diese initialisiert Klassen eben zusammen, damit die Anwendung loslaufen kann? Das passiert sozusagen alles im Vorfeld von dem Framework selber. Wenn ihr Fragen habt oder Feedback, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skill bei Tee. Wir freuen uns immer über Bewertungen und wenn ihr den Podcast an Freunde und Kollegen weiterempfehlen, die sich für ähnliche Themen interessieren. Wenn ihr aktuell im IT-Bereich auf Jobsuche seid, schaut gerne auf das G.H. Die Slash Job Seite vorbei.

Weitere spannende Technologien Themen findet ihr auch im Skill Bait Blog. Oli Andreas, ich danke euch ganz herzlich, dass ihr heute Abend meine Gäste wart.

Danke Maurice. Es war mir eine Freude. Ich wünsche euch beiden noch einen schönen Abend. Danke dir auch.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #45: Das Spring Boot Framework
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Skillbyte Podcast #36: Terraform – Virtuelles Rechenzentrum mit dem Infrastructure as a Service (IaaS) Werkzeug

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Terraform – Virtuelles Rechenzentrum mit dem Infrastructure as a Service (IaaS) Werkzeug

// Inhalt //
01:10 – Definition: Was ist Terraform? Was leistet die Software?
06:23 – Software eats Hardware -> Infrastructure as a Service
07:42 – Welches Problem löst Terraform und wie erfolgt der Einsatz?
08:40 – So sieht ein typisches Terraform Projekt aus
11:53 – Der Terraform State – am besten remote in der Cloud
16:18 – Vorteile von Terraform
16:28 – Vorteil: Infrastructure as Code / Versionierbar in GIT
16:48 – Vorteil: Infrastrukturänderungen können sofort getestet werden
17:12 – Vorteil: Integration in CI/CD Pipeline
17:50 – Vorteil: Zentrale Infrastrukturpakete /-module
20:11 – Vorteil: Buildserver kann Terraform ausführen
20:44 – Vorteil: Portierbarkeit zwischen Cloudplattformen
23:22 – Nachteile von Terraform (Funktionsgrenzen, Cloud Limits)
23:30 – Nachteil: keine Einheitliche Benamung bei unterschiedlichen Providern; unvollständige Dokumentation
26:20 – Detaileinrichtung von VMs benötigt weitere Werkezuge (Ansible, Puppet, Chef)
27:48 – Vorteil: Kubernetes Umgebungen können mit Terraform provisioniert werden
28:35 – Nachteil: Proprietäre Cloud Features via Terraform nicht oder später verfügbar
31:48 – Nachteil: Abstraktionsschichten erhöhen immer die Komplexität
32:47 – Vorteile: Infrastruktur versionierbar, kurzfristige Wartezeit auf Ressourcen, Rückgabe nicht verwendeter Ressourcen, große Community
34:17 – Variablen in Terraform Templates für unterschiedliche Umgebungen
35:54 – Terraform Graph: stets aktuelle Dokumentation der Infrastruktur

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #36: Terraform – Virtuelles Rechenzentrum mit dem Infrastructure as a Service (IaaS) Werkzeug
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Skillbyte Podcast #21: 1 Webseite, 1 Mann, 100 Millionen User

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: 1 Webseite, 1 Mann, 100 Millionen User

// Inhalt //
00:56 – Intro Chris
01:34 – Das Produkt 10FastFingers.com
06:54 – Woher kommt der Produktfokus?
11:16 – Die frühe Entwicklungsgeschichte von 10FastFingers.com
11:30 – 2007 -> Das MVP
12:17 – 2008-2011 -> Version 1 und 1.5
20:16 – 2011 -> Skalierungsprobleme bei Version 2
27:28 – Cheating wird ein Problem
28:38 – Ein neues Framework für erweiterte Funktionen
29:56 – Der Umsatz wächst weiter
32:37 – Firmengründung und neue Infrastruktur
34:58 – Weitere Produktentwicklung neben 10FastFingers.com
36:23 – Sean Wrona nutzt 10FastFingers.com
37:41 – Aktuelle Entwicklung für Version 3.0 von 10FastFingers.com
38:52 – DDOS Attacke 2020
42:39 – Produkt > Technologie
43:02 – LEAN Development
44:31 – Feedback aus der Community
45:21 – Aktuelle Userzahlen
45:52 – Nebenprojekte
47:17 – Zusammenarbeit mit Externen
48:47 – 10FastFingers.com verkaufen?
51:47 – Ups and Downs

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen heute zum Skillbyte Podcast Episode Nummer 21 eine Website, einMann, ein hundert Millionen User. Ich freue mich heute außerordentlich auf die Folge, und ich denke, unsere Zuhörer werden es auch mit Spannung hören. Ich bin ganz sicher, ich brauche das gar nicht zu antizipieren. Deshalb abonniert unseren Kanal. Lasst uns einen like da, wenn ihr Fragen habt, schreibt uns diese Fragen gerne per E-Mail an podcast@skillbyte.de. Und ich freue mich heute ganz besonders, wieder hier zu sein mit Masiar, aber nicht ausschließlich.

Hallo Maurice

Hi Masiar, und unserem Studiogast Chris. Hi Chris!

Hallo Maurice, Hallo Masiar.

Das war unhöflich, ich hätte Chris vorher vorstellen sollen. Egal!

Und heute, der Titel kündigt es schon an, sprechen wir über Chris‘ Produkt oder eines von deinen Produkten Chris, und zwar über die Webseite 10-fast-fingers und die Geschichte hinter der Seite. Vielleicht kurz noch zur Einführung: Chris und ich kennen uns aus dem Studium. Wir haben zusammen Informatik studiert an der Fachhochschule Köln, und Christian ist von Anfang an aufgefallen, weil er mit sehr großer Begeisterung eigene Produkte vorwärts gepusht hat, schon im Studium und sehr viele Ideen hatte. Das ganze Zimmer war voller Notizzettel und Pläne und verschiedenen Strukturen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe: Bis heute, arbeitest du ausschließlich an eigenen Produkten und warst noch nie bei einer Firma angestellt, richtig?

Ja, das ist korrekt.

Und das ist ja immerhin schon wieviele Jahre her??

So 13 seit dem Studienende, sind das 13 Jahre.

Unglaublich!

Ich freue mich wirklich, über dein erfolgreichstes Produkt zu sprechen oder das größte Produkt Tent fast fingers. Da haben wir privat schon viel drüber gesprochen, und ich habe auch immer schon davon erzählt, dass, wenn wir mal so ich, Produktideen von uns gesprochen haben, war das immer so das Ziel oder die Sternschnuppe am Himmel gesagt Okay, wenn man so groß sind, irgendwann wie fast Fingers, dann haben wir es geschafft. Vielleicht sollten wir kurz sagen Tent fast. Fingers ist ja eine Webseite, wo man Tipp Trainings machen kann.

Oder vielleicht kannst das kurz erklären Chris.

Ja, genau. Das ist im Endeffekt eine Seite, auf der man seine TIB. Geschwindigkeit testen kann. Und durch das Benutzen der Seite wird man auch schneller auf Dauer. Der Grund dahinter ist der Tipp Test es relativ einfach dargestellt. Man tippt die 200 häufigsten Wörter der jeweiligen Sprache, indem man diese Wörter tippt. Das wird man halt generell schnell. Aber die Wörter sind, die am häufigsten im Text vorkommen mag.

Man trainiert so sein Muscle Memory, das man schneller zehn Finger schreiben kann oder auch nicht. Zehn Finger schreibt dann, dass man eben schneller tippt. Tippen ist im Endeffekt ja nur Amery. Und wenn du die Bewegungsabläufe bei den häufigsten Wörtern verinnerlicht hast und die ich bei den vorschnelles automatisch, bei komplexeren Texten auch schneller?

Ja, ich habe noch eine Frage dazu Ist das tatsächlich, wie man sieht? Man kann ja viele Kurse und so weiter belegen, wo man im Prinzip mit den zehn Fingern schreiben kann, wie zum Beispiel Berühre die Taste X mit dem Finger, und dann lernt man wirklich zehn Finger schreiben. Oder ist es generell so, dass man einfach nur schneller wird, egal, wie man genau?

Die Seite ist im Endeffekt sehr simpel aufgebaut. Das Grundkonzept der Seite ist simpel Du testes deine Geschwindigkeit. Ob sie jetzt zwei Finger Subsystem benutzt oder das komplette System, ist egal, du kannst auch nicht. Es gibt auch keinen konkreten Kurs auf der Seite, mit dem er das lernen könnte. Aber ich habe festgestellt, viele Leute, die das System dann auf irgendeiner Seite oder durch irgendein Instrument lernen, kommen dann auf die Seite und testen immer wieder den Vorteil Wenn du zurückkommen, kannst du dich weiter verbessern.

Aber dasselbe lernen, das machst du nicht auf der Seite, das kommt. Und am Ende? Also, ich habe, in der Vorbereitung habe ich selber einige temp Finger Kurse durchlaufen oder nicht Kurse, sondern das läuft ja eine Minute sozusagen böser Countdown und ich habe dann ungefähr 1000 ppm parts per mindset erreicht. Ich weiß nicht wo liegt da ein Rekord?

Gar nicht so viel höher für den Deutschen Tipp Test ist mein Max irgendwie bei 110, aber ich tippe meistens im Englischen und das sind dann so 90, 96 sind ungefähr die Schnellsten. Also ich bin gar nicht der, dass ich da wirklich sehr schnell bin. Also es gibt wirklich User auf der Seite, die locker die immer wieder 3 Wörter 170 erreichen. Der schnellste Wettbewerbs Tipper ist schon Rona, der auch schon häufiger auf der Seite glaubt Der ist bei irgendwie 230.

Normalerweise Tipp Der sehr, sehr komplexe Texte mit Punkt und Komma setzt Sorgen und viel schwierigeren Wörter. Aber genau der, der hat da auch schon mal seinen Test abgelegt und ist da natürlich der Schnellste. 230 Wörter pro Minute. Unglaublich. Es ist so, dass man im Grunde, wenn man zehn Finger schreiben kann oder auch wenn man nicht zehn Finger schreiben kann, ist es ja schon der BGH da, dass man schneller wird. Und ich hab das mal auf der Webseite gesehen.

Wenn man dann lockigen sich macht, dann kriegt man noch Badges, wenn man die Tests mehrfach wiederholt. Und man merkt es auch, dass man sehr schnell am Anfang die Geschwindigkeit steigert. Das ist meine. Früher noch, um so häufiger man die Qiu benutzt hat, umso schneller wurde man dann auch mit der Zeit bei der eigentlich haßten Graphen. Wenn nun Profile angelegt, Holzfass und Graphen und du kannst dann lieber über deinen kompletten Zeitraum sehen wie deine Geschwindigkeit, ist klar begrenzt, weil man sagt Das sind jetzt die hauptwörter.

Aber es gibt halt der normale Tübingens, der hat die €200 top Wörter der Sprache. Dann gibts halt Newmans Tipping testdaten, die tausend hauptwörter. Und falls das den Leuten dann immer noch nicht reicht, gibts auch noch einen Text praktisch smooth auf der Seite der Kanzlerin. Komplette Texte tippen bzw. komplett eigene Texte anlegen und die dann runter tippen und schauen wie andere, wie schnell andere dieser den Text tippen. Kohl Masa, hast du ein 10 Fingertipp Kurs mal gemacht?

Nein, leider gar nicht so einfach. Ich weiß nicht wie ich bin. Es ist auch kein 2 Finger such System irgendwas dazwischen. Aber dadurch, dass ich Programmierer bin, hat man sich so ein System zugelegt und eine gewisse Geschwindigkeit, aber nicht das bewusste Ego gelernt hätte oder Kurs gemacht.

Hast du mal einen klassischen 10 Fingertipp Kurs gemacht? Also lieber nicht in der Schule, sondern lieber so ein Heft, ein Buch. Und genau ich glaube, heutzutage ist der Weg, dass man das einfach mal so eine Online-Bank Seite macht.

Ich muss wirklich gestehen, ich habe, da war ich aber, glaub ich schon 18 oder so hab ich wirklich ein mehrere Wochen lang tib. Das war ein oder zweimal Treffen in der Woche. Bei der VS habe ich, es sind Fingertipp, Kurs gemacht. Da hab ich zum Geburtstag geschenkt bekommen oder so.. Also ich glaube, der hat 50 Euro gekostet, beste 50 Euro je ausgegeben. Und neben mir saß ein neunjähriger Junge. Damals gab es zehn Finger.

Noch nicht, aber man hätte es da gegeben.

Wir hätten uns Schlachten geliefert, und wir haben uns schon durch die Lektionen immer schnell Tipps. Wie schnell bist du im Computerraum von der Fachhochschule? Bevor wir jetzt wirklich die Geschichte besprechen von Centres Fingers vielleicht noch einen Hintergrund zu der. Was hat Sie dazu bewogen, dass du immer schon wusstest Ich will Produkte machen. Ich möchte nicht wie zum Beispiel Testgebiet. Unser Geschäft ist die Beratung. Also, wir gucken uns an Was haben Kunden für Probleme und unterstützen die Problemstellungen eben mit den Technologien, auf die wir spezialisiert sind.

Und du bist ja immer ganz anders unterwegs gewesen, hat gesagt Ich möchte quasi von A bis Z ein eigenes Produkt haben.

Ja, gute Frage. Ich glaube, das liegt so ein bisschen daran, dass ich Sachen eigentlich nur lerne, lernen kann, wenn ich irgendwas Praktisches, aber wenn ich irgendwie ein Ziel, aber irgendwie ein Buch nehmen und das irgendwie runter lernen. Ich brauche immer einen konkreten Anwendungsfall, und das war vielleicht ein bisschen der Weg dahin, dass ich immer irgendwas gebaut habe.

Also schon fast Fingers. Hast du kleinere Produkte gebaut? Das fängt an, dass ich spiele, Programmierer, spiele, programmieren wollte in der Schule und keine Ahnung von Programmieren und was auch immer hatte. Und da war das immer so ein Ziel. Ich wäre irgendwie. Ich sag jetzt mal so vorlaut nachbauen, oder? Natürlich, man hat keine Ahnung zu dem Zeitpunkt, das ist ganz einfach. Wann war das ungefähr so? 2001 oder so? Dann kam Starcraft aus 898, 99, 96, 97 fing alles irgendwie an.

Aber wirklich konkret war das dann schon mit so 16, 17 2000/2001. Genau, und das war natürlich immer alles hobbymäßig. Aber ich habe dann immer so kleinere Games gebaut. Die hätte es auch keinen Preis gehandelt. Aber ich kannte zumindest die Materie. Dadurch lernen? Ja, so wichtig. Autodidaktisch. Also, ich kann mich noch erinnern Wie viele Computerspiele waren geschlossen? Und mit Aufkommen dieser 3D Shooter ging es dann dazu über, das Sie Ihren Level Editor mitgeliefert haben.

Bei Starcraft gab es auch einen Level Editor, Half-Life hatten Level Editor an related levels und dann ist diese Moda Szene quasi entstanden, wo ganz, ganz viele Leute ihre eigenen Inhalte erstellen konnten. Die mussten gar nicht programmieren, sondern mehr halt. Dieses Game, Design oder Level? Absolut. Man konnte quasi das Spiel manipulieren, ohne es wirklich programmieren können zu müssen. Und es gibt natürlich sehr viel, ein sehr schnelles Erfolgserlebnis. Und das war nicht immer recht interessant, weil es jetzt auch noch nicht die Zeit so für mich zumindest.

Ich habe auch relativ spät bekommen, und da war das halt immer ein bisschen schwieriger als heute, in so eine Materie einzusteigen. Und sowas wie Starcraft, oder? Ja, das war ein schöner Einstieg, um schnell was zu bekommen und dass man jetzt mehrere Monate investieren muss.

Und das waren ja erst einmal, sage ich mal so Hobby Projekte, die deutsche Schüler gemacht. Und irgendwann musste ja bewusst geworden sein Okay, wenn ich das professionell aufzieht, kann ich davon leben. Ich kann damit Geld verdienen und meinen Lebensunterhalt bestreiten. Ja, das war bei mir eher so. Ich habe mit 3-D-Modell Dingen angefangen, das ich. Ich habe so kleine Games gemacht und einen 3D Modeling. Und dann ging es irgendwie darum. Okay, ich will diese Models der Welt zeigen.

Und dann fing das an mit HTML. Dann hat man halt kleinere Websites gebaut, und das war dann so der Einstieg in HTML und Webentwicklung, der dann halt. üBer JavaScript und PHP ging es halt immer weiter. Und irgendwann war das so weit, dass ich mir gesagt habe Ich lernen die Sachen. Irgendwie auch weiter mit Teilen der Welt. Und was hat man gemacht 2004 2005? Was macht ein Blog? Das war mal der. Das war mein Fall da Webdesign Blog.

Und dort habe ich dann einfach über Themen, die ich gerade gelernt habe. War dann auch so, mag Marketing nicht. Aber so SEO und Programmierung habe ich dann einen deutschsprachigen Blog, macht über Webdesign, und das war der erste Moment, wo ich dann angefangen habe, darüber nachzudenken, was Marketing und was ist Werbung im Internet? Und was fingern damit, dass ich irgendwie Google AdSense auf die Seite gebaut habe? Und wer macht auf einmal zehn Cent am Tag?

Krass, dass ich meine Zehn Cent es nicht viel, aber es ist irgendwie diese Magie dahinter. Ich habe, das ist, auch wenn man irgendwie, weiß ich nicht, ein T-Shirt designt und das T-Shirt verkauft. Dieser erste Teil, der ist jetzt nicht live changing. Und dennoch ist er halt irgendwie Leichenschändung für einmal, weil das so eine ist. Es macht so klick dann auf einmal, und das war dieser Moment, der war sehr magisch für mich.

Du meinst, das Geld reicht natürlich nicht aus, dass man sofort aufhören kann. Aber dieses Gefühl, jemand da draußen möchte meine oder meine Dienstleistung oder mein Produkt, ist für Leute da draußen wertvoll, sogar so wertvoll, dass sie Geld dafür ausgeben oder das werbende mir Geld dafür bezahlen. Das ist schon eine eindrucksvolle Sache. Okay, und als du dann diesen Blog geschrieben hast, hast du gewusst Okay, okay, irgendwie kann ich damit Geld verdienen. Und vielleicht kommen wir nochmal auf die Geschichte von Tent fast Fingers zurück.

Dann haben wir zusammen studiert. In dem Zeitraum 2004 bis 2000 und sieben. Und da hast du ja schon daran gearbeitet. Wenn ich mich richtig entsinne.

Es gab also einen Moment, da hab ich einen Kumpel besucht, das war in der Hatten hatten Riegert studiert, Rasmussens Studium gemacht. Da hab ich dann mit Ajax herumgebastelt, weil es relativ neu war, und ich weiß nicht mehr genau, wie. Aber ich kann mir dazu diesen Tipp Test gebaut habe. Ich saß quasi in seinem Zimmer, der war in der Uni, und ich bin halt so was am Herumbasteln. Und ein Mitbewohner in der Küche waren irgendwas am Lernen, und ich schicke ihm dann halt diesen Link von dem Tipp Test von mir.

Das war so richtig Basis. Also einfach nur eine html-seiten? Ein bisschen JavaScript drauf. Keine Datenbank, was auch immer. Ich schicke aus dem Test, das mal bitte kommt, nach einer Stunde irgendwie in das Zimmer und sagt Ich habe jetzt eine Stunde lang nicht gelernt, sondern eine Stunde lang durch diesen Test gemacht. Das war dieser Moment, wo der eigentlich im Moment, wo der Test entstanden ist, direkt gesehen habe. Das ist es, was hinter sich.

Genau da hab ich eigentlich relativ schnell auch den Test online gestellt. Also, ich muss dazu sagen Ich habe vorher immer so Projekte gemacht. Die stellt sie online, macht natürlich kein Marketing als Programmierer, weil Marketing scary. Das heißt, man hat eine Seite, wo man vielleicht irgendwie irgendwann mal zehn Leute am Tag raus. Cool. Aber als ich den Test dann online gestellt habe, der ist halt explodiert. Ich habe jetzt mal am ersten Tag war nichts, aber am zweiten Tag waren irgendwie 20, am dritten Tag hundert, und dann war das halt.

Das hat relativ schnell 5000 Leute am Tag hochgegangen. Ohne Marke, also, ohne nichts. Einfach nur World of Maus? Wahrscheinlich jein.

Das Coole daran war zu dem Zeitpunkt es halt. Wenn du den Test gemacht hast, hast du so ein Bads bekommen, was irgendwie 98 BPM getippt und diesen Bads den kunststoffteilen Foren einbinden auf einem eigenen Blog. Und das Ding war eigentlich so das virale Instrument der Seite. Warum das so, so schnell so explodiert ist? Diesen Batz gabs auch von Anfang an schon kurz nachdem die Demo implementiert. Das wahrscheinlich. Ja genau. Wahnsinn. So also hat es zu deinem 5000 User erst einmal am Tag auf deiner Seite und das gedacht.

Okay, da ist was dran. Die Leute tippen gerne oder prüfen gerne ihre TIB. Geschwindigkeit oder verbessern ihre Geschwindigkeit gerne. Ja, genau. Ich habe gemerkt, dass es immer das ist passiert. Die 5000 User am Tag und denkst Okay, cool, das hält jetzt eine Woche, und dann ist es wieder bei 20 oder so. Diesen Gedankengang hab ich jahrelang beibehalten. Dass es morgen vorbei, dass es morgen vorbei. Man hat dann halt weitergearbeitet, aber nicht irgendwie damit gerechnet, dass das so bleibt, weil das war einfach.

Das war irgendwie komisch. Ich hatte es noch nie vorher gehabt. Man muss dazu sagen, es ist halt ein tipping Test, aber ich mein du, du erwartest nicht irgendwie, dass das eine Bestand hat, dieses System? Ja, du erwartest irgendwie nicht, dass das was Besonderes ist. Ich, das vielleicht auch so in Posts sind nur mäßig für ich mir, aber man unterbewertet ist es vielleicht. Eigentlich ist, und deswegen ist das halt lange Zeit.

Ich hab da zwar dran weitergearbeitet, aber nie so wirklich ernst genommen. Das Projekt. Die erste Version ist so Ende 2008 2009 online gegangen. Einfach so von der Zeitleiste? Ja, genau. Und da hat es zuerst mal Ich weiß noch, wie die Version damals aussah. Es war ja wirklich nur dieser Slot in der Mitte, und ich weiß gar nicht, ob es schon die Sprachausgabe gab, aber einfach nur Tippe die 60 Sekunden, und am Ende werden dir die Wörter pro Minute gezeigt.

Ich hab dann auch. Ich hab dann auch meiner Website so Screenshots von Hab ich zum Glück aufbewahrt. Es ist mal interessant zu sehen, und ich glaube, diese Version kam halt recht schnell. Es fing an, mit Englisch und Deutsch und Französisch war. Das waren die drei Sprachen, die kamen, glaube ich, relativ schnell. Und dann, durch das Benutzen der Seite, haben mir dann andere User halt gesagt. Da kenne ich mich jetzt irgendwie eine vietnamesische Version haben oder kannst du nicht Polnisch oder so machen?

Und dadurch habe ich dann quasi einen Test ausgebaut. Das hat einfach so funktioniert. So ist das halt auf. Dann gewachsen. Und dann die Version, wie sie damals war, ist auch ungefähr bis 2011 geblieben. Sehr simpel kein oder fast keine Datenbank, Funktionalität gestartet, die Seite. Aber ich erinnere mich auch noch. Ich weiß nicht, ob es auf der Version war. Aber du hast quasi auch so eine Darstellung gehabt, wo die Länder gegeneinander antreten oder wo man sehen konnte.

10000 US Tests in den letzten 24 Stunden gelaufen und 2000 Tests in deutscher Sprache und 1800 Tests in französischer Sprache und so weiter. Das gibt’s immer noch, das ist der Global Competition. Also hab ich das genannt. Die Idee dahinter war, dass ein brasilianisches Social Network hatte das gemacht und es dadurch richtig groß geworden ist. Ich weiß nicht, ob es ein amerikanisches Social Network, was in Brasilien sehr gross geworden ist, durch diesen Ländervergleich einmal gesagt haben. Schon so viele amerikanische User so und so viele brasilianische User.

Ich dachte mir Okay, vielleicht kann ich dadurch ein bisschen pushen, so dass man sagt Okay, die polnische Juso denken sich jetzt, dass unsere Sprache ganz weit oben ist, hat nicht funktioniert. Aber das ist so.. Die meisten Sachen macht man in der Hoffnung, dass es funktioniert. Dann klappt es halt nicht. Aber das gibt es immer noch. Dieser Vergleich. Das Problem ist Warum es nicht funktioniert, ist, weil die meisten Leute auch in Englisch einfach tippen.

Also zum Beispiel Indien. In Indien ist dieses Weite sehr groß, und die tippen mal in Englisch. Dann ist es natürlich schwierig zu sagen, man müsste dann wirklich mit der IPI gucken.

Wie viele Benutzer hat es so in dem Zeitraum zwischen 2009 und 2011? Das ist ja wahrscheinlich weiter angewachsen mit jeder neuen Sprache. Ich muss mal nachschauen. Also ich habe eine in Analytics, das läuft von ungefähr 2 12, glaube ich an ein Problem. Ich hatte vorher auch schon Analytics, aber ich hab irgendwann den Code geändert, weil ich hatte. Früher war die Seite immer in Domains unterteilt, also jede Sprache, auch das hab ich irgendwann umgestellt und dann auch diesen Switch zu einem neuen Tracking Code gemacht.

Also ich würde sagen, du kannst es auch schätzen. Die erste aufzeichnete Ich hatte Waren so bei 25 bis 30 000 seit 2011. Und ich würde sagen, es ging halt relativ schnell, von 500 auf 110 000 hoch und dann relativ linear. Das ist leichter. Anstieg war über die Jahre von Usern am Anfang exponentiell. Die ersten paar Tage und dann linear lineares Wachstum. Okay, und dann war das damals schon deine Haupteinnahmequelle. Quasi. Genau. Du hast davon gelebt.

Genau, der Webdesign Block. Ich sage mal, in seiner besten Zeit würde man sagen So 300 Euro im Monat gemacht. Das war echt nur ein Mal, das war noch zu Studienzeiten, deswegen war das okay. Aber es war so, dass ich nach dem Studium der verteidigen. Test lief, aber jetzt noch nicht so ultra gut. Trotz trotz der vielen User. Und da bin ich erst mal nach dem Studium. Anstatt jetzt irgendwie in eine Stadt zu ziehen, bin ich dann erst mal zurück zu meinen Eltern gezogen bis 2009, 2010, wo ich dann gemerkt habe Okay, jetzt es keine lange Zeit.

Aber es waren so ein paar Monate, wo ich dann gemerkt hat Okay, jetzt kann ich zumindest mir mal eine kleine Wohnung suchen. Das hab ich dann halt auch gemacht. Für mich war das so Ich hatte nie wirklich das Interesse daran, für jemand anderen anderen etwas zu bauen. Ich wollte immer irgendwie meinen eigenen Kram machen. Das hat sicherlich seine Vor und Nachteile. Aber diesen Weg bin ich halt gegangen und hadag zum Glück auch. Funktioniert also auch wenn es lange Zeit so war, dass ich gesagt habe Ja, ich verdiene gut was mit.

Ich könnte als Entwickler mehr machen, aber dann habe ich es so abgewogen gegen meine Freizeit, gegen meine Freiheit. Und da war mir die das weniger Geld. Die Freiheit war mir mehr wert als das eventuell höhere Gehalt in einer Angestelltenverhältnis.

Also das Zusammensein mit anderen so im Büro? Naja, themis würde ich nicht sagen, weil du es ja nie gehabt, das aber nie drüber nachgedacht, dass es fehlen könnte.

Das ist eine sehr gute Frage. Interessant, dass ich merke, dass jetzt eher früher war das so, dass mich das nicht gestört hatte, weil ich es auch nicht gehabt hatte, wie du schon meinte. Aber ich merke das jetzt so ein bisschen, dass das komplett isolierte Arbeit schon schwierig ist. Also wenn man der Charakter dafür ist, dann geht das. Bei mir gehts auch. Aber ich merke schon, dass ich man wächst weniger schnell, als wenn man mit anderen Menschen zusammenarbeitet.

Das merke ich halt extrem. Da hilft natürlich auch euer Podcast und so ein bisschen mitzubekommen, was extern abgeht. Aber es war für mich immer irgendwie der Kompromiss nicht groß genug. Das war mir einfach kein guter Vergleich. Ich sage Okay, ich möchte diese Erfahrung haben, aber dafür tausche ich das eine gegen das andere ein. Und man muss ja auch sagen Entwickelst zwar alleine, aber umkämpftes Fingers hat sich ja schon so eine Community gebildet, mit der du auch interagiert.

Du warst schon noch Kontakt mit anderen Lebewesen. Also, ich hatte die sagen So stelle ich mir das vor. Kannst du noch dieses Feature integrieren? Und mir ist der Fehler aufgefallen und so weiter. Es ist wie Remote Arbeiten wahrscheinlich. So ein Stück ist es auf jeden Fall hilfreich. Aber es ist natürlich auch nicht ganz vergleichbar wie Arbeitskolleginnen. Es ist schon sehr, dass man dann irgendwie, wenn man schnell mit der Community da wird, doch von der Community geführt und den Match gehört.

Und da guck ich dann hin und wieder mal rein. Aber grundsätzlich sind mir diese Dinge immer so Ich wollte eigentlich auch nie. Ich wollte kein community-manager sein, weil ich dachte immer, da geht halt viel zu viel Zeit ab, und das tut’s auch. Aber die Community selber ist eines der Hauptelement. Warum die Seite funktioniert und immer noch funktioniert, das bin ich super dankbar, dass es die gibt und dass Leute sich drum kümmern, auch wenn ich selber nicht so der Typ dafür bin.

Und dann hast du ja gemerkt, das ist jetzt so von der Timeline her 2012 gewesen. Dass der Erfolg ein Stück weit auch überrollt, dass dein Website so viele Zugriffe hat, dass deine bisher eingesetzte Technik an ihre Grenzen gestoßen ist.

Ja, so eine kleine Story davor, als ich die erste Version der Datenbank eingebaut hat, die relativ simpel, also im Endeffekt wohl einfach nur Ergebnisse gespeichert, aber keinen Usern zugeordnet. Damit konnte ich dann einmal, wenn jemand ein Ergebnis hatte, konnte ich das halt in die Datenbank einfügen und schauen. OK, ist ja ungefähr gerankt. In den letzten 24 Stunden also es irgendwie auf Platz 5 000 von 20 000 Test in den letzten 24 Stunden. Und das war so mehr oder weniger die Anfänge der Datenbank für mich.

Und ich habe auch keine wirklich Ahnung gehabt von Query, wie man die optimiert und was auch immer, da im Endeffekt einfach alle Ergebnisse geholt in der Datenbank waren und dann mit so einer PHP Schleife durchlaufen, um die Position zu finde. Ich habe irgendwie doch sortiert, aber irgendwann merke ich dann, wie die Seite es verdammt langsam. Was ist da los? Und dann hab ich erst gemerkt kämen erstmal. Die Datenbank ist immer weiter angewachsen. Ich habe es auch nicht limitiert auf die letzten 24 Stunden irgendwie.

Und dadurch ist man halt einfach gekracht, weil ich einfach alle Ergebnisse immer geglaubt habe. Und das war für mich dieser Wachstumssegment. Okay, ich muss mich jetzt mal mit Datenbank ein bisschen beschäftigen, als wäre das Zweitstudium gehabt. Aber das ist halt dieses Man baut halt schnell dieses Feature denkt sich ja keiner. Ich muss mich da ja nicht drum kümmern. Ich meine, es funktioniert ja. Und dann? Irgendwann merkt man es auch. Okay, es funktioniert aber nur bis zum gewissen Moment.

Es ist halt ein Crasht. Und das war der Moment, wo ich dann angefangen habe, mit der Datenbank zu beschäftigen, was dann wiederum im Endeffekt dann irgendwann zur Version 2.0 geführt hat. Als ich die Seite neu gebaut hab, mit Busacca und hinter BLICK.

Aber das ist gerade super interessant, was du da sagst, weil genau um diesen Punkt geht es im größeren Rahmen, bei der digitalen Transformation. Weil gerade in Unternehmen tendiert man oder nichts, vielleicht sogar ist es sogar ein deutsches Ding dieses, wenn man was Neues plant. Dass man versucht, alle Unwägbarkeiten, alle Eventualitäten vorher zu klären, bevor man mal was probiert und mag. Und das finde ich super interessant. Du hast es gemacht. Erst als das Problem damit war es vermutlich viel schneller am Start.

Und erst als du das Problem hattest oder bemerkt, dass die Schiene. Czukay Wie kann ich es lösen?

Also, ich hab da auch noch mal drüber nachgedacht, und das ist wirklich so. Umso mehr man weiß, umso schwerer. Schwieriger fällt es, einen wirklich WPS zu bauen, wenn du erst mal weiß, was so eine Pipeline ist, eine Pipeline, was auch immer. Dann fällt es schwer, Sachen zu bauen, ohne dass man das im Blick hat. Ich hab mir dann noch ein bisschen Gedanken drüber gemacht, und ich glaube, viele Unternehmen wollen ja dann schneller werden und versuchen so, Peake zu bauen.

Ich glaube, wenn das richtig funktionieren soll, müssen sie sich Leute holen, die neu sind, die wirklich keine große Ahnung von Strukturen und sowas haben, weil sie halt noch schneller und dort arbeiten können und dann löblichen bauen, was halt zusammengeflickt ist.

Du hast mir ja damals schon erzählt, wie du entwickelst. Ich war ja damals schon in Großunternehmen unterwegs, und vielleicht wird es dazu noch etwas sagen, dass da eine änderung auf dem Server gemacht hast und es gab keine Entwicklungsumgebung und ich jünger war. Wie viele User hast du eine Datenbank zerschossen, mein Server zerschossen, Daten überschrieben, das Falsche gelöscht? Also es war sehr cool, weil du hast es halt eine Verbindung aufgebaut zum Server. Du hast die Datei geladen, dann ein bisschen rum, Gewerke drauf gedrückt.

Gespeichert hat. Dann automatisch hochgeladen konnte. Die Seite beim Steller hab ich bisher auch noch nicht gehabt, trotz trotz natürlich lokaler Entwicklung. Und sowas, das war irgendwie immer noch das Schnellste, hatte natürlich ein Nachteil, dass man musste da. Man musste Glück haben, dass man einen guten Hoster hat.

Mein Fall war das linke, die alles immer gekappt haben und da gibts halt eine E-Mail und es könnte nochmal die Datenbank neue hoch schieben, was vorgefallen vorgeformt das es sehr sehr häufig passiert, das war dann immer umso größer.

Die Seite wurde um so mehr Tat als weh. Andererseits irgendwann fühlte man sich auch ein bisschen safe, weil man dachte Halt, so ein Notfall ist immer noch das Backup da.

Ich weiß, damals hast du immer, wenn du so ein größeres Release mit Datenbank, änderungen oder so eingespielt, dass gesagt Ich nehme die Seite jetzt zwei Stunden offline und nicht so, wie du hast zigtausend ja, aber sonst muss ich eine Testumgebung machen und das und das ich abdichtet, das man nicht da und da rund um den Globus die Leute zugreifen, gibt es auch keine Zeit, wo ich keinen Traffic habe. Deshalb kann ich es quasi auch mitten am Tag machen, wo es für mich bequem ist, weil irgendein trifft’s.

Ich habe das meistens sonntags gemacht, weil sonntags dann der wenigste Traffic auf der Seite war. Ich habe das auch nicht so häufig gemacht. Die Seite down genommen habe. Es gab halt einen Moment, das war dann die Version 1.5 auf 2.0, wo ich dann den halben Sonntag offline genommen hatte. Das war dann aber wirklich, weil ich quasi von der kleinen 1.5 Version auf eine sophisticated 2.0 Version was geändert hatte und wie du selber sagst keine Entwicklungsumgebung, gar nichts funktioniert.

Es hat geklappt. Das war aber auch sehr viele, sehr viele Post-its in meinem Zimmer, die ich dann an dem Tag durchgegangen bin.

Was mich dann damals erstaunt hat, ist Du hast ja wirklich gesagt Okay, mein Design ist nicht gut. Dann hab ich, wenn ich bei dir war, Bücher gesehen. Zu Application Design Website, Design Photoshop ist jetzt alles selber beigebracht. Dann hast du das Design gemacht für die Version 2 0. Dann hast du immer gesagt Okay, mein alter Code ist nicht okay, ich muss ein Framework benutzen. Dann hast du, glaub ich, keine PSP oder sowas genommen.

Hast das dann alles umgebaut? Also wirklich über Monate und Monate und multinational absolut szabó. Wie du das über die lange Zeit auch durchgehalten. Aber ich glaube, es hat sich gelohnt. Die Version 2 ist schon ordentlich. Dann nochmal größer geworden. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das gut ist. Alles selber machen zu wollen. Bei mir war das eher so, ich war knausrig. Also ich wollte keinen Designer dafür haben, und ich fand es auch schwierig, weil für mich war das so, wenn ich eine Seite gebaut habe.

Ich wusste am Anfang der Seite nicht, wie es am Ende aussieht, weil man überlegt hat sich ein Feature. Man vergisst immer Teil des Features. Also ich. Zumindest weiß ich wieder, wie das professionelle Leute machen. Aber ich brauch quasi dieses Hands on, damit ich schnell was anpassen kann, weil ich diesen Fall halt nicht bedacht hat. Ich denke zwar immer noch Wenn du pro Designer dran sids, mit dem man sich gut auseinandersetzt, dann ist das eigentlich.

Ich finde man Design funktioniert, sieht okay aus dem Vergleich. Es geht immer besser, aber es halt auch die Frage, ob es muss, dass die Seite funktioniert.

Und die Leute kommen klar mit dem Design ständig versichern, egal wie viel. Nur dass das, was sie eben gesagt haben, das ist beim Design genau so. Es sind noch so viele Gedanken machen. Du wirst es nie auf den Punkt treffen. Es wird immer änderungen geben. Insofern kann ich das sehr gut nachvollziehen.

Hands on hands on hands on. Also wirklich das gelebte WP. Du bist dann mit der Version 2 0 angefangen im April 2012, das jetzt auch schon einige Jahre her online gegangen. Und das ist vom Design, glaub ich noch in etwa die, die man heute sieht, wenn man auf der Iterationen. Aber das Grundkonzept ist auf jeden Fall das gleiche. Die Positionierung der Elemente kam Elemente und Seiten hinzu. Aber groß hat sich da nichts geändert. Ich habe gesehen, es gibt YouTube-Videos von Leuten, die ihre Finger oder ihre Tastatur aufnehmen, wie sie auf deiner Seite tippen, um zu zeigen, dass ihre hohe WPS Zahl nicht gestattet ist.

Das ist ein wichtiges Element. Ich habe in 2, 14 hatte ich versucht, die Seite shit sicher zu machen wie möglich. Aber es ist halt auch im Game Design. Solange du Halten Kleine hast, kannst du eigentlich nicht verhindern, dass Leute schieden, und dann musst du halt gewisse Parameter haben. Bei uns ist das im Endeffekt jungen validation. Wir haben die Mods, die sich dann die Videos anschauen. Das sind halt super Fans der Seite, die etliche Zeit reinvestieren, wofür ich ultra dankbar bin und die Seite dadurch relativ frei halten.

Wenn es die Top Ergebnislisten.

Aber es ist schon so okay, jetzt, 2012, 2013, 2014. Die Zusatzzahl ist trotzdem gewachsen. Trotz, dass die Leute mehr Smartphones benutzen und vielleicht nicht mehr so viel auf der Tastatur tippen, sondern mehr auf der Glasscheibe. Das würde ja auch funktionieren. Ich habe, seit 2010 höre ich davon, dass es Tastaturen keine Tastatur mehr geben wird. Noch sind wir nicht da, die Seite konsequent gewachsen. Das sieht man halt an den Analytics zahlen. 2 12 waren das ungefähr so, ich habe jetzt hier 35 000 Sessions für 2012 pro Tag.

Die Version 1.0 war sehr, sehr simpel. Ich eine minimale Datenbank. Wenn überhaupt, dann habe ich mir überlegt in 2011. Ich will die jetzt umbauen. Ich will jetzt wirklich Community User Accounts. Ich werde so die ganze Halt haben und hab dann in 2012 und Oktober mit einem selbst überlegten Mini PGP Framework halt etwas zusammengeschustert und dann relativ schnell nach ein paar Monaten gemerkt. Okay, das funktioniert. Aber es wird umso größer die Seite wird, umso schwieriger wird man schlecht zusammengeschustert, das System den Wachstum halt stützen können.

Und dann hab ich ihn 2012, April oder nie vorher schon irgendwie im Februar überlegt, ob ich brauche, was ich brauche ein vernünftiges Framework. Ich will ja jetzt keinen. Ich habe ja gar nichts anliegend, Framework zu bauen. Ich will eine Seite bauen, hab mich halt umgeschaut. Ich glaub, ich bin auch über Sympathie gestoßen. KKE PGP war für meinen Anwendungsfall einfacher, und der Grund ist ein bisschen traurig heutzutage. Ich glaube, es war nämlich so, dass bei Symphony musste man halt irgendwas mit der Konsole machen, und die Konsole kann ich.

Habe ich Angst vor kkws? Wie kannst du einfach Dateien auf dem FTP-Server schieben und dann in den Dateien rum basteln, um das darzustellen? Ich glaube, das war der Hauptgrund, warum ich keine mit Spiel genommen habe. Aber ich glaube, die geben sich auch nicht so viel. Auch ich es natürlich größer und wahrscheinlich besser. Aber ich glaube, die geben nicht so viel. Damit habe ich die Seite, dann die 2.0 Version gedauert. Und um das Jahr?

Hast du es ja nochmal professionalisiert, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Also du hast dein Hoster gewechselt. Du hast deinen Vermarkter gewechselt, weil es mittlerweile eine große Website war.

Ja, ich würde noch ganz kurz was zu der Weg zum Wechsel auf 2.0 sagen. Vorher war das so ein bisschen auf das Finanzielle einzugehen. Bevor die Version 2.0 da war, hab ich so ein 2 000 Euro im Monat damit gemacht. Oder vielleicht ein bisschen mehr. Aber so um den Dreh, das war auf jeden Fall super, um mein ein, mein Sengl Apartment Köln zu bezahlen und okey zu leben, weil das halt noch nicht so viel abgeworfen hatte, war das immer noch so, dass ich gesagt habe Okay, ich sehe das nicht so als Vollzeit ding irgendwie an.

Ich hatte immer noch keine Lust, Angestelltenverhältnis einzugehen, aber ich habe quasi nebenbei neben dem Tent Wasserwegen als Life hab ich dann immer andere Projekte gemacht, die sind mehr oder weniger alle gescheitert. Aber ich hab halt immer weiter versucht, irgendwas Neues auf die Beine zu stellen, weil ich habe halt einfach nicht gesehen, dass trotz dessen, was fast links wächst, das denn Wingas jemals so groß sein kann, dass mich das supported so auf Dauer dann durch den Wechsel auf die Version 2.0 sich komplett alles geändert.

Es war dann von einem auf den anderen Tag eine komplett andere Welt. Das lag einfach daran, dass die Google Clicks plötzlich vier Mal mehr wert waren als vorher. Von einem einfach durch den Wechsel. Und das war dann. Dadurch war das Hinkam natürlich viermal höher. Dadurch haben sich neue Möglichkeiten ergeben, die ich wirklich schon lange abgehakt hatte mit Tent Postings. Und das war dann so ein Review. Führt das auch nochmal, warum ich dann nochmal richtig Gas gegeben habe?

Danach hab ich es nicht verstanden. Was hatte die Version 2 0 mit den Google Klicks zu tun? Die jetzt Mehrwerte ist?

Eine gute Frage, und zwar so! Meine Theorie ist Google sagt es natürlich nicht, warum es so ist. Aber meine Theorie war Vorher war die Seite geteilt in subdominante. Jede Sprache hat eine eigene Domain, und Domain zählt Google als eigenständige Website. Mit der Version 2.0 habe ich dann viele Strukturen geändert. Zum Beispiel auch, dass anstatt ZAB Domains seit jedes sprachaufnahmen Unterordner zumindest dargestellt. Der Browser leistet. Jede einzelne Domain hat einen gewissen Trust gehabt. Sobald dann Tent fast fingers den kompletten Trust alassane Domains bekommen hatte, hat wahrscheinlich auch irgendwie der Algorithmus gesagt Okay, das ist ein Mehrwert, sodass es somit nur eine Theorie, weil anders kann ich mir halt nicht erklären.

Ansonsten hat sich ja nichts geändert. Die USA Zahlen waren anfangs immer noch gleich wie am Tag davor.

Und was für ein Volltreffer!

Also ich meine auch noch an der Position gearbeitet mit den ADS, aber das war minimal. Das war es kann eigentlich nur durch diese Domain Sache gewesen sein. Genau das war dann der Start für 2.0 und der Beginn weiteren Reisen. Und das ist jetzt auch schon acht Jahre her. Also, ich hatte seit 2008 ein Einzelunternehmen. Also erstmal ein klein Unternehmen an das normale Unternehmen, wie man das man nennt. Und 2015 war dann irgendwann so langsam an, nachdem der Moris mich immer weiter gepusht hat.

Denn etwas weiter zu gucken ist auch das ich selber ein bisschen professioneller an die Sache herangegangen. Denn das fing an mit dass ich dann irgendwann mal welchen Control benutzt hatte, also einfach benutzt hatte. Dann der Wechsel von Finkel zu Rude 360, absolut 360. Die machen so etwas Strukturen, und im Endeffekt hatte ich immer so ein Managed Hausding gehabt, konnte nicht viel ändern, nicht viel kaputtmachen. Vor allem, und das war bei gut 360 ähnlich. Nur das die Infrastruktur robuster war.

Die hatten dann halt nicht mehr einen Server, sondern wir hatten Datenbank Server, wir hatten Webserver und das hat alles dann in der Pipeline, wo ich dann relativ robustes System habe und die Seite aktualisieren kann, ohne dann was kaputt zu machen. Ich konnte dann aber seitdem auch nicht mehr meinen alten FTP live die Seite bearbeiten trinken. Das war auch echt nicht so cool. Manchmal, das war schon Paine, sondern man hat dann gemerkt Das war früher alles schneller, und man hat es verstanden, warum das sein muss.

Aber da das so interessant.

Und wir sehen das häufig bei Kunden, die haben noch keine Produktidee oder bauen diese ganzen Pipelines schon auf. Und im Grunde, bevor sie an diese Schwelle stoßen, dass das Produkt so groß ist, dass sich das jetzt lohnen würde, steht schon diese große Infrastruktur da und verzögert dann sozusagen die Entwicklung dieses ganz kleinen Pies, mit dem man dann ja oft starten möchte. Und du hast es einfach so umgedreht oder meiner Ansicht nach sinnvoll gemacht, dass immer, wenn ich an ein Problem deckels, stoße oder wenn ich auf ein Problem stoße, was meine Entwicklung deckelt, dann löse ich das dann, wenn ich da bin.

Ja, ich glaube, es ist echt schwierig für große Unternehmen. Deswegen gehen ja auch viele, glaube ich, zumindest das mitbekommen zu haben, dass Großunternehmen hingehen und nicht im eigenen Unternehmen Peake bauen, sondern dafür so kleine Zweigstellen aufbauen. Und ich verstehe, ich verstehe auch, warum das so schwierig ist, diesen Schritt zurück zu machen. Ich habe selber das Problem. Wenn ich jetzt irgendwie baue, dauert das deutlich länger als vorher. Aber ich auch direkt wieder alles im Hinterkopf Fabergé.

Ich will das dann irgendwann lokalisieren, und dann muss ich. Irgendwie muss das alles können, und das ist echt nicht einfach. Also, wenn das halt lösen kann oder vernünftig macht, der hat auf jeden Fall ein Vorteil im Markt. Noch einmal zu den Puschen. Ich habe halt immer gesehen Du hast ja 2015 um sehr viele Handys Apps entwickelt oder auch danach noch. Und ich habe immer gesagt Hier, du hast deine Community, du hast ein mega fettes Produkt mit temp fast fingers, was noch weiter wächst und wächst und wächst, ohne dass du was machst.

Und wenn du konsequent sagst, ich möchte meine Arbeit so investieren oder meine Fähigkeiten so investieren, um den maximalen Nutzen möglichst vielen Menschen zur Verfügung zu stellen, dann dein Back Block war ja voll tent. Fast Fingers kümmert sich um die Community, und so ist das dann, glaub ich, gekommen. Also, für mich selber war das immer so, da ich gesagt habe Das wird das halt ein Job, sondern es wird immer irgendwann auch Jobs sein, und dadurch verliert man ja auch ein bisschen Motivation und Lust.

Und man baut dann Features, wo man denkt Sarkar Das kann nochmal ein Mega Burst, und es passiert nicht, und er macht was 3mal. Es gibt dreimal keinen Durst und dann irgendwann keiner. Ich habe jetzt nochmal Bock, etwas anderes zu machen. Dann hatte ich halt eine mehrjährige Ausschweifung in mobile game Design, was auch interessant war. Leider ist dann nie wirklich etwas Erfolgreiches draus geworden. Es wurden Games erstellt, aber die sind niemals abgegangen. Du hattest quasi immer immer wieder halt auf etwas fingert hingewiesen, und das hat mich halt immer wieder ein bisschen zurückgebracht.

Ich habe währenddessen natürlich auch weiter Bugs gefixt, Features gebaut. Aber es war immer wieder so ein Nebenprojekt, irgendwie. Das ist aber auch einfach meine Herangehensweise an Sachen. Ich habe dann langen Atem, weil ich halt nicht sprint, sondern halt langsam jogge und immer so ein bisschen an der Seite werkelt. Und sag mir, was zu schauen. Rona Hab ich schon mal erwähnt, dass es der schnellste Tipper der Welt. Ich habe in der Community auch so ein bisschen mitbekommen, wie man es jetzt nicht wirklich viel unterhalten.

Also Facebook, Francke, aber halt ein paar Nachrichten hin und her. Der hatte mir letztens halt nochmal eine Passage zugeschickt, weil da ein Buch über diese ganze Industrie schreibt, so viel es geht auch um seine Tipps, Wettbewerbe. Und es gibt eine Tipp Industrie? Ja, ja, ja, es ist halt nicht so super bekannt. Aber es gibt auf jeden Fall halt irgendwelche Kibo Hersteller. Tipp Wettbewerbe machen und dann siehst du natürlich auch immer die zwei, drei gleichen Leute.

Und das fand ich ganz interessant, weil ich hatte mir halt so ein Ausschnitt aus dem Buch geschickt mit der Frage, ob das so kam, ob ich irgendwas nicht da drin haben möchte. Ja geschrieben hatte. Und da hab ich nochmal die komplette Historie gesehen, die er. Keine Ahnung, woher du die Daten hatte. Aber das war nochmal so eine schöne Erinnerung zurück, wie das halt alles gewachsen ist. Und er ist jemand, der die Seite selber nicht so gerne nutzt, weil die halt für ihn zu einfach ist, weil die Komplexität halt nicht so hoch ist.

Aber er sackerln trotzdem, dass er in der ganzen Tipps seiten, die es halt gibt, mit einer der besten, weil die da die meisten Leute halt fängt und einfach zugänglich ist.

Schreit ja nach einer Pro-Version, die seinen Ansprüchen genügt.

Ja, aber man kann es natürlich auch nicht jedem recht machen. Und jetzt, wenn wir mal auf heute schauen oder auf dieses Jahr? Ja, ich bin halt. Seit langer Zeit überlege ich halt, eine neue Version der Seite zu machen. Man bekommt immer Features mit, die man halt gerne hätte, aber für die die Seite nicht ausgelegt ist oder einfach das System nicht funktioniert. Also eine Sache war zum Beispiel so ein richtiger Multiplayer-Modus, dass das PSP so jetzt halt nicht vernünftig zugeeignet mit Sockels und den ganzen Kram.

Und da hab ich halt 2012 schon überlegt, mit Nocke erst was zu machen. Es ist halt immer nur so ein paar Tests gegeben und das ist halt, das wirklich umgesetzt hatte. Und diese ganzen Features kam zusammen und hab ich gesagt Okay, ich glaub, ich baue jetzt diese neue Version, und da bin ich jetzt auch schon etwas länger dran, weil ich wirklich das Ding von mir aufbaue. Was viele wahrscheinlich sagen würden Auf gar keinen Fall sollte man das machen, und ich habe auch lange mit mir gehadert.

Das zu machen habe im Endeffekt halt festgestellt, dass das der richtige Weg ist. Und ich baue jetzt quasi die komplette Seite seit ungefähr einem Jahr halt. Mit Nokias und react baue ich halt neu, und es ist halt einfach nur sehr, sehr lange gedauert, weil ich einfach diese Technologien nicht wirklich kannte und deswegen viel Zeit einfach fürs Lernen draufgeht. Wir kommen so langsam in Richtung, wo halt was Greifbares da ist, wo ich sehe, dass das Ende das Licht am Ende des Tunnels sehe für die Version 3.0, die die Seite hoffentlich die nächsten zehn Jahre trägt.

Wahnsinn! Du hattest auch die DOS Attacke.

Jetzt, Anfang des Jahres war ich gerade im Urlaub in Kuba. Da hab ich schon immer so die Mails bekommen, dass die Seite down ist und erst mal nichts dabei gedacht. Bis ich dann irgendwann nochmal nachgeschaut hatte und dann festgestellt habe, dass es wirklich eine DDoS Attacke, also das Attacken hatte ich halt immer mal gehabt, aber die sind ja relativ leicht zu beheben. Die DDoS-Attacken war heftig, das ging irgendwie über einen Monat. Die Seite hat attackiert, wurde anfangs irgendwie aus einem Land an das eigene Land.

Dann kommt ein anderes Land hinzu, und dann war es irgendwann weltweit. Also Vorsicht. Naja, ich kann mir bei Claudelle kurz reinschauen, ob ich da irgendwelche Daten nochzu habe. Die Frage ist Wer macht so was? Ein Konkurrent oder DOS Attacken sind nicht so teuer, wie man glaubt. Ich habe gedacht, ich kannte mich nicht aus und hab mich dann so ein bisschen informiert, aber auch mit YouTube 360 drüber gesprochen und die meinten halt das es nicht so teuer ist.

Das ist halt auch das Problem. Sobald du halt Präsenz hast, wirst du immer Leute haben, die aus irgendeinem Grund, ob es jetzt Jux und Dollerei ist oder weil sie dir irgendwie was antun wollen, halt dich attackieren und was Cooles. Dadurch wächst man halt auch. Das war natürlich in dem Moment blöd, weil ich. Kein System hatte und dann hat das System umgestellt und hat auch ein bisschen gedauert. Ein bisschen lernerfahrung gab man, dadurch war es bei dieser Hürde auch wieder.

War auch diese Lücke, diese Sicherheitslücke auch wieder geblockt? Sozusagen. Heißt, sie sei dann auch wieder gewachsen und robuster geworden. Wahnsinn, dass das jemand aus Jux und Dollerei machen soll.

Ja, es gab. Es gab also in der Community so gewisse Anschuldigung, dass so ein gewisser User war, der erst auf anderen Seiten gemacht hat. Und das war auch sehr anstrengende Zeit, weil es einfach nichts gebracht hat. Man hat da irgendwie mit Hörensagen gearbeitet und Blog. Nun kann ich nichts dran machen. Aber du hast keine Lösegeldforderungen erhalten oder irgendwas nicht genommen. Das ist halt so ein Ding, das hat das Internet. Man muss halt das Problem wechseln.

Das ist in dem Fall dann die Seite, die das sicher zu machen. Das ist halt so. In meinem Fall war es Cloud, ging es halt sehr, sehr gut. Ich konnte das Wissen jetzt auch schon wieder für die Version 3.0 nutzen, und man hat dabei mal etwas gelernt. Man hat ein bisschen was verloren an Zeit und Geld. Aber man ist wieder gewachsen, sozusagen. Wenn man nach den Daten schauen. Also, ich hab ja irgendwie kriegst gar nicht mehr zusammen.

Aber das waren halt Bandbreiten von irgendwie täglich 100 bis 150 Gigabit. Also halt mehrere Millionen Requests von allen möglichen Ländern von Russland und Amerika. Das waren halt schon eine dicke Attacke, die die Seite dann immer lahmgelegt hatte. Aber gut 360 meinte auch zu dem Zeitpunkt, dass bei anderen Leuten auch so mehrere Projekte, die die Hald betreuen und das jetzt halt nicht nur meine Seite gewesen.

Es gibt doch im Internet diese Story, wo so ein Typ auf YouTube aufgenommen hat, wie so eine Katze quält. Und dann hat die Community also die Internet gemütes zusammengetragen hat. Wieso ein Detektiv? Diesen Typen habe ich gemacht, hätte es die kubistische drauf ansetzen soll?

Ich finde, das ist bemerkenswert.

Ich hab mal irgendwann gehört, dieser Twitch streamen oder auch YouTuber. Sie müssen also richtig aufpassen, weil es gibt also so Dinge, an die wir nicht denken würden. Also irgendwie. Das Licht reflektiert sich so in deinem Auge, und dadurch können die ungefähr herausfinden, wo du wohnst oder so wie krank oder was es da für Möglichkeiten gibt.

Ich hab mal so ein Youtube-Video gesehen, wo das jemand gezeigt hat, wie sein YouTube Studio im Keller eingebaut ist und dass es wirklich gedämmt von allen Seiten. Und am besten weiß auch niemand, wo es ist. Sonst kommen die Leute halt und rufen durchs Fenster irgendwas rein, während er da unten aufnimmt, einfach nur, damit die Kumpels das dann im Stream haben. So oder so. Wahnsinn. Aber du hast jetzt heute nochmal auf Tintenfass Fingers zurückzukommen. Du hast ja schon eine große Community, die sich selber so ein bisschen managed oder die über diesen discours channel in Kontakt ist und was ich ganz schön finde an tent fast fingers an dem Weg, den du geschrieben hast, ist, dass man deutlich erkennt Das Produkt ist alles, und die Technik ist quasi zweitrangig.

Wenn das Produkt funktioniert? Ja, absolut. Das ist als Techniker sehr schwer zu ertragen, dass es so ist. Aber du hast ja dann immer quasi Technologie nachgelegt, auch jetzt mit DDoS Attacke, wenn du das Problem konkreter hattest. Viele Unternehmen gehen den anderen Weg und setzen sich erst einmal am Reißbrett hin und überlegen Was könnte denn alles passieren? Und dann wird ein Schlachtplan entwickelt, der alle möglichen Eventualitäten vorsieht. Und man kennt das, wenn man selber so einen Urlaub planen oder so Am Ende macht man gar nix, weil man einfach so paralysiert ist.

Das ist halt auch der Vorteil, das ich alleine arbeite, weil sobald halt eine zweite Person hinzukommt. Ich mache halt 0 Tests. Ich wusste nie, wofür man die braucht. Weil ich weiß mittlerweile, wofür man die braucht. Aber ich denke mir halt so Wenn du von einer Person zu zwei Personen gehst, soll direkt ein Riesen mehr Aufwand. Wenn ich zum Beispiel damals, 2012, zwei Personen gewesen wäre, hätte ich viel, viel früher Controller benutzen müssen, damit ich nicht wie bei du die Disketten hin und hergeschoben, dass man da die Disketten in der schieb.

Das hat seinen Vorteil in dem Sinne, dass man lieber ist und halt schneller Arbeit. Aber man hat die ganzen anderen Nachteile, das man viel, viel langsamer wächst und sich auch nicht austauschen kann. Man ist halt in so einem Barghouti, man kriegt die Information übers Internet, aber das sind auch wieder nur Meinungen von anderen Leuten, die man nicht kennt und auf die man sich verlässt.

Das versteh ich. Und das ist ja immer noch zur Debatte, wenn man sagen würde Okay, man muss erst einmal ein setzen, da verliert man ein paar Tage, bis sich alle daran gewöhnt haben. Aber dann hast du halt zwei Zylinder oder zwei Menschen, die arbeiten können und die Tickets und Features umsetzen können statt nur einem, das man erst mal so einen Knick hat und dann hinterher das dann wieder aufholt. Herr Cristo ist ja auch eine Menge bewegender Emails erhalten.

üBer die Jahre möchtest du davon erzählen. Das motiviert, etwas motiviert. Du brauchst irgendwas und denkst, diese Jacke, die Leute benutzen, ist cool. Das ist die eine Seite. Du siehst, die USA zahlen, aber das sind halt Leute auf eine Webseite und dann hin und wieder kriegst halt eine E-Mail von Leuten, die jetzt Depressionen ist oder einfach Leute, die alleine sind oder die irgendwie, die dir einfach danken dafür, dass es. Und das ist bemerkenswert, weil du selber halt nicht als was Besonderes ein und dann so eine E-Mail.

Diese E-Mails waren etwas, was mich in der Anfangsphase oder in der mittleren Phase sehr gepusht haben, weil das keine Zahlen sind, die du irgendwie bei Google Analytics siehst, sondern da ist jemand hingegangen, hat sich hingesetzt und sich Gedanken gemacht, um die für deinen kleinen Tipp Tester zu danken. Und das war immer. Das war immer sehr viel wert.

Wie viele User hast du aktuell? Kannst du das sagen? Pro Monat vielleicht, jetzt nicht aktuell in der Minute. Das steht ja oben auf der Webseite. Wie viele gerade online sind?

Ja, genau das. Das ist zwar auch ein bisschen Baggy geworden, in letzter Zeit die letzte. In der letzten Woche waren es 300, 45 000 User. Das sind so 300 000 Sessions am Tag. Ich weiß nicht genau, wie Google die 16a schreibt, aber Sessions drei Millionen im Monat und so eins komma drei 1,5 Millionen Usern.

Wahnsinn, ob dir das nie so langweilig geworden ist, wie du sagst. Das macht sie schon ein paar Jahre, wo du sagst, jetzt würde ich immer mal gern ein anderes Produkt machen oder irgendwas eher.

Im Endeffekt hab ich ständig nebenher irgendwas gemacht, was Fingers war niemals so, dass ich gesagt habe, es gibt Phasen, wo ich dann und wann das letzte Jahr. So konsequent habe ich noch nie an etwas Wegeners gearbeitet. Ich hab immer irgendwie Zeitdruck gemacht. Ich mach halt auch noch so. Ich habe noch so andere kleinere Standbeine, wo ich halt im Design Bereich ein bisschen was mache, wo ich keinen Designer bin. Also ich brauch immer schon diese Abwechslung, das weiß ich vielleicht einfach meine Art, dass ich das alleine.

Nur das eine Projekt bei mir zu langweilig. Dadurch geht ein bisschen Fokus verloren, und man braucht ein bisschen länger für alles. Aber so kann ich zumindest auf dem langen Horizont konsequent an der Seite arbeiten. Und die Herausforderungen der einzelne Entwicklung sind ja auch sicher multinationaler Natur monatelang, da an dem einen Feature entwickelt hast Du denkst Okay, das ist vielleicht im Team dann auch einfacher, wenn man sich mit mehreren auf kann oder es dann schneller geht.

Dieses Feature, um zu sehen, bist immer irgendwie in deinem Kopf drin und du alleine deshalb noch umso mehr. Und das ist auf keinen Fall gut, weil man sich halt immer dann irgendwie selber auch. Also umso länger man arbeitet, umso mehr zweifelt man auch daran. Und das hilft, wenn man dann im Team ist, das halt mehrere Leute an dem gleichen Ding arbeiten. Das hilft auf jeden Fall. Du hast ja auch mit Externen mal zusammengearbeitet. Unterwegs Richtig?

Ja, es gibt ein Multiplayer Mode auf der Seite, der auch in Schwarz geschrieben ist. Der ist quasi als iframe integriert, weil der Server selber halt PGP ist. Den hab ich outgesourct. Das war auch okay. Das Outsourcen an sich. Aber ich fand es halt immer schwierig. Ich habe halt Design outgesourct. Ich hab aber auch mal anderen Programmierern mal reingeholt. Es hat aber nie so wirklich funktioniert. Also, ich hab das jetzt an mir liegt oder halt die schlechte Wahl getroffen, habe ich versucht.

Das will das in der Zukunft noch mal neu angehen, das ich halt die Seite nicht mehr alleine an der Seite arbeite. Aber es ist schon immer eine riesen Hürde von eins auf 2 zu gehen. Und du musst alles selber machen, muss Buchhaltung machen. Du musst Entwicklung machen, Design machen, Grafik machen auf der das natürlich auch keine Konflikte und kannst das dann relativ schnell entscheiden. Ein Ding bei der Seite, die ich jetzt halt neu mache, ist die Seite an sich hat ja ein Layout.

Aber die User gehen halt hin und bauen sich halt Custom CSS Dateien, wo die Seite in Dartmouth zu machen oder Pink, Kavai Mod oder was auch immer. Und das machen die halt seit Jahren. Und ich habe jetzt, bei der neuen Version ist das halt auch ein großes Element, wo ich halt plane, dass du natürlich ein Leid und Tod hast, aber auch wirklich andere. Mautz also halten? Pink mauerten weiß ich nicht. Weihnachtsmarkt Ahnung. Und das war auch ein Faktor, den ich halt berücksichtigt hatte bei der Auswahl.

Ich habe Material, das es für das Team Framework unterstützt. Das hat alles erst mal eins zu finden, was das halt auch unterstützt. Das war dann halt auch nicht so einfach.

Hast du mal daran gedacht, die Seite mal zu verkaufen? So könnte es mit Sicherheit bei denen User zahlen. Ich sage mal auch Flipper oder so. Könntest du schon wissen, was ich zu sich hatte?

Ich habe immer mal wieder Angebote bekommen, aber denen ich wahrscheinlich eine E-Mail will überweisen.

Also ich hab, ich hab da drüber nachgedacht, aber nicht. Ich hatte ja immer so einen Preis im Kopf. Ich wollte es nie wirklich verkaufen. Ich habe gesagt Okay, wenn mir einer so viel bezahlt, was ich gerne machen würde, dann würde ich es halt machen. Vielleicht wird das sogar einer bezahlen. Ich weiß, ich hab mich da auch echt nie so konkret auseinandergesetzt. Für mich ist das eher so recht, sage ich. Ich habe das nicht vor, aber ich schließe es auf keinen Fall aus.

Die neue Version werde ich auch so bauen, dass, wenn der Fall kommt. Es gibt ja dieses Buch Built to Sell, das die Seite so strukturiert ist und so dokumentiert ist, dass ich jetzt nicht irgendwie ein Jahr lang mit dem Käufer zusammenarbeiten müsste. Das ist schon schon so, aber es ist nicht unbedingt nur, weil ich die verkaufen möchte, sondern einen so ein Ding, was man halt hat als Einzel. Ein einMann GmbH ist, wenn ich irgendwie ein Unfall habe oder so gibt es keinen zweiten Mann und deswegen will ich die Seite so!

Im Fall der Fälle die Seite trotzdem weiterleben kann, weil alles sehr gut dokumentiert ist und strukturiert ist und dass es so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wahnsinn! Aber wie wir hören, hast du noch viel vor und noch einige Ideen, auch was fast Fingers angeht. Und ich hoffe ja immer noch, dass wir uns irgendwann drei hier im Multiplayer-Modus messen können. Wer am schnellsten? Zehn Finger System gegen Malaysias selbsterklärten Systeme? Absolut. Die neue Version wird auf jeden Fall stark in Richtung Multiplayer gehen.

Und Interaktivität auf jeden Fall. Wie viele Sprachen unterstützt Fingers mittlerweile? 38, ungefähr 40 Sprachen. Es ist schön, dass du zeigst, dass ein Produkt, das man denkt, was man im Internet selber Grossmacht, dass es über so viele Jahre funktionieren kann und dass man auch davon leben kann, um das weiterzuentwickeln, und nicht das ist, das nicht dieser Traum ist, der in Büchern beschrieben ist. Dieses Geld Ridge Krieg, daraus nun eine App im Store zu bringen und schon funktioniert, sondern dass man es wirklich schaffen kann.

Ja, absolut. Ich bin auch sehr Lacey, dass das alles so geklappt hat, und zwar auch 0 geplant. Also, ich habe jetzt nicht irgendwie. Ich habe niemals gedacht, dass ich mit so einem Tipp test, dass das so gut funktionieren könnte. Was mir geholfen hatte, ist, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte. Also, ich bin nicht hingegangen, als ich den Tipp jetzt gemacht habe. Ich habe auch nicht geguckt. Okay, wie viele Tests gibt es schon?

Und es gab schon einige. In dem Sinne hat mich meine Naivität und Unwissenheit. Auf jeden Fall hat mir geholfen. Ob das jetzt vielleicht generell ein guter Weg ist, weiß ich nicht. Man sollte vielleicht trotzdem den Markt so ein bisschen analysieren. Aber häufig ist es gar nicht so, dass man etwas Neues bauen sollte, sondern dass man etwas baut, was halt besser funktioniert. Ja, ich meine, es gab Suchmaschinen. Vorher gab es Social Networks, gabs vorher.

Im Endeffekt ist es eigentlich gar nicht darum. Es geht gar nicht darum, etwas komplett Neues zu bauen, sondern einfach irgendwas. Und Bautz Besser, als es jetzt schon ist. Dann würde ich gerne zum Abschluss nochmal fragen Gab es einen Moment, wo du richtig im Zimmer, also wo du dich richtig gefreut hast, und gedacht, dass das ist unglaublich.

Das ist ja Wahnsinn, wo du quasi richtig Energietisch geworden bist. Und gab es auch einen Moment, wo du gedacht, das jetzt ist alles vorbei. Also diese volle Achterbahnfahrt.

Vielleicht bin ich jetzt geldgierig, wäre aber im Moment wirklich, wo ich 2012 die Seite umgestellt habe, wo die Einnahmen auf einmal vervierfacht worden. Und das liegt gar nicht daran, dass wegen dem Geld an sich, sondern wegen den Möglichkeiten dieses Geld mir ermöglicht hat. Das war dieser Moment. Ja, okay, ich kann weitermachen. Ich muss mir keinen anderen Job irgendwie suchen, und ich kann meinen mein Lebensziel weiterführen. Sicherheit und Freiheit bieten da eine Bestätigung, dass die Zeit.

Also, ich habe es nicht gemacht. Ich habe das gemacht, weil es mir Spaß gemacht hat, und aber trotzdem zu sehen, dass die Zeit, die man reinvestiert hat, sich auch ausgezahlt hat. Und das würde ich sagen, schon einer dieser, einer dieser Momente, die Momente, wo mir das Herz in die Hose gerutscht ist. Eigentlich immer, wenn ich die Marktwirtschaft.

Ständig, ständig und sogar kürzlich halte. Das mit der Attacke, weil ich mir gedacht hatte Die Seite ist relativ robust aufgrund der Community. Aber was kann mir anhaben? Ich bin zu klein für die Großen. Das heißt, es kommt jetzt keiner, der es irgendwie mega krass kopiert, weil es einfach nicht lukrativ für die Großen wäre. Und dann kommt dazu eine DDoS-Attacke, und man überlegt sich So ein, zwei Wochen lang geht, fängt man an zu überlegen, was da passiert, sondern ich meine, das Problem wurde dann gelöst, wie so häufig so ist.

Aber das war im Moment ja auch sehr erst mal sehr mitgenommen hat. Das glaube ich. Also, ich wollte mich noch bedanken, dass er mich auf eurem Podcast habt. Bin ein großer Fan. Hab alle Folgen gehört. Vielen Dank! Es freut mich, dass ich diese Geschichte immer erzählen konnte, der einer netten Runde und vielen vielen Dank an dich von uns.

Auch, dass du hier das erste Mal die Geschichte von Temp Fingers von A bis Z erzählst. Super spannend und vielen vielen Dank! Danke an euch! Wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback zu der Episode, können Sie gerne eine E-Mail schicken an Podcast Gilbert. Lasst uns gerne. Eine Bewertung abonniert den Podcast. Und wenn ihr weiterhin im Bereich Technologie auf dem Laufenden gehalten wollen werdet, schaut auf Skill bei Slash Blog vorbei und ich bedanke mich nochmal ganz herzlich bei dir, Chris, dass du die Geschichte mit uns geteilt hat, mich auch.

Dankeschön.

Danke, dass Sie mich da gerne.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #21: 1 Webseite, 1 Mann, 100 Millionen User
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Skillbyte Podcast #17: Die besten IT Software-Tools!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Werde immer besser!

// Inhalt //
00:41 – Was ist ein Top Tool?
01:32 – Webbrowser + Plugins
04:41 – Texteditoren
06:32 – Diagramme
09:59 – Team-Kommunikation
12:51 – Audio+Videochat
14:24 – Video-Trainings
17:37 – Online Musik / Video+Audioplayer
20:13 – Notizen (mit Synchronisation)
22:26 – Top Tools für die Softwareentwicklung
22:38 – Terminal
25:33 – Entwicklungsumgebung & SQL
30:22 – REST API Entwicklung
32:53 – Version Control
36:01 – Diff Viewer
38:02 – Produktivitäts-Apps
40:56 – Wifi Calling – Guter Smartphone Empfang für Jedermann

Webbrowser:
– Chrome Plugin LastPass: https://chrome.google.com/webstore/detail/lastpass-free-password-ma/hdokiejnpimakedhajhdlcegeplioahd?hl=de
– Chrome Plugin Grammarly: https://chrome.google.com/webstore/detail/grammarly-for-chrome/kbfnbcaeplbcioakkpcpgfkobkghlhen
– Chrome Development Tools: F12 drücken
– Chrome Plugin uBlock Origin: https://chrome.google.com/webstore/detail/ublock-origin/cjpalhdlnbpafiamejdnhcphjbkeiagm?hl=de
– Chrome Plugin Blocksite: https://chrome.google.com/webstore/detail/block-site-website-blocke/eiimnmioipafcokbfikbljfdeojpcgbh?hl=de

Texteditoren:
– Notepad++: https://notepad-plus-plus.org/
– Nano: sudo apt-get install nano
– Gedit: sudo apt-get install gedit
– Xed: sudo apt-get install xed
– Atom Editor: https://atom.io/
– Sublime Text: https://www.sublimetext.com/

Diagramme:
– Lucid Chart: https://www.lucidchart.com/
– yEd: https://www.yworks.com/products/yed
– draw.io: http://draw.io/

Team-Kommunikation:
– Slack: http://slack.com/
– Teams: https://products.office.com/de-de/microsoft-teams/group-chat-software

Audio+Videochat
– Zoom: https://zoom.us/
– Google Hangouts: https://hangouts.google.com/

Video-Trainings:
– Linux-Academy: http://linuxacademy.com/
– Udemy: https://www.udemy.com/

Online Musik / Video+Audioplayer:
– Spotify: https://www.spotify.com/
– Digitally Imported: https://www.di.fm/
– VLC: https://www.videolan.org/
– White Noise Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=wzjWIxXBs_s
– Focus@will: https://www.focusatwill.com/

Notizen (mit Synchronisation)
– Evernote: https://evernote.com/
– Notion: http://notion.so/

Terminal:
– iTerm: https://www.iterm2.com/
– mobaXTerm: https://mobaxterm.mobatek.net/
– Cmder: https://cmder.net/

Entwicklungsumgebung & SQL:
– IntelliJ IDEA Ultimate: https://www.jetbrains.com/idea
– VSCode: https://code.visualstudio.com/
– Tableplus: https://tableplus.com/

REST API Entwicklung:
– Postman: https://www.postman.com/
– IntelliJ IDEA REST Client

Version Control:
– Git: https://git-scm.com/
– Github: https://github.com/
– Gitlab: http://gitlab.com/
– Tower: https://www.git-tower.com/

Diff Viewer:
– Beyond Compare: https://www.scootersoftware.com/

Produktivitäts-Apps:
– Genius Scan: https://apps.apple.com/de/app/genius-scan-pdf-scanner/id377672876
– Cam Scanner: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.intsig.camscanner
– Tricount: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tribab.tricount.android

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Skillbyte Podcast #13: CoreMedia CMS – Entwicklung und Betrieb

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: CoreMedia CMS – Entwicklung und Betrieb

// Inhalt //
00:57 -> Definition: CoreMedia CMS – was ist das?
04:03 -> CoreMedia vs. WordPress
05:45 -> Mächtigkeit und Flexibilität
08:26 -> CoreMedia Government Site Builder
09:33 -> Zusammenfassung: Was ist CoreMedia
10:02 -> CoreMedia Komponenten
12:24 -> Deployment und Komponentenverwaltung
13:43 -> CoreMedia Content Cloud
14:05 -> CoreMedia Continuous Deployment
14:55 -> Docker + Kubernetes Erleichterungen für die CoreMedia Entwicklung
18:37 -> CoreMedia Dokumentation
19:39 -> Was ist im CoreMedia Paket? (Dokumentation, Blueprint)
22:10 -> CoreMedia Customizing richtig gemacht / Upgradeability bewahren
25:56 -> Gute Releasestrategie, Schlechte Releasestrategie
27:27 -> So gehen moderne CoreMedia Releases
31:13 -> Synchronisierung von Code und Content
33:32 -> Wo geht die CoreMedia Reise hin?
36:57 -> CoreMedia als Headless CMS
38:35 -> Die Geschichte des CoreMedia Studio
41:37 -> CoreMedia, was können wir besser machen?
43:18 -> Der Blick in die Glaskugel

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Skillbyte Podcast #6: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Full-Stack Entwickler

In diesem Podcast geht es um das Thema: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Full-Stack Entwickler

// Inhalt //
1. Was ist ein Full-Stack Entwickler?
2. Welche Skills hat ein Full-Stack Entwickler?
3. Welche Technologien setzt ein Full-Stack Entwickler ein?
4. Wie bildet sich ein Full-Stack Entwickler weiter?
5. Skillbyte als Full-Stack Experten

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