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Skillbyte Podcast #47: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?

// Inhalt //
01:06 – Wichtige Frage für Berufseinsteiger: Konzern, KMU oder Startup-Up?
04:06 – Typfragen: Wo entwickele ich mich? Wo lerne ich am meisten? Wo werde ich glücklich? Wo verbringe ich meine Zeit sinnvoll? (purpose)
06:17 – Produkt vs Consulting
07:48 – Feste Teams, Aufgaben und Strukturen in Großunternehmen
09:14 – Karriereleiter oder Individualität (vielfältiges Wissen)
11:10 – Politik, Prozesse, IT-Ausrüstung, Beschaffung und Managementaufgaben in Großunternehmen
13:51 – Verdienstmöglichkeiten und Boni in Großunternehmen
17:08 – Individualität, Flexibilität, Team-Events, persönlicher Umgang, fast keine Meetings, interessante Projekte und Arbeitsphilosophie am Beispiel des Kleinunternehmens der skillbyte GmbH
23:12 – ITler wissen was ITler schätzen – TOP Hardware, spannende Projekte und Weiterbildung
29:18 – skillbyte bietet Jobs im Bereich DevOps, Data & Cloud und Java Enterprise
Development
29:34 – Vision und Werte der skillbyte GmbH
31:17 – Zusammenfassung
32:15 – Weitere Podcast Episoden
33:14 – skillbyte unterstützt eigene Mitarbeiterprojekte

Show Notes:

Podcast #14: Big Data und Machine Learning Projekte richtig angehen
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-14-big-data-und-machine-learning-projekte-richtig-angehen

Podcast #9: Bull’s Eye Software Development – Einfach und fokussiert auf Unternehmensziele
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-9-bulls-eye-software-development-einfach-und-fokussiert-auf-unternehmensziele

Podcast #8: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für DevOps
https://soundcloud.com/skillbyte/podcast-8-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-devops

Podcast #7: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Data Engineers und Data Scientists
https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-7-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-data-engineers-und-data-scientists

Podcast #6: Must-have Skills, Technologien und Weiterbildung für Full-Stack Entwickler
https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-6-must-have-skills-technologien-und-weiterbildung-fur-full-stack-entwickler

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Jung kommt von der Uni und denkst hier jetzt kann ich Gas geben, was kostet die Welt? Stimme das hier alles auf links. Und dann kommst du erst einmal gegen diese Konzernstrukturen und knallst da einfach zurück, weil die Mühlen halt nicht so schnell. Und das hat mich total abgefuckt. Irgendwie. Und das war auch die Entscheidung. Sagt Nee, das machst du nicht mehr. Du bist einfach nicht gestrickt.

Herzlich Willkommen zum Skillbyte Podcast Nr. siebenundvierzig Konzerne oder Mittelstand. Wo werde ich glücklich? Abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld bin er IT Entscheider oder IT Fachkraft seid. Wenn ihr Hörer Fragen habt, rettet uns gerne eine E-Mail an Podcast Skillbyte e und wir freuen uns auch immer über Bewertungen und ganz besonders weitere Empfehlungen an Freunde und Kollegen. Ich bin heute hier wieder mit Masiar. Hallo Masiar, hallo Maurice, grüß dich, ich grüße dich auch.

Es ist eine Weile her, dass ich dich als Gast hatte. Darum freue ich mich umso mehr, dass wir heute über dieses wichtige Thema, was uns immer wieder berührt, sprechen können. Aus unserer Erfahrung ist es ja so, dass gerade Berufseinsteiger die Frage umtreibt Wo soll ich mich bewerben? Wo soll ich meinen ersten Job anfangen? Nehme ich einen Grosskonzernen oder ein kleines oder mittelständisches Unternehmen oder gar ein Startup? Und da haben wir einige Informationen zu und können jetzt einfach mal erzählen.

Bei mir sind es glaub ich 16 Jahre Berufserfahrung. Bei dir sind es wahrscheinlich 26 oder so wäre genau, was wir alles erlebt haben in der einen oder anderen Unternehmensform. Und was wahrscheinlich ganz wichtig ist zu wissen, wenn man gerade vor der Frage steht Soll ich mich für einen Großkonzern oder einen kleinen Konzern entscheiden?

Grundsätzlich ist das natürlich eine sehr spannende Frage für einen Kollegen oder eine Kollegin, die von der Uni kommt. Ich kann so unterm Strich sagen, nachdem mich jetzt auch ein paar Grosskonzernen dabei war und selber auch am Anfang meiner Karriere eben als als Festangestellter gearbeitet habe. Zum einen das Thema Sicherheit bei dem Großen und dem denkt man Okay, da ist mein Job sicher bei einem kleineren naja, wer weiß, ob der überlebt und solche Dinge. Es sind turbulente Zeiten, jetzt sowieso.

Aber das ist in meinen Augen keine wirkliche Sicherheit, weil ein Großunternehmen oder ein Konzern kann von heute auf morgen entscheiden. Und da steckst du nicht drin. Du bekommst das einfach nicht mit. Das wird einfach nur verkündet. So wie affirmiert jetzt oben. Wir packen jetzt die Gruppe in eine eigene GmbH. Also auch da ist viel Bewegung drin. Und das kann auch sein, dass ich von heut auf morgen plötzlich da keinen Job mache. Wobei wir sind es natürlich in der IT.

Es ist relativ Unwahrscheinlichkeiten. Leute sind immer gut gesucht gerade. Ich habe mal in unserem speziellen Segment Software-Entwicklung und DevOps. Da muss man sich eigentlich keine Sorgen machen. Aber ich glaube, dieser Faktor Sicherheit ist überbewertet. Das heißt, das sollte meines Erachtens nicht die Rolle spielen. Zumal ich als kleiner ich sag mal in die man Entscheidungen maso, wenn ich bei einem kleineren Unternehmen bin die Entscheidungen viel agiler getroffen werden. Und diese Geschwindigkeit ist in meinen Augen eher der Vorteil.

Oder wenn ich was will, kann ich direkt ohne Hierarchien mich mit dem entsprechenden Vorgesetzten oder Geschäftsführer oder wen auch immer unterhalten. Und das ist meine Satz auf der auf einem anderen Level, weil das ist US-Beamten mäßig in diesen Konzern. Ja, ich kann das nicht entscheiden. Ich muss mal mit dem und dem sprechen, dessen Wege, die man da zurücklegen muss, bis man keine Ahnung in Laptop kriegt, in RAM Baustein kriegt oder geschweige denn etwas Größeres bewegen will.

Das war übrigens meine größte Motivation oder mein Beweggrund, rauszugehen aus der Festanstellung. Eher die Freiberuflichkeit, weil ich meine eigenen Entscheidungen treffen wollte und sehr, sehr unglücklich war. Ah Jung, kommst von der Uni und denkst Ja, jetzt kann ich Gas geben, was kostet die Welt? Stimme das hier alles auf links und dann kommst du erst einmal gegen diese Konzernstrukturen und knallst da einfach zurück, weil die Mühlen halt nicht so schnell. Und das hat mich total abgefuckt irgendwie und das war auch die Entscheidung sagt Nee, das machst du nicht mehr, da bist einfach nicht viel gestrickt.

Grundsätzlich ist es ja so Du hast jetzt von deinen Erfahrungen berichtet. Nimmt man, muss aber glaube ich etwas differenzieren, weil es ist natürlich eine Typ Frage. Für den einen empfiehlt sich der Konzern, für den anderen empfiehlt sich eher das kleine Unternehmen. Ich glaube, die Frage, die die Menschen umtreibt oder die Fachkräfte umtreibt, ist halt Wo entwickele ich mich am meisten? Wo lerne ich am meisten und wo werde ich glücklich? Also dieses Stichwort Purpose ist ganz wichtig.

Und früher war das sehr einfach. Also vor 20, 30 Jahren, da waren die einzigen Kriterien eines Jobs geregelte Arbeitszeiten, Sicherheit und möglichst hohes Gehalt. So der typische Babyboomer Job. Und heute hat sich das doch stark gewandelt. War gerade auch das Thema Purpose. Ich möchte die Zeit auf der Arbeit nicht unglücklich verbringen, sondern ich möchte immer Sinnvolles tun. Eine immer größere Rolle spielen. Deshalb stellt sich diese Frage überhaupt, weil sonst würde man ja einfach sagen Okay, versuche ich möglichst großes unternehmen, was noch lange besteht, versuche ich da einen Job zu finden.

Gleichzeitig, und das hast du schon angesprochen, ist auch in Großunternehmen der Wandel natürlich richtig greifbar nah. Also VW habe ich heute gelesen und Audi, die entwickeln den Verbrennungsmotor nicht weiter. Das ist, denke ich, eine Nachricht, die vor drei Jahren völlig in den Sternen gestanden hätte. Also das wäre undenkbar gewesen. Das ist heute verkündet worden, muss man erstmal so sagen. Und die. In sich auch sehr schnell, von daher sehe ich das genauso wie du.

Diese Sicherheit, diese vermeintliche Sicherheit, die ist zwar irgendwo gegeben, aber die kann auch sehr wackelig und auch sehr trügerisch sein, weil man sich dann ist in seinem Nest gemütlich macht und vielleicht sich sicher glaubt, das aber gar nicht ist. Ich denke mal vor 5 Jahren, die Leute hätten sich das nicht vorstellen können, dass der Verbrennungsmotor nicht weiterentwickelt wird. Und man hat also auf der einen Seite dieses Großunternehmen, das tendenziell weniger agil und von Hierarchien geprägt ist und auf der anderen Seite das kleine Unternehmen, wo man auch eher wahrgenommen wird.

Ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig. Und bei uns ist es ja wirklich so, dass wir diese 15 oder 16 bzw. 26 Jahre ja doch immer auch mit beidem in Kontakt sind. Auf der einen Seite haben wir unser kleines Unternehmen hier im Skillbyte und auf der anderen Seite arbeiten wir natürlich auch mit wesentlich größeren Unternehmen zusammen.

Eine Frage, was man noch klären muss oder sich mal angucken muss ist, wenn ich so Namensraum großen Konzern gehe, woran arbeite ich denn? Weil es ja auch einen Unterschied, wenn es ein Produkt ist, was der Konzern hat. Ich steig da ein und programmiere in diesem Produkt. Natürlich ist am Anfang alles neu und frisch, da ist alles irgendwie ein Learning. Aber du kommst relativ schnell an den Punkt, wo Technologie sich um dieses Produkt nicht mehr viel tut.

Das heißt ja, da kommt man neue Features dazu. Sehr schnell geht das Sein. In so einer Art Support Wartung weiterbetrieben. Mir persönlich würde das so langweilig. Schnell. Das ist was anderes, wenn du, ich sag mal in ein Consulting Unternehmen einsteigt. Also auch von mir aus du größere Consulting unternehmen, wo du immer wieder diesen Wechsel hast. Du bist in einem Projekt und dann bist du fertig. Und ein bisschen nächstes Projekt. Nix Kunde, völlig neues Setup.

Du hast Lust, immer Action, da passiert permanent irgendwas. Das ist auch nochmal ein Unterschied. Oder ob eine große Differenz zwischen diesen beiden Modellen, die man sich quasi am Anfang vor Augen halten muss. Ich sag mal, gerade als neu Ankömmling im Berufsleben ist glaube ich das Learning steht an erster Stelle. Das hast du musst halt versuchen unabhängig von deinem Uni wissen, weil das im Enterprise Bereich ticken die Uhren und die Welt ein bisschen anders. Und da muss man gucken, dass du so schnell wie möglich nur Hallo Aufbaues um einfach für den Jobmarkt auch attraktiv zu sein und zu bleiben.

Und das hast du halt bei dem Konzern der ich sag mal 5 Jahre wo du an einer Spring Buda Applikation arbeitest ist das nicht unbedingt gegeben finde ich.

Da hast du absolut recht. Du hast was interessantes angesprochen, diese Wartungsarbeiten. Es ist ja auch so in unserer Erfahrung, dass es oft so ist, dass Unternehmen, die diese Systeme betreiben, dann Ebene Stamm Mannschaft haben, die die vorhandenen Systeme warten und so ein bisschen weiterentwickeln. Die wirklich interessanten Projekte, innovativen Projekte oder neue Komponenten dann aber an externe Firmen vergeben, die sozusagen sich mit der spannenden Technologie beschäftigen dürfen.

Das Muster ist tatsächlich aber aufgetaucht. Das stimmt ja genau.

Und dann, wenn die Innovation dann in den Betrieb übergeht, dann wird das quasi übergeben an die Internen. Und da hab ich schon sehr oft lange Gesichter gesehen, dass die intern auch gerne mal ein neues Projekt stemmen würden, aber braucht’s, um zu zeigen, was sie können, aber dann eher klein gehalten wurden und gesagt hat Nee, lass das mal, die Experten machen die Externen. Und ihr bekommt das ja nur hinterher sozusagen zur Wartung übergeben. Und ja, dann ist natürlich entweder sind schon wachsende Applikationen oder ja, das kommt dann meistens nicht so gut an, wenn man das dann einfach rüber geschoben bekommt.

Ich meine, das ist klar jeder Ressourcen Probleme. Ich nehme an, du bist halt in einem Großkonzern an einem Produkt beteiligt mit seinem Team und dann entschließt man sich okay, da muss was Neues her. So irgendeiner muss natürlich das alte Zeugs noch betreiben und warten, dass es ja in Verwendung. Was liegt da näher als das Team, was das gemacht hat, damit zu beschäftigen? Und dann gibt’s keine Ressourcen für das Neue. Alles klar Rohm oder externe Firma dazu.

Das passiert halt ganz häufig. Ich werde unterm Strich auch sagen, dass wenn man Karriere machen will, da bist du natürlich bei einem kleinen Unternehmen. Da ist die obere Scheiße relativ schnell erreicht bei so einem Konzern. Klar kannst du im Prinzip bis zum Vorstand hoch. Aber das wird Karriere. So das Endziel ist dann bist du in so einem unter dem besser aufgehoben. Wenn aber spannende Technologie, Wechsel des Umfelds immer wieder lernen, immer wieder Challenges im Vordergrund stehen, ist vielleicht besser zu einem Kleinen zu gehen.

Zumindest ist aber für die ersten Jahre, um dies Know how aufzubauen, weil das zählt dann nachher. Unternehmen stellen oder große Unternehmen stellen gerne Leute ein, die viel gesehen haben. Viele Umfelder gesehen haben. Viele Setups gehabt haben. Weil das halt mit jedem Wechsel, mit jedem Projekt bist du für Unternehmen Mehrwert. Weil dann ist die Wahrscheinlichkeit einfach größer, dass du sein Problem löst oder genau da reinpasst, wo er dich braucht. Halt größer. Es wird durch schon mal zehn Jahre irgendwo Shells Skripte geschrieben hast.

Absolut.

Also das ist es. Du hast es eingangs schon erwähnt, dass es auch diese Sicherheit im Großkonzern ist. So eine Art Scheinsicherheit. Man muss sich einfach mal überlegen Jetzt hat jemand vielleicht ein Consultant, hat in zehn Jahren fünf Kunden Projekte gesehen. Und sich in fünf Ökosystemen bewährt. Ja, und mit 5 Technologies steckt bewährt oder vielleicht mit dreien und jemand anders macht 10 Jahre genau das Gleiche. So sagen wir mal, der Konzern löst sich auf und das kleine Unternehmen löst sich auf.

So, und beide suchen jetzt einen neuen Beruf. Wen nimmst du? Den, der 10 Jahre das gleiche gemacht hat? Oder den, der eher flexibel unterwegs ist und gezeigt hat, dass er auch neue Technologien lernen kann und sich immer wieder mal herausfordern kann? Ja genau. Also das ist für mich ein ganz großes Plus für eher Kleinunternehmen oder kurzlebiger Projekte, dass man sagt Okay, dann ituri ich einfach schneller und lerne schneller mehr dazu. Weil das kontinuierliche Dazulernen ist auch wichtig und das hat man einfach mehr, wenn man sich in wechselnden Kontexten bewegt.

Absolut. Was auch in Großunternehmen viel gesehen wird und was mich ehrlich gesagt abschreckt, ist diese ganze politische Ebene. Es ist oftmals wichtiger, wer macht ein Projekt und das Dealers Projekt oder der Erfolg des Projekts geschickt verkauft wird, als das die eigentliche Arbeit erledigt wird. Es hat wenig erfolgsorientiert, mehr politisch getrieben. Abteilungen werden nach Größe bewertet, also der leiteten Abteilung mit 50 Mitarbeitern, der andere mit hundert Mitarbeitern. Und es ist überhaupt nicht entscheidend, was von Output generieren er diese 100 Mitarbeiter oder diese 50 Mitarbeiter.

Sehr, sehr viele Meetings werden abgehalten, die oftmals zu keiner Entscheidung führen oder kein Ergebnis produzieren. Also das ist bei uns bei Skillbyte ja so, wir haben ja kaum Meetings. Wir haben natürlich die Kunden Meetings, aber eigene Meetings sehr wenige. Und wenn es da auch keinen Beitrag gibt, lass man die auch ausfallen. In Großunternehmen ist tendenziell wenig Flexibilität vorhanden. Du hast eben die Hardware Ausstattung beschrieben. Das ist natürlich für Entwickler gerade sehr schmerzhaft. Wenn eine ganze Abteilung mit STANDARD Hardware versorgt wird und Jade Entwickler PC kriegt dann entschieden Gigabyte mehr aber Gigabyte mehr RAM.

Aber dennoch haben alle ne HDD statt CSSD oder 10 Clients. Als Entwickler schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen. Es ist ja auch nicht so, dass eine Spedition jede Mitarbeitern LKW gibt, sondern die, die nur Päckchen fahren Kriegen heiten Transporter und die, die schwere Lasten fahren, gegenhalten LKW. Das muss halt auch bei der IT so gemacht werden. Und das ist nicht immer gegeben, oder was in Großunternehmen auch mein Problem ist Da gibt’s ein Tool, das kostet 50 Dollar.

Das würde die Arbeitszeit oder die Effektivität deutlich steigern. Man käme viel schneller vorwärts. Aber das Tool, was nur 50 Euro kostet und was no brainer ist, muss per Paypal bezahlt werden oder per Kreditkarte. Und bis man das durchgesetzt hat, lässt man es lieber sein. Oder oftmals zahlen die Leute es dann privat, weil die Seigneur bis ich das beantragt habe ist schon ein halbes Jahr vorbei.

Er wird ganz oft vorgekommen, dass ich mich und da irgendwie so Ersatzprodukte mit der eigenen Kreditkarte bezahlt habe. Ne, weil es irgendwie sonst zu lang gedauert hätte, beim Kunden da irgendwas einzurichten oder einger zu finden, der der Kreditkarte hat.

Was ich häufig beobachtet habe ist, dass die Fachkräfte, die dort arbeiten, immer mehr zu Managern werden. Also die haben natürlich imstand System. Da kommen die Externen dazu, die neue Produkte entwickeln oder neue Software entwickeln. Da müssen die intern die extern irgendwie managen und werden dann so ein Stück weit zu Budget Managern. Weißt du was ich meine wäre, dass man nur noch koordinierende Aufgaben hat und geradeso im Entwicklungsbereich sind halt koordinierende Aufgaben oder Projektmanager ganz andere Menschen als eigentliche Entwickler Sohn.

Da wächst man dann so rein oder wird so reingedrückt. Was man aber sagen muss, ich glaube, das kann man schon generalisieren und Studien belegen das auch, dass man, wenn man lange bei einem Großunternehmen arbeitet, tendenziell hinterher mit einem höheren Verdienst rechnen kann.

Genau das hängt aber auch damit zusammen, dass die Karriereleiter hoch steigen Kanzler von was was ist um Teamleiter, Abteilungsleiter, Bereichsleiter usw. zu vor Ort. Und die haben auf der einen Seite natürlich mehr Mittel, auf der anderen Seite z.b. Es gibt auch viele Unternehmen. Tatsächlich, die haben Planstellen. Das heißt es heißt nicht so, wir brauchen jetzt mehr Ressourcen, weil wir mehr Arbeit haben oder was auch immer und können jetzt jemand einstellen. Irgendein anderer in einer anderen Position sagt Okay, wir können ein oder zwei Dilla mehr einstellen und erst dann darfst du sie holen, egal ob du sie dann oder die Fachabteilung sie braucht oder nicht.

Das heißt, Unterstützung im Team ist mathematisch ganz einfach, weil du erst durch diese Hürde gehen muss. Diese so trotz. Ja, wenn du die Karriereleiter hoch steigst, kannst du auch mehr verdienen. Aber es ist ja so auch das hab ich schon des öfteren gesehen. Egal wie gut du bist oder was du leistest. Nicht unbedingt mehr kriegst, weil man mit dem Argument kommt Ja, das würde aber den Timen Rahmen oder dem Team Spiegel sprengen. Das heißt, das ist für mich so Sozialismus pur.

Eigentlich, weil ich bin der Meinung, Leistung soll belohnt werden. Und als Beispiel bei uns war der Skillbyte allein das Thema Bonus da. Viele Boni sind einfach an das Firmen Ergebnis gebunden. Ja, du hast deine persönlichen Ziele, aber dann heißt es auch Okay, das Unternehmen hat jetzt Kanan und. Wird schlecht gewirtschaftet. Teil deines Bruders ist davon abhängig und das finde ich einen Schwachsinn. Weil wie kann ich nachvollziehen, was die Firma mit dem Geld macht, ob sie effizient ist, effektiv ist?

Was kann ich dafür? Ich hab 100 prozent gegeben. Ich habe alles geleistet. Das finde ich irgendwo. Und natürlich muss da einen Zusammenhang geben, damit es der Firma schlecht geht. Dann kann sie dich Ruhe Politsprech vorbeugt sieht es auch bei größt unter dem Wildtyp Millionen Boni, die auszahlen. Aber das ist eine andere Geschichte. Aber wir haben zum Beispiel bei der Skillbyte gesagt Der Bonus hängt einerseits mit deinem Ergebnis zusammen. Fairer Weise ist es natürlich auch einfach zu rechnen.

Ja, wenn du ich habe mal nach unserem Arbeitsmodell arbeitest du sehr genau sagen Okay, Kollege X hat so viel reingebracht, also kannst du auch den Bonus sehr gut zuweisen. Unabhängig davon, ob ich sage ich hab Bock mit Porsche zu kaufen. Oh, tut mir leid. Beschirmen Ergebnisses ist am Arsch und ich kann euch nichts auszahlen. Spielt überhaupt keine Rolle. Na ja, weil du hast das geleistet, also bekommst du auch deinen Anteil unabhängig. Was ich mit der Kohle mache, finde ich fairer als es von irgendwelchen nebulösen Firmen Zielen abhängig zu machen.

Man muss ja auch sehen, dass dieser höhere Verdienst. Ich hab sehr oft in diesem Kontext von Leuten, die bei Konzernen arbeiten, das Wort Schmerzensgeld gehört.

Ja das die Konzerne, denen ist das völlig klar, dass es jetzt vielleicht nicht super sexy Job ist, aber jemand muss sie machen, die Koordinierung dieser ganzen Projekte und dass sie deshalb extra mehr Geld zahlen zu sagen Ja mei, dann weiß ich, dass diese Person woanders keinen Job sucht, weil sie dann auf den Teil ihres Gehalts verzichten würde. Deshalb bezahlen wir so gut, um diese Person im Gold bestickten Hamsterrad weiter zu halten. Also von 2 Stellen fallen mir sofort ein.

Vielleicht hab ich sogar noch insgesamt dreimal gehört, aber ja, das wurde schon in den Mund genommen. Wie machen wir das denn jetzt anders bei Skillbyte? Du hast eben schon paar Punkte angesprochen. Große Vorteile sind bei Skillbyte natürlich, dass man seine Individualität besser ausspielen kann. Ja, wir fördern sehr selbstständiges Arbeiten. Die eigene Arbeitsleistung ist direkt sichtbar und auch die Wirksamkeit der eigenen Arbeit wird direkt erlebt. Das hab ich immer als ein Faktor für hohe Zufriedenheit gesehen.

Man macht etwas, man sieht Boah, das ist geschafft. Und das gibt einem dann irgendwie Befriedigung. Und das ist in Großunternehmen, wenn man wirklich nur kleines Rädchen in der Maschine ist, natürlich nicht immer der Fall. Ja, die Team Größe ist recht überschaubar, jetzt bei Skillbyte auch. Das heißt, es gibt geringe Hierarchien. Wir haben familiäres Klima, essen oft zusammen zum Mittagessen, also Pandemie mal außen vor.

Aber das musste sie jetzt sagen, da Windows kann immer verklagt, ne? Früher haben wir immer diese großen Runden gehabt. Früher ja Vocoder, vorgezogener genau.

Ja. Also ich erlebe oft, dass man durch den direkten Kontakt seiner Kollegen, dass einem das sehr viel Fröhlichkeit gibt, weil man hört ja auch oft, dass Menschen sagen Ja, mein Job ist jetzt nicht so toll, aber das Team ist super. Also Menschen sind oft der wichtigste Grund, irgendwo zu bleiben. Und ich habe schon den Anspruch, dass man nicht sagen muss, der Job ist nicht so toll, aber das Team ist super, sondern der Job ist super und das Team ist super.

Weiß Gilbert. Wir haben tendenziell gering Bürokratieaufwand, wenn man z.B. einen Kopfhörer braucht oder irgendwas braucht, einfach kurz Bescheid sagen. Er wird es beschafft, so schnell wie Amazon Prime liefern kann. Und die Entscheidungswege sind einfach viel kürzer und dadurch kommt man schneller zum Ergebnis. Häufig mehr.

Im Prinzip haben wir arbeiten wir nach einer ganz einfachen Formel Geht’s den Mitarbeitern gut, geht’s dem Kunden gut, geht es dem Kunden gut, geht’s uns gut. Das kannst du nicht sagen, wenn du sagst Geh zum Kunden, gut. Ja, geht’s uns auch gut. Aber der Mitarbeiter vielleicht schlecht. Das heißt, bei dem Mitarbeiter fängt es an, wenn er sich gut fühlt. Wenn er sich in einem familiären Umfeld zu Hause fühlt, wenn er weiß, dass die Firma hinter ihm steht.

Egal was passiert. Und damit Vertrauen schafft, wo der sagt. Also auch das oft gesehen, das muss sich überall sein. Es gibt ganz sicher auch andere Firmen, die das genauso sehen. Aber unterm Strich ist mir der Mitarbeiter wichtiger als der Kunde. Das heißt, wenn der Mitarbeiter unzufrieden ist irgendwo oder der Kunde in irgendeinem Projekt unnötig und unfair Druck ausübt, dann bin ich und du auch. Sind einfach Leute, die dann auch in die Bresche springen und sagen Hier bis hierhin und nicht weiter.

Weil ich möchte nicht, dass mein Mitarbeiter unglücklich ist oder unfair behandelt wird oder was auch immer. Und bis jetzt hat das immer wunderbar geklappt. Wir hatten keinen Fall, wo wir groß einschreiten mussten. Und ich finde es wichtig, dass an der Stelle anzufangen und zusehen, dass der Mitarbeiter sich einfach hier gut aufgehoben fühlt. Technisch, finanziell und auch gefühlsmäßig. Da haben wir letztens noch drüber gesprochen, dieses unabhängig von der Skillbyte, wie lange der Kollege bei der Skillbyte ist, wenn er nach drei, vier, fünf Jahren, egal wie lange er bei uns war, irgendwo anders hingeht und wir sagen können Der hat was bei uns gelernt.

Nicht nur technisch Skills, sondern auch was. Ich sage mal Soft Skills oder für sein weiteres Leben Verhandlungsgeschick, Präsentationen, geschickt, was auch immer, dann ist das für unsere Befriedigung eine Genugtuung, weil wir diesem Kollegen auf seinem Weg irgendwie weitergeholfen haben. Ja, das heißt, es ist nicht nur einfach eine Ressource oder verkaufen. Schulkonzept gestellt auch nicht jeden ein Ja. Wir achten sehr, sehr, sehr genau darauf, dass derjenige auch in das Team passt, weil tatsächlich, so sehen das alle hier, ist es echte Gemeinschaft auch in sich.

Weil wir machen viel oder haben viel gemacht. Wir stehen für einander ein. Wenn du hier in unserem Kollaboration ist. Ohne Frage. Ein Chef ist sofort jemand, der dir irgendwie mit Rat und Tat zur Seite springt. Und ich komme jeden Morgen gerne zu arbeiten. Das würde ich auch gerne so wie die Kollegen habe und so ein Umfeld zu schaffen, wo das passieren kann.

Ja und wenn es mal nicht so ist, dass man eben sich traut, Bescheid zu sagen und weiß, da verändert sich was und das verhallt nicht ungehört. Das ist ja auch ganz wichtig, absolut.

Egal welchem Prozess wir starten, machen, tun, sei es jetzt Thema, Fortbildung, Thema Mitarbeiter, Modell, Bonus usw. Das steht alles ist nicht in Stein gemeißelt. Ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen, sondern präsentieren das dem Team sein was aus Unsauberes das ausgedacht. Wie seht ihr das denn? Kann man doch hier oder da was verbessern. Manchmal kommt Tipps Major sagen Passo oder nein, das muss unbedingt anders machen. Dieser offene Diskurs über Themen und sich, ich sage mal auf Augenhöhe zu begegnen und zu diskutieren über Themen ist wichtig, weil das fehlt woanders.

Das fehlt. In Großunternehmen wird einfach Entscheidungen von oben getroffen und da Katze Purzelbäume schlagen. Es bleibt so. Aber natürlich müssen auch gewisse andere Entscheidungen und das ist halt auch die ich sag mal die Gratwanderung bei uns, dass wir sagen Okay, da treffe ich jetzt einfach mal eine Entscheidung. Man muss ja auch nicht alles diskutieren wie im Föderalismus, oder manche Dinge werden einfach entschieden, aber manche Dinge, die das Team betreffen oder das Zusammenleben. Weil, wenn man mal ehrlich ist, man sieht die Kollegen mehr als den Partner oder sonst wen.

Das heißt, es ist tatsächlich ein Zusammenleben und das muss halt genauso designt werden, gepflegt und gehegt werden wie eine private Beziehung auch.

Auf jeden Fall. Was mir zum Beispiel auch sehr wichtig ist, ist diese langfristige Perspektive. Und da zahlen ja genau unsere Ansätze drauf ein. Was nützt mir das? Wenn der Kunde zufrieden ist und der Mitarbeiter aber unzufrieden ist, dann könnte ich jetzt sagen Ja gut, das ist irgendwie bezahlt und der muss halt weiterarbeiten. Aber das rächt sich immer. Man sieht sich immer mehrfach im Leben und ich glaube, man muss da das kann man von diesen Silicon Valley unternehmen lernen, dass man sagt Okay, wir müssen hier langfristig denken und auch investieren und gucken, dass die Leute sich gut fühlen.

Und auch wenn sie dann irgendwann mal das Unternehmen wechseln oder wegziehen, das bleibt ja nicht aus, dass sie immer sagen Okay, das war eine super Zeit da, ich hab viel gelernt, ich hab mit tollen Menschen zusammenarbeiten können und das hat sich einfach gelohnt.

Nicht unbedingt Silicon Valley. Naja, also ich finde auch zum Beispiel Sipgate macht ganz tolle Sachen, die haben richtig tolle Modelle. Also ich guck mir immer wieder an, was sie da so machen, was sie ausprobieren. Die haben auch Bücher geschrieben. Darüber finde ich auch mega. Ja und tatsächlich versuche ich auch gewisse Dinge von denen uns anzugucken. Also es gibt auch durchaus deutsche Unternehmen, die das geschnallt haben, wie das heutzutage laufen muss.

Jetzt kommt bei Skillbyte natürlich noch hinzu Das ist ein riesen Bonus. Wir sind selber Techniker und wir wissen, was Techniker brauchen. Das heißt, uns wird es nie im Traum einfallen, irgendwie schlechter Hardware zu beschaffen und die Mitarbeiter mit schlechten Geräten auszustatten, sondern bei uns kann sich jeder seine Hardware aussuchen, die Software Tools aussuchen, das Headset aussuchen, weil wir wissen genau. Sogar wenn der Laptop etwas teurer ist. Das lohnt sich sowas von über die gesamte Laufzeit gerechnet bei Hardware sparen, welches Unternehmen das macht für die eigene Entwicklungsabteilung.

Das ist ein absoluter Motivations Killer. Das möchte ich an dieser Stelle einfach mal sagen. Und ich hoffe, dass es möglichst viele große wie kleine Unternehmen hören, damit man nicht mehr so Momente hat, wie das einem noch ein Laptop mit Festplatte ausgehändigt wird wie einem Kollegen letztens. Das ist ja unglaublich in 20 21 dann. Der Umgang ist zumindest bei uns sehr fair. Wir legen den Mitarbeitern ihre eigene Umsätze offen. Gut, das geht natürlich im Consulting Business, hast du gesagt.

Aber trotzdem glaube ich, ist das nochmal ein riesen Vertrauensbeweis und ein riesen Pluspunkt, dass wir das tun und dass der Mitarbeiter sozusagen selber abschätzen kann. Hammer bin ich fair bezahlt und die verstecken das nicht, weil das wird ja bei ganz ganz vielen anderen Firmen ist das ja so, dass du nicht weißt passt das zu meinem Umsatz oder nicht? Genau. Geringe interne Politik haben wir eben schon angesprochen. Also einfach fragen beim Mittagessen oder auch dazwischen. Und dann gibt’s eine Antwort oder sogar schon eine Lösung.

Ähm, fast keine eigenen Meetings, außer natürlich die Mittagessen oder die Monats Meetings, wo wir uns kurz updaten, was so passiert. Weil einfach viele Kollegen in unterschiedlichen Projekten stecken und man jetzt auch geradezu Zeit die Kollegen teilweise längere Zeit nicht gesehen hat, ist es immer wieder schön, dass man da dieses familiäre Gefühl da nochmal pushen kann. Ja, und ich muss auch sagen fachlich. Wir kriegen fast immer interessante Projekte, oder also die die Firmen nicht, die Großunternehmen nicht selber stemmen können.

Wir sind quasi auf der guten Seite, wo man sagt Okay, wir möchten was Neues ausprobieren. Das kann wir doch mit Skillbyte machen, oder?

Also das ist ja so, dass wir uns die Projekte aussuchen. Das heißt, wir bekommen die Projekte angeboten und dann sprechen halt mit dem Kollegen sagen Hey, guck mal, da liegt ein Projekt auf dem Tisch mit dem den Skills. Das passt doch ganz gut. Guck dir das mal an! Sprechen wir darüber und wir beide der Meinung sei, das passt und ist technologisch interessant, ist von den Einsatzbedingungen interessant. Dann nehmen wir das Projekt oder bzw. was heißt nehmen.

Also wir schicken dann unser Zivildiener so, steigen in den Prozess, wenn irgendwas kommt, wo wir sagen Oh nee, da will ich aber mittelfristig nicht glücklich Metern, sag mir das ab und dann wachsen halt auf dem nächsten Projekt Einsatz und das geht relativ flüssig. Und ich bin sehr, sehr froh, dass in dieser Lage sind. Weil wir nach diesem verlängert Werthmann Modell arbeiten, hat uns das natürlich auch über die Gründerzeit sehr gut geholfen. Also wenn wir das derBranche schlecht geht und die keine Projekte mehr haben, dann gehen wir dahin, wo es halt Projekte halt gibt.

Und dadurch, dass die IT halt soweit ist und so viele Digitalisierung Projekte starten. Demba Die spannenden Projekte genau.

Und natürlich auch branchenübergreifend. Der Reisebranche geht’s gerade nicht so gut oder der Gastronomie Branche geht es nicht so gut. Da kann man halt dann auf andere Branchen wechseln, die vielleicht sogar eine Boomphase aktuell erleben oder die davon gar nicht betroffen sind. Genau. Also das ist auf jeden Fall auch ein riesen Pluspunkt, dass man eben interessante Projekte umsetzen kann und sich das ein stückweit aussuchen können. Wir können natürlich nicht dem Kunden sagen, was er da einsetzen soll, aber sehr oft ist sogar das möglich.

Dennoch gibt es immer so einen abgesteckten Rahmen, in dem man sich bewegt und wo man meistens schon abschätzen kann, ob das ein spannendes Projekt wird oder nicht. Ich glaube, was bei uns auch recht deutlich wird, ist, dass bei uns die individuelle Arbeitsleistung wichtiger ist als der Head Count. Also wir arbeiten lieber mit fünf Profis zusammen als mit 25 naja, das nenne ich es mal! Und Weiterbildung ist auch ein großes Thema bei uns. Wir verwenden die Yumi Kurse, also ein riesen Jérémie Account mit hunderten Kursen, die man sich anschauen kann Hands on Trainings bei der Linux Academy und natürlich der Kollegen Austausch im Let’s Talk Meeting.

So heißt bei uns so eine Art Jour Fixe, wo man sich über neue Technologien austauscht oder auch kleine Demos gibt, um zu zeigen, was man aktuell macht.

Railly Learnings haben wir auch noch das Subskription Rendalen Büchern von O’Reily.

Ja, Weiterbildung ist einfach der Schlüssel. Also ich will jetzt gar nicht philosophisch klingen. In der IT ist Weiterbildung natürlich super wichtig. Aber auch generell fürs Leben ist Weiterbildung und persönliche Weiterentwicklung unabdingbar und wirkt auch wie ein absoluter Airbag gegen Arbeitslosigkeit oder langweilige Projekte. Wenn man immer weitergebildet ist, dann ist man immer vorne mit dabei, immer gefragt und hat einfach Gestaltungsspielraum bei der eigenen Arbeit, keine Frage.

Oft ist das auch diese Weiterbildung oder muss ich da nochmal einhaken? Also gerade das ist das, was mir am wichtigsten ist. Also wenn ich, wenn ich spüre, dass bei einem Kollegen dieses Feuer brennt, schnell zu lernen und dass das Lernen für ihn im Zentrum steht. Ich stelle lieber so einen ein und das ist nicht nur bei mir so, sondern auch bei vielen anderen Firmen. Man stellt lieber so einen oder einen Kollegen in ein als ich sagen mal einen, der keine Ahnung vielleicht mit 10 Jahren Skills und Erfahrung daherkommt, aber wo das Feuer schon erloschen ist oder gar nicht da ist oder was auch immer.

Weil so einen kannst du überall einsetzen, der schwimmt, weil es ist wie so ein Schwamm, der saugt alles auf. Das ist so tick ich ein bisschen. Ja und so versuche ich auch Leute zu finden, die auf derselben Welle sind.

Ja, ich glaube, das ist ganz normal, dass man immer versucht, Leute zu finden, die einem irgendwie entsprechen. Also was ich noch ganz interessant finde, ist, dass bei uns viele Mitarbeiter arbeiten, die vorher im Großkonzern gearbeitet haben, also die vom Großkonzern zum kleineren Unternehmen gewechselt sind, um eben der Flexibilisierung ihrer Arbeit ein Busta zu verschaffen.

Geflohen sozusagen. Ja, ich weiß dich ums Geflohen, ist aber auf jeden Fall dankend angenommen. Und die sind ja auch super zufrieden, dass man im Grunde da individuell sich da selber sehr frei arbeiten kann. Ja, wenn unsere Zuhörer aus dem Arti Bereich auf der Suche nach einem Job sind im Bereich DevOps Data und Cloud oder Java Enterprise Development können Sie natürlich gerne auf der Skillbyte Jobs Webseite nachschauen. Ob wir gerade eine Stelle in dem Bereich offen haben. Haben wir nämlich aktuell.

So viel kann ich schon mal verraten. Die Visionen und Werte von Skillbyte haben wir im Grunde schon angesprochen. Vielleicht etwas, was nochmal zusammen transparent Fairness, persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist und super wichtig. Und dass man professionell wie auch als Mensch zusammenpasst. Natürlich, das ist Richtung Mitarbeiter. Richtung unseren Kunden sind wir natürlich immer darum bestrebt, maximale Effektivität an den Tag zu legen, also die Kunden bei den Problemen auch wirklich weiterzuhelfen. Das ist eine unheimlich hohe Befriedigung, kommt daher und das wird uns auch so von den Kunden zurückgespielt, dass sie mit unserer Arbeitsleistung sehr, sehr zufrieden sind, sodass man ein tolles Lob, was wir auch gerne natürlich an die Mitarbeiterinnen weitergeben, wenn ein Kunde Lob ausspricht.

Daneben, na ja, finde ich das gemeinsame Lachen extrem wichtig.

Du lachst sehr, sehr laut und sehr sehr. Schützt es! Ja, wir machen viele Witze, haben sehr, sehr viel Spaß und das finde ich, da gucke ich tatsächlich auch drauf, ne B-W so Bewerbungsgespräche haben.

Erzählen Sie mir einen Witz?

Nein, aber schon so manchmal auch sehr provozierend. Einfach mal zu gucken, wie geht man damit um? Na ja, das finde ich verrate nicht soviel sonst bei der nächsten Bewerbung.

Das haben wir eben schon angesprochen, dass das ist menschlich einfach passt. Also wir sind die meisten kommunikativer Typen. Als Berater oder Consultant ist es auch auf jeden Fall von Vorteil, wenn man ja auch vor dem Kunden eine Lösung erklärt oder Lösungswege skizziert. Und dann mit dem Kunden gemeinsam einen Lösungsweg zu beschreiten, ist man natürlich schon tendenziell kommunikativer Typ. Und da sind natürlich auch Witzchen machen und gute Laune immer dabei im Büro. Ja, das stimmt. Und natürlich auch im Homeoffice.

Aber da klingt das natürlich nicht so mit so unterm Strich nochmal, ne.

Um dem Thema des Podcast gerecht zu werden, würd ich sagen Wer die Karriere machen wollt, geht zu einem Großunternehmen. Wenn ihr Action haben wollt, viel viel lernen wollt in kurzer Zeit, geht zu dem kleineren.

Und gerade auch wenn ihr noch nicht so wisst, was ihr wollt, lernt man vielleicht mehr bei einem kleineren erstmal, oder? Ja, definitiv.

Weil einfach was viel mehr Abwechslung da ist. Und lasst euch nicht von großen Namen beeindrucken. Und das würde ich auch so sehen.

Das passiert ja sehr, sehr häufig, dass man dann so maken hörig wird. Und bei uns im Bereich Consulting lernt man nochmal nochmal mehr, als wenn man dann ein Produkt entwickelt bei einem kleinen Unternehmen der Consulting ist ja generell sehr vielfältig. Von daher ist das sozusagen der Turbo Boost für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung. Auf jeden Fall.

Es sei denn du fängst bei Porsche an und kriegst Porsche geschenkt. Glaub das machen die auch nicht. Da verfahren zu wenig Porsches rum. Nee.

Ja, wir haben auch andere Podcast Episoden, wo wir im Grunde schon mal skizzieren, wie wir Projekte angehen. Da gibt’s die Episode 14 aus dem Bereich Big Data oder Episode 9 aus dem Bereich Bul Sei Software Development, verschiedene Episoden 8, 7 und 6 Welche Tools und Technologien man als Puls der Entwickler, als DevOps Engineer und als Data Engineer kennen, sollte das vielleicht noch als Hinweis zur persönlichen Weiterentwicklung aus dem Skill Baines Kontext gesagt. Und im Grunde der Appell überlegt ein bisschen Welcher Typ seid ihr?

Was schwebt euch vor? Wie möchtet ihr immerhin vierzig Stunden die Woche verbringen? Und was begeistert euch? Möchtet ihr Bea flexibel, agil, viel lernen oder diese Konzernstrukturen haben, um dann eben mit den großen Marken zusammenarbeiten? Was es natürlich auch für manche Leute wichtig, dass man eben für Porsche arbeitet und nicht für vielleicht ein kleines Unternehmen, was nur ein Zulieferer für Porsche ist, obwohl dort die Arbeit vielleicht viel mehr Spaß macht.

Ein Ding würde ich auch gerne loswerden. Da hatten wir letztens wir beide mal drüber diskutiert, weil ich hatte in ein, zwei Bewerbungsgesprächen haben die Kollegen gefragt, wie das dann aussieht, wenn man ein Produkt baut oder eine Idee hat und so weiter. Da hatten wir doch mal diskutiert Mensch, warum nicht solche Kollegen dann auch unterstützen? Also statt zu sagen Nein, irgendwie Maurice Vertrag läuft nix nebenher machen und so. Warum nicht sagen Okay, zeig doch mal, was du da hast.

Vielleicht ist das so interessant, dass wir uns daran beteiligen oder das fördert oder was auch immer. Das wollte ich auch nochmal sagen. War das vielleicht für den einen oder anderen? Interessant ist auch das hab ich mir woanders abgeguckt und fand das toll, dass man nicht so direkt negative Gotta macht was nebenher, sondern okay, lass mal gucken. Wieder diese Energien sind weg. Wie kommen wir denn gemeinsam mit dem Ding vielleicht vorwärts?

Na ja, negativ sind wir ja nie. Wenn jemand Ideen hat und eigene Projekte nebenher entwickelt. Also das ist ja, das kennen wir ja aus eigener Erfahrung, sagen, dass das Total uns entspricht. Genau. Also die Frage ist im Grunde, wie fördert man solche Ideen und wie fördert man auch Menschen, die ebenso kreativ sind und sich das zutrauen, eigene Produkte zu lauschen?

Also es war doch nur einfach nochmal, falls einer zuhört, der diese Richtung denkt und vielleicht Angst hat, dass vielleicht bei einem großen Unternehmen er das Ding sterben lassen muss oder so. Wer vielleicht bei uns gut beheimatet.

Genau, weil wir es eher pushen und auf jeden Fall die Person daran weiterarbeiten lassen. Und vielleicht gibt’s Synergieeffekte. Man macht mal eine Podcast Episode oder andere Möglichkeiten, um eben die Entwicklung noch zu pushen, die Person zu pushen, weil das natürlich auch immer eine persönliche Weiterentwicklung ist, wenn man eigene Produkte baut. Ganz, ganz wichtig wenn unsere Zuhörer Fragen haben, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast skillbyte. Wir freuen uns immer über Bewertungen und ein Abo des Podcasts.

Wir freuen uns auch über Weiterempfehlung des Podcast an Freunde und Kollegen. Vielen, vielen Dank Masiar.

Ich danke dir auch. Maurice mach’s gut. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #47: Konzern oder Mittelstand – Wo werde ich glücklich?
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Skillbyte Podcast #44: Mentoring für IT-Fachkräfte

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Mentoring für IT-Fachkräfte

// Inhalt //
01:00 – Intro Dr. Tina Ruseva von Mentessa.com
01:30 – Definition und Bedeutung von Mentoring
05:23 – Faktoren für erfolgreiches (IT)-Mentoring
06:50 – Abgrenzung: Unterschied zwischen Mentoring und Coaching
09:50 – Mentoring für IT-Fachkräfte
11:03 – yCombinator Mentoring: Modell der Zukunft?
17:17 – Tina’s Mentoren
18:44 – Bedarf für IT-Mentoring; Diversity, Kulturwandel, Millenials
25:16 – Wie Mentoren bzw. Mentees finden?
27:26 – Mentoring-Netzwerke sind bereichernd
29:47 – Literatur Tipps zum Thema Mentoring
31:54 – Was ist Mentessa.com?
36:28 – Welche Mentoring-Themen sind von IT-Fach- und Führungskräften besonders gefragt?
39:51 – Ist Online-Mentoring möglich?
43:08 – Fallstricke beim Mentoring
48:05 – Mentoring Success Stories
49:35 – Mentor oder Mentee gesucht? Sprecht Tina an 🙂

Show Notes:

Buchtipp: Harvard Business Essentials: Coaching and Mentoring: How to Develop Top Talent and Achieve Stronger Performance
Link: https://www.amazon.de/Coaching-Mentoring-Stronger-Performance-Essentials/dp/159139435X

Buchtipp: Der Mentoring Kompass für Unternehmen und Mentoren
Link: https://www.amazon.de/Mentoring-Kompass-Unternehmen-Mentoren-Erfahrungsberichte/dp/3658225297

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Ich glaube, da kann sich jeder von uns privat hineinversetzen. Wie wäre es, wenn wir Mentoring als durch People Grow definieren, also Menschen beim Wachstum helfen? Und wenn wir von unserem Arbeitgeber sagen Du bekommst einen Mentor, sprich We want you to grow. Das ist natürlich eine viel bessere Basis als We want to fixie. So viel öfters finden wir diesen Ansatz in Performance, Reviews etc. drÃngt.

Herzlich Willkommen zum Skill by Podcast Episode Nr. 44 Mentoring für IT-Fachkräfte Abonniert unseren Kanal und unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie, Umfeld, Venia it Entscheider oder IT-Fachkräfte Seite. Wir freuen uns immer über Hörer, Fragen an Podcasts. Je weiter man uns einen riesen Gefallen tun wollt, dann lasst uns gerne eine Bewertung dar. Auch freuen wir uns sehr über Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen, für die die Themen auch spannend sind. Heute habe ich einen ganz besonderen Gast hier, nämlich Dr.

Tina Josepha, Gründerin und Geschäftsführerin von Mend Tessa Kommen, ausgebildeter Coach, Buchautorin und Kino.to Speakern. Hallo Tina, schön, dass du da bist.

Hallo Morris, vielen Dank, dass ich da sein darf. Und in dieser Runde bin ich natürlich vor allem Vollblut Informatikerin, die sich sehr für Technologie begeistert. Das freut mich.

Also ich freue mich genauso, dich heute hier zu haben und mit dir über das Thema Mentoring zu sprechen. Wie bist du denn? Vielleicht erinnerst du dich noch an das Thema Mentoring gekommen. Was war dein erster Kontakt damit?

Das ist wirklich eine tolle Frage, die ich oft beantworten muss, denn das Thema Mentoring ist ein bisschen so staubig. Es ist ein wenig Mentoring Hype gewesen in den Achtzigern oder nicht Hype, sondern ein Thema gewesen. Und man fragt sich jetzt ja warum, woher und wie kann das cool werden? Und in der Tat bin ich auf die Idee für mein Testa durch meine persönliche Erfahrung als Informatikerin gekommen. Ich bin nämlich eine von wenigen Studierenden gewesen an der Uni Women in Tech, sagt man heute.

Damals hatte sich gar nicht so cool angehört. Es war aber genauso einsam. Und natürlich war ich als solche die Mischehe, eine von vielen Mentoring-Programm, die es an der Uni gab. Für Frauen, aber später auch im Beruf. Irgendwann hab ich dann promoviert. Ich hab dann selber ein Startup gegründet und ich blieb die Micheline von solchen Mentoring-Programm. Aber eben als Mentorin. Und ich habe seit 2012 mich sehr intensiv engagiert in dutzenden Programmen als Mentorin. Und ich habe selber auch ein paar Mentoring Programme gestaltet.

Und mittlerweile blicke ich auf die Erfahrung von circa 30 Programmen zurück. Also 32 sind es Stand heute. Und das, was sie alle vereint, ist das grossartige Engagement von vielen Menschen, die sich ehrenamtlich dafür als Mentorin einsetzen. Das großartige Interesse von vielen anderen Menschen, die sich dafür interessieren und die das gerne in ihr Leben mitnehmen möchten. Aus beruflichen Gründen oder einfach aus privatem Interessen. Und dann das großartige Scheitern von diesem Programm, wenn es darauf ankommt, das richtige Matching zu machen, sodass die Mentoren und die Montez richtig zueinander geführt werden.

Das richtige Onboarding zu machen, sodass alle das gleiche Programm bekommen. Und vor allem scheitern diese Programme daran, dass heute Matschen kein großes Thema geworden ist und niemand von uns sich von jemandem matschen lassen möchte. Heute sitzen wir im Paradox zwischen dem Wunsch nach Hörster Individualisierung, persönlicher Anpassung, aber auch nach dem Wunsch für Effizienz, für Garni Zeit darin investieren. Und wie macht man automatisch individuelles Matching? Und das begeistert mich an dem Thema. Ich glaube, das kann Mentoring für viel mehr Menschen öffnen.

Und vor allem in der Arbeitswelt, wo wir mit Testa anbieten, für sehr viel mehr Vielfalt, für sehr viel mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit, für sehr viel mehr Kreativität und Innovationskraft sorgen. Und das begeistert mich.

Das heißt, dein Hintergrund ist früher als Mentor gestartet und über die Zeit selber zum Mentor geworden und hast dich intensiv mit dem Thema beschäftigen können. Was bedeutet denn für dich Mentoring? Also vielleicht kannst du so eine kurze Definition geben oder der Begriff verändert sich ja auch je nachdem, wie man ihn einsetzen möchte. Aber was bedeutet Mentoring genau für dich?

Mentoring? Für mich bedeutet To help people grow. Das ist eine gängige Definition. Die habe ich auch nicht selber formuliert, sondern vom Buch von Sheryl Sandberg, die berühmte CEO von Facebook. Auch ein IT Lied, wenn man so möchte, eine berühmte Führungskraft in der Tech Welt übernommen und in ihrem Buch beschreibt sie die Erfahrung als eben bekannte Führungskraft von ganz, ganz vielen Menschen stetig auf Mentoring angesprochen zu werden und eben als Mentorin angefragt zu werden. In dem Buch sagt sie Es ist aber schwer, ja zu sagen, denn Mentoring means helping people grow.

Das bedeutet, dass ich die Personen kenne, weil damit ich möchte, dass jemand sich weiterentwickelt. Dann brauche ich eine in Bezug zu dieser Person und eine Beziehung dazu.

Man muss ja wissen, in welche Richtung die Person wachsen möchte oder wachsen kann oder wo sie unter ihrem Potenzial steht. Also im Grunde braucht man schon so eine Art von. Wissenschaft, um gutes Mentoring durchzuführen, oder? Ja, auf jeden Fall. Oder zumindest eine richtige Beziehung. Und das ist meine Definition geworden. Ich glaube, Mentoring ist eine persönliche Beziehung wie jede andere. Die benötigt Zeit, um sich zu entfalten. Sie benötigt auch ein Bewusstsein dafür, dass es sie gibt und auch einen Einsatz von beiden Seiten.

Ein Commitment. Und natürlich wie jede gesunde Beziehung ist es auch eine, die auf Freiwilligkeit besteht und nicht auf Abhängigkeit. Und das ist sozusagen die Elemente, die für mich mein Twink ausmachen.

Ja, Mentoring hat ja ganz inhärent so eine Freiwilligkeit. Wenn du das nicht freiwillig machen würdest, dann wäre das ja im Grunde wie Schule. Also jemand setzt dir quasi den Lehrplan vor und sagt dir, in welche Richtung du wachsen willst. Mentoring setzt ja schon voraus, dass der Mensch tief wachsen möchte und der Mentor ihn sozusagen an die Hand nimmt, auch im deutlichen Informationsvorsprung bei dem Thema hat und eben sagt Okay, komm, ich zeig dir, wie ich arbeite und dann lernen wir beide voneinander.

Also ich finde, beim Mentoring ist auch immer wichtig, dass es so eine bilaterale Beziehung ist, also dass nicht der eine den anderen hochhebt, sondern dass beide die unterschiedlichen Perspektiven des jeweils anderen dann verstehen können und beide letztlich auch was davon haben.

Das hast du schön gesagt. Genauso ist es. Und genau da liegt z.B. auch der Unterschied zwischen Mentoring und Coaching. Auch eine Frage, die ich oft beantworte. Ich glaube, eine Frage, die sich viele von uns stellen, wenn sie mit dem Wunsch für berufliche Weiterentwicklung aufwachen Was brauche ich jetzt? Brauche ich einen Berater, einen Coach, einen war die einen Mentor? Und die Antwort hierzu gibt es in Dutzenden von Studien und Sachbüchern von Harvard Business School bis hier an der LMU München forscht ein Team auch über das Thema.

Aber die Unterschiede sind in drei Kategorien. Und einer davon ist in der Tat Coaching kann tatsächlich eine berufliche Vereinbarung sein. Das heißt oft Besonders wenn wir im Unternehmens Kontext uns diese Begriffe anschauen, ist Coaching eine stille Vereinbarung, eine stillschweigende Vereinbarung zwischen Führungskraft und implodierte. Also nicht ganz freiwillig. Das ist etwas, was passieren kann und was er wünscht ist, aber eben stattfindet, wenn sie stattfindet. Und Mentoring ist immer auf Freiwilligkeit basieren.

Klar, ich würde das so abgrenzen, um das einfach mal mit einem plastischen Beispiel zu unterfüttern sagen, weil jemand ist ein ganz toller Verkäufer und ein Junior Verkäufer sagt Oh, das möchte ich auch werden und schließt sich eben mit dem Star Verkäufer zusammen. Und der Star Verkäufer ist ja dann tendenziell etwas älter, weil er schon viele Jahre Berufserfahrung hat. Und dass da Verkäufer zeigt dem jungen Verkäufer wie er arbeitet und wie er so erfolgreich ist. Und der junge Verkäufer zeigt quasi dem älteren Verkäufer, wie die Jugend so tickt oder worauf sie achtet.

Und so lernen beide voneinander. Coaching sehe ich eher so Stell dir vor, du bist Manager und du bist es gewohnt, Teams zu führen. Und jetzt steigst du auf und hast irgendwann sehr viel repräsentative Funktion, muss vor großen Menschenmengen sprechen usw.. Dann würdest du in ein Coaching gehen, in ein Präsentation Coaching, in ein freies Reden Coaching, wo du dann gezielt diese Skills von dem Coach lernen möchtest. Und das ist auf jeden Fall so eine Geschäfts Vereinbarung.

Vielleicht spreche ich nicht so gut Englisch, dann möchte ich ein Englisch Coach haben, der mir ermöglicht vor englischem Fachpublikum frei zu sprechen. So, das wäre für mich Coaching, aber nicht unbedingt Mentoring.

Genau. Und weil du jetzt über Englisch sprichst, fällt mir gerade eine supertolle Differenzierung zwischen den beiden auf Englisch Coaching ist about the job. Mentoring ist but your career. In diesem Sinne definiert man Coaching als eigentlich einen Unterteil von Mentoring, was etwas viel Größeres ist und eben auch Raum gibt für diese Beziehung. Und damit fangen die Probleme mit Mentoring im beruflichen Kontext schon mal an. Denn Beziehungen im Unternehmen sind sowieso schwer natürlich zu schaffen, besonders in der Art und Weise, wie wir arbeiten, also oft noch mit Silos denken und ganz klare Trendwenden zwischen den Abteilungen und den Funktionen.

Und mit diesem Hirarchie denken. Und da sehe ich ein Riesenpotenzial. Und damit sind wir beim Thema Mentoring für IT-Fachkräfte. Denn gerade heute, wo unsere Welt quasi Technologie getrieben ist, ist es für die Unternehmen notwendig, auch Personal von der IT-Abteilung zu Führungskräften auszubilden, in anderen Abteilungen zu integrieren oder einfach den Austausch zwischen diesen zu ermöglichen. Und gerade da sehe ich ein richtig großes Potenzial vom Mentoring als Instrument, die für andere greifbarer zu machen, aber auch für die IT.

Die Wege in die Organisation zu schaffen, damit organisch weitere Innovationen. Geschaffen werden können und Beziehungen entstehen können. Du sagst es im Grunde schon. Die Technologie wird immer wichtiger. Und so ein CTO, der ja auch, ich sag mal Führungskraft ist oder vorwiegend Führungskraft und ganz wenig nur noch Fachkraft ist, der hat natürlich eine riesen Verantwortung für das Unternehmen, für den zukünftigen Kurs des Unternehmens, da die richtigen Entscheidungen a zu treffen und b dann auch so zu kommunizieren, dass die Fachkräfte das dann mittragen wollen und mit umsetzen wollen.

Also das ist definitiv ein ganz wichtiger Bereich für die Wertschöpfung. Wo wir noch über Mentoring sprechen, hattest du mir von dem Why Kombinats Modell erzählt. Das ist ja sozusagen Mentoring auf Steroiden. Möchte sodass kurz nochmal erläutern.

Ja, das ist wirklich eine super interessante Entwicklung, die ich beobachtet habe. Vielleicht kurz zu meinem Hintergrund Ich hatte einen Startup und bin dann als zweifache Mutter irgendwann ausgestiegen. Zurück ins Büro. Und was macht man als Start up Gründerin? Ich habe in der Gründer Förderung gearbeitet, fünf Jahre in verschiedenen Großkonzernen, aber auch in öffentlichen Einrichtungen. Und unter anderem haben wir Mentoring Programme für Startups umgesetzt. Aber ganz, ganz viel Forschung betrieben. Und ich habe so die beiden Ökosysteme in Deutschland und Amerika verglichen.

In Bezug auf die Qualität der Startups, auf die Innovationskraft z.B. Patent Anzahl. Und ich habe wirklich nach sehr sehr sehr viel Einlesen einen großen Unterschied zwischen den beiden Ökosystem gefunden. Jetzt bin ich gespannt. Und zwar Mentoring. Und zwar genau einer. Denn wenn man das verfügbare Kapital, die Anzahl an Innovation und alles andere skaliert auf die Größe der Märkte, stehen wir dem Ökosystem in Silicon Valley nichts nach. Aber der entscheidende Faktor Mentoring hinkt in Deutschland noch hinterher.

Das ist viel mit unserem hierarchischen Denken hier in Europa, das auch noch in der Arbeitswelt herrschend ist, verbunden aber auch mit anderen Faktoren. Und im Zuge dieser Recherche habe ich eigentlich eine kleine Evolution von dem Begriff Mentoring festgestellt. Mentoring gibt es ja seit Odysseus und seit Mentor Telemachos quasi weiterbilden und auf ihn aufpassen musste, weil sein Vater im Trojanischen Krieg gekämpft hat. Also richtig lig dich lange. Dann gab es das eben in den Achtzigern im Corporate Umfeld auch mit verschiedenen Programmen langsam in die akademische Welt überfließen.

Und irgendwann passierte es, dass Why Kombinate das erfolgreichste Accelerator weltweit bis heute kam und bot eine andere Art von Mentoring an und zwar kein Programm. Zwar ist das Kombinate selbst ein Programm, aber das Programm besteht ja darin, dass ich Recht auf Mentoring bekomme und zwar nicht auf ein Mentor. Ich werde nicht einmal gemacht, so wie das hierzulande üblich ist, sondern ich bekomme ein Pool aus Mentoren und kann je nach Bedarf gerade zu dem Zeitpunkt, wo ich Probleme lösen muss, in verschiedenen Fachgebieten, was weiß ich Finanzierung, Marketing, Business Development, produktive Axels cetera kann ich mir diese Mentoren, wenn ich will, mehrfach an Tag reinziehen.

Genau. Vielleicht sollten wir ganz kurz sagen, weil ich nicht sicher bin, ob alle Zuhörer das wissen, wie Combined da ist. Ein Inkubator also. Teams finden sich dort ein, die in sehr kurzer Zeit ein eigenes Produkt entwickeln möchten. Und hinterher entscheidet eine ganze Phalanx an Venture Kapitalgebern, welche Idee besonders vielversprechend ist, welches Team besonders gut gearbeitet hat und fördert das dann mit sehr viel Geld, um das Projekt weiterzuentwickeln. Und in diesem Schmelztiegel, wo diese Teams dann in kurzer Zeit versuchen, ihre Idee umzusetzen oder einen Prototypen umzusetzen, haben sie Zugriff auf ganz viele unterschiedliche Mentoren.

Richtig, Tina Also für Online-Marketing, für Softwareentwicklung, für Webdesign, für UX. So stelle ich mir das vor.

Ja, und genau das, was du gesagt hast mit dem CTO. Das sind alles bereits gestandene Unternehmer und nicht einfach nur Marketing, Berater oder sonstiges. Und diese neue Art von Mentoring kam aus der Startup-Szene, sozusagen aus Silicon Valley, rüber in die Arbeitswelt und rüber in die Startup-Szene nach Deutschland und geht langsam auch in die Unternehmenswelt ein. Also flexiblere Mentoring, Programme mehr, selbst gesteuertes Matching mehr. Wir Informatiker würden sagen on demand und mehr self Service. Und das ist eine super interessante Entwicklung, denn es ist nicht die erste Arbeit Innovation, die über die Tech-Branche in die Businesswelt kommt.

Also wir kennen ja schon Agave Development und drin Methoden und Virtue Teams et cetera. All das findet irgendwie heutzutage Fuß. Zuerst in im IT Raum. Ich glaube, das zeigt, dass einfach ITler super innovativ sind, sich gerne auch in dieser Technologie basierten Welt sich mit Technologien als erste auseinandersetzen und deswegen oft doch tolle Lösungen entwickeln, die dann für den Rest des Unternehmens auch machbar sind.

Das ist so verrückt, dass du das sagst. Ich bin heute mit 3 IT Leuten waren wir im Supermarkt einkaufen und den ganzen Rückweg haben wir uns darüber unterhalten, wie ineffizient das eigentlich an der Kasse ist, da einzelnd abzukassieren und so und warum wir quasi schon mit unserer Berufskrankheiten Brille diese ganzen Ineffizienzen sehen und schon 5 Vorschläge machen können, wie man das alles effizienter löst. Ja, das stimmt auf jeden Fall, dass in der IT Effizienz eine ganz starke Komponente hat und dass man sehr schnell Dinge ausprobiert, die versprechen, ein effizienter zu machen oder einen Mehrwert zu bieten.

Einfach weil es auch eine relativ junge Wissenschaft in Anführungszeichen ist und da sehr viele neue Technologien entstehen und man sowieso gewohnt ist, mit vielen neuen Dingen zu experimentieren. Aber was mich wirklich beeindruckt ist, dass du gesagt hast Okay, eigentlich liegt es am Mentoring, dass amerikanische Startups so viel erfolgreicher sind als deutsche Startups. Und ich glaube, du hast recht, in Deutschland hört man auch oft Na, ich kann nicht über meine Idee sprechen, aber das wird ganz groß.

Also gehen die Startups raus, die vergessen, dass die Leute, mit denen sie sprechen, allen Jopp haben und nicht sagen Oh, das ist eine tolle Idee. Ich lass alles stehen und liegen und programmiere eine App nach oder so. Und in Amerika ist man da sehr offen, weil man weiß, die Idee ist eigentlich nichts.

Oder ein Prozent und 99 prozent sind einfach harte Arbeit bei der Umsetzung dieser Notte Hackbrett auf jeden Fall. Ideen gibt’s ganz viele, aber die Umsetzung, die gute Umsetzung. Da liegt der Hase im Pfeffer. Hast du denn selber aktuell auch einen oder mehrere Mentoren?

Ja, also ich hab ja meine Philosophie geteilt. Ich glaube sehr am Lernen, am Wissen. Ich bin ja selber Taki. Also ich möchte auch effizient lernen. Und beim Mentoring geht es ja auch darum, dass ich möglichst schnell davon lerne. Was mich jetzt gerade beschäftigt und was ich sein will oder werden möchte und deswegen. Also ja, ich habe die ganze Zeit Mentorinnen und Mentoren und ja, die sind nicht jeden Tag die gleichen. Manchmal switchen wir die Rollen und ich glaube, das ist so die Zukunft der Arbeit.

Aber auch das heute. Denn keine einzige Person kann über eine richtig lange Zeit von so einem neuen Berufsfeld wie z.B. Entwickler oder Start up Gründer oder jetzt diese turbulente Zeit als Gründerin, wo jeder Tag sich alles ändern, umfassen und Dasein Erfahrung mitgeben. Einen Mentor hab ich doch die ganze Zeit gefühlt. Das ist meine Mama. Also sie war die jenige, die als ich sechs war nach Hause einen Computer gebracht hat und so nicht die ganze Zeit mein ganzes Leben lang verstärkt hat, einfach zu experimentieren und zu mir zu stehen.

Und an dieser Stelle schöne Grüße nach Hause. Aber so andere Personen kommen und gehen natürlich und die Beziehungen sind das, was bleibt. Ich glaube, da kann man auch andocken, wenn die gesund sind und auf gesunde Basis stehen.

Auf jeden Fall und das Vertrauensverhältnis vorhanden ist. Aber das gehe ich mal davon aus, dass bei deiner Mama das gegeben ist. Lass uns mal über den Bedarf Verity Mentoring sprechen oder Mentoring ganz allgemeine Militärbereich. Aktuell ist es ja so Die Arbeitswelt verändert sich schnell. Jetzt durch die weltweite Pandemie wird das noch beschleunigt. Die fungiert sozusagen noch als Katalysator. Die Globalisierung macht zumindest in der IT einen Riesensprung nach vorne einfach. Auf der einen Seite hat man den Fachkräftemangel, auf der anderen Seite sitzen Menschen in Ländern, wo das ich sag mal Gehaltsniveau nicht ganz so gut ist und die durch eben IT Arbeiter guten Ausweg finden können.

Das führt dazu, dass natürlich sehr viele verschiedene Kulturen zusammenarbeiten und ich könnte mir vorstellen, dass in dem Bereich ein großes Betätigungsfeld für Mentoring entsteht. Einfach, dass man die Kulturen besser versteht.

Ja, auf jeden Fall. Das ist ein Bereich, in dem man Mentoring gezielt einsetzt. Also wenn die Organisationen noch nicht von Mentoring als eine Art neue Zusammenarbeit, überhaupt als eine neue Lernmethode überzeugt ist, dann gibt es trotzdem so Programm für Diversity oder für Kulturwandel, die durch Mentoring-Programm unterstützt werden. Im Großen und Ganzen aber haben Organisationen erkannt, dass wir heutzutage in diesem schnellen Veränderungsprozess lediglich ich glaube, Studien zeigen 10 prozent unseres Wissen durch formelle Trainings erlangen und der ganze übrige Rest die 90 prozent, die entstehen durch informellen Wissensaustausch, unter anderem durch Mentoring und Coaching und andere eben Interaktionen im Büro, bei der Arbeit, die stattfinden.

Das ist so das große Versprechen. Und wenn man gezielt jetzt auf Mentoring von IT Fachkräften hinein summ, dann kommen genau die Begriffe. Die du genannt hast. Wir haben natürlich die veränderte Bedeutung von Technologie und Mentoring kann man fantastisch dafür nutzen, um eben diese Human Assets für die Organisation auszubilden, zu trainieren, gezielt diesen Fachkräftemangel zu schließen, indem man z.B. macht man das in Deutschland, indem man talentierten Azubis einen Mentor von Unternehmen an die Seite stellt. Ein zweiter Grund oder eben ein zweiter Vorteil von Mentoring, speziell Théo IT ist es, dass es ein sehr effizientes Instrument ist, um immaterielles Wissen, also um informelles Wissen.

Man nennt das Sticky neulich in das Unternehmen zu transportieren. Ob dieses sticky bedeutet, auf Englisch klebrig, ob diese klebrige Information, die sich nicht aussprechen lassen, die eben an den Personen haften, die sie tragen. Ob das Informationen sind über neue digitalen Trends? Darüber, wie soziale Medien funktionieren oder im Bereich Kultur, wie man in dem Land arbeitet oder was die besonderen Herausforderungen für Frauen in der Tech-Branche sind. Das ist hier nicht von Bedeutung. Aber Mentoring hat sich als ein toller Mixer erwiesen, um informelles Wissen über Generationen, Abteilungen und Hierarchien hinweg in die Organisation zu transportieren.

Dort ist mir gesagt, dass sehr viele Millennials mittlerweile in Unternehmen arbeiten und die einen sehr starken Wunsch verspüren nach einem Mentor.

Ja, absolut. Und das ist so der dritte Punkt und Vorteil von Mentoring überhaupt. Employee Marketing und Imprint Retention würde man auf Englisch sagen. Ja, also Millennials sind nach einem Why getrieben. Sie ziehen einen Mentor vor einem Seminar vor. Dazu gibt es Studien, z.B. von Salesforce. Salesforce kennen die meisten ITler. Hier in München haben sie einen großen Standort und Salesforce als Unternehmen, als Software. Gigant mittlerweile aber ehemaliges Start-Up hat dieses Potenzial von Mentoring früher erkannt, eben um den Fachkräftemangel zu schließen.

Auch Frauen für Tech Berufe weiter auszubilden und Salesforce haben deswegen ganz viele Studien zur Effektivität und Effizienz von Mentoring-Programm speziell im Tech Bereich durchgeführt. Diese kann man im Internet finden, aber eine Kennzahl habe ich aus einer dieser Studien, dass nämlich neun von zehn Millenniums sich einen Mentor wünschen. Und in der Studie wurden hierfür zwei Gruppen gebildet und eine Gruppe bekam jeweils einen Mentor zur Seite gestellt und die andere Gruppe keinen. Und nach Ablauf der Testphase, wobei beiden beiden Gruppen Aufgabenbereiche und Trainingsprogramm und der Rest das gleiche war, hat man die befragt.

Wie glücklich sei man mit dem Job? Welche Potenziale man darin für sich sieht und ob man bleiben möchte. Stichwort Imprint Retention. Und die Gruppe mit dem Mentor hat in neun von zehn Fällen all diese Fragen bejaht und die andere eben nicht.

Wow, okay, das ist ja schon ein ziemlich eindeutiges Ergebnis.

Ja, und man muss auch bedenken Millenniums sind in wenigen Jahren schon die Hälfte der Arbeitswelt. Da gibt es ganz unterschiedliche Zahlen hierzu. Also ich war der Meinung, dass es in den nächsten fünf Jahren auf 50 prozent zu steigen werden. Irgendwann jetzt neulich las ich, dass es bis zu 75 prozent werden. Ich glaube hier, die Message ist nicht in der konkreten Zahl, sondern liegt darin. Es gibt viele News in der Arbeitswelt. Es gibt viel Wettbewerb, besonders um die besten Kräfte.

Und Mentoring scheint nicht nur ein tolles Marketinginstrument zu sein, sondern ein wirklich effektives Mittel mit ganz vielen Vorteilen, um die besten Mitarbeiter zu gewinnen, um Mitarbeiter weiterzuentwickeln und auch um eine Kultur des Teilens und der Vielfalt zu schaffen.

A Möchtest du natürlich gute Mitarbeiter haben oder die besten Mitarbeiter haben und b wenn sie durch Mentoring noch besser werden, ist das ja auch noch besser im Grunde für das Unternehmen. Und zusätzlich sind Sie zufrieden. Das heißt, die Retention oder die Fluktuation, würde man auf Deutsch sagen, sinkt auch.

Ja, absolut. Ja gut, ich glaube, da kann sich jeder von uns privat hineinversetzen. Wie wäre es, wenn wir Mentoring als durchlebe people grow definieren, also Menschen beim Wachstum helfen? Und wenn wir von unserem Arbeitgeber sagen Du bekommst einen Mentor, sprich We want you to grow. Das ist natürlich eine viel bessere Basis als We want you to work oder We want to fixie.

So viel öfters finden wir diesen Ansatz in Performance, Reviews etc..

Wenn ich das Fach oder Führungskraft bin, welchen Rat würdest du mir geben, wenn ich einen Mentor suche? Also wie finden meine Teams zu Mentoren bzw. Mentoren, die vielleicht das Bedürfnis verspüren zu Montez?

Also dazu gibt es natürlich verschiedene. Faktoren, die eine Rolle spielen. Ich würde mir überlegen, was will ich lernen? Was ist das Ziel, was ich mit dem Mentoring verfolge? Ich würde mir z.B. überlegen Soll das ein Mentor aus dem Unternehmen sein oder jemand von extern? Ich würde mir überlegen, soll das ein Branchen Experte sein oder jemand mit einem ganz anderen Blickwinkel? Ich würde mir auch überlegen, wieviel Zeit ich darin investieren möchte und welchen Zeit Commitment ich auch davon erwarte.

Und mit diesen Kriterien habe ich schon eine ganz gute Entscheidungs Matrix und einige Möglichkeiten, die ich angehen kann. Zum Punkt 1 bieten viele Unternehmen mittlerweile Mentoring Programme in irgendeiner Form an. Oft darf man sich aber dafür nur in bestimmten Fällen bewerben, z.B. erst nachdem man zig Jahre im Unternehmen schon tätig gewesen ist oder erst, wenn man quasi als frische Führungskraft einen neuen Tenure Track beginnt. Also meistens kommen diese nicht so on demand in Frage, wie man sich das wünscht.

Man muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, weil natürlich Mentoring Zeit in Anspruch nimmt. Ich nehme an, Baumanns vom Unternehmen aus anbietet nimmt es natürlich Arbeitszeit in Anspruch. Und dann möchte wahrscheinlich das Unternehmen sicherstellen, dass das Mentoring auch entsprechend wertgeschätzt wird und dass das nicht jeder als Stunde Kaffeeklatsch benutzen kann.

Und deswegen lohnt es sich, sich auch nach externen Mentoring-Programm umzuschauen. Und da kommen wir zur Frage Nr. 2 Also bin ich interessiert an eben Branchen, Mentoring, Programme. Da kann ich beiden Verbänden schauen oder in verschiedenen Vereinen. Ich kann auch einfach googlen. Jetzt, besonders durch die Pandemie, gibt es ganz, ganz viele Programme, die rein digital stattfinden, bezahlte und auch unbezahlte Programme. Und ich kann aber auch mich dafür entscheiden, mich mit anderen Menschen zu vernetzen, was ich glaube heute unbedingt sehr wertvoll ist.

Wir leben ja in einer Plattform Wirtschaft. Das bedeutet, dass Wertschöpfung Innovationen in sozialen Netzen entsteht, also nicht in sozialen Medien, aber in den Köpfen von Menschen. Deswegen lohnt es sich, sich auch mit anderen Disziplinen auszutauschen, um sein Corazon zu erweitern. Besonders wenn man früh in dieser Mentoring Entwicklungsphase ist und man noch nicht so ganz genau weiß, was dabei rauskommen soll. Da ist diese Öffnung für andere Blickwinkel und für Menschen aus anderen Fachgebieten sehr, sehr fruchtbar.

Es gibt diesen Spruch auf Englisch Your Network ist ja Networks. Ist natürlich sehr platt ausgedrückt, aber es zeigt schon, dass natürlich das Netzwerk oder die Menschen, mit denen man sich umgibt, sehr deutlich auch das eigene Denken beeinflussen oder eben jemanden weiterentwickeln können, wenn diese Person auch das Ziel haben.

Und danke, dass du das sagst, weil das meiner Meinung nach ein Grund für Mentoring Programme für IT-Fachkräfte ist, der gar nicht so oft angesprochen wird. Aber wenn wir in einer Welt leben, in der Netzwerke wirklich wichtig sind und nicht einfach nur Marketing sind, sondern indem wir über Netzwerke lernen, wachsen, Jobs finden, Produkte bauen. Denken wir mal an die Open Source Bewegung und wir uns aber überlegen, was so typische ITler lieber machen würden. LinkedIn oder Reddit sehen wir schon, dass wir hierfür Programme brauchen, um vielen IT-Fachkräfte, die sich z.B. nicht trauen würden, auf andere zuzugehen, aber verdammt viel Wissen und verdammt viel Meinung auch haben und was auch zu geben haben für diese Welt.

Da sehen wir schon, wie wichtig und fruchtbar solche Programme sein könnten, die eben den ersten Schritt ermöglichen, für jemanden, der lieber Jac Kommentare liest, als solche zu schreiben, der lieber sich im Hintergrund bewegt und Sachen eher verstehen möchte, als sich im Vordergrund zu stellen und Selfies von sich zu posten. Und da glaube ich, die Brücke zwischen den zwei Welten zu schlagen, kann unheimlich bereichernd sein für alle Seiten.

Das denke ich auch. Kannst du denn vielleicht Literatur empfehlen, wenn ich z.B. jetzt noch ganz am Anfang stehe, noch keinen Mentor gefunden habe, mich dabei irgendwie mit beschäftigen möchte, um sozusagen da ranzukommen und auch für mich festzulegen Okay, was suche ich denn eigentlich? Wie gehe ich das an? Wie stelle ich dem Mentor qualifizierte Fragen? Gibt es da irgendwie in Web Ressourcen, die wir vielleicht verlinken können? Oder ein Buch, was dir sehr weitergeholfen hat oder was du empfehlen möchtest?

Auf jeden Fall. Und das können wir gerne verlinken. Ich empfehle immer ein Buch von Harvard Business Design Shows von 2004. Das heißt Coaching und Mentoring. Krauter Dehalb Top Talent in der Chief Stronger Performance. Das ist ein Buch nicht nur für Führungskräfte, die sich für die Einführung von Mentoring-Programm. In der Organisation interessieren, sondern auch ein wirklich praktisches, gut durchdachtes, sehr prägnantes Ratgeber auch für jeden, der sich mit Mentoring neu auseinandersetzen möchte.

Und trotzdem zeitlos, trotz seines Alters von ja nun, fast 17 Jahren. Absolut, ja.

Ja gut. Ich glaube, das spielt auch die Harvard Autorität seine Rolle. Aber das ist so mein Stammbuch. Ein zweites Buch kann ich gerne empfehlen aus dem deutschen Sprachraum, und zwar von Stefan Flaum, ein Forscher von der LMU München. Meine Alma Mater und auch der Programmverantwortlichen für das Mentoring an der LMU München. Das Buch heißt der Mentoring Compas für Unternehmen und Mentoren und ist im Springer-Verlag vor wenigen Jahren erschienen. Ich finde das super praktisch mit ganz vielen z.B. Frage Listen und Tipps für das Matching kann man auch sowohl als Mentor als auch als Monti als auch als Organisations Entwickler für die ersten Schritte im Mentoring nutzen.

Was ich natürlich gerne empfehlen möchte, ist man Tessa zu folgen auf sozialen Medien. Denn auch wir bemühen uns, viel über dieses Wissen zu transportieren. Denn wir glauben, ein Umdenken bezüglich Mentoring ist notwendig, damit wir überhaupt ein Umdenken in der Arbeitswelt schaffen können.

Genau. Lass uns mal über mein Thema Punkt kommen sprechen. Du hattest mir gesagt, ihr versucht das Organigramm so umzustellen, dass man Task Force Gruppen vereinzelt Themen erstellt und nicht mehr so einen streng hierarchischen Baum, wie das oft noch der Fall ist.

Mein PC ist eine Skill basierte Plattform für Mentoring und Wissens Netzwerke. Das bedeutet, wir ermöglichen es, dass man liquide Strukturen wie z.B. ein Netzwerk, ein Verein, eine Work Force organisiert, dass man bestimmte soziale Regeln anwendet, aber bestimmte Freiheit und Macht Möglichkeiten effizient ermöglicht. Und damit kann man natürlich das Organigramm ersetzen. Denn dieses ist heutzutage immer noch in den meisten Unternehmen, die ich kennengelernt habe, das Instrument, indem man denkt bezüglich Kommunikation, Zusammenarbeit in Projekten, Führungskräfte, Entwicklung oder Talent Entwicklung.

Und das ist schade, denn wir müssen alle etwas schneller werden, etwas kreativer, etwas mehr miteinander wagen. Also nicht nur aus Solidaritäts Gründen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen. Und auch wollen Menschen Hierarchien immer weniger. Und zwar nicht Hierarchien in dem Sinne, dass man keinen Vorgesetzten haben möchte. Wir haben dazu Befragungen durchgeführt und ganz interessant. Also wenn man sagt, ich möchte in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten, dann meinen die Leute gar nicht, dass sie keinen Chef haben wollen.

Das, was man meint, ist, dass man näher mit seinen Peers auf der gleichen Ebene zusammenarbeiten möchte. Und das ermöglichen wir mit Mindestziel. Denn bei uns kann man sehr einfach auf Basis von Skills eine Person finden, einen Termin vereinbaren, mehr mit der Person machen, die Gespräche bewerten, sich in einem Programm anmelden und diesen gesamten Prozess hintendran, das gerade von Personen gemacht wird und deswegen die Programme für so wenige freigegeben sind.

Digital abbilden eurer Zielgruppe sind aber nicht nur IT-Fachkräfte, sondern generell ja Facharbeiter unterschiedlicher Branchen. Oder gibt es dann ein Schwerpunkt?

Also meine These ist an sich eine technologische Plattform. Wir bieten diese an Unternehmen an, die sie für ihre Initiativen und für ihre Mitarbeiter verwenden. Das heißt, wir haben keinen Branchen Fokus, bieten aber die Plattform vorwiegend an Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeiter an. Denn dann wird es für die Mitarbeiter selbst oft unübersichtlich. Dann wird es auch für die Personalabteilung nicht mehr so intim. Und man kennt die Personen nicht. Wie soll man sie machen? Oft sind es keine Programme, die rein für ITler gedacht sind, aber solche, die ITler mit anderen auch sehr gut vernetzen.

Okay, also doch IT. Schwerpunkt, aber nicht ausschließlich. Es richtet sich dann eben nach der Firma, die eure Lösung einsetzt oder nach der Branche der Firma. Genau.

Oft ist das Thema Diversity da noch wichtig oder Innovations Netzwerke und da spielt das Thema eine Rolle.

Wie funktioniert das dann? Dann können sich Leute, die Mentor werden möchten und Leute, die Mantis sein möchten, auf der Plattform registrieren innerhalb der Firma. Und die finden dann zusammen. Oder wie ist da der Prozess?

Genau so meine These ist eine Whitley Bohrplattform. Die wird vollständig in die bestehenden Kanäle und Tools vom Unternehmen integriert. Das heißt, von außen sieht man nicht, dass man beim Interesse ist, sondern das sieht wie der Rest des Intranets aus oder einfach wie ein. Ein bisschen schönere App auf der Plattform kann man sich frei vernetzen. Also dass es dieses angemahnten Self Service Faktor, den wir besprochen hatten, aber auch kann man sich dort ganz formell für Mentoring-Programm bewerben, die komplett über die Plattform abgebildet sind.

Das heißt, der gesamte Prozess von Bewerbung, Zulassung, Matching, tatsächliches Mentoring, Terminvereinbarung und dann Evaluierung und eben Auswertung von Mentoring Ergebnissen. Das findet alles über unsere Plattform statt, ohne den Bedarf von technischem Aufwand.

Ja, das war cool. Als wir unser erstes Gespräch hatten, hast du mir auch einen Link zugeschickt, wo ich mir dann Termine aus deinem Terminkalender aussuchen konnte oder freie Slots. Da hab ich ja quasi schon Vorgeschmack bekommen. Ja, auf jeden Fall ne coole Funktion.

Also wir sind einfach ja auf Effizienz hinaus, oder?

Ja, kommt mir total entgegen und er fand ich cool. Hast du denn so einen Einblick? Ich meine, wenn ihr mehrere Unternehmen betreut, welche Themen besonders gefragt sind, kann man das sagen? Gibt es da Fachthemen? Vielleicht Technologie, Themen, die besonders gefragt werden oder bei Führungskräften spezielle Schwerpunkte? Hast du da einen Überblick?

Ja, das ist wirklich spannend, denn wenn man sich mit Tessa als eine Suchmaschine für Menschen vorstellt, dann erzeugen natürlich die Suchbegriffe alle zusammen und in anonymer Form eine Landkarte von den Bedürfnissen der Mitarbeiter in dem Netzwerk gerade. Und das ist eine extra Funktionalität, die wir anbieten. Diese Skills in Echtzeit zu messen und die Bedarfe auch zu ermitteln, sodass man bei großen Gaps eingreifen kann und auf Basis von Daten Programme entwickeln kann, Trainings anbieten kann, externe Coaches einladen, kein et cetera.

Aber wohl wissend, dass das jetzt wirklich gebraucht wird. Und nein, um ehrlich gesagt gibt es keine Themen. Sehr, sehr selten. Sucht man nach Klassikern und sehr, sehr oft sind es kleine Dinge, die einen in den Weg zu stehen scheinen, wie z.B. Führen in Remote Work oder Präsentation Skills ausbauen. Also wenn wir ein öffentliches Programm anbieten würden in einem Unternehmen, um diese Skills quasi um ihre Entwicklung zu unterstützen, dann würden sich wahrscheinlich wenige Mitarbeiter und vielleicht auch noch weniger IT-Fachkräfte dafür anmelden.

Aber dadurch, dass es bei MEND teste, wie in eine Art Tinder wenn man so möchte eben anonym möglich ist, erstmal nach jemanden zu suchen, sich ein Bild zu machen und dann eine Anfrage zu schicken, trauen sich die Leute auch eben wirklich, die Themen zu recherchieren, die sie interessieren.

Okay, da hilft die Plattform einfach, dass man seiner Interessenslage folgen kann, ohne Angst haben zu müssen, oh, entdeckt zu werden. Oder warum interessierst du dich denn ausgerechnet für dieses Thema?

Ja und Stichwort Millennial Welcher Millennial geht heutzutage zu a physisch? Mach die Tür auf und sagt Ich möchte ein Mentor, weil ich mit meinem Team nicht zusammenkommen kann, weil ich mich langweile oder weil ich Probleme habe in der Kommunikation. Aber jeder von uns möchte das auch in der Art machen. Und noch eine Referenz zu Silicon Valley. Ich vergleiche mit Tessa oft mit Tinder und da gehen natürlich Augenbrauen hoch. Es ist ja ein höchst unangebrachter Vergleich, wenn man über sterile Unternehmens Umgebungen nachdenkt und Online-Dating.

Aber Tinder wurde angeblich von Takis in Silicon Valley entwickelt, die sich nicht getraut hätten, auf andere zuzugehen. Und wenn man sich das Thema genau anschaut, dann stellt man schnell fest, dass im Arbeits Kontext genau die gleiche psychologische Unsicherheit herrscht, wenn es darauf ankommt, Probleme anzusprechen, sich Hilfe zu holen. Und oft sind es wirklich banale Sachen, die man zum Glück bei uns lösen kann.

Ja, das Impfstoffes Syndrome. Ob es beim Dating ist oder bei Fachthemen ist natürlich allgegenwärtig. Und ich denke, da leisten digitale Plattformen guten Dienst, dass man anonym oder pseudonym da bequem auf der Couch mal eine Anfrage stellen kann. Ja, das verstehe ich absolut. Du hast ja viel Erfahrung mit Mentoring und ich habe mal gelesen, dass es ganz wichtig ist, wenn man einen Mentor hat, dass man den regelmäßig trifft. Also wirklich im echten Leben physikalisch, dass man sich trifft, Erfahrungen austauscht und möglichst auch einen regelmäßigen Termin etabliert.

Jetzt haben wir natürlich heute durch das Internet ist die Welt quasi die Quelle für Montez und Mentoren. Funktioniert das auch rein online? Also weil ja, Mentor und Monti hat wahrscheinlich gegebenenfalls viel zu tun und sind nicht immer nah. Oder er wohnt gar nicht in meinem Land. Funktioniert auch reines online Mentoring, was wir zu sagen ja auf.

Jeden Fall also. Ich kann das absolut bejahen. Wie schon am Anfang der Sendung gesagt Mentoring ist ja eine Beziehung wie alle anderen und selbstverständlich sind Beziehungen, die in der echten Welt entstehen und gepflegt werden, mit einer anderen Tiefe vielleicht verbunden. Aber selbstverständlich können diese digital beginnen und sich auch dort entfalten. Ich glaube, was viel, viel wichtiger dafür ist, ist eben das allein man in der Erwartungshaltung zwischen Mentor und T. Dass beide diese Zeit wertschätzen, dass sie sich auch diese Zeit nehmen, dass man sich gegenseitig auch zuhört.

Das ist ein Kommunikations CEO, den viele von uns nicht sehr gut beherrschen und dass man sich ernsthaft dafür interessiert, sich beim Wachsen zu helfen. Und dann ist, glaube ich, das Medium nicht so wichtig und ich drücke die Daumen, dass die Pandemie bald vorbei ist und man solche Beziehungen auch natürlich mit offline treffen verstärken kann. Aber ja. Also hundertprozentig. Mentoring geht online und kann dort auch komplett stattfinden.

Okay, ja, das ist ein ganz wertvoller Hinweis, dass man sozusagen das Feld für Mentoring dann weltweit aufmacht. Oder man spricht vielleicht mehrere Sprachen, dann hat man diese unterschiedlichen Sprachräume eben als Quelle, aus denen man sich dann Mentoren heraussuchen kann.

Ja, ja und nochmal der Hinweis rein theoretisch wäre die ganze Welt ein Mentoring Pool. Aber wir sind schon wieder bei dieser Sache. You need to know people to und durchaus grow. Du musst die Person kennen, um ihr beim Wachsen zu helfen. Dafür sind besondere Netzwerke sehr, sehr wichtig. Man kann sich nicht über Link den einen Mentor finden. Link. Den hat eigentlich auch diese Funktion. Wer das ausprobieren möchte, kann auf Linke hingehen und eben angeben, dass man gemacht werden möchte.

Ich habe das auch ausprobiert. Circa drei Jahre. Es klappt nicht. Man wird gemerkt, man tauscht sich aus. Also hallo und höfflich. Aber dieses warum sollen wir jetzt die Zeit miteinander investieren und nicht mit jemandem anderen? Das fehlt. Und deswegen viel besser ist es, sich in einem Netzwerk einzubringen, wozu man einen Bezug hat. Und einen Tipp habe ich noch einen guten, z.B. die ehemalige Schule oder die Uni oder ein Verein, indem man es.

Diese haben sehr sehr oft Alumni Mentoring Programme, die einen matschen und die einfach eine gute erste Anlaufstelle anbieten.

Na super. Vielen Dank. Ich würde gerne noch zwei Fragen stellen, die mir unter den Nägeln brennen. Und zwar gibt es Fallstricke. Oder hast du mal erlebt, dass jemand gesagt hat Ich möchte gerne mit dem Mentoring beginnen? Also entweder aus Mentor Sicht oder aus Sicht und ja, ein vielleicht nicht so gute Erfahrungen gemacht hat. Gibt es Fallstricke? Worauf sollte man achten? Welche Fehler sollte man vermeiden, die vielleicht häufig vorkommen?

Als Mentor oder als Monti? Beides.

Fangen wir mal als Mentor an. Natürlich gibt es das und wie in anderen Beziehungen auch. Also wenn wir an Beziehungen im berufst Kontext denken, können wir doch oft fehlende Authentizität bemerken oder einfach Intransparenz oder eine gewisse Gezwungen heit. Und es gibt es auch beim Mentoring z.B. etwas, was durch die Art und Weise wie Mentoring Programme heute funktionieren hierarchisch. Dass Mentor und Mentor nicht freiwillig zueinander kommen, sondern von einer dritten Person gemacht werden, findet man sich schon immer wieder in Situationen, in dem man keine Sympathie entwickeln kann, indem man keinen Bezug zu dem Thema wachsen lassen kann, indem man einfach nicht freiwillig da ist, sondern weil man zugeordnet wurde.

Ja, wollte ich gerade sagen, die Freiwilligkeit fehlt. Das hat es ja schon angesprochen.

Ja, absolut. Das ist ein unheimlich wichtiger Faktor. Was für meine These spricht aber was überhaupt das Alleinstellungsmerkmal von Mentoring sein sollte. Es ist eine reine freiwillige Beziehung auf beiden Seiten. Und wenn man in dieser Situation ist, dann hab ich einen Tipp. Ich würde das einfach offen ansprechen und eben gemeinsam einen Plan entwickeln, wie man damit umgehen möchte, dass man jetzt gemischt ist und in dieser Situation ein Projekt oder eine Aufgabe erledigen muss, eine Periode zusammen quasi durchhalten soll.

Aber ich würde nicht so tun, als wäre das nicht freiwillig. Ein zweiten Tipp hab ich auch und das ist sozusagen ein Watch out. Denn oft finden wir diese Sympathie nicht für Menschen, die anders sind als wir. Stichwort Diversity, Stichwort Empathie. Und ich persönlich challenge mich immer in diesen Situationen über mich hinauszugehen und möglichst mich von Bayes zu befreien und möglichst proaktiv zu versuchen, meine Fühler für die andere Person auszustrecken, sodass ich. Zumindest mal kurz in ihrer Welt mich eintauchen kann offen sein und lernen.

Absolut, absolut offen sein und klären, das hast du so schön einfach gesagt. Einfach entspannt darauf sich einlassen und nicht so erstarren und das quasi innerlich ablehnen. Ja, das zweite, was passieren kann, ist die fehlende Transparenz. Und das passiert oft durch die Mentoring-Programm äh, wieder, wie sie heute gemacht werden. Ich bin für viele Studierenden und Schüler Mentorin und man sieht es bei den Schülern. Die sind wirklich oft in den Mentoring Programme, weil sie das interessiert, manchmal aber, weil sie ihre Eltern hierfür angemeldet haben.

Ich bin Mentorin in einem Gurs in Teck Programm, wo man Mädchen an die Programmierung heran bringt und dort ist es manchmal so, ja, da werden die Kinder von den Eltern angemeldet. Ein zweites Beispiel habe ich aus den Studierenden in den Programmen, in denen ich mich an der TUM engagiere. Und sonst? Und zwar ist es so, dass die Teilnahme an einem Mentoring-Programm oft sehr gut im Lebenslauf aussieht. Und oft sind die Studenten nichts an dem Austausch mit dem Mentor tatsächlich interessiert, sondern einfach an dieser Auszeichnung in ihrem CV.

Das ist eine andere Art von und Freiwilligkeit. Dort gilt genau das Gleiche Einfach Transparenz zu schaffen und das quasi möglichst zu thematisieren, aber auch offen zu bleiben und zu lernen und das nicht persönlich zu nehmen. Jeder von uns hat immer Gründe für alles, was wir tun. Das sind so die zwei grossen Stolpersteine, die ich sehe.

Also Freiwilligkeit ist ein ganz wichtiger Punkt. Und Authentizität ist ein ganz wichtiger Punkt.

Ich daraus ehrliches Commitment und das gilt ja viel. Montez wie auch für Mentoren ist im Prinzip universal gültig.

Absolut. Und danke, dass du das sagst. Denn genau andersherum gibt es viele Mentoren, die am ersten Tag, indem sie ein Mentoring-Programm joinen, das in ihrem Linkt in prophetischer Stellen aber dann doch nie Zeit haben für die Meetings und das nur so halbherzig mitmachen.

Okay, verstehe. Ja, für das Zertifikat ja.

Und da wäre ich als Monti sehr souverän. Und ich würde einfach sagen Ja, es hat mich sehr gefreut. Ich habe keine weiteren Fragen und ich würde mir einen anderen Mentor suchen, um wachsen zu können.

Um wirklich intensiven Austausch zu betreiben, muss ja ein ehrliches Interesse von beiden Seiten bestehen, dass man sich helfen möchte. Hast du denn vielleicht zum Abschluss noch Sexes Storys? Eine ganz besondere, wo du mal einen ganz besonders tollen Mentoring Erfolg miterlebt hast oder eine andere erfolgreiche Geschichte, die dir einfällt?

Ach natürlich, jetzt über die Jahre haben sich sehr schöne Gegebenheiten ergeben. Also ich meine, ich habe Tandems zusammengebracht, die dann später gemeinsam gegründet haben. Ich habe Mentorinnen, mit denen ich schon seit Jahren im Kontakt bin. Ich habe Mentorinnen, die mich später quasi zu sich ins Unternehmen Beirat eingeladen haben. Es gibt alle möglichen Fälle, wenn man offen ist zum Lernen und sich wirklich ehrlich und freiwillig einer Beziehung und ihrem bestmöglichen Zustand verpflichtet. Ich persönlich glaube, dass das Wichtigste Erfolgsfaktor ist in allem, was wir tun.

Und ich bin sehr gespannt, was wir andere Erfolgsstorys sich noch über Montessori und über unserem gemeinsamen Weg ergeben.

Da bin ich sicher, dass da noch einiges hinzukommt. Das ist ja auch oft so. Man sieht das gar nicht so, weil man jeden Tag lernt, jemanden klein bißchen was dazu. Und irgendwann nach Jahren stellt sich dann dieser Durchbruch ein. Man denkt so okay, wo kommt das her? Aber dieser tägliche Fortschritt ist halt nicht so sichtbar. Aber es ist super schön zu sehen, wenn was wächst. Und wenn Mentor und Monti voneinander profitieren.

Ja übrigends, ich biete das gerne deinen Zuhörern an. Also jeder, der ehrlich nach einem Mentor sucht oder nach einem Monti, bitte meldet euch bei mir. Ich habe ein riesengroßes Netzwerk mittlerweile über meine These kostenlos organisiert in einer offenen Community. Ich kenne die meisten Leute in dem Netzwerk auch persönlich und würde mich sehr freuen, euch dabei zu helfen, jemanden zu finden. Perfekt.

Ich stelle gerne den Kontakt Link oder deine E-Mail-Adresse in die Shownotes, sodass die Leute sich direkt bei dir melden können.

Danke gerne. Ich genieße das Gespräch mit dir, Maurice und wenn du mich gefragt hattest, kann sich sowas auch digital ergeben. Du und ich, wir haben uns ja noch nie im echten Leben getroffen und es macht so Spaß.

Vielleicht machen wir nochmal eine Folge zusammen.

Ja, absolut gerne, wenn du ein zweites Thema einfällt. Sehr, sehr gerne.

Wunderbar. Vielen Dank, Tina. Wenn unsere Zuhörer fragen. Haben oder uns Feedback senden wollen, könnt uns gerne eine E-Mail schicken an Podcast Skill bei Tee. Wir freuen uns immer über Bewertungen und wenn ihr den Podcast abonniert. Natürlich empfiehlt uns auch gerne an Freunde und Kollegen weiter, die auch über Technologie Themen auf dem Laufenden gehalten werden möchten. Für weitere Infos schaut auf das Gilbert Website Skill Bildpunkte vorbei. Tina. Es hat eine Menge Spaß gemacht heute Abend. Ich danke dir, dass du heute mein Podcast Gast warst.

Vielen Dank.

Vielen Dank.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #44: Mentoring für IT-Fachkräfte
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Skillbyte Podcast #41: Tipps für Bewerber in IT Berufen

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Tipps für Bewerber in IT Berufen

// Inhalt //
01:40 – Meine Qualifikation für Bewerbungstipps
03:49 – Was sollte VOR der Bewerbung geschehen?
06:38 – Die Bewerbung
06:47 – Das Ziel einer Bewerbung
07:41 – Das Format der Bewerbung
08:49 – Das Anschreiben
13:47 – Die Sprache der Bewerbung
14:17 – Zusammenfassung Anschreiben
14:56 – Ein/Zweiseiter mit allen relevanten Projekt- oder Jobstationen
16:12 – Einseiter: Kontaktdaten + Profile
18:00 – Einseiter: Projekt-/Joberfahrung auflisten
20:36 – Projekt-/Joberfahrung Zusammenfassung: Projektlänge, Rolle, Teamgröße, Links, verwendete Technologien, Vorgehensmodell
22:17 – Einseiter: Skills inkl. Skala
23:51 – Einseiter: Sprachkenntnisse
24:42 – Einseiter: Ausbildung
25:07 – Einseiter: Bonus
25:57 – Einseiter: Zusammenfassung
26:55 – Empfehlungsschreiben und Zeugnisse

Einseiter Profil Beispiel: https://enhancv.com/resume-examples/famous/marissa-mayer/#famous-resume

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #41: Tipps für Bewerber in IT Berufen
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Skillbyte Podcast #38: Darum müssen IT-Manager programmieren können!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Darum müssen IT-Manager programmieren können!

// Inhalt //
01:20 – Was ist das Problem?
03:35 – Nur general Management Skills reichen nicht für IT-Projekte
06:29 – IT-Management braucht zwigend technischen Sachverstand
07:40 – Kardinalfehler: Aufgrund mangelnden IT-Verständnisses werden fachliche Anfoderungen sehr ungenau spezifiziert
09:14 – Technischer Sachverstand und Coding Skills helfen extrem bei der Anforderungermittlung mit der Fachseite
12:02 – Technischer Sachverstand ist nötig um vom Team respektiert zu werden
13:05 – So schaffen IT-Manager den Programmier-Einstieg (Bugfix, Unittest, Hello-world, neue Technologien sichten)
17:07 – IT-Zeitabschätzungen validieren
21:36 – Technologiekenntnisse boosten die Anforderungsanalyse und die Ergebnisspräsentation
27:42 – Wo können IT-Manager coden im Projekt lernen?
31:02 – Workaround wenn keine Technikskills vorhanden sind
31:44 – Gegenfrage: Darum sollten Entwickler auch Management-Aufgaben übernehmen!

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Skillbyte Podcast #31: GravityCV – Deine perfekte CV Verwaltung!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: GravityCV – Deine perfekte CV Verwaltung!

// Inhalt //
01:02 – GravityCV – Was kann das Tool für den Online Lebenslauf?
05:17 – Von der Idee zum CV Tool
06:37 – CV per Weblink, statt PDF
08:02 – Zeitersparnis durch Online CV per Link
10:14 – Profile mit Gültigkeit versehen & Datenschutz
11:58 – Import von vorhandenen Word Profilen und CVs mittels KI
13:52 – GravityCV für Firmen und Teams
18:14 – Datenschutz wird groß geschrieben bei GravityCV
20:38 – Einsatzszenarien von GravityCV: Freiberufler, Firmen, Agenturen, Festangestellte, Whitelabel
23:16 – Preise: Free, Pro, Firmenaccount
27:58 – Erfahrungsberichte mit GravityCV

Unsere bisherigen Nutzer können die https://www.gravitycv.com/ Pro Version mit 50% Rabatt nutzen. Verwendet hierzu den Coupon Code RELAUNCHP50 nach der Trial Phase beim auschecken. Der Coupon Code ist bis Ende 2020 gültig.

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Dieser Zivi, wenn nur das verschickt, das ist ein erster Aufschlag gegenüber dem Kunden und ich finde, das muss vollständig sein. Das muss detailliert sein und das Tool muss es dir ermöglichen oder dem Kunden ermöglichen, nach den Sachen zu suchen, die er gerade braucht.

Herzlich Willkommen zur SGB Podcast Episode Nr. 31 Gravity CV Deine perfekte CV Verwaltung abonniert unseren Podcast für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn ihr hier Entscheider oder IT-Fachkräfte seid, wenn ihr Fragen habt, sendet uns gerne eine E-Mail an Podcast als GByte. Und lasst uns eine Bewertung. Daher freuen wir uns immer. Denkt auch daran, diesen Podcast an Freunde und Kollegen weiter zu empfehlen. Ich bin heute hier wieder mit meinem Evergreen GÃsten Masa Heyme sehr agglo möglich ist köstlich.

Hallo!

Ja und heute lernen wir ganz ganz viel über das Tool Gravity CWI. Punkt. Com Und ich bin schon ganz gespannt. Vielleicht willst du kurz erzählen, worum es sich dabei handelt?

Ja, also mit Gravity CW kann man ganz kurz gesagt sein Profil, sein Lebenslauf, sein Zivi digital managen. Was heißt das? Ich kann also im Prinzip meines Skill zu meine Projekt Histo wie er strukturiert über ein Web Backend eingeben und einem potenziellen Auftraggeber Recruiter Personalvermittler einfach nur noch einen Link zu meinem CV schicken. Der sieht dann eine schicke Web Oberfläche, wo er durch die ganzen Projekte suchen kann, sich alles online angucken kann und bei Bedarf auch als PDF oder Wörth downloaden.

Das Problem haben vermutlich huere, die das jetzt gerade hören werden das nachvollziehen können, in ihrer Civis häufig verschicken müssen, um z.B. Projekte zu kriegen. Hatte der normale Ablauf ist das ein Personalvermittler dich anrufen. Sagte mal wir haben ein Projekt zu besetzen. Hast du Interesse? Wenn ja, schick nochmal dein Profil und das Problem dabei ist, was ich selber habe, als er über 20 Jahre im Freiberuflichen tätig. Problem ist, wenn ich lange in einem Projekt bin, dann vergesse ich auch oft, dass mein Mann Zivi abzuleiten jedes jedesmal, wenn ich ein Projekt wechsle nach ein zwei Jahren.

Je nachdem wie lange ich beim Kunden bin, kann ich mal an nachzudenken Mensch, was hast du da alles getan? Häufig vergesse ich Teilprojekte Skills, die ich in einem Projekt gelernt habe und das ist eigentlich schlecht. Und warum täte ich mein Zivi so spät ab? Weil es echt keine ist. Sonst wie abzulegen? Gerade wenn du ein Zivi mit der Zeit so wächst. Weißt du nicht? Soll ich jetzt das neue Projekt ganz hinten rein machen? Dann muss der Kunde immer sehr weit scrollen, bis er unten ist.

Soll ich das oben reinmachen als erstes? Aber dann zerschießt es mir das Layout. Aus diesem psychologischen Schmerz hab ich das hat nie gearbeitet. Erst wenn ich wechseln musste. Son da kommt das erste Problem wieder. Also quasi ist das Tool aus aus eigenen Schmerzen entstanden.

Vielleicht gehen wir nochmal eine Stufe zurück. Das CV. Hier geht es ja um Web Profile. Also im Grunde wie eine Profilseite. Die meisten haben wahrscheinlich schon eine Profilseite auf Xing oder Linkt angelegt, die aber ja sehr generisch sind. Also Xing und Linkt müssen natürlich alle Berufsfelder abdecken und deshalb kann man da im Grunde nur Tätigkeiten eintragen. Und was bei Gravitas via möglich ist, dass ich Projekte eintrage, auf denen ich gearbeitet habe und dann zu diesen Projekten die einzelnen Skills und Fachkenntnisse zuordnen kann.

Das geht ja bei den großen Profil Seiten nicht und so entsteht eben nach und nach ein sehr detailreiche ist Profil über einen selber. Das empfinde ich als riesengroßen Vorteil.

Ja. Also eigentlich ist es ein an lebendes Zipi. Es sollen lebende CWI sein, sodass du quasi immer, selbst wenn du innerhalb von drei Tagen irgendwas Neues gelernt hast. Die Idee ist, dass du das festhältst, dass du sofort, weil es halt eine einfache Oberfläche ist, sofort die Skizze festhält, weil das ist ja dieser dieser CWI. Wenn du das verschickt. Das ist ein erster Aufschlag gegenüber dem Kunden. Und ich finde, das muss vollständig sein, das muss detailliert sein.

Und das Tool muss es dir ermöglichen oder dem Kunden ermöglichen, nach den Sachen zu suchen, die er gerade braucht. Das heißt, du kannst das Dewi mit Text versehen, Schlagwörtern und so weiter. Und der Kunde kann entsprechend nach diesen Skills und Schlagwörtern und so weiter suchen und findet eine gefilterte Liste von Skills, die ihn interessieren. Aber wenn du es in Print Modus machst, also nur wird und PDF was ist das immer so eine Gratwanderung. Wie viel schreib ich rein?

Oh Gott, nicht so viel, weil das bläht das Ding auf. Dann noch die richtigen Worte zu finden. Wir wollen ermöglichen, dass das Ding lebt atmet, das du so vollständig wie möglich pflegen kannst.

Okay, das ist jetzt die Perspektive. Ich bin Freiberufler, hab einen Projekt, Lebenslauf oder einen Zivi angelegt und möchte es pflegen und meinen Kunden stets eine aktuelle Version zur Verfügung stellen. Genau das war das Problem was du hattest. Hast wahrscheinlich viel, wuerd Dateien durch die Gegend geschickt. Dann nach einigen Monaten hast du die Rückmeldung bekommen. Können Sie nochmal die aktuelle Version schicken? Wann sind sie verfügbar und so weiter. Und das wird dann wie bei Briefpost immerhin schon elektronische Post Werbebrief Post ist man sich da nie sicher.

Ist das noch der aktuelle Stand? Ist derjenige verfügbar? Hat der neue Kenntnisse erworben und ist es im Grunde immer schon eigentlich schon veraltet abgelaufen?

Genau dieser zündende Gedanke, dass ich in. Zu tun haben will kam, als es dann noch anfing, dass mich Vermittler gefragt haben Ja, der Kunde ist sehr speziell. Können Sie die unddie Skills vielleicht noch etwas besser herausstellen oder können Sie bitte die und die Kiewer 3 nehmen, weil er achtet der Kunde drauf? Im Grunde das, was sich geändert hat. Das was ich gemacht habe, das hat sich jetzt nicht geändert, oder ich sollte dir nicht etwas völlig anderes reinschreiben.

Ich sollte nur die Satzstellung ein bisschen anders machen. Das Keyword wird, was der Kunde braucht reinzunehmen. So, das will ich aber jetzt nicht unbedingt für jeden Kunden machen, sondern das war eine spezielle Version für diesen Fall. Und das heißt, ich hatte ruck zuck hatte ich dann auf einmal 5 verschiedene Versionen des Seveso und passte, wenn du das bis jetzt gemacht hast. Wenn ich das gemacht hätte, hast du schon verloren, weil du mir so 5 Versionen Updates erhalten deswegen so, da muss ein Tool her, das verstehe ich nicht.

Früher hast du das alles über Word gemacht oder über eine Textverarbeitung. Genau. Ja genau. Und bei Gravity CV, das ist ja sozusagen dein Pain Point, den es jetzt gut dargelegt. Bei Gravity CW geht es ja jetzt darum. Ok, ich habe eine zentrale Plattform, auf der ich alle meine Projekte und Kenntnisse pflege. Na viel detaillierter als das bei den großen XING und lenkt ihn der Fall ist und kann dann eben diesen CV exportieren. Klasse Schachts Word-Dokument oder als PDF-Dokument.

Aber ich kann ja auch den Web Link zu dem CV weiter schicken. Genau.

Also ich habe z.B. nicht nur wenn ein Vermittler Anruf schicklichen im Link, sondern ich habe ein öffentliches Profil. Also ich habe die Möglichkeit, verschiedene Anonymisierung ist gerade in Sibi einzustellen. Zum Beispiel habe ich ein öffentliches Profil, was ich quasi in meine E-Mail Signatur einfüge. Hier mein Profil of Gravity Sevgi und da ist z.B. mein Stundensatz oder Tagessatz nicht enthalten. Und wenn ein Vermittler Anruf der sie iwi haben will, dann schicke ich dem Link wo diese diese Stundensätze mit drin sind.

Also ich kann verschiedene Daten und Felder innerhalb der Aussendungen pro Vermittler kann ich anonymisieren, also mit Kontaktdaten, ohne Kontaktdaten, mit Stundensatz, ohne UN einiges mehr.

Okay, ich benutze es wirklich so, dass ich hab da alle Daten drin. Die Leute können das oder die potenziellen Kunden können das ruhig alles wissen. Nur was ich als unheimlichen Vorteil empfinde ist ich habe einen Link, den schicke ich überall rum und der ist immer aktuell. Also wenn ich meine Verfügbarkeit aktualisiere, dann hinter diesem Link befindet sich immer das aktuelle Profil. Neue Fähigkeiten werden aufgenommen, Verfügbarkeiten ändern sich. Das ist halt bei einer Word-Datei nicht der Fall.

Aber wenn der Kunde unbedingt Word haben möchte oder PDF haben möchte, dann kann man ja sofort den Export ziehen, der dann auch wieder aktuell ist. Man könnte sogar dem Kunden einen Dieb Link auf dem Import Export schicken, dann hätte er immer eine aktuelle Word-Datei.

Genau genau das ist also ich hab mir die Mühe mal gemacht mal zusammen zu rechnen wie oft. Man bekommt ja am Tag etliche Anfragen per Mail, per WhatsApp, Berling, sing, sing, linkt ihn und so weiter. Und oft geht es einfach auch nicht nur darum zu fragen. Jan Aktuelles Projekt und das könnte zu Ihnen passen, sondern einfach auch nur Wir haben festgestellt, das ist die Wiese. All dies möchten Sie aktuelle Projekte bekommen. Dann schicken Sie unseren ABDA.

Wenn ich all diese Zeiten, die ich quasi durch eine Art Automatismus einsparen würde. Ich hab das mal hochgerechnet. Ich habe also über zwei Wochen diese Zeiten zusammengerechnet und das auf ein Jahr. Hochgerechnet sind das ungefähr 5 Tage, die ich nur mit solchen anfragen. Ich meine, es macht ja Sinn. Ich will ja, dass sie mir gute Projekte schicken. Mit muss ich denen mein aktuelles Profil schicken. Aber natürlich mache ich, dass ich in die pro-aktiv, sondern wenn halt getriggert sich mal am Tag, in der Woche und so weiter unten.

Ist doch super, wenn die immer Bescheid wissen. Oh, hier ist ein Link von dem egal wie ist immer aktuell. Ich ziehe mir mal, selbst wenn ich das als Würde oder PDF in mein eigenes System lade. Aber ich weiß, dass ich da drunter immer ein aktuelles Zivi habe und schreib ihn erst gar nicht an..

Ja und damit hat sich das ja im Grunde erledigt. Wenn man immer, wenn man diesen Link einmal herausgegeben hat, dann können die Leute ja dann proaktiv auf dich zukommen. Man muss selber dann nur diszipliniert sein und ich sag mal einmal im Monat etwa dann seinen eigenen Zivi aktualisieren. Also ich benutze ja die frühere Beta-Version von Gravity CW hab ich dir auch schon zur Profi Verwaltung für Skill Bankmitarbeiter benutzt für die Firmen Version. Da kommen wir wahrscheinlich gleich noch zu und ich hab auch festgestellt das spart extrem viel Aufwand.

Also z.B. hab ich auch so eine Linkliste, wo von allen Mitarbeitern, von einem Team oder einem Ressort die ganzen Profis links drin sind und dann kann ich quasi diese Liste rausschicken und der Kunde sieht direkt Okay, was kann denn das Team leisten oder was kann? Welche Kompetenzen gibt es denn in diesem Fachbereich und kann dann entscheiden, ob das auf sein Problem passt oder eben nicht? Also es spart sehr viel Zeit. Das stimmt.

Ich kann auch zu diesem Link nehmen. Ich kann sogar einstellen, dass der Link, der gewisse Haltbarkeit hat. Also. Zum Beispiel der personalisierte Daten drin haben, das ich nicht möchte, dass sie öffentlich sind. Bei diesem Vermittler schicke oder eine bestimmte Gruppe, kann ich sagen Pass auf, der Link ist eine Woche sichtbar oder oder zwei Wochen danach verfällt der. Das heißt also, Richtung DSVGO haben wir uns auch einiges an Arbeit gemacht, um diese Punkte einzuhalten.

Stichwort Hil Recht auf Vergessen. Wer meint, dass es auch im Thema Nelles ist? Hier hat sich zwar am Anfang war das ein bisschen hektischer. Im Moment hat sich das wieder ein bisschen normalisiert. Aber auch die Vermittler, die brauchen von dir permanent irgendwelche zu. Du musst denn irgendwas bestätigen und dass sie das Profil speichern dürfen und so weiter und so fort. Aber rein theoretisch wenn du da anrufen würdest und sagst Ich möchte, dass ihr mein Profil löscht, dann können die das gar nicht.

Die können ja gar nicht nachvollziehen, wer das alles schon hat in seiner Mailbox, in seinem Backup oder sonst wo. Im Unternehmenswelt. Und das können wir natürlich nicht verhindern, weil wenn du das downloaden, haben wir keinen Einfluss mehr darauf, was er dort tut. Aber wir können ihn von unserer Plattform sagen. Okay, der Linken ist nach zwei Wochen ungültig und fertig.

Also du hast schon DSGVO Kompatibilität angesprochen bei Gravity. CW Das ist auch ganz wichtig. Die Daten liegen alle in einem deutschen Rechenzentrum, genau im deutschen Rechenzentrum.

Die Daten sind alle verschlüsselt in der Datenbank. Der Datenverkehr zwischen den Komponenten ist verschlüsselt. Wir haben da ein recht großes Sicherheits Dokument, was was diese ganze Sicherheitskonzepte und so weiter beschreibt, geschrieben und auf der Webseite. Also wenn dann, wenn das jemand sehen will, was wir da alles getan haben und wie wir das alles erfüllen. Wer kann uns anschreiben unter Supported Grewe, die sie willkomm und bekommt das zugesendet.

Merkur Jetzt ist es ja so, dass das, was du früher gemacht hast, also die Freiberufler draußen werden ja schon alle irgendwo ein Profil haben. Wahrscheinlich ein Wort. Profil Was aufwendig gepflegt wird. Auch da gibt es eine Möglichkeit, diese Word-Datei, die schon erstellt wurde, in Gravity CW zu importieren. Korrekt?

Genau. Genau. Wir haben einen Pool gebaut, was? Ja quasi. Das haben wir gefüttert mit zigtausenden von Civis und in verschiedensten Formaten. Verschiedenste Strukturen, tabellarisch Fließtext und so weiter. Und sofort haben mit Hilfe von Machine Learning es dort geschafft, dass die bestehenden Zivis, wenn sie hochgeladen werden. Ja, ich sag mal zwischen 90 und 95 prozent exakt gepasst werden können. Das heißt, ich kann aus einem beliebigen Zivi ob Wörth oder PDF kann ich Projekt daraus extrahieren, Kontaktdaten raus, extrahieren, Skills raus extrahieren.

Natürlich ist das eine automatisierte Geschichte und eine hundertprozentige Erkennung werden wir nie schaffen. Dafür haben wir die Ressourcen nicht. Aber ich denke 90 prozent ist schon verdammt gut und spart dir sehr viel Zeit, wenn du das selber eingeben muss, die Projekte überführen muss. Das haben wir einfach gemacht, damit es einfacher ist, auf die Plattform aufzusteigen.

Ja, genau. Also das ist ja total wichtig, dass man da schon viel Aufwand spart, wenn man seine vorhandene Arbeit doppelt verwenden kann und dann die Projekte, die man schon Word mäßig erfasst hat, dann eben auch importieren kann.

Genau. Man sollte natürlich nach dem Import einmal drüber gehen und checken, ob alles okay ist und Formatierung okay ist, klar. Aber ich war mir halt die ganze Tipper bei. Genau.

Es geht ja darum, dass Onboarding zuvor einfach mehr dass man schnell sein Profil bei Gravity CVC Punkt kommen hinterlegen kann. Jetzt haben wir ja die Freiberufler Perspektive eingenommen. Na also ich bin Freiberufler. Ich arbeite auf verschiedenen Projekten, schicke verschiedenen Brigg Routern oder auch End Auftraggebern direkt mein Profil zu. Der kann schauen, ob meine Skills zu seinen Anforderungen passen. Wie ist das denn für Firmen? Es gibt ja zwei Einsatz Kontexte für grep TCW. Wenn ich das richtig verstanden habe.

Wir haben ja jetzt am 10. September den Relaunch gemacht und in diesem Relaunch ist die Team Version enthalten, weil wir sehr viel Feedback bekommen haben, auch von von befreundeten Unternehmen, die sich für sie interessiert haben. Also die haben quasi unseren Link gesehen und gesagt Mensch, diese tolle Sache, was macht ihr denn da? Und dann hab ich das erklärt und dann haben sie gefragt, ob sie das auch haben könnten. Nur bis dato. Also bis zum zehnten musste man, weil es nur einzeln Platz Version gaben, haben wir das auch mit der Skill Bait so gemacht, dass wir für jeden Mitarbeiter Accounts angelegt haben.

Die Passwörter selber natürlich hatten wir zu unserer Personalabteilung und die zuwies quasi zusammen mit dem Kollegen gepflegt haben. Der Kollege hat meistens gepflegt und wir haben es dann rausgeschickt. Wenn es darum ging, ein Projekt zu besetzen, ist natürlich sehr viel Aufwand gewesen, auch wenn es wiederum das manuelle Arbeiten erleichtert hat. Aber trotzdem war das Management von mehreren Zivis von zentraler Stelle aufwendig. Deswegen hat man Team Feature jetzt eingeführt. Das heißt, ich kann als Firma einen Account erstellen und dort meine Mitarbeiter einladen zu diesem Team Account und das zentral jetzt managen, da es die Mitarbeiter selber können ihre Zivis pflegen.

Der Team-Manager kann die Zivis pflegen raus schicken. Also wir haben da verschiedene rechte Level und somit ist es zentral möglich, was aber richtig fein ist. Du hast gesagt du hast die einzelnen Links. Etwa von einem Ressort? Ja, so hab ich mir bisher beholfen. Genau. Und jetzt haben Martin Gruppen Seiten, dass das innerhalb eines Teams dann ist. Also wenn wir unser Beispiel Jawa der Orbs Big Data, legen wir drei Gruppen an und in jede Gruppe kommen die Kollegen rein.

Die entsprechenden Nebenfrau tätig sind und jedes Ressort. Jede Gruppe hat seine eigene Team Seite. Und sprich wenn du das nächste mal im Kunden sagen willst, dass in unserem Big Data Mitarbeiter schicken diesen einen Link auf und dann hast du oben Intruder, unten die Kachel mit den jeweiligen Kollegen und dann kann man mit einem Klick zu einem Chewie springen und dass sie wieder einzelnen Kollegen angucken.

Und dieses Team besitzt dann die Summe der Skills der einzelnen Teammitglieder. Oder wie wird das zusammengefasst?

Nein, das Team ist quasi ein Absprung sei dieser Webseite. Ob die der Link verweist ist eine Abschwung Seite mit den Kollegen, die in dieser Gruppe drin sind. Und dann spring ich halt über einen Klick zu dem einzelnen ziviles Kollegen. Das ist also im Prinzip das Einzel Profil. Aber nochmal mit so einer Klammer zusammengefasst übersichtlich auf einer Seite.

Ja super. Im Grunde das, was ich manuell gemacht habe per Email Sammlungen, per Linksammlung, per E-Mail kann man jetzt automatisieren. Supergut. Und sieht man auch die Verfügbarkeiten der einzelnen Taqiyya genau, weil das wäre ja wichtig.

Yam oben rechts so einen eigenen unverfügbar nicht verfügbar.

Na perfekt. Also gibt es statt zwölf Einzel links gibt es demnächst nur noch drei Team links. Das ist genau supergut und auch da. Die sind ja quasi immer aktuell und die Mitarbeiter Profile hinter dem Team links aktualisieren sich dann, wenn Ihr Mitarbeiter Ihr Profil aktualisieren.

Genau. Wir haben jetzt sogar ein Feature in und nächsten Sprinterin, das die Kollegen regelmäßig. Also das kann der der Team-Manager einstellen, dass die Kollegen regelmäßig zum Monatsende per Mail wann erinnert werden. Bitte, der Monat endet jetzt. Denk doch mal dein Profil abzuleiten. Man Tatsächlich haben auch die Unternehmen selbst Schwierigkeiten damit, dass die Kollegen ihre zuwies oder ihre Skills up to date halten. Ich hab das letzte Woche einem Kunden vorgestellt, der da Interesse hatte dran und der fand das Feature super, dass die Kollegen quasi erinnert werden hier bitte mach du mal dein Profil richtig.

Dann lernen wahrscheinlich viele Firmen, die das Werkzeug natürlich auch intern einsetzen können, lernen erst einmal selber, was ihre Leute wissen oder dazugelernt haben.

Ja, im Prinzip schon. Also wir haben ja quasi nicht wer der Mitarbeiter und es ist absolut undenkbar, dass wir in diesem Team Bereichen sind Firmen, Bereich Seite bauen, wo ich sage mal die gesamt Skills in mir gruppiert zusammengefasst sind.

Jetzt haben wir ja sehr, sehr viel Energie darauf verwendet, wirklich zu prüfen, dass die persönlichen Daten der Mitarbeiter, also die Skills und die durchgeführten Projekte auch wirklich, wirklich sicher sind. Du hattest ich glaube vor zwei Wochen eine externe Firma beauftragt, die einen Penetration Test durchgeführt hat.

Genau. Genau das war uns ganz wichtig. Die haben ja das 2. Mai im ganzen Monat. Eigentlich haben die versucht irgendwie das System kaputt zu machen, an Daten zu kommen. Also selbst Security Heads anzuwenden, von denen ich noch nie gehört hab, denn ich bin ja auch im Security Bereich tätig. Es war nicht als Hacker, aber kommen ja jeden Tag irgendwas neues. Und wie man eben irgendwas hacken kann. Und ich hab da bei dem Projekt auch sehr viel dazugelernt, was alles möglich ist, ob automatisiert, manuell.

Also das ist Wahnsinn. Es ist auch ein sehr spannendes Feld. Und tatsächlich konnten wir zwei, drei Sachen, die sie gefunden haben. Es waren ja am Schluss ein Report, erstellt mit ungefähr zwölf Sachen, die Sie gefunden haben. Das haben sie so untergliedert zwischen Highways Medium in Low, die die Highways Sachen immer natürlich rückst. Und wenn jetzt über die zeit im Medium und die LOHAS nach und nach frechsten also da drunter fällt dann auch z.b. Die haben zwei KESt Container gehabt, die nach außen mit der Domain verfügbar waren, die jetzt mit der Applikation selber nichts zu tun hatten, aber die waren halt noch da.

Also darunter waren auch solche, die schonmal unkritisch ihren Sachen, aber innerhalb der nächsten zwei Monate werden wir alle quasi gefixt haben wiederauferstanden.

Das ist auf jeden Fall ein wichtiges Thema, dass die Daten dann auch wirklich im System bleiben, auch wenn man sie per Link durch die Gegend schickt. Aber man möchte natürlich eine Kontrolle haben, wer das bekommt.

Also die, die die Highways Dinger. Das waren kann ich, kann ich sagen, das waren Excess Attacks, also Cross Site Scripting Korsak Scripting.

Der Text wurde quasi JavaScript. Jackson konnte es in einigen Feldern, aber da auch nur für ein Webserie selbst, also von einem selbst. Also nicht für den Externen. Also ich kann mir jetzt z.B. kein oder für mein öffentliches Profil kein JavaScript unterjubeln, sondern nur, wenn ich selber im Backend bin und mein eigenes Profil sehe, was auch relativ unkritisch ist.

Na, wenn ich mich selber hacken, kannst du dir selber JavaScript unterjubeln.

Ja okay, kann ich selber meine eigenen Informationen abgreifen. Wir haben im Vorfeld auch viel über diese diese Themen diskutiert und von vornherein minimiert. Verwendet, die solche Sachen verhindern. Also Thema SQL Injection oder ähnliche Buffy und all diese Dinge haben wir schon berücksichtigt. Es ging mir einfach hauptsächlich darum, dass irgendein Externer, der jetzt nicht involviert war, nochmal mit einem kritischen Auge drauf schlägt und uns gleich, wenn uns etwas durchgegangen wäre oder so was zu finden.

Also nochmal auf die Einsatzszenarien zu sprechen zu kommen von Gravitas wie man kann es als Freiberufler nutzen, um sein Zivi, Vermittlern und Projektkosten zur Verfügung zu stellen. Man kann es als Firma nutzen, um die eigenen Mitarbeiter Profile zu verwalten und dann entweder intern Projektteam Kompetenzen zu verwalten oder an die Mitarbeiter da anzuhalten, die Fähigkeiten einzutragen, damit man selber weiß, was die eigentlichen, die eigenen Mitarbeiter eigentlich können. Und es ist natürlich auch interessant für Agenturen oder kleinere Unternehmen, die auch Kunden Projekte durchführen und die z.B. Leerlauf haben.

Also zwei Mitarbeiter können jetzt ein internes Projekt endet z.B. spielen. Die beiden Mitarbeiter könnten jetzt auch auf ein externes Projekt gebucht werden und die dann eben auch über Personaler gucken. Okay, kann ich die beiden Mitarbeiter den Externen beschäftigen bei einem Anna Kunden oder bei einem Neukunden? Um Neukunden zu akquirieren, könnte man das ja auch nutzen.

Es gab sogar Newski, wo ich jetzt gar nicht selber dran gedacht habe. Wir haben hier auch die Möglichkeit, dass du als Wir haben drei Pläne ein Free Account. Das kann im Prinzip auch ich sage mal jeder Festangestellter nutzen, weil auch er oder sie haben halt Lebensläufe. Also Sie können es auch wie ein Journal benutzen, um ihre Arbeitsergebnisse festzuhalten für sich, wenn Sie gleich irgendwoanders bewerben wollen. Da haben wir ein Profiteam, also quasi für den Freiberufler oder derjenige, der halten müssen, mehr Features haben will und ein Team Timecode.

Und bei dem Pro und Team Account hast du die Möglichkeit auch bei dem PDF und wird Download sein eigenes Template zu nutzen. Das heißt, wenn Miss Gilbert jetzt Profile rausschicken möchte, z.B. für mein eigenes Logo oben, haben das Firmenlogo das Firmenlogo haben genau und die eigene Primärfarben oder was auch immer an und ich möchte nicht, ich möchte mein komplett eigenes die Alchemy vielleicht haben. Naja, also mal vom Logo und von der Farbe abgesehen, sondern nicht unter die Falt Template und sieht dann so aus Das ist eine Word-Datei mit Platzhaltern drin.

Das kann der Kunde dann selber gestalten oder uns das machen lassen und dann hinterlegen wir das Template und dann sieht sein wird und PDF-Download ist die genau genauso aus wie es haben möchte. Sohn hat uns letztens einen Vermittlungs Firma angerufen Unternehmensberatung, die im Kern da total viel Aufwand haben, dass zivile Leute wie Sikkim in dieses Format zu kriegen und haben gefragt, ob sie das tun nutzen könnten, einfach nur um intern dieses Service in Form und Farbe bringen zu können, wie sie es haben wollen.

Also die Flexibilität haben wir und im Prinzip jeder kann uns einsetzen wie er will, wenn er eine, dass sie nie einfach nur umgestalten will, automatisiert oder als Siegrist raus schickt an Kunden. Genau.

Vielleicht gehen wir nochmal auf die einzelnen Preis Stufen näher ein. Diese Free Version, die würde sich eignen, z.B. für Festangestellte, die einfach ihr Projekt Erfahrung festhalten möchten. Ihre. Sie machen ja auch Projekte, auch wenn sie fest angestellt sind und die Skills auf den eigenen Projekten festhalten möchten. Für Studenten, die beispielsweise bei Forschungsthemen arbeiten, die erwerben ja auch Skills und die möchten sich ja dann eines Tages vielleicht auch mal bewerben und haben dann schon ihr Zivi ausgefüllt und wissen das nur noch entsprechend weiter schicken.

Da denke ich, ist das ein valider Einsatz. Die Freiberufler für die sind wahrscheinlich diese pro Features dann interessant. Die sind auch gar nicht so teuer. Richtig?

Genau. Also im Wesentlichen wird erst einmal der Unterschied zwischen vielen Bro ist, dass du bei Fre nur ein Zivi hast, also nicht diese verschiedenen Versionen. Dann kannst du keine eigene Farbe und kein eigenes Logo haben und du kannst nur drei Aussendungen im Monat haben. Das heißt ich hab mal für einen Video Saftes Student oder Festangestellten, die jetzt nicht häufig sein Zivi verschickt ist, ist das völlig okay für einen, der das häufiger verschickt oder müssen individualisieren will oder verschiedene Versionen.

Also als Beispiel Du kannst eine Projektbeschreibung für ein Projekt kannst du so schreiben ne Version A oder Version B und du willst dann beim Rausschicken und Version A gib mir zum Beispiel auch deine DevOps Kenntnisse einer Version B mir auf deine Java Kenntnisse in dem Projekt. Und wenn du da eine Unterscheidung machen willst beim aussende CBS, dann kannst du das halt mit diesem Profi ja machen. Ich möchte dazu sagen, dass mir persönlich sehr wichtig das ist nicht unser Hauptgeschäft Gravity sowie das, was wir machen.

Das Skigebiet ist unser Geschäft und dieses Produkt haben wir für uns selber entwickelt. Einfach auch. Ich habe vorher natürlich gesucht. Wie kann ich den Mantel hinterlegen? Gibt es andere Tools und habe keins gefunden, was unseren Anforderungen entspricht? Alles, wo ich in Zivil so richtig professionell hochladen kann. Also a hab ich keins gefunden, was diese Tiefe erreichen. B sind das meistens englische Vermittler Portale. Und unser Ansatz ist wir sind kein Vermittler Portal, sondern kein Mensch kann auf die Plattform und nach.

Wie suchen oder nach Skills suchen? Es sei denn, ich habe in Proaktiven einen Link geschickt. Das heißt, wir sind keine Portal, kein Portal oder keine Suche, wo ich Kandidaten suchen kann. Ich bezahl dann ein bisschen Geld. Dafür ist mein Profil sicher, gehört nur mir und keiner sieht es. Es sei denn wie gesagt, ich schicke im proaktiven Link und wir hoffen, dass es auf dem Markt im deutschsprachigen Markt genug Menschen gibt, die sagen Okay, ich bin bereit, paar Euro zu bezahlen.

Dafür verschicken jemand Profil nicht herum.

Ja klar. Und dafür sind die Daten sicher. Aber es ist ja auch, glaube ich, was profitiere. Kostet ja auch ich nur. Also 50 Euro im Janey, 5 Euro im Monat.

Genau. Oder pünktlich im Jahr.

Das ist ja von Freiberufler, der das noch absetzen kann. Ist ja völlig ok. Wenn man dann wirklich die Woche spart wie von dir ausgerechnet. Ist das ja geschenkt.

Ist eigentlich ein no brainer. Zumal wir in Zukunft wirklich sehr, sehr viel planen damit zu tun, um den den Kollegen auch zu unterstützen beim Marketing. Das heißt, wir sind jetzt schon dabei, im Sommer eine kuratierte Liste von Vermittlern zu organisieren, mit denen wir persönlich sprechen, die wir persönlich abklopfen. Also wir drehen den Spieß jetzt mal um. Ja, normalerweise klopfen die uns immer ab und wir müssen immer Rede und Antwort stehen. Jetzt wollen wir das auch mal ein bisschen umdrehen.

Wir wollen eine Liste machen mit seriösen Vermittlern, die den Job machen, mit dem wir selber gute Erfahrungen haben. Ich bin auch sehr dankbar, wenn, wenn freiberufliche Kollegen das hören, uns auch vielleicht ihre Erfahrungen mit guten Vermittlern schicken. Die wollen so eine Liste von einigen 50 oder maximal 100 Vermittlern für verschiedene Bereiche. Jetzt vor deinem Projekt geht zu Ende und du sagst Pass auf, eine Woche bevor ein oder zwei Wochen oder drei Wochen bevor mein Projekt zu Ende ist, schreib bitte diese Gold Liste an und dann verschickt unser System automatisch in deinem Namen eine E-Mail an den ganzen Vermittler und sagt hier der Kollege Musikclub ist mal verfügbar.

Hier Links zu seinem aktuellen Profil, dass du weißt, dass du dann quasi um inRichtung Marketing wir nicht unterstützen, das weitestgehend automatisieren.

Das weitgehend automatisiert neben Deals mit mit Brangäne relevanten Kollegen wie zum Beispiel Excel mit XAL haben wir jetzt schon der Kooperation, dass du, wenn du eine Haftpflichtversicherungen die abschließende verkrieche 10 prozent Rabatt von solchen Sachen wollen wir dann ist es ja quasi bezahlt.

Also der Rabatt ist ja größer als der Preis für das Produkt.

Genau. Wir wollen, dass das ein no brainer wird. Und dann haben wir noch ein Time Tracking Tool konzipiert, das wir in den nächsten ein, zwei Monaten live gehen, wo du quasi deine Zeiten erfassen kannst. Also es wird viel passieren drumherum und das alles mit dem Preis drin.

Ja also ich denke, man sollte das auf jeden Fall probieren und es gibt ja die Free Version. Also jeder kann es sich angucken, ne super. Jetzt haben wir schon mal einen guten Überblick bekommen was sind denn wir haben uns schon gestritten. Aber Erfahrungsberichte aus dem bisherigen Einsatz von der Beta-Version von Gravity CV. Wie haben wir das bisher eingesetzt? Das Tool. Wir haben die Profile von den skalpiert Mitarbeitern versendet, um ja Projekt Interessenten aufzuklären, um einfach die Passgenauigkeit der Projekt Anforderungen auf die Mitarbeiter, auf die Skills der Mitarbeiter abzuchecken.

Verfügbarkeiten. Da gibt’s ja oben gab ja dieses Feld, wo direkt die Verfügbarkeit angezeigt wird. Das kam immer supergut an. Gibt nach wie vor genau, weil man auf einen Blick sehen kann, wann ist die Person wieder verfügbar. Das wird mit der Team Seite ja noch besser sein. Da kann man das Team anklicken und kriegt direkt die Übersicht.

Genau. Was ich festgestellt habe ist dadurch, dass das so man tracken Skill ein und es erscheint direkt im Profil spricht das auch ein bisschen die eigene Gamification an. Also die Mitarbeiter haben sehr viel Spaß, neue Fähigkeiten, die sie erlernt haben einzutragen, weil man direkt weiß okay, alle sehen das dann oder es komplettiert einfach den eigenen Zivi und die Arbeit, die man hier 5 Minuten hat. 1 Skill einzutragen, die lohnt sich einfach 8 fach.

Das stimmt tatsächlich. Aber erst wurde das Wort erwähnt. Wir haben ganz am Anfang, als wir das konzipiert haben, aber auch über Social Komponenten nachgedacht haben. Das aber natürlich aufgrund der Menge an an an Tickets und Backlog kann man das jetzt mal nach hinten geschoben. Aber das ist ein durchaus anderes interessanter Ansatz, um ja nicht so incentive bieren eben. Wie hast du das Ding up to date hältst? Was ja am Ende des Tages dir selber zugute kommt.

Genau, Freiberufler haben ja ein ureigenes Interesse, das zu machen. Ich muss gestehen, bei meinen bisherigen Profilen jetzt vor Gravity Skip war ich genauso drauf wie du. Wenn sich das eigene Projekt dem Ende zuneigt, dann aktualisiert mal das eigene Swipe und überlegt dann Okay, was hab ich eigentlich gemacht? Welche Technologien hab ich eingesetzt? Von wann bis wann ging das Projekt und wie war das organisiert?

Das Ding ist ja, was das Problem ist. Wenn du ein Jahr oder zwei beim Kunden bist, dann machst du zwischendurch auch mal andere Dinge. Nee, dass das also neben deinem Projekt oder innerhalb des Projekts was eigentlich komplett selbstständig Beispiel nennt, installiert mal oder oder binde mal einen Kafka ein. So, oder hast du zwei Wochen dran gearbeitet? Und das geht aber in den zwei Jahren irgendwie Untergründe? Ich und ich denke, das ist es wert. Das gerade weil z.B. Kafka sehr stark im Kommen ist im Moment, dass du dem einen eigenen Eintrag widmest mit.

Text und genug Beschreibung. Weil das ist, was sich herausstellt. Dieses gilt, wenn der Kunde liest Kafka Installation Betrieb, dann kann das nun so ein Deal Breaker sein. Warum nicht eintrat da oder auch um es positiv zu formulieren.

Das kann der Grund sein, warum er dich dann hinterher beauftragt, weil du eben da schon hinter er nimmt.

Ja, absolut. Weil du heraussticht. Wichtig. Das sind keine Theorien, sondern ich hab das selber zweimal erlebt, wo der Kunde mich gefragt hat im Gespräch. Ich hab erzählt und dann hab ich also schon. Quasi wird mein Lebenslauf gegangen. Hab dann einem Projekt erzählt, dass ich dies und jenes gemacht hab in Sachen Mounten. Das steht aber nicht ihrem Zivi. Und das war so ein Ding bei mir. Ich hab das dann auf der Tonspur kann ich das dann verargumentieren, aber mir Silje vor.

Der Kunde hätte mich gar nicht angerufen, weil dieses Thema bei ihm nicht aufgab. Das kann er eh nicht. Okay, kommt nimmer den. Und das war auch wieder, sondern den Marca, wo ich gesagt hab das gibt’s doch nicht. Wie kannst du so voll gewesen sein? Nee, ich habe es einfach vergessen, solange er war.

Also man hat ja oft diese Exploration Anteile in Projekten, wo man dann drei, vier verschiedene Technologien gegeneinander abwägt, um dem Kunden dann zu beraten und zu sagen Okay, ich hab mir drei Sachen angeguckt. In deiner Situation macht Variante B am meisten Sinn. Aber bei anderen Kunden macht vielleicht A oder C am meisten Sinn und man hat sich so ein solides Grundwissen da angeschaut, schreibt das aber nicht in seinen CV, weil man ja jetzt mit B weitermacht.

Allein schon, wenn du schreibt ich habe drei Tuns evaluiert. Also das alleine signalisiert dem Kunden schon ok, der ist in der Lage zu recherchieren, ist in der Lage zu vergleichen und ist in der Lage Anschluss zu bilden.

Ja klar. Das denke ich, ist bei den meisten Beratern der Fall. Aber was auch gut ist, das stimmt. Du hast es eben schon gesagt, dass man mehrere CV Varianten in der Provision hat, die man dann eben entsprechend zuschneiden kann. Also ein Beispiel, wofür ich das benutze ist. Es gibt Kunden, die wollen gerne den Zivi auf Deutsch haben. Manche wollen ihn auf Englisch haben. Dann ich bin Full Stack Entwickler. Manche Kunden interessieren sich besonders für die Frontend Technologien.

Manche interessieren sich besonders für die Backend Technologien. Manche interessieren sich besonders für die Cicek, die Software, die ich eingesetzt habe. Also das kann man an der Projekt Ausschreibung schon ganz gut erkennen, was jetzt hier die Skills sind, die ganz besonders wichtig sind. Und da finde ich es super, dass man da mehrere. Also ich benutze 3 4 verschiedene CV Varianten, um dann eben dies giltst, die jetzt für das Projekt wahrscheinlich die wichtigsten sein werden, dann eben auch herausstellen zu können.

Ja super.

Ja, und zwar für die, für die bestellen, so wie sie ja jetzt im September live gegangen und wollte nächste Woche die bestehenden User eine Mail raus schicken mit einem Coupon Code bis Ende des Jahres, wo es nochmal 50 prozent auf den ja schon ohnehin günstigen Preis Rabatt gibt. Sind aber nur bis Ende des Jahres gültig sein. Das heißt gleich kann man den auch irgendwie bei unserem Post sowie Podcast Zuhörer gerne auch nutzen.

Ich packe den Coupon Code in die Boesch in den Beschreibungstext für die Podcast Episode. Das kann man ja machen und gilt dann noch für 20/20. So ähnlich wie die reduzierte Mehrwertsteuer.

Genau sein Mini Konjunkturprogramm hier super.

Vielen Dank! Wenn unsere Zuhörer Fragen oder Feedback haben, können Sie uns gerne eine E-Mail an Podcasts GByte senden. Wir freuen uns immer über Bewertungen. Lasst uns gerne eine 5-Sterne Bewertung da und abonniert unseren Podcast und Weiterempfehlung an Freunde und Kollegen freuen uns auch immer für weitere spannende Technologie Themen. Schaut auch auf Skill Waite Slash Blog vorbei. Vielen Dank Masa für die auditive virtuelle Tour durch Gravity CV 2.0 befühlt. Danke dir auch Moris gerne tschüss. Bis dann.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #31: GravityCV – Deine perfekte CV Verwaltung!
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Skillbyte Podcast #24: Der optimale CV für IT Fachkräfte

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Individualsoftware zügig und kostengünstig entwickeln

// Inhalt //
00:36 – Intro Wasilij Korotchenko von der Hero Consulting GmbH
06:07 – Die aktuelle Projektsituation im Juni 2020
07:38 – Tipps zur Gestaltung eines optimalen CVs für IT Fachkräfte
20:30 – Wie sieht der ideale Lebenslauf im Detail aus?
22:32 – Skills und Projektauflistung
28:24 – Zusammenfassung
29:15 – Top Recruiting Secrets für IT-Fachkräfte
33:15 – Zusammenfassung Recruiting Secrets
35:58 – GravityCV – Die Skillbyte CV Lösung für IT-Fachkräfte
38:41 – Gehalt und Stundensatz

Das Profil von Wasilij Korotchenko finden Sie hier https://www.linkedin.com/in/wasilij-korotchenko/

Video „How to make a winning CV! (Free CV Template)“: https://youtu.be/rHAzNIDTeV8

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zum Skalp Podcast Episode Nummer 24 der optimale IT-Fachkräfte. Wenn euch unser Podcast gefällt und ihr mehr Infos zu spannende Themen aus dem Technologie Umfeld haben möchte, lasst uns gerne ein Abo. Da sendet uns Zuhörer Fragen an Podcast oder bewertet diesen Podcast. Freuen wir uns riesig, riesig. Freuen tue ich mich auch heute auf meinen neuen Gast: Wasilij Korotchenko.

Hallo Wasilij, ich freue mich, dass du da bist zum Einladen. Ich freue mich, dass ich gerne gerne ein ausgewiesener Experte, wenn es um Service für die Fachkräfte geht. Vielleicht möchtest du uns kurz sagen, wer du bist und was du machst.

Gut, dass ich heiße. Wasilij Ich bin Geschäftsführer der Hero Consulting GmbH, die eine Firma ist. Ich selber bin seit knapp sechs Jahren tätig, und ich würde gerne sagen, dass nach sechs Jahren weiß ich ungefähr, wonach die Firmen suchen, was sie sehen wollen. In den Lebensläufen, weil ich knapp über 140 Vermittlungen hinter mir mit meinem Team zusammen.

Das hätte ich jetzt als nächstes gefragt. Genau. Also weit über tausend Leute gesehen. Okay, weit über tausend Leute, weit über 2000 Lebensläufe gesehen, weit über tausend Leute. Absagen gehabt? Bestimmt schon. Bei einem Schnitt schickt man normalerweise drei bis fünf, wo man einen wirklich vermittelt. Ich habe irgendwo, jetzt glaub ich irgendwo auch raus, weil die Lebensläufe, die ich bekomme, immer noch einmal irgendwie abgearbeiteten mit den Leuten zusammen, damit sie auch passen wie die Leute, die für die Firmen, die sich auch bewerben.

Da hab ich da so ungefähr. Ich würde sagen Ein gutes Händchen jetzt schon.

Aber eine Vermittlung aus fünf Profilen oder Bewerbungen, das ist schon nicht schlecht.

Wir versuchen auch drei, so der Bischof, denen man gerne hinkommen würde. Aber alles so zwischen drei und fünf. Manchmal ist es auch zehn und elf. Aber es ist halt jeweils auch eine.

Klar, wenn es genau passiert. Was versucht so auf den Dreier? Schnitt bei drei Profilen entweder einmal der Kandidat, nicht einmal der Kunde nicht.

Wer will öfter nicht der Kunde oder der Kandidat?

Im Normalfall ist der Abstand zu 75 Prozent okay, weil wahrscheinlich mehrere in mehreren Ausschreibungen sind.

Da sind immer mal der, der du bist mir direkt aufgefallen bei Link schon, weil du eben nicht diese abgedroschenen Marotten wie die typischen Recruiter verfolgst, sondern eben super hilfreich bist und auch einfach aus Altruismus Leuten unterstützt, die gerade eine schlechte Zeit durchmachen.

Man merkt sowas nicht, weil das immer wieder zurückkommt. Ich habe vor sieben Monaten angefangen und mal gesehen, das ist auch die Natur davon. Ich erwarte nichts zurück. Es kommt ja irgendwann mal, und ich bin ehrlich auch wir kriegen dadurch auch dadurch Business Kunden. Umso mehr Leuten ich umsonst helfe, umso mehr Kunden bekomme ich auch als Aktiver am Ende aussehen. Also ich merke schon, was das kommt. Ich habe gesehen, ich habe. Vor einem Jahr habe ich bei meinem Mann eine große Firma gekündigt.

Ich habe einen großen gearbeitet, und ich habe mich noch nie so gehasst gefühlt. Ganz ehrlich, als du da gearbeitet hast.

Die Welt hat dich gehasst oder alle Menschen, alle, alle haben uns unsere eigenen Leute, haben meine eigenen Leute, haben mich gehasst, weil die so viel verdient haben.

Ist es Neid dazwischen gewesen? Okay, die Kandidaten haben uns gehasst, weil wir sie immer angelogen haben. Die Kunden haben uns gehasst, wie sie angelogen haben, und es war einfach so ein riesiges Lüge. Und man hat es gemacht, wenn man es machen musste, um Geld zu verdienen. Aber ich wollte es beenden und wollte ich nicht mehr. Es hat Jahre gedauert bis Endeffekt mich war es hauptsächlich. Ich wollte nicht mehr, weil ich nicht mehr glücklich war.

Ich hatte zwar sehr viel. Ich hatte ein sehr, sehr hohes Gehalt bei der Firma, aber ich war nicht glücklich, und ich habe es nicht verstanden. Ich habe nicht verstanden, weil ich habe noch nie mehr Geld gehabt und war noch nie weniger glücklich.

Und als ich dann gemerkt habe, was es wirklich gewesen ist, habe ich dann einfach gesagt Okay, ich kündige, verfolge meinen eigenen Traum von eigenen Videospiel Firma. Ich habe jahrelang gearbeitet und habe vor einem Jahr gekündigt, weil ich nicht mehr glücklich war. Der Hauptgrund dafür war einfach nur gefühlt, aber zusätzlich. Ich war relativ reichlich viel Geld gehabt, war aber immer noch unglücklich, und ich wusste nicht, wieso es mir sehr lange geharkt. Ich habe dann mit mir miteinander auseinandergesetzt und bin dann auch Schluss gekommen, dass es eine Sache ist, die ich mir kein Ziel mehr vor Augen hatte.

Es war Geld immer gewesen. Irgendwann, als ich Geld gehabt habe, musste irgendwas anderes sein. Ein Vorbild für mich war es immer ganz groß, und mein ganz großer Traum war meine eigene Videospiels ist, weil ich im Endeffekt wollte, dass ich kündige bei der Firma und mach was Eigenes. Ich wusste nicht, was ich machen wollte. In den sechs Monaten Wettbewerbs, die ich hatte, habe ich vielen Kindern geholfen, wo die Firma mir eigentlich auch verboten hat.

Mietsache. Mir hilft kein Kindern, keine Schulen. So hat doch gar nichts zu tun. Aber wie haben Sie das Verbot? Per Anwaltsschreiben, per Anwaltsschreiben? Ich will das nicht machen, keine Videos ausstellen okay, also deine Arbeit hat sich nicht mehr mit deinen Werten gedeckt, und das hatte ich sehr unglücklich gemacht.

Ich bin irgendwann einfach mal vielleicht ein bisschen erwachsen geworden, in einem Teil auch, wo man einfach mal einfach andere Sachen an andere Werte hat, andere Ziele und andere Vorstellungen. Aber ich habe auch einen Blick in die Zukunft gehabt und wusste das. Ich kann nicht für ewig.

Du hast ja schon durch diesen hohen Druck und durch die vielen Zivis hast ja schon viel Erfahrung gesammelt und kannst vielleicht ein bisschen darauf eingehen.

Du hattest, du hast gesagt, du hast, aber du hat es bestimmt auch positive Momente, oder wo Leute Danke gesagt haben, das wirklich geholfen hast.

Also, wir hatten auf jeden Fall Momente. Ich hatte auf jeden Fall Danke gesagt. Ich hatte Beispiel Spanien gekommen, hat mit mir mehr Geld verdient, als sie sich vorstellen könnte. Er hat aus seinem normalen Job 30000 Euro im Monat im Jahr bekommen. Hatte er mit mir in Deutschland 75 Euro pro Stunde gehabt? Wir haben einen guten Job geleistet, und deswegen habe ich auch nicht verstanden.

Ich habe einen guten Job geleistet, du vermittels Freiberufler, aber auch Festangestellte, oder jetzt gerade fokussieren wir uns auf Festangestellte.

Hauptsächlich ist das mit Coruna.

Merkst du da, dass viele Leute eine feste Stelle suchen oder vielleicht sogar freie? Eher wieder auf feste Stellen umschwenkt?

Ist es beides. Es gibt genug freiberufliche Positionen, da muss man. Da würde ich jetzt nicht sagen, es gibt einfach nur jetzt gerade nur eine bestimmte Panik, wo es einfach mehr Leute gibt, die verfügbar sind, weil einfach viel mehr freigelassen worden. Die Leute, die freiberuflich sind, ein paar von ihnen wollen in die Festanstellung, weil sie nicht mehr die Sicherheit haben und auch kein Verdienst mehr. Aber es gibt genauso Freiberufler, die haben doppelte Arbeit aufnehmen können.

Es ist eine Sache Von wieviel kriegst du keine? Ich habe viele Freiberufler, haben Probleme damit, Projekte an Land zu gewinnen. Ganz einfach Sie verlassen sich auf eine gute und gute, machen jetzt gerade einfach nicht den besten Job.

Da es wahrscheinlich schwierig, weil auch von Firmen Seite von der Nachfrageseite nicht so viele Projekte aufgesetzt werden oder gar Projekte gestoppt wurden.

Ich meine über deine Erfahrung. Meine Erfahrung war, dass die Unternehmen vorsichtiger geworden sind und ein paar Unternehmen auch Projekte gestoppt haben. Ich würde mal sagen So von Mitte März bis Mitte April, mitten in der Coruna.

Krise war quasi alles auf Pause. Aber auch Projekte sind einfach weiter gelaufen. Und jetzt? Seit ein, zwei Wochen kriege ich wieder sehr viele Anfragen, muss ich sagen. Wir haben jetzt Anfang Juni 2020, und da kommt schon ordentlich Anfragen rein. Man merkt es so ein bisschen. Es ist noch nicht wieder da, das alte Niveau, aber es startet schon wieder durch.

Also ist es einfach nur Zeit gewesen.

Jetzt hast du natürlich viele Zivis schon gesehen, von IT-Fachkräfte, Freiberuflern als auch Festangestellten. Das ist auch das Thema unseres Podcasts. Welche Tipps hast du denn auf Lager, um die Gestaltung eines optimalen IT-Fachkräfte voranzutreiben?

Mein allererstes Tipp ist ja auch ein bisschen vielleicht unkonventioneller. Aber ich würde in den Lebenslauf für jede Position machen. Okay, bin ich, dann habe ich nen Lebenslauf für den Lebenslauf, und dann bin ich da, wo es machen kann. Ob es dazu? Noch dazu? Dann habe ich sechs individuelle Lebensläufe. Ich bin individuell pro Position rauspicken im Lebenslauf. Das ist die erste. Da haben die meisten auch schon.

Also kein Gemischtwarenladen, sondern pro Person Muss und Projekt machen wollen. Pro Projekt. Ziel kann man halt dann sagen Okay, dann hab ich einen Big Data Lebenslauf und einen Lebenslauf, wo dann eben die relevanten Projekte aufgelistet sind.

Genau. Es ist einfach eine Sache von Haben zu viele Bewerbungen, die online passiert. Ich meine, wenn jemand jemand einen Lebenslauf irgendwo hin schickt, dann kannst du davon ausgehen, dass noch 1000 andere Leute selbst über Recruiter. Man muss immer davon ausgehen, dass nach hundert bis tausend Leute manchmal schon vorliegen und ein normaler eher Recruiter oder auch irgendwo Hearing Manager. Die nehmen sich nicht wirklich mehr als fünf bis sieben Sekunden, um einmal zu entscheiden, ob sie dich interviewen oder nicht.

Und sie ist schon lange, das habe ich mal gesehen.

Es gibt Leute, die haben vor ihrem Lebenslauf eine Seite mit den Skills und auf einer Skala von eins bis fünf quasi einfach so eine übersicht zur Person. Würdest du sowas auch empfehlen? Man kann sie auf einen Blick sehen, kann okay, und das sind die Skills von der Person.

Das würde ich auf jeden Fall empfehlen.

Ich würde keine Skala empfehlen, weil entweder du kannst nicht einfach drauf schreiben, was man kann.

Aber was bekannt ist, kannst du, was du kannst, kannst du nicht. Genauso wie Leute manchmal sagen Ich habe auch Französisch mit meinen vier Wörtern. Alles, was Information ist, die der Kunde oder die Firma, die ich Bewerbs nicht benutzen kann, würde ich da nicht drauf machen. Ganz besonders Universitäten, Schulen. Das ist alles zweitrangige Informationen, die absolut gar keinen interessiert.

Es gehört schon rein, aber hintendran sozusagen der ganz weit project Lebenslauf vorne und die Skills sozusagen mit nach vorne. Genau. Man muss sich anschauen können und sagen Okay, in fünf Sekunden weiß ich Du kannst die drei, fünf, sechs, acht, neun tuts was auch immer. Du hast so lange schon bei so vielen Firmen oder den Firmen gearbeitet. Ich seh, wieso ich nicht bezahlen sollte. Muss ich nicht. Es gibt einen Grund für mich, dich jetzt einzuladen.

Du kannst 50 000 Euro oder 100 Euro pro Stunde Budget 1000 Euro brauchen. Die hast du die Erfahrung, hast du auch das miteinander reden? So funktioniert?

Das ist auf jeden Fall quasi, dass man direkt nicht schwafelt, sondern direkt zum Punkt kommt, und sagt quasi mit einer übersicht Das kann ich und damit demjenigen, der auswählt, auch Zeit spart. Also Abteilung, das man sat-receiver du nicht passt, dann bist du sofort raus, und es ist halt eine Sache von.

Deswegen bin ich auch keine Fan von den großen Zusammenfassungen um 9 19 Zeilen. Manchmal bin ich auch kein Fan von Erfahrung.

Ich habe ja bei der Menge von Bewerbungen würde das ja auch sonst sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, genauso wie Kavala Kavala.

Das ist eine andere Sache. Würde ich auch nicht machen. Ich würde auch nicht, so Kavala, das damals rausgekommen sind. Es war einfach, weil die Lebenswoche zu schlecht waren. Man wusste nicht genau Lebensläufen erzählen, kann daraus gigantische Texte geworden, die keiner liest. Wenn jemand eine Caberta brauchen müsste, müsste man einfach zweimal seinen Lebenslauf gut genug sein, um jemand sings.

Der kann also gar kein Extra anschreiben, sondern einfach den Lebenslauf so ausbauen, dass aus jeder Position oder jeder Station klar wird, was derjenige gemacht hat und was er da kann und beigetragen hat.

Genau dann brauchen wir noch einen Kavala Lebenslauf. Nicht gut genug.

Na ja, das verstehe ich. Das wusste ich nicht, dass das aus Historie gekommen ist. Hast du Tipps zum Bild? BILD Ja, nein. Wie groß, welches Setting?

Keine Bilder, keine Bilder, keine Bilder. Das ist eine gesagt, irgendwo eine Präferenz. Aber für mich persönlich aus Erfahrung keine Bilder. Grundsätzlich gar keine Bilder. Ich erkläre ja auch, wieso der Grund ist, weil komme, was wolle, ob du bist mit deinen coolen Haaren und Bart oder ich bin ein bisschen jünger und vielleicht in Jogging oder mit Superman oder was auch immer der professionelle Auslaender, der seine Passbild mach, was auch immer. Oder das Mädchen.

Es wird immer GJ, dass jemand wird, immer bewertet oder gejagt, dafür komplett unbewusst. Das macht man gar nicht absichtlich, aber man denkt sich gleich sofort was. Und man sollte eigentlich nicht nur an seinem Lebenslauf bewerten oder nichtsanderes.

Verstehe ich. Das heißt, du meinst, der eine findet es cool, wenn du in der Jogginghose da stehst, der andere auf jeden Fall nicht. Und da gibt es keine Empfehlung, dass man sagt Okay, ein neutrales Bild, es gibt nichts Neutrales, man kann nicht neutral sein.

Zum Beispiel? Wenn ich mit deinen Linken im Bild anschaue, ist es für mich super einladend. Aber ich kenne Kunden, die würden dich einfach einfach nicht gepflegt. Ich kenne zum Beispiel Mädchen, die abgelehnt wurden, weil sie zu hübsch sind. Das hatte der Kunde gesagt. Das hat mir dann gesagt Man nehmen Sie bei den Kunden gekündigt. Okay. Ich hatte mich damals nachgepflanzt, war. Ganze drei Jahre ist es her. Ich hatte eine Kundin in Stuttgart gehabt, und sie hat nach einem ganz, ganz besonderen Ingenieur gesucht gehabt.

Gab es gar nicht so oft additiv? War das eine ganz seltene Technologie? Ich hatte damit in Rumänien gefunden, die konnte, und die war super. Die wurde damals abgelehnt, und als die Frau damals eingegangen ist, hat sie sich gemeldet. Ich habe damals abgelehnt, und da hat sie damals gesagt Erstens Der Gedanke war, dass ihr Leben sie schon viel zu einfach gewesen und der andere Grund dafür ist. Ach ja, mein Mann hätte es vielleicht gedankt, dass sie vielleicht die anderen Leute ablenkt.

War das ein Mittelständler oder ein großes Unternehmen, in dem mehrere tausend Leute sprechen? Unglaublich, wie sie so selten gewesen ist. Jetzt vielleicht ein bisschen häufiger, aber immer noch super selten. Und über 3000 abzusagen. Einfach mal wegen sowas.

Unglaublich, dass es keine Bilder. Ich fasse noch mal zusammen, was du gesagt, dass keine Bilder zu gucken. Welche Jobs gibt es? Und für den Job, den man haben möchte, ein zugeschnittenes Profil erstellen? Wo dann nochmal die Kompetenzen, die man da in dem Job einsetzen kann, extra nochmal hervorgehoben werden? Was sagst du zu Sprache? Auf Deutsch den Zivi schreiben, auf Englisch schreiben? Wie sind deine Erfahrungen?

Ich würde es gleich anwenden. Kann ich eine letzte Sache über das Bild sagen? Gerne. Ich würde ein Disclaimer machen. Es gibt Leute, die es machen wollen. Manchmal wird auch nachgebenden, dass ein Bild, wenn du schon gezwungen wird, ein Bild zu machen. Erstens würde ich mich fragen Wieso bewirbt sich ein Bild machen? Aber egal, mach 1. Das Fröhlich ist ein fröhliches Bild, kein Passbild. Ich mache etwas, was Einladendes nicht ist. Nicht vom Gefängnis ist keine Führerscheinprüfung oder so.

Es muss irgendwas Einladendes sein mit einem Lächeln. Aber schon irgendwie Business.

Lächeln? Nee, nicht irgendwie, sondern Urlaubsfoto, wo man dann im Bikini am Strand lächeln muss.

Einfach ein einladendes. Ich denke. Da würde ich gerne einmal lächeln. Ich will, ich will hinausgehen. Viel zu viele Passbilder sehe ich. Wahrscheinlich nehmen die Leute ein Passbild, die in Ermangelung einer anderen Aufnahme nur das haben. Aber klar, das würde ich fast schon als gesunden Menschenverstand bezeichnen, dass man ein Bild nimmt, wo man lächelt, aber trotzdem ordentlich angezogen ist und genau eben nicht zu Freizeitlook wirkt.

Also grundsätzlich ist es irgendwo immer ein bisschen klar. Ich würde immer mehr Unternehmen ausmachen. Ich meine, wenn du kein Deutsch kannst, muss es auf Englisch gemacht werden, weil sonst würde ich jetzt kein Anlügen und keine Firma arbeiten. Ich muss mir nur kein Deutsch kann. Es kommt im schlimmsten Fall beim Interview ersten Eindruck aus. Ich würde mir immer schauen, ob die Jobbeschreibung auf Englisch. Dann würde ich Englisch machen, weil die meisten davon ausgehen, dass er auch Englisch ist.

Das weiß man sehr oft nicht. Viele Firmen unterschätzen, wie viele gute Leute gar kein Deutsch sprechen.

Das ist meine Erfahrung. Ich mache das bei Xing, ich auf Deutsch, bei links mal rechts auf Englisch. Ich habe es auch auf Englisch und auf Deutsch. Aber es war am Anfang. Auch manche Leute wollten es dann auf Englisch haben, obwohl es deutsche Firmen sind. Manche englischen Firmen wollten es auf Deutsch haben. Sie sagen Du bist Deutscher, und so war auch kein Muster machen können.

Ich würde mal sagen, ich würde mal erstens an der Stellenbeschreibung ausmachen, dass eine Stellenausschreibung auf Englisch ist. Dann ist es dafür gedacht, englische Leute in Stellenausschreibungen auf Deutsch ist Unten steht auch Englisch. Ich würde mir trotzdem zweimal Gedanken darüber machen, ob ich mich da überhaupt bewerbe. Nur weil sie wirklich englische Leute haben wollen, würden wir die Beschreibung. Englisch ist einfach. Auf Deutsch würde ich mich vielleicht gar nicht mal wirklich so bewerben. Aber die meisten machen es trotzdem.

Ich sage dann gibt es einen Unterschied, wenn ich als Freiberufler auf Projekt Suche bin und als Festangestellter vielleicht auf der Suche eines neuen Jobs bin. Gibt es da Unterschiede, oder wird es immer das Profil gepflegt halten?

Die Hauptsache sind immer. Die Leute überlegen, sehen das Profil auch immer so. Sie müssen den Job mit dem Profil bekommen. Es ist gar nicht das Ziel von profil, das Ziel, von profil, vom Lebenslauf immer wir es nennen wollen, ist es, ein Interview zu bekommen. Nichts anderes. Nicht einmal der Lebenslauf. Die entscheidende Ob sie mit dir reden wollen oder nicht. Deswegen macht es keinen Unterschied, ob Freiberufler oder Studenten Festangestellte. Kommt es darauf an, können sie in fünf Sekunden sehen, was du kannst.

Alles klar?

Times Money Auch hier immer zum Format Ich, mein Xing, LinkedIn. Es ist das Format schon vorgegeben. Umsonst. Wenn man sich per E-Mail bewirbt, wird es lieber eine Datei oder PDF-Datei, immer PDF.

Weil erstens die Datei verändert, werden PDF-Dateien auch ganz besonders gute. Ich hätte gerne machen, wir wollen immer den Lebenslauf in Word haben. Das ist, warum.

Ich denke, dass sie das haben wollt. Ich nehme an, dass sie meine Telefonnummer und meine Kontaktdaten raus löschen werden, ihre Kontaktdaten eintragen werden und das in die Datenbank aufnehmen, damit Sie Ihren Kunden das dann weiterleiten könnten und der Kunde immer über den Recruiter gehen muss. Mein Tipp Gut, das ist schon mal richtig.

Im Endeffekt können Sie das Gleiche mit PDF machen. Sie können einfach das PDF-Datei. Ich kann Sie Google eingeben. Das will ich einmal umbenennen. Es gibt da noch Nitro direkt mit PDF machen kann. Also, wenn die das rausnehmen wollen, wollen sie es rausnehmen. Das machen wir dann schon. Das passt dann eigentlich. Was viele machen, ist Die wollen den eigenen Lebenslauf oben machen, ist kein Lebenslaufs. Andere sind Kowalsky. Wenn ich das mache, dann werde ich nie draufhauen, um das zu machen.

Sie am besten das Banner oben drauf? Genau, genauso. Und dann auf jeden ab, jede Seite, so Ihr Banner. Und was Sie auch machen. Sie machen dann bestimmte Informationen weg, wie du gesagt hast. Das kann aber auch Firmen sein. Können auch Firmen wegmachen, bei denen du bearbeitet hast, und so weiter und so fort. Und was sie dann machen. Sie nehmen dann die Daten raus und machen alles anonym und schicken es dann als Fishing.

Ich habe ja jemanden, vielleicht wenn euch, der interessiert mich mal an mich, mal an, hier ist jemand da. Ich sage euch nicht, das ist jetzt keine Daten. Wenn ich alles rausgenommen habe. Im Normalfall ist es okay, okay, im Normalfall geht das normalerweise durch. Sehr oft aber heutzutage noch mit Software und so weiter und sofort kriegt man das schon raus.

Wer das eigentlich ist? Das kriegt man dann schon raus. Und dann ist es dein Problem.

Nicht immer PDF sagen, weil es zu einfach wird, es aber auf jeden Fall empfehlen, dass die Person ihren Lebenslauf in Word schreibt und nicht, sage ich mal alle Details beim Profil bei Xing angibt oder bei Link angibt. Also bei LinkedIn gibt es so eine Funktion, dass man quasi seine Historie auch einfach als Profil exportieren kann. Da steht da zwar drauf, aber sieht man das komplett ausfüllt, ohne Möglichkeit?

Ja, das ist ja auch eine Möglichkeit. Aber im Endeffekt brauchst du schon einen normalen Lebenslauf sein. Profil Muss einen Lebenslauf widerspiegeln. Im Endeffekt, weil viele Leute gefunden werden. Aber ich will dir sagen, dass das Ziel von sich eben selbst wenn es nicht Bewerbs braucht man. Normalerweise braucht man immer, trotzdem immer einen Lebenslauf. Man muss immer Abgedeckte sein, und das kostet nicht wirklich viel, wenn man einmal richtig gemacht hat. Da muss man den einmal alle 12 Monate updaten.

Das war jetzt nicht wirklich viel Zeit dazu. Aber da muss es immer gemacht werden. Wir sind nun nicht in einer Zeit, wo wir nur zu kennen oder nur singen. Wie gesagt, ich würde hier mit PDF machen. Man will es den Leuten nicht zu einfach machen, um es zu ändern. Die Frage nach denen würde ich erst recht nicht geben.

Ein Tipp für mich. Danke. Wie würdest du denn, wenn man jetzt so durchgeht und die einzelnen Stationen beschreibt, was Informationen sollte man denn an die einzelnen Stationen dran schreiben? Also ich denke sowas. In welcher Größe hab ich gearbeitet? Was war meine Funktion? Habe ich gearbeitet? Gibts da Hast oder so eine best..

Ich hab mir ein Youtube-Video, wo das alles drin ist. Aber im Endeffekt kann man sich nur anschauen was können wir gerne in der Podcast Beschreibung ein paar genau sonst, wo ich einmal einen Lebenslauf ausfüllen, mit dem Tempel ich gemacht habe bis jetzt nichts Besonderes ist einfach nur da steht nur drin hauptsächlich, wie es funktionieren soll. Ich geh jetzt mal kurz dadurch, im Endeffekt wie? Ich mache sich oben links Adresse und Telefonnummer. Ja, das kann man oben, links und rechts machen.

Die Daten werden ja in den Ecken, denn einmal ganz groß der Name, der Name ist ganz wichtig. Man muss immer modifiziert werden mit dem Lebenslauf. Man muss immer sofort in die Augen springen. Unter dem Namen würde ich einen Satz machen, warum man dir Geld sein sollte. Auch wirklich so hart? Genau.

Ich mag Technologie, sondern direkt reinschreiben. Ich bringe ihr Business nach vorne.

Sagt denn, dass ich mein überlappt wirklich wirklich? Was bringt einen Mehrwert? Wenn mir jemand jemand gerade einstellt, dann hat man, dann versucht man irgendetwas nach vorne zu bringen. Man stellt ja ein, weil das Business läuft, oder muss es raus? Warum auch immer. Aber es muss ja irgendwas vorwärts bringen. Man stellt jemanden ein für eine bestimmte Technologie, ganz besonders hier Big Data und so weiter. Man braucht die Hilfe, man braucht die Hilfe, und da kann es dann erst seit vier Jahren tätig.

Als Steve Jobs Ingenieur an den Projekten für mobile Apps sei und was noch dazu kommt. Da war ich für mich wie ich. Dann zeigt man, dass man okay. Ich würde ihn dafür bezahlen, dass er lange Erfahrung hat, schon gearbeitet hat. Dann ist es okay. Ich stellte das, was ich suche, im Endeffekt die Fahne der Ahnung hat da nur ein kleiner Satz Einsatz ins Gesicht rein. Geld ist hier nicht verschwendet. Danach würde ich das Geld machen, und das wäre dann auch der Text.

Man kann jetzt einen Text wegmachen, wo alles es geht. Ich würde es immer ein bisschen spezialisierter machen. Das heißt, wenn wir jetzt auf einmal haben, da steht bei mir Der erste Skill ist JavaScript oder was auch immer die andere Leute noch benutzen. Aber ich finde es eigentlich irrelevant.

Heutzutage in 22 JavaScript oder react, oder was wären schon die zweiten Sachen? Das wäre schon die zweite seit die erste Sache, die du tagtäglich machst. Im Endeffekt gilt es das was machst du tagtäglich? Du programmiert in JavaScript Java oder verstehst, was ich meine. Das kann ich dann. Der zweite ist die Frameworks benutzen. Das kann man rehaag Engeler sein, wenn wir auf Bakken sind oder mit Java Spring pfeiffen. Yangon Was auch immer wieder eine Programmiersprache. Dann würden die Frameworks stehen, weil im Endeffekt würde ich aus der Jobbeschreibung herauslesen wollen Okay, man sucht jemanden mit Java, und ich kann Java, JavaScript Nr.2.

Und drittens kann man natürlich noch andere Sachen. Aber wieso also die Technologien, die das darunter halten, was ich noch gerne mache, ist ein Softskills einzusteigen, der relevant ist für die Firma, also nicht motiviert, weil das jeder nicht positiv teamfähig ist. Was ich aber so! Beweisen kann zum Beispiel Führungskraft sein kann man immer beweisen, indem man zeigt, wie man ein Team aufgebaut hat. Mit welchen Problemen man gar nicht mehr. Was ich immer sehr, sehr gerne mag, ist harte Arbeit.

Das ist eine Sache, die man nachweisen kann.

Das kann man reinschreiben oder es eher einschrieb. Ich bin ein harter Arbeiter. Also ich würde Hardware sola. Ich würde als erstes, wenn ich von wäre, dann würde ich reinschreiben. JavaScript sagen Hardware als gilts, die man bekommt, im Endeffekt wofür bezahlen will. Ich habe jemand, das kann. Was kann man denn wirklich sagen? Ich bekomme, ich bekomme jemand, der es tagtäglich macht. In der Programmiersprache, die ich brauche. Ich brauche. Zusätzlich dazu bekommt man noch jemanden, der hart arbeitet.

Man kann dazwischen, wie gesagt, die ganze Datenbank stellen, wenn man mich da und so weiter und so fort, wenn das noch relevant ist. Aber ganz besonders sind bei mir bestimmte Server wichtig und darunter einfach Hardware mit reinsetzen. Das würde ich halt immer gerne machen, weil ich kenne so viele, also 80 Prozent von allen Programmierern, die ich kenne, arbeiten mehr, als Sie eigentlich wollen. Ja, das würde ich auch so sagen. Arbeiten einfach mehr, als sie sollen.

Und das ist eine Sache, die man sehr gut beweisen kann, wenn man kann, danach, wenn man nicht reingeht. Jetzt ist nämlich Wir haben nämlich jetzt gezeigt, wer es ist, warum man in Geld bezahlen sollte und was er kann. Jetzt müssen wir beweisen, dass das kann in die Projekte oder die Arbeit schon jemand gehabt hat. Und das schreibt man täglich mit JavaScript. Programmiert die undihren dieses Programm. Für diese Funktion war ich verantwortlich. Das habe ich gemacht.

Mit diesen Frameworks haben wir uns deswegen so genau gezeigt, was man gemacht hat nicht programmieren, sondern ich habe programmiert. Diese App teilt diese Funktion Location, Service und so weiter. Und die Nutzer lassen, dass man es wirklich sieht, ok gemacht.

Also den Beweis erbringt, dass man die passgenau, die man vorher aufgelistet hat, dann auch wirklich erfüllen kann. Am besten mit Projekten, die man danach dann auch beweisen.

Was auch immer man hat, es gibt z.B. gibt es öfters Leute, die diese ganzen sind super populärer als Sie. Jeder. Jeder Programmierer nach 6 Monaten. Was auch ok ist. Dann muss man wirklich jedes einzelne Projekt zeigen. Hey, in dem Projekt habe ich das und das und das programmiert und das und das und jenes gemacht. Und was ich jetzt über harte Arbeit gemeint habe mit der Hardware z.B. das letzte Projekt, das mal gearbeitet hat, oder die letzte Arbeit zu 80 Prozent.

Wie gesagt, alle Programmierer, die ich kenne, arbeiten mehr. Und da steht dann drin Im Januar hab ich nicht 3, sondern 220 gearbeitet, weil wir das machen müssen, oder? Als es hart auf hart kam, hab ich meine Sommerferien abgesagt und ein ganzes Wochenende lang gearbeitet oder was auch immer. Wirkliche Beweise, die man wirklich mal geliefert hat, weil im Endeffekt. Ich habe so viele verschiedene Geschichten immer gehört, wo jemand länger geblieben ist oder am Wochenende gearbeitet hat oder was auch immer gemacht hat.

Da sind Sachen dann noch dazu mit einschreiben würde und das dann für jede einzelne Position den Beweis für den Skizzenbücher gebracht hat, die ganzen Passworts und dann diesen kleinen Extra, weil jede Firma einen guten Deal zu haben z.B. 50000 Euro für einen Menschen, den sie ausgeben, weil sie 50000 Euro aus wie jemand der JavaScript und Jukka pro Jahr. Wenn sie dann noch jemand bekommt, eigentlich noch mehr arbeiten, dann bekommen sie ja noch mehr für die 50000 Euro. Und von dem aus gesehen nehme ich das immer gerne.

Ich wusste nicht, dass es so amerikanisch zugeht, und dass man so auf die Pauke hauen sollte, hätte ich jetzt nicht gedacht. Da ist es super interessant.

Man muss halt sehen Durch das Internet ist es möglich, jede einzelne Person auf dieser Welt zu bewerben, egal, ob man kann, ob man nicht kann, ob man fähig ist oder nicht. Welche ist man überhaupt da, wo man davon sprechen? Und jede Ecke dieser Welt wollen Leute ganz besonders nach Deutschland kommen.

Kevin Der Sicherheit oder Arbeitsmarktlage bei den sehr, sehr hohen Gehältern, Pir Sicherheit oder Gesundheitskasse und so weiter und so fort. Jeder will hier herkommen, wenn du mit einem deiner Kunden beredet mal schaust, wieviele bekommen pro Monat?

Ich sehe das selber. Wir bekommen auch viele Bewerbungen, genau. Und manchmal kann ich das gar nicht bearbeiten, weil es schon sehr viel. Es gibt immer so Bust, Phasen, wo dann auf einmal man denkt Okay, was ist das? Gerade am Wochenende. Dann kriegt man dann 100 Sachen auf einmal. Aber wo die Leute sich dann hingesetzt haben und dann auch mal geschaut haben im Internet Was ist für Jobs? Gibt aber das Recht. Okay, jetzt sind wir durch deine Seite, durch Anschrift, Satz, warum ich mich bezahlen soll.

Dann gilt darunter. Und dann? Wahrscheinlich folgen dann die einzelnen Projektbeschreibung genau am besten auf eine Seite.

Aus Erfahrung lesen sich die meisten Leute maximal drei Sachen durch.

Würdest du das auch optisch anspruchsvoll gestalten oder einfach schwarzer Text, weißer Hintergrund und dann das gute Schriftgröße, dass man alles gut lesen kann. Und dann ist jedes Wort sozusagen abgepasst. Auf den ersten zwei Seiten muss praktisch sein.

Ich würde eine Seite machen und so gut wie möglich im Endeffekt. Qualität ist ein sehr objektives, was für mich vielleicht nicht qualitativ gut aussieht kann, finde ich, wieder besser aussehen. Da denke ich gar nicht drüber nach er mehr. Lieber weniger über die Qualität der Schrift nachdenken als über das, was du schreibst.

Es ist viel wichtiger, sich wirklich Gedanken machen. Was habe ich da geleistet bei den einzelnen Projekten? Hast du denn noch so Outings oder geheime Tipps für IT-Fachkräfte oder Kuta, wie man sich besonders gut darstellen kann, darstellen?

Oder fangen wir mit den Grundsätzlichen an und dann, wenn du noch Tipps zur Darstellung hast, auch gerne darüber sprechen.

Also grundsätzlich würde ich jedem einzelnen Mann als allererstes empfehlen, seinen Link, den Netzwerk so stark wie möglich auszubauen. Es kostet absolut überhaupt nichts mehr und mehr und mehr und mehr Verbindungen aufzunehmen, auch LinkedIn Connections mit Leuten zu machen. Man kann im Zug zur Arbeit die halbe Stunde bei LinkedIn aufmachen, Leuten einfach eine Kontaktanzeige stellen oder vielleicht sogar jemanden schreiben. Das ist im Endeffekt, was euch vielmehr helfen wird bei der Jobsuche als jeder gute. Euer linke Netzwerk ist viel stärker, als die Leute brauchen, einen Stockes zu machen.

Es ist einfach ein Guter, zu beten für sie zu machen als selber. Im Endeffekt, und das würde ich erst ganz, ganz wichtig. Es macht die Connections mit den IT-Manager, mit den Zitty aus, mit den Frauen, mit den anderen Leuten auf eure eigenen Ebene, mit den anderen von den Leuten und so weiter und so fort. Wird überrascht, wenn es dazu kommt, dass ihr sucht und ihr einfach einmal postet Hey, ich bin ein Mann und suche einen Job.

Das verstehe ich. Das habe ich schon öfter gesehen von Leuten, die das machen. Und dann sieht man sehr viele Namen, die darunter sich melden.

Genau das ist der erste Punkt. Bin ich auf jeden Fall. Der zweite Punkt ist Ich würde nicht mehr mit jedem einzelnen zusammenarbeiten. Also ich würde ganz stark aussortieren. Es ist ganz, ganz, ganz wichtig, weil die Leute verstehen nicht, dass, wenn sie mit einem Hammer, wenn sie nicht vertrauen und dieser Kuta ihren Lebenslauf eine Firma schickt, bei der sie gerne mal arbeiten würden, dann abgelehnt wird und er nicht wusste, dass er davor gestellt ist.

Wenn er sich dann in einem Jahr bewerben möchte.

Dann ist er automatisch raus. OK, verstehe, wenn du in der Datenbank Berlin-West oder du bist direkt abgelenkt oder in der Software oder was auch immer zwingend. überLegt euch wirklich gut, schaut euch jetzt an, es gibt ganz viele gute. Es gibt doch ganz viele schlechte sowie von beiden Seiten. Es ist jemand, in dem die vertrauen müsse verstehen, dass er gerade eure Zukunft. Das ist ganz, ganz wichtig. Einfach aussortieren. Im Endeffekt ist ganz einfach aussortieren bei hat man wirklich eine persönliche Beziehung, oder es hat er sich einmal bei mir gemeldet.

Nie wieder hat er mir abgesagt. Ganz groß käme man keine Absagen. Bekommt, da ist es. Normalerweise müsste man sofort raus sein, weil dann bist du denen egal. Du hast kein Geld mehr für dich gemacht. Verstehe auch so Sachen wie Geheimnisse. Zum Beispiel alle meine, alle Leute, mit denen arbeiten, die kenne alle und die meisten, alle Kunden von mir immer sofort. Das ist mein Ashram normalerweise einfach, nur kann es gar keine Geheimnisse geben.

Das sind so Sachen, die man gut erkennen kann.

Die sind sich ihrer Sache sicher, und sie haben keine Angst, dass du direkt zum Kunden gehst.

Du kannst es gerne versuchen, als sei man Gast. Im Endeffekt kommt es mir wieder oder im Normalfall, was die meisten hier machen. Diese schicken dann eh zu mir. Man muss dann mit jemand zusammenarbeiten, der Ahnung hat, und der muss so viel Ahnung haben, dass er sicher ist. Und seine Sache? Er hat dann keine Angst, dass irgendjemand hintergehen könnte. Eine andere Sache, als würde ich auf jeden Fall nennen. Ich würde mir immer drüber nachdenken, ein Interview, Pliening durchzumachen.

Spielt das einmal durch, weil zu viele Leute, die haben sehr, sehr gute Profile, die bomben einfach das Interview, weil die dann nervös sind.

Oder reicht das schon so im privaten Zuhause? Das Interview wirklich sagen? So ein Kurs machen und die Kurse?

Bin ich Gartenpflege? Ich hasse Schule. Also was zu tun hat. Einfach mal selber machen, sich mal vorstellen, was man für Fragen bekommen könnte. Ich versuchen zu antworten. Im Endeffekt ist alles für Interviews ganz wichtig. Sind drei Sachen einmal. Man muss einen guten Grund geben, warum man wechseln will, der nicht Geld sein darf. Man muss einen guten Grund geben, warum man zu dieser Firma direkt möchte, keine anderen. Man muss zeigen, dass man es kann.

Dann hat man das schon belohnt. Die Leute wissen nicht genau, was sie antworten sollen, und dann fangen sie an zu schwafeln und darüber nachzudenken. Und dann ist man normalerweise relativ gut raus.

Aber das ist ja schon mal eine super Vorbereitung, wenn man sich über die drei Sachen genau vorbereiten kann. Also nochmal Warum möchte ich zu euch? Warum möchte ich weg?

Und was kann ich? Was kann ich ganz détail. Wenn Sie fragen Was hast du in JavaScript gemacht? Sagt nicht Ich habe programmiert, sondern sei so detailliert wie möglich. Ich habe die EPI von der Location biedern. Damit die Funktion von dem mit der Datenbank wisse, was wirklich detailliert drei Sachen hast, bist du schon im Lot. Denn das Letzte, was du noch machen muss, ist eine persönliche Frage Stellen zu der Person, die ich interviewt, Gesunde, nicht Interviews.

Eine Frage, die nur eine Person antworten kann. Das heißt nicht funktioniert ohne Team, oder? Das sind auch Sachen, die keinen interessieren. überleg, wenn es eine Frau ist, zum Beispiel die Interviewer. Fragt Sie Wie schwer ist es für euch, Leute zu finden? Das kann nur sie beantworten.

Meinst, dass man sich in das Problem der Person gegenüber. Zeigt und fragt Hey, was ist dein Problem und kann ich dir vielleicht helfen? Sogar diese Punkte sind normalerweise, wo Leute eingestellt werden, weil man eine menschliche Verbindung hat. Heutzutage ist alles so, Roboter mäßig rein. Nummer Nummer 110, jetzt, da. Jetzt sagt dein Text, es sei so ein Punkt aus, und man muss irgendwas fragen, wenn es Frau sagt So habt ihr ein Problem mit wie schwer ist es für euch, Leute zu finden?

Zum Beispiel bei einem Thema. Wenn jetzt ein Kollege gefragt wird, dem du hier angefangen hast, bist du besser geworden. Kannst du etwas Neues? Wie fühlst du dich, wenn es zu hören Leuten zu CDO Männer gehen immer dann über das Produkt zu reden. Was denkst du, wie mit der Konkurrenz? Was denkt ihr? Seid ihr so dumm? Es muss nur die Leute beantworten. Leute nehmen das Interview nicht wirklich ernst. Sie gehen einfach rein und schauen, was passiert, was schade ist, weil sehr schwer ist, England zu werden.

Wenn du eingeladen bist, dann musst du nur noch rocken. Ja, das kann ich mal, keiner lädt mich ein.

Wenn Sie nicht das Gefühl hätten Nee, das wird wahrscheinlich eh nicht so recht genau, und das finde ich schade.

Viele Leute verbacken das Interview, weil sie nicht vorbereitet. Und es kostet mich nichts, in der Dusche zu stehen und man drei Fragen beantworten.

Gerade mit einer tollen Vorbereitung und der Liste, die du jetzt sagst. Interviews in Person durchführen oder virtuell gibt’s da einen Unterschied, oder hast du da Erfahrung?

Nicht wirklich. Alles ist das Gleiche. Beides das Gleiche. Im Endeffekt kommt jeder drauf an. Sie haben mich eingeladen. Du kannst es noch zeigen, dass du kannst. Du musst einen guten Grund geben, dir nicht Geld ist.

Ich möchte wechseln. Aber denke, sie geht jetzt, wenn er nicht mehr möchte.

Er will einfach nur ein Angebot von uns haben, um seine alte Firma damit zu erpressen.

Oder verstehe ich genau gleich auch über online? Im Endeffekt.

Vielen Dank! Wir haben ja auch von Sky eine eigene Lösung entwickelt Gravity. Punkt kommen. Ich hatte auch mal einen Link dazu. Da kann man auch Projekte eintragen. Skills zu den Projekten hinzufügen auch. Wie tief habe ich damit gearbeitet? Mit welcher Gruppengröße habe ich gearbeitet? Was habe ich genau gemacht? Da entsteht dieser Projekt Lebenslauf. Wir fügen trotzdem noch ein Bild dazu. Jeder, der möchte, kann Bild zu fügen und eine Verfügbarkeit einstellen. Das ist insbesondere dann wichtig für die Freiberufler, dass man quasi sagen kann Ich bin ab 1.7 oder so verfügbar.

Das ist für den Kunden ja auch extrem wichtig, dass man an Kanada. Und dann können die Leute oder kann der Endkunde dann in Kontakt treten und haben sogar ein Download für PDF-Dateien und Dateien, weil er Dateien ja doch recht oft genau aus dem Grund, wie du es angefragt werden.

Ich weiß nicht. Ich mag Graffiti-Szene von euch. Ich habe es gesehen. Wird es anderen Leuten sagen, dass sie eins machen sollen, damit es sozusagen direkt die Struktur hat, die du, die du eingangs empfohlen? Ich mag, ich mag Gravity. Was mir gefällt, zeigt, was ganz, ganz wichtig ist. Man soll ja den Lebenslauf herstellen.

Richtig, genau, genau der Kunde. Unsere Annahme ist der Der Kunde hat hat quasi eine Checkliste mit Skills und sagt Okay, damit er die Person überhaupt in Frage kommt, muss die Person dies und dies und dies und dies erfüllen. Und durch diese Babels kann man dann eben erkennen. OK, JavaScript check. Engeler check Frontend check Okay, das ist jemand, der in die engere Auswahl. Und dann kann man dann im Gespräch vielleicht über die Einzelprojekte sprechen, die die Person durchgeführt hat, damit man dann nochmal tiefere Insights bekommt oder quasi die Lupe auf die einzelnen Projekte legen kann.

Sehr gut.

Ich würde vielleicht noch hinzufügen. Social Media ist eine Sache, die jetzt auch öfters angefragt wird. Und wie gesagt, der erste, den der erste Text. Man hat den Inhalt so kurz wie möglich.

Okay, ja, dann nehme ich das als Feedback auch für mich mit. Bei meiner ist ich drei Absätze lang überlegen.

Wer liest sich durch? Das stimmt. Das ist das Gleiche wie bei Contents Seiten. Es gibt Leute, die lesen, diese ellenlangen Texte oder diese ellenlangen Posts. Das kommt gut an, dann gibt es Leute, die sagen Ich habe nur zwei Sekunden, und ich möchte sofort sehen, worum es geht, und die Information extrahieren. Da gibt’s wahrscheinlich beide Seiten. Aber ich gebe dir recht. Natürlich, wenn ich Hunderte Kiwis zugeschickt bekomme oder eine große Anzahl. Da möchte ich natürlich schnell wissen Okay.

Es gibt ja auch ein dringendes Problem, sonst würde ich niemanden einstellen. Was sind denn die, die überhaupt in Frage kommen? Und um diese Auswahl schnell zu treffen, um diese erste Hürde zu überspringen? Das ist wahrscheinlich die größte. Hilft es, auf einen Blick sozusagen zu zeigen, was man eigentlich kann?

Was hast du noch weitere Secrets?

Ich bin ganz gespannt und lerne gerade grundsätzlich.

Ich würde keine. Ich würde mich keine Position bewerben, wenn ich nicht den Preis kennt. Das Gehalt meinst du oder den Stundensatz oder das Gehalt, das ist immer vorhanden. Jeder weiß, ob es die Firma ist oder nicht. Jeder weiß aus Erfahrung als erster den Stundensatz oder dir sagen willst, du willst die Linie setzen. Als erstes war dein Gehalt zu sagen, was das ist, was du möchtest, weil ansonsten sagen die dann ein Gehalt? Und wenn du denkst Oh, das ist vielleicht ein bisschen wenig, oder vielleicht, wenn ich zu viel sage, dann bin ich raus.

Ich sage Wenn du gefragt wirst, ist mein Gehalt.

Die ersten Sachen, die durch den Kopf gehen Was ist mein aktuelles Gehalt oder was verdiene ich aktuell genau?

Was finde ich akzeptabel? Wenn ich jetzt aber zu viel sage, bin ich raus. Wenn ich aber zu wenig sage, habe ich vielleicht zu wenig bekommen, und man möchte nicht in dieser Situation drin sein. Deswegen Leute fragen immer als erstes haves Gehalt, weswegen ich versuche, mein Tipp für alle Leute ist immer Seid die ersten, die sagen Hey, das ist mein Gehalt. Da stehen wir jetzt immer nie ein Gehalt auf einer Fynn oder auf einer Null enden lassen.

Okay, weil sich ausgedacht anhört anstatt 8, 73 oder 74 sind ja okay.

Ja, genau das habe ich auch so bis zum allerletzten Cent rausgebracht. Für die Festangestellten das Allerbeste, was sie machen kann.

Es ist der Betrag pro Monat, weil sich das nicht so hoch anhört wie ein Jahresbeitrag meines oder weil man als allererstes in die Position kommt, dass die Person sich darüber Gedanken gemacht hat, was man wirklich braucht und was man denkt. Der Markt zahlt und was man denkt, dass man raus boxen kann oder was man denkt, um so präzise, so möglichst das Gehalt auf sagen Ich will. Ich sage meinen Leuten immer netto mäßig. 1000, 2100, 60 Euro netto brauche ich für meine Miete und alles, damit ich bin.

Alles andere sollen sie ausrechnen.

Das heißt aber trotzdem muss man sich natürlich, wenn man sich bewirbt, vorher im Internet kundig machen, was eine übliche übliche Skala Spektrum ist für die eigene Position in dem Ort mit der Erfahrung. Und das würde ich schon empfehlen, dass man quasi nicht völlig unvorbereitet.

Man muss sich normalerweise am arbeiten. Ich meine, wenn du Student bist, würde ich sowieso umsonst anfangen und komplett umsonst arbeiten für eine Firma, die mir gefällt, anstatt für eine Scheitz Firma für drei Euro die Stunde oder 22000. Da will ich lieber umsonst bei einer Firma arbeiten. Mir echt gut gefällt aber das ein anderes? Damit man viel lernt. Meinst du genau? Ganz besonders viele junge Leute denken überhaupt nicht ans Geld. Lieber bei Mama zuhause wohnen, aber dafür bei der ganzen Firma, die du in deinem Leben je gesehen hat.

BMW ist BMW umsonst? Eine Firma arbeiten und bei den besten Leuten lernen, wenn der Nachwuchs viel mehr Geld verdient als 20 000 du jetzt bei oder 30000 bei Abi GmbH bekommst. Und ich habe dann, da hast du von da wegzukommen, und irgendwie ist es das Ziel muss immer sein, Skills aufzubauen. Das Gehalt kommt um so mehr. Es gilt Du hast super, die vielen vielen Dank.

Es macht mega viel Spaß, mit dir darüber zu sprechen. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben, können Sie gerne eine E-Mail schicken an Podcast. Aber wenn euch der Podcast gefallen hat, abonniert diesen Podcast und lasst uns eine Bewertung da und für weitere Themen rund um Technologie. Schaut gerne auf skillbyte slash Blog vorbei. Vielen Dank, Wasilij! Ich wünsche noch einen schönen Abend.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #24: Der optimale CV für IT Fachkräfte
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Skillbyte Podcast #12: Entwickler bzw. Programmierer finden und einstellen – so geht’s!

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Entwickler bzw. Programmierer finden und einstellen – so geht’s!

// Inhalt //
01:02 -> Fachkräftemangel? Das kommt drauf an…
01:29 -> Das gehört zu einem guten Angebot für Fachkräfte!
05:03 -> Entwickler im Grünen finden – Tipps
07:31 -> Remote Arbeit wird immer stärker nachgefragt
09:50 -> Firmenkultur ist essentiell
11:53 -> Wie sieht eine gute Stellenausschreibung aus?
12:26 -> Gute Stellenausschreibung: Anforderungen genau beschreiben
12:56 -> Welchen Effekt hat der Mensch auf das Unternehmen?
13:46 -> Welche Einstellung und Skills sollte der neue Mitarbeiter mitbringen?
15:22 -> Großunternehmen vs. Startup – jeweilige Vorteile herausstellen
17:19 -> SCRUM – aber bitte richtig!
24:23 -> Metriken messen die Qualität des Entwicklungsprozesses
26:10 -> Welche harten Skills sollte der neue Mitarbieter mitbringen?
27:15 -> Realistische Anforderungen an den Bewerber stellen
29:14 -> Benefits am Ende nennen
30:09 -> Zusammenfassung: Do’s bei Stellenausschreibungen
30:28 -> Don’ts bei Stellenausschreibungen
31:48 -> Schnell auf Bewerbungen antworten
32:28 -> Tipps für das Bewerbungsgespräch aus Unternehmenssicht
33:43 -> Testaufgabe für Bewerber
37:50 -> Vorstellungsgespräche immer zu zweit durchführen

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Maurice KnoppSkillbyte Podcast #12: Entwickler bzw. Programmierer finden und einstellen – so geht’s!
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Skillbyte Podcast #10: Gute Personalvermittler, Schlechte Personalvermittler

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Das Hadoop Ökosystem – Was leistet die bekannteste Big Data Platform?

// Inhalt //
00:47 -> Personalvermittler: eine Definition
03:14 -> Persönliche Erfahrungen mit Personalvermittlern
03:29 -> Erfahrungen: Mitarbeiter finden
05:19 -> Erfahrungen: Projekte finden
09:50 -> Vermittler schützen Unternehmen vor Scheinselbstständigkeit
10:23 -> Vorteile für Unternehmen beim Einsatz von Vermittlern
11:11 -> Nachteile für Unternehmen beim Einsatz von Vermittlern
17:01 -> Die großen vier Fragen an Vermittler aus Fachkraft-Sicht
20:49 -> Positive Punkte bei Vermittlern aus Fachkraft-Sicht
22:22 -> Negative Punkte bei Vermittlern aus Fachkraft-Sicht
27:17 -> Wie gehen wir mit Referenzen um?
29:48 -> Vermittler als Personalbeschaffer
34:43 -> Gravitycv.com – die effektive Lösung für Fachkräfte und Vermittler
36:18 -> Wie nutze ich Gravitycv.com ?

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zu einer weiteren skillbyte Podcast Episode. heute unser Thema. Gute Personalvermittler, schlechte Personalvermittler. Wenn ihr Zuschauerfragen habt, könnt ihr diese jederzeit an Podcast senden. Und ich bin heute hier wieder mit dem Geschäftsführer von Skillbyte Masiar. Hallo Marsianer Moris, herzlich willkommen, du alter Hase! Ich freue mich aus tiefstem Herzen mit dir heute über das Thema gute Personalvermittler, schlechte Personalvermittler zu sprechen. Vielleicht sollten wir kurz erwähnen, was Personalvermittler sind, damit wir alle eine gleiche Vorstellung haben davon, wovon wir sprechen.

Ich sehe die Personalvermittlung nicht einmal. Nutze ich Personalvermittler selbst also auch für die Skjelbred, weil das quasi unsere Vertriebsvorstand ist.

Also kurz vielleicht sagen, was Personalvermittler sind. Also einfach eine Definition geben.

Personalvermittler bringt im Prinzip Suchende und die, die suchen zusammen, und zwar im Bereich Human Resources. Also eine Firma sucht Mitarbeiter im Bereich X, hat selber keine Zeit oder kennt diese Leute zu finden, diese Mitarbeiter zu finden, und beauftragen Personalvermittler, der verschiedenste Kanäle Kontakte nutzt, um einen passenden Mitarbeiter zu finden.

Das macht klassischerweise Personalvermittler, das Projektgeschäft überwiegend, also zum Beispiel, wenn eine Firma eine neue Software entwickeln möchte und weiß Ich möchte nur diese Software entwickeln, und dann wird sie irgendwann betrieben. Dann brauche ich nicht 100 neue Leute permanent einstellen, weil die Software es ja irgendwann entwickelt, und muss dann noch betrieben werden. Dann brauche ich diese Leute ja nicht. Aber ein halbes Jahr Jahr brauche ich die Leute, die das umsetzen für ein Projekt. Ja, das sollte man vielleicht noch dazu sagen.

Das ist so eine klassische Dreierkonstellation. Im Grunde ist eine Projekt Vermittlungs Firma funktioniert wie ein Makler.

Also kann man sich genau wie im Immobilienmarkt Einer möchte ein Haus verkaufen oder ein Haus kaufen und beauftragt einen Makler oder in diesem Fall ein Personalvermittler. Passende Objekte, passende Menschen, passende Mitarbeiter zu finden, die eben Angebote einholen und Mitarbeiter vorschlagen. Also klassische Namen? Ich glaube, das kann man schon sagen. Wer? Tengo, Hays, Gulp. Das sind so die größten im deutschsprachigen Raum, wenn es um das Thema Engineering geht. Also wenn Ingenieure, Softwareentwickler, Systemadministratoren oder so auf Basis beschäftigt werden sollen, dann werden das die richtigen Personalvermittler.

Genau diese Personalvermittler sprechen dann meistens Freiberufler an, über Webseiten wie Xing, LinkedIn, Freelancer, mep und versuchen eben, diese Profile einzuholen. Fachkräfte und schlagen die dann den Unternehmen, die dann das Projekt durchführen wollen, also ein Software Projekt. Sagen wir einfach mal ein Software. Entwicklungsprojekt schlagen diese Profile den Unternehmen vor, und die Unternehmen können dann quasi auswählen, welche Leute sie auf Projekt Basis beschäftigen wollen. Genau damit hatten Personalvermittler diese klassischen Makel Funktion. Mir war es einfach wichtig, das vorher nochmal ganz Einfache in einfachen Sätzen zu etablieren, damit jeder, wenn wir da gleich drüber sprechen, über das Für und Wider sich vorstellen kann, welche Probleme genau in dieser Konstellation entstehen können.

Du wolltest eingangs schon über deine Erfahrung mit Personalvermittler sprechen. Im allerersten Satz, wo ich nochmal um die Definition gebeten habe Vielleicht möchte ich diesen Gedanken nochmal aufgreifen?

Ja, gerne. Also, ich nähere mich diesem Personalvermittlung von zwei Seiten. Das eine ist selbst nach Mitarbeitern zu suchen. Das zweite ist deren Dienstleistung anders rum in Anspruch zu nehmen, nämlich dass die quasi für unsere Mitarbeiter und für mich Projekte finden. Der Vorteil von Personalvermittlung ist natürlich deren Netzwerk, wobei das Netzwerk mit quasi so aufgebaut man. Jeder, der jetzt in der Branche ist, weiß, wovon ich rede. Die meisten, weil eben dadurch, dass das Sage mal recht hoch bezahlte Dienstleistungen sind, tummeln sich natürlich auch viele in diesem Markt, und es entstehen sehr viele gerade kleinere Personalvermittler.

Und genau wie bei Immobilienmaklern auch.

Funktioniert genau so. Und die bauen sich das Netzwerk auf, in dem sie mal ganz plump Ich über oder LinkedIn oder andere Kanäle einfach anschreiben, teilweise gegen die sogar hin und beauftragen Firmen aus Indien oder sonstigen Ländern, wo man telefonisch günstiger ist. Einfach massenweise anschreibt, um Kontakte zu knüpfen, solltest du auch piep sagen. Auf diese Mail oder diesen Anruf landet bei denen in der Kartei. Das kann natürlich bin ich es als Freiberufler unterwegs, bin sehr vorteilhaft sein, weil es ist mir ja recht, in möglichst vielen Karteikästen zu landen, um möglichst viele Angebote zu kriegen.

Auf der anderen Seite ist es natürlich sehr zeitintensiv oder zeitraubend, weil du permanent von denen angetrieben wirst. Wenn du mal die Arbeit machst in der Woche. Wie viele Mails und Anrufe durften Vermittlern kriegt und was das für Zeit, Anspruch oder Zeit beansprucht, die zu beantworten? Oder das Rausreißen aus deiner Arbeit, was du gerade tust? Das ist schon nicht mehr feierlich. Deswegen ist das so ein zweischneidiges Schwert auf der einen Seite gut und auf der anderen Seite aber auch problematisch.

Das ist die eine Seite. Ich nutze diese. Ich sage mal Vertriebsvorstand die Skill selbst.

Genau das ist die Du bist Fachkraft und möchtest ein Projekt finden. Perspektive sozusagen.

Genau. Nutzvieh als Multiplikator. Mich ruft die Ansage auch ich suche ab und dann ein Projekt, möglichst im Raum. Und dann laufen sie los. Ich kann auch mehrere anschreiben. Ich habe mir zum Beispiel eine Liste gemacht, wo die meisten oder die größten daraufhin, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Und dann habe ich quasi mit einem Klick mein Vertrieb aktiviert, und zwar immer dann, wenn ich es brauche. Super Sache.

Genau das ist auch ein großer Vorteil ist, dass man erst mal keinen Vertrag braucht, weil die Zahlung erfolgt ja, nur im Erfolgsfall. Das ist dann ganz verlockend, dass man dort gesagt, in möglichst vielen Karteikästen landet, wo man einfach sagt Es kostet ja nichts. Ja, genau. Also trage ich mich bei jedem ein und sollen doch Hunderte Leute im Grunde für mich Projekte suchen können.

Genauso sieht es so aus. So, jetzt kommt’s irgendwann mal zum Bier. Die finden passendes Projekt. Was ich als erstes tun. Wir geben mein Profil durch und gucken. Also meistens kommst du sofort in die Computersysteme, bei denen, weil das profil ist das Gold, was die, was die haben, die Ressource. Genau das ist das Produkt eigentlich. Und dann, wenn eine neue Anfrage von einem Kunden reinkommt, dann gibt es irgendwie so ein Matching, und das IT-Systemen spuckt z.B. aus.

Passt auf, dass das Projekt. Dann rufen sie dich an, wir haben ein passendes Projekt, würden gerne ihr Profil beim Kunden vorstellen. Dann gibt’s ein kurzes Gespräch. Alles klar. In diesem Gespräch versucht er erst mal herauszufinden Wenn wir uns noch nicht kennen, kann ich gerade aussprechen Wie bin ich kommunikativ? Kann ich lückenlos mein Profil, meine Projekte durchbrechen? Und er versucht, so ein bisschen so einen ersten Filter anzubringen, ob ich passe oder nicht. Wir brauchen uns nichts vorzumachen.

In Sachen Technologie wissen die natürlich nix. Können Sie auch nicht. Die Welt ist sehr schnelllebig. Neue Technologien, neue neue Paradigmen. Entstehen können nicht alles wissen. Die sind in einem Bereich gut, und das andere ist halt so lala. Das überlassen Sie aber auch dem Kunden. Technologisch können Sie das gar nicht beurteilen. Die einen sind natürlich besser, die anderen nicht so gut. Aber technologisch gibt in dem Gespräch können wir nicht herausfinden, ob ich die Technologie beherrsche.

Ich glaube, das ist generell sehr oberflächlich. Die erhalten von dem Unternehmen so eine Bullets Punkt Liste mit. Das sind die Technologien und Fähigkeiten, die der Kandidat haben muss, der bei uns mitarbeiten soll. Dann klopfen die relativ platt. Dann muss man sagen Es gibt welche, die machen sich sehr viel Mühe. Es gibt welche, die gehen einfach die Liste durch. Aha. Sie können also Java? Aha. Sie können also Scuol. Sie wissen, was krumm ist.

Okay, dann kann ich Sie vorschlagen, also ohne ins Detail zu gehen, sondern wie bei Kochrezept. Einfach nur Haken machen.

Wobei Sie sich auch bei einem der Probleme, wenn ich zum Beispiel in meinem Ich sage mal, der Kunde sucht einen Linux Spezialisten, spezifiziert aber nicht weiter. Welche Linux-Distribution nehmen wir an? Ich hatte in meinem Profil überall Rettet oder Zentrums oder Suse drinstehen. Die können ja in diesem Match ja nicht hin, dass das Suse einer Linux-Distribution ist. Und dann haben die kein Mensch das was. Da fällst du einfach durchs Raster. Deswegen auch ein Tipp an die an die Kollegen schreibt, dass auch wenn es euch sehr unsinnig erscheint oder natürlich und selbstverständlich erscheint, schreibt so viele Kibo wie möglich rein, weil das Matching überlebt.

Ein sehr simples IT-System oder zur Not halt auch der Vermittler selber und der Mussen eins zu eins Mesh haben, der hat diesen Kontext nicht so, jetzt nehme an, dieser Mensch ist irgendwie hat stattgefunden. Da sagt ja Ihr Profil Passt gut, es würde einem Kunden gerne vorstellen, dann macht man einen Termin mit einem Kunden, und dann gibts dieses Gespräch mit dem Kunden, wo es auch technisch ein bisschen tiefer geht. Und sobald der Kunde der Kunde schaut, sind natürlich mehrere Kandidaten an, unter Umständen und mehreren Personalvermittler.

Das ist kein exklusiv Ding wie bei Immobilienmaklern, die sich unterschreiben lassen, dass sie das alleine vertreiben dürfen. Und irgendwann, nach ein paar Tagen bekommst du dann Bescheid, ob der Kunde dich will oder nicht. Und in dem Falle Im positiven Falle macht mein Vertrag mit dem Vermittler. Der Vermittler schlägt sein seine Provision obendrauf und schreibt seinerseits dem Kunden am Monatsende der Rechnung. Neben diesem Vorteil, dass der Personalvermittler für den Kunden einen passenden Partner sucht, hat es.

Aufgrund dieser Scheinselbstständigkeit Geschichte, Unklarheit in Deutschland hat der Kunde erst mal mit diesem Problem nichts zu tun. Weil mein Vertragspartner in diesem Falle der Vermittler und insofern haben Vermittler auch so einen großen Run oder sind im Prinzip unersetzlich in dieser Geschichte, weil diese Gefahr ein bisschen vom Kunden abfedert.

Ja, das ist. Fürs Unternehmen ist es natürlich bequem. Ich habe eine Vermittlungs Firma und schafft mein externes Personal ran. Die machen die Verträge. Ich habe da kein Risiko. Die schicken mir eine Rechnung am Monatsende über die Leistungen, und ich kann sie theoretisch jederzeit kündigen. Also ich bin maximal flexibel, und alle Risiken sind auf diese externen Firmen abgewälzt.

Vor allen Dingen, wenn du mal eine große Firma und Konzern bist, hast sehr komplexe Compliance Richtlinien. Dann willst du nicht mit 3000 Freiberuflern die im Einzelnen durchgehen, sondern du gibst es einmal mit einem großen Personalvermittler durch. Und der hat im Prinzip das Los mit den einzelnen Freiberuflern oder Mitarbeitern auszuhandeln. Das sind so die Vorteile. Der Nachteil ist natürlich, dass jedes Projekt zwischen 10 und 30 Prozent teurer wird für den Kunden, weil das ist einfach die Marge. Und das ist viel, wenn man bedenke, dass einmal pro Stunde, was du verdienst, ca 30 prozent obendrauf schlagen.

Das kostet den Kunden halt mehr. Wo man auch argumentieren könnte. Naja, der Kunde sich selber die Arbeit machen würde, den Freiberufler besser bezahlen würde oder man sich das teilen würde, dann würde der Kunde sparen und der Freiberufler wäre motivierter, weil es spielen halt auch nicht alle fair. Das heißt bei diesem Filter Prozess? Naja, ich wenn mal, was würdest du denn tun, wenn der Vermittler drei passende Kandidaten hätte? Ich habe mal passen so in dieses Raster rein.

Gleiches gilt z. Ungefähr Gleiches. Aber der Kandidat C ist viel, viel, viel besser geeignet, weil der spezifischere Skills mitbringt, die der Kunde braucht, kommunikativ vielleicht dreimal so stark ist und größeres Feld abdeckt, also objektiv besser geeignet ist. Aber fünf Euro die Stunde mehr kostet. Ich kenne sehr wenige Vermittler, die dann sagen OK, an dem Kandidaten A B passen irgendwie rein, aber C ist definitiv besser. Aber an dem habe ich 500 Euro weniger verdient, weil er auch mehr haben will, weil er mehr kann.

Dann hab ich sehr wenige verdient, die ihm im Sinne des Kunden entscheiden, sondern die meisten gucken auf ihren sofortigen Verdienst, weil jeder Vermittler, jeder Mitarbeiter zusätzlich zu seinem Festgehalt auch eine Provision erfolgsabhängige Provision bekommt. Das Arbeitsleben bei so einem Vermittler ist sehr schnelllebig. Wir arbeiten heute hier, morgen da, der kuckt ja gar nicht langfristig. Ich arbeite mit einem Kunden langfristig zusammen und bilde zufrieden Stellen, sondern will das Geld jetzt. Leider ist das ein Problem, das nicht immer der geeignete Kandidat beim Kunden landet, weil der Vermittler ja quasi alle Kontakte weder der Kunde kennt den Mitarbeiter noch anders rum, und er kann filtern und steuern.

Der Vermittler, wie er will und was besser in sein Wirtschaftsmodell passt, oder er schlägt erstmal A und B vor, und wenn der genommen wird, kann er immer noch C anbieten. Aber wenn A B geschoben wird, dann hat er. Er ist ja erst mal fein raus. Es gibt auch Probleme mit Vermittlern, ganz klar, die möchte ich auch benennen. Gleich. Ich glaube aber, man muss auch mal sagen Das ist auch sehr unterschiedlich. Ach ja, diese Vermittler, wie du es beschreibst, gibt es ganz viele.

Das muss man auch sagen. In ganz vielen Vermittlungs Firmen arbeiten, und das meine ich jetzt nicht negativ. Junge Menschen, die das vielleicht als Studentenjob machen, oder kurz nach der Ausbildung, die diese technischen, komplexen Welten gar nicht verstehen können, die einfach nur diese Checklisten abgehen und wissen Ich muss am Tag 50 Anrufe machen, um meine Quote zu erfüllen. Diesen Eindruck habe ich wirklich. Und die dann wirklich kurzsichtig optimieren, um maximalen Profit rauszuholen. Es gibt aber auch Vermittler.

Das sind meistens die kleineren, oft auch inhabergeführten Vermittlungen, die wirklich langfristige Kundenkontakte haben und ihren Kunden auch wirklich die besten Leute vorschlagen möchten und dann auch ganz offen kommunizieren würden. Hör mal, du nimmst bisher fünf Euro mehr haben, das geht nicht. Mit unserer Marge können wir zudem in der Mitte treffen zwei Euro, 50 mehr und 250 weniger. Da kann ich beim Kunden immer noch den besten Mann vorschlagen. Das merkt man relativ schnell. Aber ja, in den größeren Firmen ist es wirklich so, dass es ein Massengeschäft ist, ganz knallhart.

Das wird auch offen kommuniziert, und man merkt sofort, dass da mit harten Bandagen gekämpft wird.

Und was halt auch fehlt, ist die Transparenz. Es gibt einige Vermittler, die mit dem Open book Prinzip arbeiten. Das heißt, die legen sowohl. Als der Fachkraft ihre Provisionen offen jeder kann sehen, was sie verdienen und für sich entscheiden, finde ich es zu viel oder zu wenig oder fair oder unfair. Wie auch immer, aber er weiß Bescheid. Es gibt aber ich bin jetzt 25 Jahre in diesem Business und hab echt alles schon gesehen. Es gibt sogar.

Ich habe schon erlebt, wie 50 Prozent Aufschläge und so weiter hatten, die drücken und machen. Ich habe mal ein Beispiel Ich hatte einen Vermittler mal dran. Das war relativ am Anfang meiner Karriere. Der rief mich an und sagt Ja, Sie suchen für einen Kunden Software-Entwickler mit Scuol Kenntnissen und fingen dann an, und als SKL kann ja inzwischen jeder, und das ist ja jetzt kein versuchte meine Skills runter zu reden, mich psychologisch so dahin zu drängen. Ich sage Okay, okay, es gilt jetzt vielleicht nicht so viel Wert.

Also kann ich jetzt nicht so viel Stundensatz oder Tagessatz nehmen, die versuchen auch zu manipulieren.

Es ist wie auf dem Basar, und es ist ja ein bisschen ist das so. Es kommt drauf an..

Der Vermittler hat da natürlich eine komfortable Position, weil er auf der einen Seite muss der Endkunde immer sagen Ich bin bereit, maximal X Epsilon Z zu bezahlen. Das heißt, er weiß den Höchstbetrag, und auf der anderen Seite sieht er natürlich, sagt dem Freiberufler oder der externen Kraft Was möchtest du denn haben pro Stunde? Dadurch kennt er beide Größen mehr und kann da halt optimieren, was natürlich auch für Unternehmen problematisch sein kann. Wenn ich weiß, der Kunde bezahlt halt 90 Euro die Stunde, dann kann ich natürlich als Vermittler, wenn sich meine Provision am Stundenlohn der Fachkraft orientiert und der Externe sagt Türmer, ich bin bereit, für 80 Euro die Stunde zu arbeiten.

Würde der Vermittler ja sagen. Nee, nee, lass uns mal 90 Euro die Stunde sagen, weil dann bekomme ich auch mehr Provision. Das ist dann wiederum für das Unternehmen vielleicht negativ, weil der Vermittler eben beide Preise sozusagen kennt. Ich weiß nicht, wie du Voges. Ich habe mittlerweile die großen vier Fragen, die ich immer kläre, in einem vermittlungs Gespräch. Also ein Vermittler ruft an Sagen wir mal, ich suche jetzt ein Projekt. Ich habe die gleiche Perspektive wie du.

Solch einen Mitarbeiter oder für mich selber möchte ich ein Projekt finden. Und die allererste Frage, die ich immer kläre, ist Welches gilts werden für das Projekt benötigt? Meistens gibt’s eine kurze Projektbeschreibung, die vielleicht hier und da noch Fragen offen lässt. Und kann ich oder mein Mitarbeiter? Können wir dieses gilts anbieten? Weil Wenn man fachlich nicht helfen kann, macht alles Weitere ja keinen Sinn mehr. Die zweite große Frage ist immer Wo findet das Projekt genau statt?

Kann man das Remote durchführen? Das ist ideal oder beim Kunden vor Ort. Das ist sehr, sehr häufig bei Großunternehmen. Und dann? Wo ist dieser Ort? Ist das eine Großstadt? Ist das im Umfeld einer Großstadt oder ganz auf dem Land? Das muss man alles mit rein rechnen, weil der Vermittler möchte wir ein All inclusive Stundensatz haben. Dann muss man halt Reisegeschäft Hotel einrechnen. Und das ist natürlich ein Unterschied. Kann ich das bequem mit der Bahn erreichen und vielleicht sogar zuhause übernachten?

Oder muss ich da wirklich im Hotel übernachten und braucht noch einen Leihwagen oder muss da jedes Mal hin gondeln? Sozusagen. Und dann ist es. Wenn man im Hotel übernachtet, macht das ein Riesenunterschied, ob das auf der Grünen Haide ist oder in München. Wann startet das Projekt so? Ich weiß nicht, wie deine Erfahrung ist. In meiner Erfahrung ist 99 Prozent der Projekte starten AQAP also zunächst possible sofort, weil das Unternehmen schon gemerkt hat Wir kommen nicht zurande.

Wir brauchen Unterstützung, und jetzt muss es schnell gehen. Ist das Ganze ein bisschen hektisch? Also sehr, sehr wenig. Projekte werden lange im Voraus geplant. Gibt es auch. Aber die Ausnahme? Würde ich sagen. Genau so ist es. Und dann der vierte Punkt. Wenn bisher alles passt, die Skills passen, der Ort passt, der startzeitpunkt des Projekts passt, dann geht es darum ok. Welchen Tagessatz oder Stundensatz möchte man denn haben als externe Fachkraft?

Das wird man meistens gefragt und kann sich dann mit anhand von verschiedenen Studien. Wenn man sich ein bisschen informiert, hat man ungefähr einen Korridor, in dem man sich bewegen Stundensatz spanne, in dem man sich bewegt, und muss dann gegebenenfalls noch Reisekosten oben aufschlagen, damit man die nicht drauflegt. Und das gibt man dann ab. Und wenn das alles passt, dann wird man ja erst dem Kunden vorgeschlagen. Diese vier Fragen kläre ich mit dem Vermittler. Und der Vermittler ist doch eigentlich ganz froh, wenn die geklärt sind, weil vorher macht es keinen Sinn, das Profil vorzuschlagen?

Genau. Ich finde es darüber hinaus noch oft wichtig, dass der Kunde genannt wird. Wer genau ist der Endkunde, und in welcher Branche ist er tätig? Ist das zum Beispiel ein Industrieunternehmen im Banking Umfeld oder wird sogar der Kunde genannt? Oder ist das ein Industrieunternehmen im Rüstungs Umfeld? Das spielt ja schon mit rein. Das sind die Punkte, die ich versuche zu klären. Und dann kommt es auch dazu, dass man dann vorgeschlagen wird, und der Vermittler stellt ja nur die Verbindung her, und meistens ist es dann so, dass der.

Oder der Projektmanager des Endkunden dann mit einem selber noch so eine Art Vorstellungsgespräch führt. Also ich überlege, ob ich das mal persönlich gemacht habe. Meistens geht es telefonisch oder per Videochat. Genau, weil man sich dann erst mal so ein bisschen abklopft. Und wenn man länger schon als externe Fachkraft gearbeitet hat, hat man ja auch ein paar Referenzen, sodass relativ schnell klar wird Kann ich da unterstützen? Macht das Sinn? Mundt Das muss man auch sagen. Wenn das nicht passt, dann ist so ein externer Mitarbeiter halt auch schnell wieder weg.

Das heißt, für ein Unternehmen ist das Risiko relativ gering. Macht jemand, kommt da jemand? Der hilft mir sofort weiter oder blockierte mich eher. Dann bin ich auch innerhalb von zwei Wochen wieder los. Das ist natürlich auch meiner Festanstellung. Wenn es jetzt außerhalb der Probezeit ist, auch ein ganz anderes Problem.

Ich fange mal mit positiven Sachen an, also bin ich mit einem Vermittler, spreche aus Sicht des Project suchen., empfinde ich super positiv, wenn der Vermittler den Endkunden nennt, wenn er keine absolut unrealistischen Vorschläge das ist auch der Killer Nummer 1 unrealistischen Vorschläge zum Tagessatz oder Stundensatz nennt. Da werden ja manchmal Preise aufgerufen, meistens sehr, sehr niedrige Preise, wo man nicht mal die Bahnfahrt bezahlen könnte. Und arbeiten soll man dann auch noch vor Ort, wo man Meizu ja, das geht aber nicht.

Ich frag mich, warum man damit die Leute belästigt. Wenn man da in einem realistischen Korridor drin ist, ist es auf jeden Fall positiv und die meisten größeren kennen das auch. Re mode Anteil sollte genannt werden, also ist es möglich auch rumorte zu arbeiten. Viele Unternehmen bieten ja ihr +1 Modell, also vier Tage vor Ort ein Grimaud. Und was ich auch sehr positiv finde, ist, wenn man ein Projekt Exposé vorab per E-Mail bekommt oder per Link oder per Xing und nicht alle Details zum Projekt erst am Telefon besprochen werden, sondern wenn man sich vorab auf einem, auf einer Seite darüber informieren kann.

Kommt das überhaupt in Frage oder nicht? Weil Da kann man sich das ganze Telefonat sparen nicht.Ich ja, dann bin ich auch gerne, wenn man einen Vermittlungs Firma das alles macht. Da bin ich auch gerne bereit, mit dieser längerfristig zusammenzuarbeiten. Und Sonja speichert meine Daten und können gerne längerfristig zusammenarbeiten. Aber dann weiß ich bei euch, dass ihr schon mal euer Handwerk versteht. Ja, dass das ihr wisst, wie’s geht, wie man vernünftig mit externen Mitarbeitern arbeitet.

Ja, das ist ganz wichtig. Da gibt es aber auch einige Dinge, die sind nicht so schön.

Soll ich auch alle aufzählen? Wie bitte? Muss vielleicht dazusagen Wir hatten vor, ich glaube, es ist jetzt 2 Wochen her. Einige Erfahrung mit Project Vermittlern, die nicht so gut funktioniert haben. Was für mich das nervigsten Nummer eins ist, muss ich wirklich sagen, wenn ein Vermittler auf mich zukommt und sagt Ja, ich habe hier etwas ganz Tolles. Und dann stellt man sofort raus Das ist eine Festanstellung. Ein Projekt Vermittler fragt einfach Freiberufler oder externe Kräfte an, die eindeutig Freiberufler sind.

Wie wäre das mit einer Festanstellung für dich? Das ist für mich immer ziemlich frustrierend, weil ich denke Mensch, das könnte man doch sofort lesen. Dann unpassende Projekte. Also, da gibt es natürlich extrem Beispiele, von denen die beiden haben wir uns auch schon mal ausgetauscht, eine Software Architect, wenn jemand Software Architect ist, aber dann ein Projekt Vorschlag bekommt für die Architektur einer Bahnhofshalle oder einer Müllverbrennungsanlage. Das hatte ich auch schon. Da muss man wirklich sagen Leute, bitte genau lesen und nicht einfach mit einem Wasserschlauch das ganze Internet zu cbm.

Dann Sachen, die haben ja eben schon angesprochen. Wenn die Rakuten überhaupt keine Fachkenntnisse haben und wirklich stumpf diese Checkliste abgehen, wenn ich überhaupt keine Ahnung habe und einfach nur Checklisten durchgehe. Aber das ist halt auch ziemlich frustrierend, weil können Sie ja war. Ist halt eine Frage, die alles und nichts heißen kann. Das wäre so, als wenn ich sage Können Sie französisch? Jetzt sagt jemand mit Shout Französisch? Ja, und wenn es dann im Projekt darum ginge, Vertragswerk, also rechts französisch zu übersetzen, wäre das ziemlich.

Ich würde diese Person überfordert werden, weil das nicht genau spezifiziert ist. Und genau genauso ist es auch mit Projektbeschreibung oft. Ja, dann gibt es noch die, die, denen ihre eigene Unsicherheit bewusst ist, die wild Fachbegriffe nennen, um cool zu klingen, damit auf gar keinen Fall auffällt, dass sie nicht wissen, wovon sie sprechen. Womit natürlich sofort auffällt, dass sie nicht wissen, wovon sie sprechen. Wenn man einfach. Wenn ich jetzt medizinisches Fachchinesisch unreflektiert von mir geben würde, würde ja auch ein guter Mediziner und das sind ja die Leute, die ich ins Projekt holen will, auch mit den Ohren schlackern und so früh merken, dass ich nichts drauf kann, dann häufig auch noch beliebt ist, über alle Kanäle gleichzeitig überfallen zu werden.

Zwei E-Mails zu bekommen, eine Nachricht per Link in einer Nachricht, zwei Anrufe auf dem Handy und eine SMS. Das hört sich übertrieben an, aber ich hatte einmal den Fall. Das ist jetzt auch schon anderthalb Jahre her, dass mich jemand in einem Monat. Das ist kein Witz. Ich habe den Verbindungs Nachweis noch 307 mal angerufen hat. Das ist schon krass. Und das ist nicht, weil ich irgendwie der Tollste oder der speziell bin, sondern weil jemand da eine Quote erfüllen muss.

Und er merkt Tatmensch Da geht eine Mailbox ran. Das zählt bei mir im System als ein Anruf bei mir. Da kann ich ja mehrfach anrufen. Ja, das sind so die grössten Nonos, würde ich sagen. Auch noch ein Nono finde ich ohne dieses Projekt Exposé, das erstmal grundsätzlich beschreibt, worum es geht. Das muss man leider so sagen. Das sind oft Firmen aus dem Vereinigten Königreich, wo die Leute, die, die sagen Ich habe ein Projekt, ich würde gerne mit ihnen telefonieren.

Man weiss inhaltlich noch gar nicht, worum es geht. Man kann nicht so eine Checkliste, sondern die wollen direkt telefonieren und verschwenden halt damit sehr viel Zeit. Im Grunde genommen, wenn man eine Checkliste hätte, dann könnte man ja schon mal Ja oder nein schreiben und vorführen. Ja, irgendwie telefoniert. Dann gibt es noch ein paar kleinere Sachen, die ärgern Jeder Vermittler nimmt sein Profil in eine eigene Datenbank auf. Man kriegt die DSG, wo Hinweise für jedes einzelne System bei sich vermitteln, kann das ein bisschen ausarten.

Aber das sind kleinere Sachen. Zwei große ärgernisse. Und da knöpfe ich jetzt einfach mal an unserer Erfahrung von vor zwei Wochen an, denn der Vermittler direkt durchscheinen lässt Mamadou, Freiberufler mit externer Mitarbeiter Du bist eigentlich nur eine Ressource. So wie ein Maschinen Rad im Motor. Dann wird man zeitlich bedrängt, preislich bedrängt. Es wird versucht, einem Garantin abzuverlangen. Ja, aber wenn ich dich jetzt vorschlage, musst du dann auf jeden Fall ja sagen. Wenn der Kunde dann möchte und so.

Natürlich verstehe ich, dass aus Vermittler Sicht. Aber die externe Kraft hat ja vielleicht auch mehrere Vorschläge und möchte da auch draus auswählen. Und da ist es einfach unredlich, da die Leute da Bazaar mäßig unter Druck zu setzen. Genauso oder die Zeit von Menschen zu verschwenden. Lange Gespräche am Telefon führen und nicht diese vier Fragen Wo findet das Projekt statt? Wann startet welcher Tagessatz? Und wie kann man fachlich unterstützen, zu klären Details abfragen, die im Seefisch stehen?

Ah, Sie sprechen Englisch. Stimmt das denn auch? Es steht im Sewing drin, oder es ist ganz klar, dass jemand schon längere längere Zeit im Ausland gearbeitet hat. Mehrere Telefoninterviews anfordern ist auch ein Killer und die Telefoninterviews dafür dann nicht rechtzeitig absagen. Das ist auch ein ärgernis.

Muss ich sagen, was ich auch schon mehrmals erlebt habe dass die einen Referenz fordern. Das heißt, der Kunde sagt was? Auf jeden Fall die positive Referenz der Vermittler natürlich hin und fordert diese von dir Kontaktdaten. Das Problem ist allerdings Mich rufen zehn Vermittler am Tag an, wenn alle von der Referenz wollte, dann kann ich kann ja meine alten Kunden oder vorherigen Kunden nicht zusperren lassen von englischen Vermittlern, die permanent mit ihnen sprechen wollen, weil sie der Referenz von mir wollen.

Das ist, was einfach nicht funktioniert. Zudem kommt hinzu, dass einige schlaue Vermittler auf die Idee gekommen sind. Moment mal, wenn ich weiß, dass das eine sind die Profile, das Gold, was sie brauchen. Das andere sind natürlich die richtigen Ansprechpartner beim Kunden.

Die Entscheider wie Entscheider oder Budget, Verantwortliche, Verantwortliche. Und ich sage mal, wenn bei mir eine Referenz vortäuscht, ich brauche eine Referenz, ich gibt die dem raus, dann nutze ich diese Referenz, um den anzusprechen. Wenn Sie übrigens Leute suchen billiger, schneller kommt er nicht an. Qualitativ hochwertige Kontakte finden Firmen bereit. Alles schon erlebt? Alles da.

Also dieses Referenzen. Probleme habe ich so gelöst, dass man eine telefonische Referenz habe ich jetzt ein oder zweimal vergeben. Aber da war wirklich klar Okay, das Projekt kommt zustande. Das ist nur noch der letzte Punkt, der irgendwie abgehakt werden muss. Der Endkunde ist vertrauenswürdig, der Vermittler ist vertrauenswürdig. Dann gebe ich das raus. Ansonsten lasse ich mir einfach auf ihn, von meinen von den Entscheidern, mit denen ich zusammenarbeite. Gerne schreibe ich denen Referenz und bitte dann auch um eine eigene Referenz, dass man quasi direkt bei LinkedIn sieht.

Aha, der Herr sowieso, der hat drei Referenzen. Moritz Knopp hat sieben Referenzen, oder so sind es aktuell. Und dann steht das ja schon auf der linken Seite öffentlich drauf, und die hätte er vermutlich nicht. Wenn die Leute keine Referenz geben wollten. Das hat schon relativ hohen Glaubwürdigkeit Faktor. Damit komme ich sehr oft durch. Ich sach ja gut mit dem telephonischen Referenzen. Ich möchte meine Kontakte natürlich auch nicht die ganze Zeit von Routern anrufen lassen.

Das sind erst mal meine Referenzen. Wenn das am Ende dann das Zünglein an der Waage ist, dann können wir da noch nochmal drüber sprechen. Aber ich gebe Ihnen jetzt erst einmal nur hier den PDF Export von meinen Referenzen oder gehen Sie direkt auf mein Profil, dann sehen Sie das. Das ist jetzt die externe Mitarbeiter sucht projektseite. Im Grunde kennen wir nur diese Seite richtig gut, weil entweder als Unternehmen suchende Projekte oder als Freiberufler suchende Projekte. Wir arbeiten jetzt nicht mit.

Doch, haben wir auch schon gemacht, genau mit rik Routern. Da hast du mehr, viel mehr Erfahrung als nicht mit RIC Routern zusammen die Personal. Das war aber dann auch zur Festanstellungen. Suche Genau.

Genau da habe ich ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Richtig richtig schlecht ist übrigens nicht nur meine subjektive Erfahrung. Es gibt auch eine Studie von einem Professor Interessierten kann ich den Link mal auf die Webseite oder in einem Podcast Kommentare posten.

Sonst schick in mir und ich bin in die Erstbeschreibung Dax-Firmen.

Angefragt hat, wie sehr zufrieden sie mit den Dienstleistungen der Vermittler waren. Und der überwiegende Teil war nicht zufrieden. Aus mehreren Gründen. Das eine ist Die kochen alle mit Wasser. Das heißt, sie können nicht wirklich die Qualifikation und die technische Qualifikation. Einordnen. Ich habe selber zweimal, zweimal schon schlechte Erfahrungen gemacht, indem der Vermittler also jeder, der mich anruft und sagt Sie können. Ich habe auf der Webseite gesehen Sie suchen. Wir haben uns spezialisiert. Komischerweise sind alle irgendwie spezialisiert auf auf Java.

Und wir suchen ihnen Mitarbeiter, und wir haben ganz tolle Filter, Interview. Und jeder verspricht das Gleiche. Jeder, was für ausgeklügelte Systeme haben, um Mitarbeiter einzuordnen und herauszufinden, was sie können. Und nichts von alledem stimmt. Die meisten rufen an, hohlem irgendwie das Profil aus dem Mitarbeiter heraus per E-Mail in die Datenbank geben das Matching durch. Wenn es passt, bekommst du den aufgedrückt. So läuft das. Das ist einfach so. Das läuft so und keiner von denen, die dir versprechen, was für tolle Mechanismen sie am Start hätten, um die Kandidatenfeld zu filtern.

Ich habe keinen kennengelernt, der das wirklich tut. Die meisten suchen, wie gesagt, das schnelle Geld. Sie kriegen bis zu 35 Prozent des Jahresgehalts an Provision. Bei IT-Mitarbeiter sagen mal 50, 60, 70 000 Euro verdienen ist das verdammt viel Geld. Schnelles Geld. Und darauf hat sich die Branche einfach gestürzt. Es gibt sehr wenige wirklich seriöse Anbieter, die das Handwerk ernst nehmen und den Mehrwert für das viele Geld wirklich wert sind. Ich habe es zweimal verbrannt.

Natürlich ist das auch teilweise normal. Liegt es auch an mir, die entsprechenden Filtertechnik meinerseits einzubringen, um mit den Leuten zu sprechen? Herauszufinden passte wirklich oder passt der nicht? Aber ob der gerade bei uns eine Unternehmensberatung, wenn er so will? Und wir finden das aber erst heraus, wenn der Kollege ein paar Monate beim Kunden gewesen ist. Ich kann mir noch so Löscher mit interviewfragen Test und so weiter. Und da kann noch so gut abschneiden. Ob er wirklich für mich geeignet ist, finde ich ein Projekt heraus.

Und das läuft erst mal, leider ein paar Monate. Deswegen habe ich mein Lehrgeld bezahlt. Also was ich persönlich mache, ist ein Vermittler anruft, der sagt Wir sind Spezialisten und suchen und haben toll, und wir wollen 35Prozent. Ich lasse ihn gar nicht ausreden, um ganz höflich um deine Zeit und meine Zeit zu sparen. Ich habe zwei Kriterien, nach denen ich mit Vermittlern arbeite. Das eine ist. Ich zahle maximal 20 Prozent, also 15 bis 20 Prozent, je nachdem an Vermittlungsgebühren.

Und ich will nach drei Monaten mein volles Geld zurück. Die meisten haben eine Staffel, die sagen, dass auch nach den ersten vier Wochen kriegst du so viel Prozent zurück, wenn der Kandidat kündigt oder du kündigt. Und so eine Staffel? Ich sage Nein, das will ich alles nicht. Ich will nach drei Monaten hundert Prozent mein Geld zurück, und ich zahle maximal, und das muss schon. Da muss der Kandidat schon mehr als passen. 20 Prozent, eher 15 Prozent.

Ich habe mal acht Vermittlern, die anrufen, sagen fünf. Machen wir nicht zu wenig, aber drei seien ja okay. Und mit denen arbeite ich. Es gibt ja genug.

Da ging es aber immer um Festanstellung bei Festanstellung. Okay, ja, um diese Situation zu verbessern. Also insbesondere, was ja ein ärgernis ist für alle. Ich sage mal extern Mitarbeiter oder Freiberufler ist ja, dass die Firmen, obwohl die in der letzten Zeit rufen, an sind Sie verfügbar? Nein, ich bin sechs Monate im Projekt. Okay. Zwei Tage später rufen Sie wieder an Sind Sie verfügbar? Nein, ich bin sechs, nur noch sechs Monate im Projekt.

Okay. Mittlerweile habe ich schon den Eindruck, die hinterlegen diese Informationen und melden sich dann. Ich sage mal zwei Monate vor Ablauf wieder. Aber dadurch, dass man mit so viel verschiedenen Firmen zusammenarbeitet, hat man natürlich wieder das Problem, dass alle diese Firmen einmal anrufen. Ja, klar. Jetzt kommen wir nämlich auf mal eine Lösung oder eine Verbesserung dieser ganzen Situation, um darauf einzugehen. Gilbert Ja, Gravity Kiwi entwickelt, um Project Vermittlern die Arbeit einfacher zu machen.

Die Person ist dann verfügbar und natürlich auch Freiberuflern oder Unternehmen, die ihre Mitarbeiter dort auf der Plattform einstellen, es einfacher zu machen, dass sie sagen Okay, wir haben ein Profil. Welche Projekte wurden gemacht? Welche Skills hat diese Fachkraft und quasi so ein Projekt Lebenslauf? Wir haben ein System, wo die externen Mitarbeiter ihre Projekte und ihre Skills eintragen und ihre Verfügbarkeit. Dieses System ist eine Website. Gravity wie Punt kommen und die Profil links kann man dann den Endkunden oder auch den Vermittlern schicken.

Und die Informationen hinter diesen Links sind immer aktuell. Das ist die eine, der Kern Dienstleistungen von Gravity, also als Freiberufler oder als Unternehmen lege ich einmal alle Profile an mit meinen Projekten, mit meinen Skills, mit meinen Sprachen, die die Person beherrscht, mit meiner Verfügbarkeit. Können dann nach PDF oder Word exportiert werden Dieser ECB, das Wort Export ist für die Vermittler ja auch ganz wichtig, dass sie sensiblen Informationen rausnehmen können und ihre eigene Telefonnummer eintragen können.

Und es gibt noch die Möglichkeit, einen kurzen Einleitung Text zu verfassen oder eine so eine Art Selbstdarstellung Selbstbeschreibung zu hinterlegen. Und das ist ein tolles System von Gravity Kiwi. Wie würde ich das denn jetzt einsetzen als Unternehmen oder als Freiberufler? Wie ist da der Prozess?

Das Tool ist erst einmal quasi für uns selber entstanden. Einfach raus aus dem eigenen Schmerz, was ich mit meinem Profil die letzten 20 Jahre hat, dieses immer up to date zu halten.

Wort profil nehme ich an, eine Datei genau. Liste wird immer länger, und ich muss dann immer entscheiden, wo das Unten hin weniger Probleme mit Shiro.

Aber so will es auch nicht, dass der Kunde dann 30 Seiten nach unten scrollt. Machst du das obenhin, dann verrutscht alles. All diese Dinge und verschiedene Versionen. Das kommt doch zum Beispiel vor, dass ich sage mal Wenn ein Kunde nach einem speziellen Skill fragt, dann hat sich das Profil ein bisschen immer an Füttere ist nach diesen Projekten, und dann hab ich da fünf Versionen bestehen, und es ist halt das Handling ist extrem schwierig. Und dass diese Anrufe von Vermittlern zigmal am Tag sind Sie verfügbar, sind Sie verfügbar, schicken Sie mir nur mein aktuelles Profil Und ja, irgendwann, jetzt reichts und haben dann quasi eine erste Version von Gravity gebaut.

Das heißt, nur gibt’s all diese Informationen online strukturiert in entsprechende Felder ein. Und wenn ein Kunde anruft und einen Vermittler anruft und sagt Schickt mir mein Profil, dann kann ich den Link raus schicken. Dieser legen. ist individualisiert. Pro Es gibt aber ein öffentliches Profil, was ich quasi als als Signatur meiner E-Mail knallen kann. Es gibt aber auch individuelle Links, die ein Passwort geschützt sind. Das hat nur einer. Mit dem Passwort kann sich dieses Silvie angucken, und ich kann ho, was ich raus schicke, wenn ich möchte gewisse Felder ein und ausblenden.

Zum Beispiel möchte ich erst mal meinen Stundensatz nicht nennen. Oder bestimmte andere Kommunikations Informationen möchte ich einfach nicht anzeigen. Ich kann also quasi auf Basis das Anonymisieren ein und ausblenden. Und der Kunde oder der Vermittler? Wenn er einmal den Link hat und ich setze die Gültigkeit des Links auf nicht endend ein, dann kann er immer reingucken, hat immer meine aktuellen Projekte und immer meine Verfügbarkeit. Ich kann aber auch sagen Ich habe mal Richtung Datenschutz gedacht. Ich kann einen Link nach zwei Wochen verfallen lassen, dann ist er halt nicht mehr gültig.

Also alles Security und Datenschutz, ein bisschen Kontrolle. Wer hat wo, wie man es gesehen?

Das heißt, die Daten liegen zwar auf dem System, aber man selber hat die volle Kontrolle darüber und kann dann auch exakt sagen Es ist auch so, dass wir irgendwann in China mooc.

Warum nicht? Willst du doch anderen zur Verfügung stellen? Und haben diese erste Version live geschaltet und aktuell? Das ist ja schon länger leicht. Man kann es schon nutzen. Und aktuell sieht man einem Relaunch stranden, weil wir so viel Zuspruch hatten und haben all dieses Feedback aufgenommen von Kollegen und bauen jetzt eine neue Version, unter anderem auch für Teams, weil viele kleinere Firmen oder auch größere Firmen haben. Uns angesprochen haben gesagt, ich würde gerne als Firma die Profile meiner Mitarbeiter pflegen und versenden können, und das bauen wir jetzt gerade ein.

Ich als Firma mit einem Account verschiedene meiner Kollegen managen kann. Genau, dann sind wir dabei. Wirklich wir. Man findet schon immer so profil Abblockt Geschichten hier und da als Software. Aber was wir machen, ist Wir haben keine Suche im Sinne von Da kommt jetzt jemand drauf, ein Kunde oder ein Vermittler, und kann nach Profilen suchen und bekommt dann Kandidaten vorgestellt. Oder auch wir Menschen nicht zwischen Projekt und Kandidat, sondern wir sind reiner.

Es ist ein reines SaaS Produkt für Freiberufler und Firmen, die quasi gegen ein Entgelt. Das wird auch Geld kosten. Es gibt noch eine freie Variante mit weniger Funktionalitäten. Aber im Grunde ist unser Geschäftsmodell, das genau wie ich sage, mal so ein posteo, nämlich ein paar Euro zahle, dafür aber meine Daten mir gehören und nicht einfach nur ein Mensch tun. Habe etwas, was mir die Arbeit erleichtert. Das ist Sinn und Zweck von Gravierte. Was ich ganz besonders gut finde wir für Skjelbred.

Wir benutzen ja alle Gravity. Was mir so zurückgespielt wird von Endkunden und auch von Vermittlern, die mögen alle dieses Cline Design. Diese Profilseite und der PDF exportiert sind ja sehr clean und sehr deutlich, heben die Skills eben hervor. Das kommt supergut an, es wird sofort verstanden, warum es so ein System gibt. Und die sind eigentlich dankbar, dass man den Link hinterlegen kann, auch mit Word und PDF Export, sodass Sie oftmals Ihre eigenen Systeme füttern.

Aktualisierten Version? Ja, ich finde das super positiv.

Das Interessante ist auch Du kannst in diesem, in diesem Link, was du bekommst, ist eine Webapplikationen. Kannst du quasi auch. Du kannst filtern. Du kannst der Link Empfängerland, sagen wir mal nur die Jala Projekte von einem Kollegen raushauen und sieht die dann auch nur die exportieren.

Wie lang ist das letzte Java Projekt her oder wieviel Jahre Erfahrung hat er mit Petzi, Kafka oder mit einer bestimmten Technologie, sodass man das sehr schnell auch sehen kann? Es kommt gut an, auch die Export Funktion kommt supergut an, und unter Gravity kann sich jeder noch kostenlos anmelden. Das ist vielleicht noch schnell machen und selber ausprobieren. Wichtig ist, dass die Daten auch auf dem System bleiben und die Daten nicht herausgegeben werden. Man selber die Kontrolle hat. Für mich als Freiberufler oder auch als Unternehmen ist es super bequem.

Ich stelle an einer Stelle einen neuen Skill ein oder ein neues Projekt ein. Und das müsste ich ja ohnehin machen. Wenn ich mein Wort Lebenslauf pflegen würde, dann statt dem Wort Lebenslauf Begriffe wie ein und weiß, dass alle, die diesen Link haben, automatisch die neue Version meines Lebenslaufes aufrufen können und sich dann auch entsprechenden Export ziehen können, wenn sie den brauchen. Oft liegt das dann ja beim am ersten Tag oder beim Vorstellungsgespräch. Ausgedruckt haben die Leute sich das dann nochmal mitgebracht, oder wenn man jemand vorstellen möchte, bringe ich es oftmals ausgedruckt mit.

Und das ist dann super gut, wenn man da immer weiß, man hat die aktuelle Version ok. Hoffen wir mal, dass auch viele Vermittler auf die Nutzung von Link basierten Systemen wie Gravity umsteigen werden und nicht mehr word-dokumente wild durch die Gegend schicken und dass es das in Zukunft für beide Seiten einfacher macht.

Es ist ja verrückt, dass die Personalvermittlung heute immer noch, obwohl im Technologiebereich ja Wahnsinn so rückständig, irgendwelche Mitdiesem und PDF-Datei zu hantieren.

Es tut sich natürlich in den letzten Jahren was ne. Xing und LinkedIn sind natürlich Gold für diese Vermittler und dieser Medien. Bruch ist natürlich immer noch eklatant, sodass man als Unternehmen nicht automatisiert über solche Systeme die Mitarbeiter finden kann, sondern dass man diese Vermittler überhaupt noch braucht. Das ist ein bisschen wie da kommen wir wieder auf unsere Immobilien. Beispiel vom Anfang. Jeder weiß, dass es Emus gut 24 gibt, und jeder könnte da seine eigenen Bilder einstellen, aber oftmals dennoch ein Makler geholt, der im Grunde nichts anderes macht, als ein Profil auf Immobilien Scout für dieses Objekt zu erstellen.

Und dann erreicht man schon so viele Menschen, dass das oftmals ausreicht, um eine Transaktion durchzuführen. Und genau so ist es ja auch im digitalen Bereich. Und ich bin gespannt, wohin Gravity noch geht. Auch diese automatisierte Profil Import? Ja genau, ist ja supercool. Wenn man als Freiberufler oder als Unternehmen schon diese Profile Profile erstellt hat, kann man die hochladen und das System erkennen weitestgehend automatisch. Wo steht der Name, wo ist die Adresse? Was sind die Projekte?

Was sind Objekten und kann das dann quasi direkt zuordnen, sodass auch die erstmaliger Account Anlage relativ zügig von der Hand geht? Genau, genau. Was wir auch machen, das finde ich persönlich noch interessant ist. Ich schaue mir nur, als Freiberufler unterwegs bist, dann ist es ja immer so, wenn du ein bisschen unternehmerisch denken will. Welche Skills muss ich denn jetzt noch lernen? Ich habe mal meinen Marktwert beizubehalten oder zu steigern. Und da machen wir was ganz Interessantes.

Zum einen stellen wir in der aktuellen Version eine Statistik, was auch intern für den User selber sichtbar ist. üBer seine heissesten Skills im Sinne von. Gefragt Wie oft habe ich gefragt Wie oft habe ich selber eingesetzt? Wie oft habe ich eingesetzt? Wie lange ist das her, dass ich es eingesetzt habe, um einfach so eine kleine Statistik zu sehen Wo bewegst du dich gerade hin? Was sind die Top? Was sind deine Top Technologien? Auf der anderen Seite Skripten wie ich habe die größten Jopp Portale durch.

Nach und nach stellen Beschreibungen und finden zum Beispiel heraus, was denn die gefragten Skills am Markt aktuell per Trend in den letzten Monaten aufkommende Technologie, wonach der Markt schreit und Amazon das mit deinen Skills immer, wenn du die Skills vielleicht als Beispiel erwähnt, feststellen Du bist in Java unterwegs, und es kommt gerade ein Java Framework auf, die am Markt gefragt ist, dann bekommst du das als Vorschlag auch dieses Skills gerade sehr gefragt. Wie wäre es, wenn du dich mal damit beschäftigt als Vorschlag?

Das ist aber alles nur für dich sichtbar, wenn du dich einläuft. Sehen und ist also nichts, was nach außen geht. Einfach nur finde ich schon ein bisschen am Markt zu orientieren.

Diese Informationen gibt es schon, oder diese Funktionen gibt es schon.

Die diese Statistik über deine eigenen Skills gibt es jetzt schon. Aber jetzt, in der Phase nach noch nicht einmal zum Launch, soll es schon ein bisschen komplizierter ist ein bisschen mehr Aufwand, diese Daten aufzubereiten. Wird es irgendwann Mitte bis Ende 2020 geben, dass wir dies Matching machen zwischen dem am Markt gefragten Skills und Skills? Arbeiten wir? Das ist ja super interessant, das will ich sofort. Ja ok. Vielen vielen Dank! Malaysian nochmal, ich danke dir.

Wenn unsere Zuhörer Fragen haben, wie eingangs erwähnt, können sie uns super gerne zu jederzeit ne E-Mail an podcast@skillbyte.de schicken. Wenn euch der Podcast gefallen hat, freuen wir uns über einen Daumen hoch oder über eine fünf Sterne Bewertung. Je nachdem, wo ihr gerade zuhört und für weitere Inhalte rund ums Thema schaut gerne auf Skill bei idée slash blog vorbei okey masa ich danke dir vielmals für das Gespräch.

Bis bald, Masiar.

Maurice KnoppSkillbyte Podcast #10: Gute Personalvermittler, Schlechte Personalvermittler
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