DevSecOps

Skillbyte Podcast #25: Kubernetes: Flexibles und leistungsfähiges Rechenzentrum für Unternehmen

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In diesem Podcast geht es um das Thema: Kubernetes: Flexibles und leistungsfähiges Rechenzentrum für Unternehmen

// Inhalt //
01:07 – Kubernetes: Aus welchen Komponenten besteht es? Was leistet es?
06:24 – On-Premise und in der Cloud
07:26 – Yaml Beschreibung für Applikation Zielzustand
09:07 – Services, Secrets, Ingress, Namespaces, Loadbalancer,… Wie hängt das zusammen?
13:43 – Namespaces
15:18 – Kubernetes Softwarepakete mit HELM
18:05 – Kubernetes steigert Geschwindigkeit und verkürzt Innovationszyklen
25:32 – Security Checks automatisieren
27:24 – Monitoring durch Health Checks
28:11 – Entwickler übernehmen Verantwortung für Infrastruktur
30:09 – Cloud Native Softwareentwicklung
35:11 – Werkzeuge entwickeln sich schnell

DevOps Folge: https://soundcloud.com/skillbyte/skillbyte-podcast-2-devops

Was ist die Twelve-Factor App?: https://www.dev-insider.de/was-ist-die-twelve-factor-app-a-894702/

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// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Was man nicht mit Geschwindigkeit Du kannst vieles ausprobieren und anhand des Feedbacks dann weitermachen, das heißt, es macht auch ein Businessmodell, macht es plötzlich Dinge möglich, die vorher nicht möglich war?

Herzlich willkommen zum skillbyte Podcast Episode Nummer 25 Kybernetische, flexibles und leistungsfähiges Rechenzentrum für Unternehmen abonniert unseren Kanal für mehr spannende Themen aus dem Technologie Umfeld. Wenn er eine Frage habt, schickt uns gerne eine E-Mail an Podcast. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen des Podcasts oder Anregungen an die gleiche E-Mail-Adresse senden.

Ich bin heute hier wieder mit Masiar hier. Es freut mich, dich mal wieder zurück zu haben nach einigen ausschweifenden Suchen. Und wir sprechen heute über das Thema Kubernetes und welche Herausforderungen sich für die unternehmensalltag ergeben in Kombination mit kybernetische und natürlich auch, welche Vor und gegebenenfalls Nachteile sich um das Hauptthema Kubernetes ranken. Ich denke, wir sollten erst mal ein paar Begrifflichkeiten im Kubernetes Kontext einführen und besprechen, kurz sagen, was das ist für die Zuhörer, die noch nicht so viel Kubernetes Erfahrung haben und sich erst mal aufschlagen möchten.

Was ist Kubernetes überhaupt?

Kybernetische ist eine Orchestrierung, Plattform für Docker, Container. Jeder, der sich vielleicht mal mit Arisierungen und Containern beschäftigt hat, weiß, dass man die Container im Prinzip als Service für eine bestimmte Applikation baut. Services spielen hier eine Rolle. Jede eigenständige Applikation oder Micro Service wird in einen Container gepackt, und diese Container kommunizieren miteinander. Bei ein, zwei Containern ist das noch relativ einfach. Hier kann man entweder direkt mit dem Docker Command Interface starten und verbinden, wenn es mehr und komplexer wird.

Dann kann man z.B. Docker Composer nutzen. Aber Docker Combos ist mehr gedacht für lokale Entwicklungsumgebung, um schnell mal eine Umgebung zu starten. Verschiedene Dienste wie zum Beispiel Majas gelten als Frontend und ein, zwei Backend Container. Sobald es in Produktion geht, dann wird es schwieriger, das mit Docker, Combos oder auch selbst mit Swarm zu managen. Da braucht man ein etwas robustes System, und das sind dann halt Plattformen wie Kobanê oder meeses, Marathon oder Opernchef.

Die Docker Container, die rohen Docker Container benutzt man eher lokal zur Entwicklung, wenn man sich nicht sein lokales Entwicklungs System mit Dependance zu Mülln möchte, sondern schnell verschiedene Dienste nebeneinander installieren möchte und kybernetische ist sozusagen der Puppenspieler, der die Docker Container dann orchestriert.

Das ist ein schönes Wort. Puppenspieler? Genau, genau. Ja, es ist vielleicht nochmals im Hintergrund. Historisch gesehen war es früher so, dass man ein Server installiert hat, darauf Dienste installiert hat, und die Dienste hatten ihrerseits wiederum Abhängigkeiten, bestimmte Software, Bibliotheken oder andere Dienste. Und das war sehr flexibel, weil man z.B., wenn man zwei verschiedene Versionen nebeneinander installieren wollte, von beispielsweise Majas Cruel. Dann gab es halt die Probleme, dass die Abhängigkeiten nicht richtig stimmen und dass man sehr viel manueller Aufwand betreiben musste, um mehrere Versionen nebeneinander betreiben zu können, so es denn überhaupt möglich war.

Und mit Docker hat man eben diese ganzen Applikationen zusammen gepackt und fährt jetzt nebeneinander eben diese einzeln Container hoch, die alles mitbringen. Und somit ist auch der Betrieb von unterschiedlichen software-version einer Komponente kein Problem mehr. Also eine Flexibilisierung in der softer Schicht Kybernetik ist sozusagen. Ja, ich glaube, dass Altgriechisch für Steuermann. Google hat es ursprünglich entwickelt und dann unter einer offenen Lizenz gestellt. Der Steuermann steuert die Docker Container aus, je nachdem, welche Gesamtklang schafft man denn haben möchte.

Also ich glaube, technisch ist es so Kobanê. Es besteht aus einem Master und mehreren Worker Notes. Ich weiß nicht, ob es auch mehrere Master Notch geben kann.

Ja, natürlich. Wenn du in einer hoch verfügbaren Umgebung bist, dann brauchst auf jeden Fall mehrere Master. Da spielt das genutzte Protokoll eine Rolle, wie sich diese Master quasi miteinander synchronisieren. Das ist im Wesentlichen ist das basierend auf CD, quasi den Status des Clusters. Das ist die kritische Komponente und das benutztes Protokoll. Das heißt, für eine hoch verfügbare Umgebung braucht man eine ungerade Zahl an einem Master. Das heißt drei, fünf, sieben und so weiter.

Damit man immer beschlussfähig ist, sozusagen, wenn eine Maschine ausfällt.

Richtig, deshalb man Majority und Votings und so weiter zu tun. Deswegen habe ich bis jetzt fünf. War das Maximum, was ich erlebt habe. Kommt doch drauf an, wie schwer die Master runterlassen sind, wie viel sie zu arbeiten haben. Aber grundsätzlich kommt man mit drei, maximal fünf Marston aus in einer hoch verfügbaren Umgebung, dem Master.

Oder der Master unterscheidet sich nur dadurch von den Wolken, dass dort eben der Master. Dienst läuft, der Master Kybernetische Dienst läuft, dem gibt man sozusagen vor, ich hätte gerne folgende Umgebung mit folgenden Docker Containern. Und der sorgt dann dafür, dass auf den Worker Schnauz die entsprechende Last verteilt wird und diese soll Umgebung, die ziel. Umgebung sozusagen hochgefahren wird.

Combined ist an sich, besteht aus vielen Einzelkomponenten selbst, und Master besteht aus einem Server ETSI Knoten, wobei dieser Knoten nicht auf dem Master selber laufen muss, das dann auch ein eigenständiges Cluster sein. Dann haben wir den Ebikon Schola. Wir haben den Scajola. Das sind alles Komponenten, die den Master quasi ausmachen. Man kann es auch so konfigurieren, dass einzelne Wirk lots, also die Container, die auch auf dem Worker laufen, auch auf dem Mars läuft.

Aber grundsätzlich in der Umgebung verhindert man, dass das Workflows auf dem Master laufen, sondern das dem Master wirklich Matheaufgaben haben und nicht noch Workouts laufen haben.

Also den Master Nod muss man sich so vorstellen wie den Tower beim Flughafen, der sozusagen die Aufgaben die Landebahnen zuteilt, auf die einzelnen Flugzeuge kybernetische. Frei Das heißt, ich kann das in meinem eigenen Rechenzentrum einsetzen. Alle großen Cloud Provider bieten auch managed kybernetischen Umgebungen an, sodass man auch in einem Cloud Rechenzentrum direkt auf diese Kobanê Infrastruktur zugreifen kann. Und ich kann das auch verbinden. Ich könnte eine Cross und Tramitz Cloud kombiniertes Umgebung schaffen. Richtig?

Ja richtig, die Worker, wo die laufen, ob sie in der Cloud laufen, laufen, hybrid laufen. Das spielt für Kybernetische selber keine Rolle. Das ist abstrahiert das Netzwerk, solange die Dinger miteinander sich connector können. Diese Worker überall laufen können.

Das heißt, für Unternehmen, die jetzt viele Dienste in die Cloud migrieren, ist das eine sehr interessante Technologie. Einfach aus dem Grund, weil man ja auch so ein bisschen Hersteller unabhängig wird. Wenn alle Clouds diese Kubernetes Umgebungen anbieten und ich die auch am eigenen Rechenzentrum verwenden kann, dann bin ich mich ja nicht an proprietäre Dienste von AWS oder AJA oder der Google Cloud. Jetzt habe ich schon die Komponenten Master Notes Worker Notes. Haben die einzelnen Docker Container? Wie sag ich denn jetzt kybernetische, wie mein Ziel Zustand ist?

Da benutzt man doch die Jamel Beschreibung Sprache, um verschiedene Dokumente anzulegen, um Kobanê das zu sagen.

So und so möchte ich das genau. Der Workflow ist wie folgt Du beschreibst deine Wünsche, wie zum Beispiel, welche Applikationen, also welches Docker Image mit wie vielen Instanzen auf welchen Ports hören soll. All diese Dinge beschreibt in sogenannten Jamel Dateien und mit einem Kommandozeile tool genannt hatte also bzgl. sagst du Kobanê, dass er die Jamel Datei nehmen soll und aufs Cluster abspielen soll. Und das machst du dieser Kommandozeile. Die Kommandozeile Tool unterhält sich immer mit diesem Speicher, quasi.

Du kannst dein gegarte Lokal auf deinem Laptop haben und ein Cluster kann sonst irgendwo stehen. So lange dieser Episode auf dem Haus und auf dem Port erreichbar ist.

Das ist dann quasi verbunden Der Dienst von einem Laptop kommuniziert zu dem Master in der Cloud oder im Rechenzentrum.

Je nach Security ist auch durchaus denkbar, dass wir nur mal als Beispiel auf Amazon unterwegs bist oder in anderen Cloud Umgebungen. Ist es auch denkbar, dass du aus Angst oder Not, wo du quasi mit einem Laptop erst über s.a. Verbindung zu dem Kamphaus hast und von dort aus Bergkuppe dann die Befehle absetzt?

Ich glaube, Kube Cattle ist die Kurzform für Cube Control Kobanê. Sollten wir vielleicht sagen, in dieser jamil Beschreibung Sprache kann ich dann ja verschiedene. Ja, ich sag mal kubanisches Artefakte beschreiben. Also Secrets sind Ingress, die in verschiedenen Naim Spaces liegen. Laut Ballonfahrt kann ich beschreiben, was es damit auf sich. Vielleicht gehen wir einfach mal durch, was ein Service ist.

Kubernetes hat viele verschiedene sogenannte epü Objekte, und die Aromas ist Pott. Der ist sowas wie ein Container. Aber laut Spezifikation kann so ein Pott auch mehrere Container beinhalten. Grundsätzlich ist das Muster, dass man einen Container in einem totlaufen laufen lässt. Es sei denn, du hast spezielle use cases, wo du einen sogenannten Tschaika Container innerhalb des Ports laufen lässt, sodass mein Container hast plus einem Container. Das kann z.B. sowas sein. Win win lock Schipper, der locks des Containers auswertet und hin.

Und das möchtest du auch mal separat für sich beschreiben. Und die Pleuel, und das läuft oder kann zum Beispiel in einem Ort als zweiter Container mitlaufen. Also Pod ist quasi die kleinste Beschreibung dieser Einheit. Man sollte aber niemals mit einem. Direkt arbeiten, weil so bekommt IPI aus dem Osten bestimmten Reinsch. Was du auch konfigurieren kannst innerhalb von Kobanê, ist nur, wenn der Potz stirbt und davon. Das ist ein Paradigma, was man verstehen sollte. Man bewegt sich einem sehr volatilen Umfeld.

Das heißt, weder Amazon noch Google noch AJA garantieren, dass ein Bohrkerne zum Beispiel, den sie dir zuweisen, auch permanent läuft. Man muss dagegen designen und gewappnet sein, dass so ein Bordkanone einfach mal stirbt und ein anderer zur Verfügung gestellt wird. Davon muss man ausgehen, man darf nichts anderes voraussetzen. Und ein Pott, wenn er denn und das macht auch Kobanê werden, wenn ein Cannot ausgetauscht wird, dann kann er sehr transparent die Potz umziehen, offenen anderen funktionierenden Nod und du bekommst das noch nicht einmal mit, weil er das Routing, Traffiq und so weiter alles automatisch finde.

Ich manage nur, wenn so ein Pott woanders hochfährt. Bekommt er zum Beispiel eine neue I.G. Das ist laut Spezifikationen so, und dann kommt ein weiterer NPD-Fraktion Layer dazu. Service Ein Service ist quasi vorgeschaltet vor einem Ort und garantiert dir zum Beispiel eine bestehende IP-Adresse oder eine permanente IP-Adresse aus diesen Reinsch. Solange das epi Objekt des Services da ist, ist die IP auch fest, und du kann sich darauf verlassen, dass du zum Beispiel dein Backend Container oder was auch immer immer gegen diese IP laufen lassen kannst.

Und dann ist quasi erreichst Der Vorteil eines Servers ist es auch noch, dass du mehrere Instanzen des Potz hinter einem Service haben kannst, und der fungiert dann quasi auch als Pilot. Balance?

Okay, das heißt, ich darf niemals mit der FDP direkt sprechen, sondern mit dem Service, weil IPI Nummer ist nicht garantiert. Und wenn ich immer mit dem Service spreche, dann managed Cohn-Bendits die Kommunikation für mich. Ob es jetzt nur man kann sich eine Anwendung vorstellen, wo z.B. eine Such Komponente drin ist. Einfach eine Website Suche Such Komponente aufgerufen wird, dann würde ich mit dem Service Suche sprechen und nicht mit irgendeiner festen IP.

Und dann könnte dahinter ein Pod laufen, der diese Suche durchführt. Wenn gerade viele suchen. durchgeführt werden, könnten aber auch fünf Such Potts dahinter laufen und ich würde einfach mit dem Service sprechen und Kobanê? Es würde die Last automatisch balancierend zwischen die exakt potz die da hinten Dreierreihen. Okay.

Dieser Service ist unter der Haube quasi ein Managed für die. Das ist der sogenannte Proxy. Das heißt, wenn ich auf dem Bohrkernen unterwegs bin, mir die Prozesse angucke, dann Proxy finden, und das ist dieser Service Dienst, und der nutzt einfach IP T-Bills, um deine Pakete entsprechend richtig Suruç.

Das ist schon ziemlich low level. Also darum kümmert sich Cohn-Bendits. Absolut wichtig, glaube ich. Für unsere Zuhörer ist, dass man sagt Okay, deine einfällt. Micro Services dürfen nur mit dem Service sprechen und auf keinen Fall mit festen Tipis, weil die können sich ändern, die sind volatil. Und wenn man einfach auf diese Services Ebene geht, dann kümmert sich Kybernetische um den Rest.

Das Interessante ist, dass dieser Service quasi auch bei der Jamil beschrieben wird. ummehr mit Kube cattle, in den Kobanê die S-Klasse eingespielt wird, automatisch dafür sorgt, dass der Service Name nur in der Jamel festgelegt ist, quasi gleichzeitig der Host Name ist und von jedem Nod aufgerufen oder aufgelöst werden kann.

Das heißt, für die Anwendungsentwicklung selber wirkt dieser Service Name wahrscheinlich wie DNS Name exakt.

Genau das ist es ja, das ist ja auch ein Konzept.

Innerhalb von Kybernetische legt man einen Naim Space an, also der STANDARD namens BAW heißt, glaub ich, default, den man nicht benutzen sollte. Also man legt namens Bacons an für unterschiedliche Services, und innerhalb der Namens bases sehen sich die Services, oder die Ports können miteinander kommunizieren, und man kann dadurch eine höhere Sicherheit erreichen, dass man zum Beispiel Services, die nicht von außen erreichbar sein sollen, dann weg kapselt.

Die Nehmens Bacons ist erstmal ein organisatorisches Konstrukt. Kannst du zum Beispiel verwenden, um verschiedene Produkte, verschiedene Projekte, verschiedene Abteilungen in deinem Unternehmen abzubilden? Security technisch so eine Art Folder Werbung, wo die Sachen reingehört. Security Technisch muss man ein bisschen mehr machen, weil die standardmäßig die Ports aus den verschiedenen Namib. Sich gegenseitig erreichen und aufrufen können. Parke aber Security. Technisch gibt es halt Möglichkeiten, dass man diese hart abschottet, dass es übergreifend keine Kommunikation und so weiter möglich ist.

Okay, namens Spaces. Man kann es sich jetzt vorstellen In einem Rechenzentrum mit 100 Anwendungen würde man jeder Anwendung einen eigenen Namen Space zuweisen und die jeweiligen Ports, aus denen die Anwendungen dann besteht, genau die einzelnen Dienste. Die würden dann unterhalb des jeweiligen Namens Spaces laufen könnten.

Cross Application aber kommunizieren genau nach dem, was du halt in deinem Polleschs festlegt. Du kannst auch User einrichten, wo du sagst, der darf z.B. nur. Rechte auf diesen Namen Space. Jetzt hast du schon gesagt, dass man mit Cube Control oder Cube Kanzeln die einzelnen Befehle oder die Konfiguration von Kybernetische verändern kann. Also ich kann ein Service hinzufügen Ich kann ein POW hinzufügen. Ich kann diesen Schritt für Schritt, diesen Wunsch, Zustand herstellen. Aber was man ja eigentlich möchte, wenn man das kennt man ja, zum Beispiel aus dem Linux Umfeld oder MacOS Umfeld.

Man möchte ja eine Anwendung paktieren, was man ein Paket hat, was man ausliefert oder wie so eine ZIP-Datei, die im Prinzip alles enthält und die Anwendung dann innerhalb dieser Copernicus Umgebung entsprechend provisionsbasis und hochfährt. Da gibt es das Tool Helm ist, glaube ich, altgriechisch für Ruder. Und das ist ja der Kuper. Nettes Paket Manager.

Wir haben ja diese ganzen egy Objekte erwähnt. Weißt du, was du hast? Du hast Ingress und jede Menge mehr. Die kann ich natürlich alle einzeln mit Kube Karte platzieren und dieser Pakete manage ist einfach dafür. Da bin ich komplexere Applikationen, hab die mit mehreren Abhängigkeiten und so weiter quasi als Paket zusammen schnüren. Und dann mache ich einfach ein Helm install meine Applikation, und der sorgt dafür, dass alles Notwendige herangezogen wird und die Plaid wird.

Der Vorteil ist jetzt hab ich das Paket, das Helm Paket oder das Hemd. Schardt hab ich ja quasi auch diese Infrastruktur Ascot Paradigma erfüllt. Ich tippe nicht mehr mit Kube Kuddel irgendwelche Befehle und hinterher kann es keiner mehr nachvollziehen, was genau ich da gemacht habe, sondern mit Helm kann ich sagen Helm in Stahl und das Paket wird installiert oder Helm an in Stohl das Paket, dann wird es wieder installiert, und ich habe immer konsistenten nachverfolgt baren Zustand, den man dann auch entsprechend pensionieren kann, um verschiedene Releases ein und derselben Anwendung nach und nach aufzubauen und auszurollen.

Also Helm Ich hab ja immer so ein paar Beispiele aufgelistet. Was kann man mit Helm machen? Also die Anwendung paktieren, Abhängigkeiten definieren beispielsweise einen Micro Service, der vom Internet aus erreichbar sein soll. Der könnte dann noch ein Luftballon vorgeschaltet bekommen ein Kobanê, kybernetische Software, Luftballons, Suchdienste können. Williams Mountain, Persistent Williams Mountain war mal an der Datenbank. Denkt die, muss er die Dateien irgendwo ablegen und verschiedene Services enthalten für anwendungs Komponenten. Also wenn man Mikroskops hat, er auf die Datenbank zugreifen will, dann muss der Service sich bei der Datenbank irgendwie authentifizieren, damit User und Passwort.

Dafür würde man dann eben einen Service USA anlegen, diesen als Siegrid. Das ist auch ein Kobanê, das Objekt ablegen und das all dies gleichzeitig geschieht und der Micro Service mit der Datenbank kommunizieren kann. Das würde man dann auch anders mit aufnehmen und in einem Rutsch sozusagen mit ausrollen. Super. Ich glaube da haben einen guten Einblick gegeben, was Kybernetische alles leisten kann und wie es aufgebaut ist. Was sind denn die Herausforderungen für die Unternehmensseite, die heute was sind die Business Probleme, wo kybernetische helfen kann?

Im Wesentlichen geht es bei diesen Plattformen. Es muss nicht einmal kybernetiker sein. Natürlich sprechen wir jetzt in dieser Episode über Kybernetische. Aber grundsätzlich geht es um Geschwindigkeit. Das heißt, was habe ich als Business One von Geschwindigkeit? Ich kann schneller auf Marktgegebenheiten und Veränderungen reagieren. Ich verbrauche meine Ressourcen in Form von Zeit, Geld und Personal nicht, um ein System am Leben zu halten und Fehler zu fixen, sondern ich kann diese Ressourcen verwenden, um schneller neue Features zu bauen und schneller am Markt zu positionieren.

Schneller zu skalieren bin ich plötzlich durch eine Marketingaktion oder durch einen glücklichen Zufall? Viele, viele User auf meiner e-commerce-plattform habe, dann kann ich durch die Geschwindigkeit, was ich manifestiert, durch Automatisierung z.B. verschiedene Nod hochfahren, um diese Last abfangen zu können. Und diese Geschwindigkeit erreiche ich, wie gesagt, durch Automatisierung. Dafür aber, damit ich das automatisieren kann und Ressourcen sparen kann, brauch ich die Beschreibung meiner Plattform als Code. Das heißt als Jamel Manifeste, die dann getriggert durch verschiedene Gegebenheiten automatisch ablaufen können.

Die Vorteile, die die verschiedenen Cloud Platform mitbringen, nämlich dass ich ein Nod hochfahren kann und so weiter, das macht sich Kybernetische zu Nutze. Und ich kann durch Kombination von verschiedenen, was ich früher erreicht habe, durch Puppet und Chef, um gewisse Dinge zu automatisieren. Das ist alles in dieser Plattform Kybernetische. Die native Unterstützung der Cloud-Anbieter für Kybernetischen automatisiert, und das kann ich auf Knopfdruck quasi lostreten. Ich brauch kein Admin, der 24Stunden 24/7 auf irgendwas achtet und aufsteht.

Natürlich brauche ich das auch in irgendeiner Art und Weise, aber es ist nicht mehr wie früher, weil alles automatisiert ist.

Das heißt auch die Rechenzentrums Landschaft. Verändert sich also so wie ein klassisches Rechenzentrum, hat verschiedene Server und Spezial Appliances Slot Balance, die für einzelne Anwendungen beschafft wurden. Es gibt den zehn Jahre alten Server in der Ecke und den neuen Server für die Anwendung von letztem Jahr, sondern dadurch, dass Kobanê eben diese Standardisierung vorantreibt. Kann man eigentlich sagen ein TMS Rechenzentrum oder ein Cloud Rechenzentrum? Man packt einfach standardisierte Server zusammen, die günstig sind im Einkauf, wenn man einfach viele davon abnehmen kann, und weil sie millionenfach verkauft werden, und hält diesen Pool an Rechenkapazität vor.

Und jetzt kann man mit Kybernetische die einzelnen Anwendungen in dieses ja vorhandene Rechenzentrum die Plotin laut Ballonfahrer sind Software mäßig oder werden per Software umgesetzt. Man kann natürlich auch Hardware Luftballons hernehmen für richtig kritische Anwendungen, und ich kann Server tauschen. Ich kann Server, die vorhanden sind, nutzen, bis sie irgendwann. Ich sage mal Anführungszeichen kaputtgehen, weil wenn sie ausfallen, wird der Potro woanders gestartet, und meine Anwendung merkt es gar nicht so. Dieses Konzept der virtuellen Maschinen kann ich dann auch auf anwendungs Ebene fortführen und bin sehr flexibel, wann eine Anwendung auf einmal deutlich mehr Ressourcen benutzt.

Kann ich das sowohl im eigenen Rechenzentrum bieten, aber auch in die Cloud hinaus skalieren, wenn ich das brauche? Genau. Denn Geschwindigkeitsvorteil, den du ansprichst, der manifestiert sich ja insbesondere ein Kernfächer von kybernetiker ist ja das schnelle Deployment, das sich eine neue Version der Anwendung sozusagen ausspielen kann und erst nur auf 100 Prozent der Potz ausrollen kann, sodass jeder zehnte Benutzer die neue Version bekommt. Und wenn das fehlerfrei funktioniert, dann kann ich nach und nach diese neue Version dann für alle Potz ausrollen.

Also ich bin da super flexibel. Ich glaube auch Security mäßig, aber da bist du der Experte. Lassen sich die Dienste sehr gut voneinander abschirmen, die, die gar nicht mit dem Internet kommunizieren sollen. Aber auch wenn ich Anforderungen habe, das die Dienste z.B. innerhalb der Cloud oder des eigenen Rechenzentrums verschlüsselt miteinander kommunizieren sollen, dann kann ich eine Sidka Komponente benutzen. Die nennt sich istso damit Dienste die legacy Dienste, die nie dafür gemacht wurden z.B. verschlüsselt zu kommunizieren über diesen Proxy dann auf einmal doch verschlüsselt miteinander sprechen und gar nichts davon wissen.

Aber auch, dass neuere Dienste eben direkt verschlüsselt miteinander kommunizieren können.

Die Einsatzgebiete sind riesig. Also wenn man im Umfeld von Kubernetes von Automatisierung spricht, dann ist das eine konsistente und allumfassende Automatisierung. Wir haben zum Beispiel gesagt, dass EPI ein Objekt ist, das Deployment. Du kannst das Deployment so konfigurieren, dass zum Beispiel, wenn man eine neue Version einer Software live stellt, das im Hintergrund erstmal. Ich sage mal Nehmen wir an, du hast drei Instanzen E-Commerce verlaufen, und es ist eine neue Version. Und jetzt hast du verschiedene Möglichkeiten, die Deployment durchzuführen, die eine ist.

Das nennt sich Blue Green Deployment. Bedeutet, das du gleichzeitig drei weitere Instanzen hochfährt? Kybernetische für dich die neue Software. Die neue Version und anhand von definierter hält checks check er, ob die Version quasi oder die Instanz gestartet ist. Wenn alle drei Instanzen das sind, dann Switch quasi um auf diese neue Version und die alten Ports wieder runter. So mag das sinnvoll oder nicht sinnvoll sein. Man muss auch Bedenken bedenken Wenn man in der Cloud umfällt, ist das nicht immer von drei Instanzen, sondern kann durchaus auch 30 Instanzen sein und 30 Instanzen parallel hochfahren.

Bedeutet doppelte Ressourcen. Dann plötzlich braucht. Das kann ich wiederum fein justieren. Aber es gibt zum Beispiel auch ein anderes Deployment Paradigma.

Ich kann sagen, was du angesprochen, dass das sogenannte Canary Deployment, wo ich eine gewisse Prozentzahl nur weiterleiten darf, was ich neue Features schnell ausprobieren und ohne die Mehrzahl der User damit zu konfrontieren, sondern erstmal nur zehn Prozent oder zwei Prozent und sehe, wie das funktioniert. Tauchen Fehler auf? Wie reagieren die User? Und wenn ich sicher bin, dass das funktioniert, kann ich dann entweder mehr Prozent oder 100 Prozent um Unruhe. All das wird möglich. Ganz plötzlich.

Experimentieren, was früher nicht so einfach war, das meine ich mit Geschwindigkeit. Du kannst vieles ausprobieren und anhand des Feedbacks dann weitermachen. Das heißt, es macht auch für dein Businessmodell macht, dass plötzlich Dinge möglich, die vorher nicht möglich waren. Zum Thema Sécurité Du kannst also zum. Neben diesem kybernetische Paradigma gibt’s natürlich das nach wie vor das klassisches Continuous Integration und Continuous Deployment, was du quasi auch völlig automatisieren kannst. Man kann es so weit automatisieren, dass du sagst, ein Code kommt, in einem durchschimmert.

Control System nimmt sich den Code getriggert durch den Code mit. Baut das Platters in eine Kesting oder Staging Umgebung wartet. Thema Quality Gate wartet, bis jemand getestet hat und irgendwo gesagt hat Passt zum Beispiel mit einem Ulrik Fest und einem Mörz und sagt dann alles klar, ist quasi genehmigt und führt dann selbstständig in der Produktion aus. Man kann diese komplette Strecke automatisieren, sogar selbst Sécurité. Stichwort Check ups, wo du den kompletten Security Check, angefangen von einer statischen Analyse, sprich hast du vielleicht schon Bax oder Security relevante Dinge im Code eingebaut.

Da gibt es Libris, für die du, die du einbinden, Cabs, jeden Code checken und zum Beispiel gegen Datenbanken im Internet checken, ob deine Leibgericht bestimmte, weil ich haben kann, das ordnenden Bild abbrechen bis hin zu dem dynamischen Applikationen. Wenn es die Leuth ist, kann es zum. Da gibt es von sowas. Das ist eine Organisation, die sich um das Thema kümmert, wo du zum Beispiel die 100 meist durchgeführten Hex automatisch auf deine Applikation durchführen kann.

Also großzieht scripting, Shakes, Scuol Injection, Jabs und so weiter. Du siehst also, wo die Reise hingeht. All das, wofür man Tage und Wochen gebraucht hat. Früher kannst du jetzt quasi in einer Pipeline komplett weg automatisiert verstehen.

Dadurch springt natürlich die Qualität der Anwendung nach oben. Exakt. Man hat einmal diesen Integrations Aufwand, aber dann nutzt man quasi diese sich auch wahrscheinlich selbst automatisieren Libraries. Wenn neue CVS oder Security Lücken auftauchen, sind sie direkt da drin und man kann automatisiert die ganze Anwendung gegen diese neue Lücke testen lassen, sogar bis hin zu Compliance-Regeln.

Da gibt es auch Tools, wo du sagen kann, das und das und das sind meine. Meine Compliance-Regeln wie beispielsweise ganz einfach, benutze nicht das Original. Im Falle von Java, weil es Probleme hat und das Tool merkt Aha, verletzt und bricht ein Bild ab. Und Reporter? Und da gibt es richtig mächtige Tools. Würde diese ganzen Campanile Compliance-Regeln hinterlegen kannst.

Einen weiteren Vorteil das hast du schon mal anklingen lassen, ist natürlich das Monitoring durch Checks. Also ich habe jetzt Kybernetische ein Ziel stand vorgegeben und sagen So und so soll meine Anwendung aussehen. Und im Kybernetische prüft ja jetzt in regelmäßigen Abständen, ob jeder Posth gesund ist. Und wenn ein Pod nicht reagiert, dann kann man halt konfigurieren ok, bitte sofort einen neuen hochfahren, oder wenn ein die CPU Last auf einem Port eine gewisse Marke überschreitet, dann werden zusätzliche Potz hochgefahren.

Durch diesen Autos Krailling Mechanismus das vereinfacht ja auch das Monitoring der Anwendungen ganz erheblich. Das ist das, was ich eben sagte. Man kann die Hardware im Grunde viel länger nutzen, zumal wenn sie ausfällt, ist es nicht so schlimm. Combined merkt das sofort und fährt dann neuen Ports hoch. In dieser Multi Service Umgebung, was ich auch bemerkt habe, ist und das ist jetzt ein ganz deutlicher Paradigmenwechsel. Die Entwickler dadurch, dass die Infrastruktur auch durch Code beschrieben wird.

Das ist ja dieses DVB-S Paradigma, wo wir ja auch eine ganz eigene Podcast Episode zugemacht haben. Denke ich auch in der Beschreibung. Die Entwickler sind auch immer mehr verantwortlich für die Infrastruktur und die eigentlichen Admins. Früher war das ja oft so oder? In den PMS Rechenzentrum ist es oft so, dass die Entwickler bei den Admins etwas bestellen. Ein User, ein Server, eine Ressource, eine harddisk irgendwie. Und die Admins liefern die irgendwann. Jetzt musste der Developer im Grunde kann in seinem Manifest sagen Okay, ich brauche eine Disk mit 10 Gigabit, und die ist persistent und so weiter und ist quasi selber dafür verantwortlich.

Kobanê, das so zu Konfigurieren des Kabinetts prüft, das die Disk nicht voll läuft, sie entsprechend vergrößert wird und so weiter. Falls die Admins entlastet und die Developer müssten die IT-Infrastruktur verstehen, was laut Ballonfahrer. Wie funktioniert IPI Mask Reading? Was ist Nath? Diese ganzen Fachtermini, die mit Netzwerk Aufbau im Grunde genommen zusammenhängen, und bekommen diese Aufgabe zusätzlich.

Thema Das Du als Entwickler auch das spielt Richtung Geschwindigkeit. Früher, wenn du irgendwas gebraucht hast, dann hast du als Entwickler immer mit einem Admin Kontakt aufnehmen müssen. So viel Platz. Ich brauch neuen Server. Ich brauch dieses jenes und das kannst du jetzt selber geben. Du diese Jamel Dateien schreibst selber haben, und zwar innerhalb von Sekunden.

Man muss natürlich verstehen was man tut. Das verstehen, aber das ist halt der Paradigmenwechsel. Und das ist halt genau dieses Niveau, was die Unternehmen sich aufbauen müssen, ihre Entwickler entsprechend Schulwissen. Das ist halt die Herausforderung im Moment. Viele Entwicklungen, Entwicklungen stehen der Herausforderungen für die Unternehmensseite.

Um wirklich alle Vorteile von Kobanê ausnutzen zu können, muss man die Software ja etwas anders. Als das ich sage mal bis vor ein paar Jahren der Fall war das Stichwort wäre z.B. diese Klout native Anwendungen. Es ist auch möglich, alte Monolithen in kybernetische zu betreiben. Das ist nicht so flexibel, weil bei einem Monolithen wenn da der Pod ausfällt, hast du trotzdem diese Ausfallzeit bis der neue Pod gestartetes Plus. Die Anwendung muss so entwickelt sein, dass sie das auch dann handeln kann, wenn sie ausfällt.

Und viele ältere Monolithen wissen eben nichts von Kybernetische und können damit nicht entsprechend umgehen. Wie muss man Software entwickeln? Diese feingliedrige Software, die parallel laufen kann, wo Ausfälle einzelner Komponenten nicht zum System Ausfall führen, sondern einfach kompensiert werden können von Kobanê? Und wie erreicht man das?

Die größte Herausforderung ist jetzt mal von der Größe der Applikation Vor und Nachteile einer Schw, eines schwergewichtigen Monolithen und einzelner Miko. Mal davon abgesehen, weil das ist im Prinzip ein eigenes Thema für sich. Aber grundsätzlich, wenn man Software machen möchte, ist das wichtigste Thema steht. Es gibt die Summer Factor App, das beschreibt, das ist im Prinzip ein Best practices für Software, um Cloud laufen zu können.

Ich kann jedem empfehlen, sich diese App, Spezifikationen oder Beschreibungen mal anzugucken, weil das beschreibt eigentlich sehr genau eine Applikation gestrickt sein muss, um Kourtney laufen zu können. Zwei Themen aus diesen Faktoren ist einmal Stabs. Das heißt, man darf nicht voraussetzen, dass die Applikation den Status, wenn man aus dem Java Umfeld kommt, jemand JCC und Session auf dem Server der Applikation eine Session hält, weil, wie gesagt, immer sein kann, dass die Applikation von jetzt auf gleich woanders hingezogen wird.

Und dann ist der Status futsch. Man denke an Shopping Card oder was auch immer sauber gehalten wird. Das heißt, ich darf keine Sessions in der Applikation halten.

Es muss alles präsentiert werden in Datenbanken.

Im Grunde genommen direkt, ja, oder? Es gibt doch andere Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel einen radix haben, radix Cluster, quasi eine Datenbank, wo die Session außerhalb deiner Applikation gehalten wird. Und schnell, weil wenn so eine Session abtaucht oder Applikation ungezogen wird, dann hast du halt deine Session Memory. Da gibt es Lösungen für eine zweite Faktor. Aus diesen Faktoren ist das Du Konfiguration nicht in die Applikation legst, sondern immer von außen reingepasst, sodass quasi ein Container und eine Applikation völlig unabhängig von der Umgebung laufen kann.

Lokal State oder Produktion und Umgebung? Spezifische Konfigurationen oder Parameter kommen von außen als Umgebungen variable. Das sind, so Cloud, Faktoren. Wie gesagt, ich würde mir diese Apps mal durchlesen und strikt befolgen, weil das ist das, was ich für Applikationen in der Cloud.

Das ist auf jeden Fall ein heißer Tipp. Und da wird wahrscheinlich auch beschrieben, wie man mit Anwendungen die Anwendung komplett Container frisiert, wie man Micro Services aufbaut, wie man die Zugriffe untereinander regelt.

Also nicht in der Tiefe, sondern es ist so eine Art Manifest und beschreibt so eine Art Birth, wie diese Dinge sein müssen, damit das funktionieren kann. Da geht es um das Thema Abhängigkeiten, Konfiguration, Prozesse und so weiter. Das muss man sich einfach mal durchlesen. Das ist wirklich extrem nützlich.

Das heißt? Bölts Salvo ist ein schönes Stichwort Cloud Native Anwendungen. Das kann man, glaube ich, generell sagen. Besitzende hohe Testmarkt, weil sie ja tendenziell aus sehr kleinen Komponenten bestehen. Und das eignet sich natürlich auch, um so kleine inkrementelle zu bauen für Bowling Releases. Um die Anwendung, kleinstädtische weiterzuentwickeln, dann eben auch zielgenau zu skalieren. Man muss ja vorstellen, wenn man den Staat jetzt nicht mehr in der Anwendung hält, sondern in einem Memory Story radix oder in einer Datenbank.

Dann ist es ja auch möglich, mit parallelen Prozessen und parallelen Zugriffen darauf zu schreiben und zu lesen. Man muss ein bisschen synchronisieren, dass nicht zwei Services gleichzeitig beispielsweise einen Warenkorb schreiben. Aber das ist ja schon ein Paradigmenwechsel. Wenn man denen dann vollzogen hat, bekommt man eben die ganze, die ganzen Benefiz von Cohn-Bendits ganz genau, und man kann eine Anwendung sehr, sehr flexibel einsetzen. Also wenn man mal an eine Webanwendung denkt, wo die Webserver vielleicht in Deutschland erst einmal gehostet werden, und man expandiert jetzt auf den nordamerikanischen Markt, dann könnte man ja einfach in Nordamerika in der Zone weitere Webserver hinzunehmen, müsste nichts anderes machen.

Und die Leute in Nordamerika haben direkt eine bessere Erfahrung, weil die Zugriffe einfach schneller erfolgen. Und funktioniert natürlich nicht nur mit Nordamerika, sondern weltweit und kann so nach und nach einzelne Gebiete hinzunehmen. Gibt es da noch Werkzeuge für die Entwicklung, oder? Planung, die du auf jeden Fall empfehlen würdest. Also Docker und geht nehme ich jetzt mal als gesetzt. an, aber so Spezialwerkzeug, die dir in der Vergangenheit gute Dienste geleistet haben.

Alles, was das ökosystem Kobanê angeht, da könntest du Tage und Wochen erzählen, weil da kommst du gar nicht zum Ende. Weil wir nur am Ende bist, gibt’s ein paar neue zugelangt.

Die Entwicklung ist sehr schnell. Es ist abartig. Ich hatte das Thema der Check ups erwähnt. Ja, das ist auch relativ neu. Dann gibt es schon das Thema gibt Tipps, wo du die komplette Laichzeit einer Software von Entwicklung bis hin zum Deployment komplett übergibt. Das heißt, selbst in die Kobanê setz gar keine Befehle mehr selber ab, oder? Sondern einfach mit Quests reichen, um diese Kette abzubilden. Der Vorteil ist, dass du alles dokumentiert hast. Das hast du siehst jederzeit.

Wann wurde die Leuth? Warum wurde die Leuth? Du kannst die Kommentarfunktion in Gips nutzen.

Plus die Geschwindigkeit plus die Geschwindigkeit. Also du hast das Feature entwickelt, gemurrt, getestet, und es ist sofort. Zehn Minuten später ist es in der Anwendung und kann verwendet werden.

Ja, auch die Kollaboration. Du kannst ja auch quasi Kommentare hinzufügen. Du kannst es ja mal Teams oder Slack einbinden, was wiederum das Wort Stops ins Spiel bringt, wo du quasi mit slack Befehlen diese Karte weiterspinnen kannst. Also Thema ist komplette Agilität. Nein, das sind die Werkzeuge, die du hast nutzt, um es Software abzubilden, ohne jetzt direkt konfrontiert zu sein mit Kobanê. In all diesen low level Komponenten haben, weil da halt ein paar andere Layer dazwischen sind, die irgendwas steuern.

Es geht total schnell. Du musst echt am Ball bleiben, damit du gucken kann. Was passt zu meinem Kunden am besten? Welches Setup hatte aktuell? Das ist mitunter sehr anstrengend, aber macht auch sehr viel Spaß, weil sehr viel Bewegung drin ist.

Das Deployment aus dem Chat heraus zu starten oder ob ich da jetzt noch mitmachen muss, das ist ja fast schon akademischer Natur. Aber ich glaube, das Wichtige ist einfach, dass die Zeit, die vergeht, von einer Feature Entwicklung, also feature to market, wenn man so möchte, dass die möglichst kurz ist, dass man auch dann wieder lernt. Man hat dieses Feature eben entwickelt. Die Kunden nutzen es, die Nutzer nutzen es, und man bekommt Feedback.

Ah, okay, das ist es gelungen. Das und das ist vielleicht noch nicht optimal, dass man die Entwicklung der Anwendung in die richtige Richtung sehr schnell vorantreiben kann und eben dieses Builds Development sag ich mal betreiben kann. Also genau an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet.

Vielleicht müssen wir mal das Thema ökosystem von Kybernetische, also welche Tools und neueste Entwicklungen? Das kann man dann eine eigene Episode daraus machen.

Das können wir gerne planen. Vielen Dank für die Session. Gerne. Wenn unsere Zuhörer Fragen haben zu dem interessanten Thema, können Sie uns gerne eine E-Mail senden. An Podcast abonniert unseren Podcast und lassen uns gerne eine Bewertung da und schaut auch auf Skill slash Blog vorbei. Wenn Ihr weitere spannende Technologie Themen lesen möchtet. Masiar Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir.

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Skillbyte Podcast #22: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

Willkommen zum Skillbyte-Podcast! Skillbyte ist ihr Partner für digitale Exzellenz.

In diesem Podcast geht es um das Thema: Digitale Transformation ist eins der Härtesten

// Inhalt //
01:00 – Definition von digitaler Transformation
02:46 – „Sofortness“
03:28 – Daten, Konnektivität, Rechenleistung
05:28 – Digitaler Reifegrad eines Unternehmens
08:11 – Verschiebung: Kunden wollen Nutzen statt Produkt
09:55 – Vorhandene Prozesse digitalisieren und neue Digitalprozesse anbieten
14:20 – Digitale Transformation für den Mittelstand
16:43 – Digitale Chance: Konzentration auf Kundennutzen
17:13 – Herausforderungen der digitalen Transformation sind Chefsache
21:14 – Keine Angst vor neuer Technologie
25:27 – Wie kann Skillbyte bei den Herausforderungen unterstützen?
27:23 – Skillbyte hilft bei agiler Softwareentwicklung, CI/CD
29:30 – Skillbyte hilft bei DevOps, DevSecOps, Skalierung
35:04 – Skillbyte hilft bei Big Data, ETL, Dashboards, Reporting, Prediction
37:39 – Digitalisierung als Chance begreifen!

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Feedback und Fragen gerne an podcast@skillbyte.de

// AUTOMATISCH GENERIERTES TRANSKRIPT //

Herzlich willkommen zur aktuellen Podcast Episode Nr. 22 Digitale Transformation ist eines der härtesten. Ich bin heute hier wieder mit unserem Stammgast. Masa Hallo Maria! Hi, wenn unsere Zuhörer Fragen haben, können Sie gerne eine E-Mail schicken. Podcast. Wenn euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns über ein Abo oder über eine Bewertung. Vielen vielen Dank im Voraus. Heute wird es sehr, sehr spannend. Denn digitale Transformation ist natürlich ein Thema, was derzeit in aller Munde ist, also schon länger digitale Transformation.

Das ist der Oberbegriff, was in der deutschen Wirtschaft herumgeistert.

Genau. Und heute wollen wir darüber sprechen. Also wollen wir dieses buzzword ein bisschen herunterbrechen und auseinander nehmen und schauen. Warum ist das so ein großes Problem? Warum tun sich Unternehmen schwer damit? Was sind die Herausforderungen? Warum ist es überhaupt wichtig, dass sich Unternehmen damit beschäftigen? Ich glaube, es ist ganz, ganz wichtig. Ich denke, das können wir ganz gut herausstellen. Ich würde gerne beginnen mit einer Definition, die ich von der Wikipedia ausgeliehen haben und natürlich immer eine neutrale Quelle, einfach um nochmal das Framework einzuführen.

Worüber sprechen wir, wenn wir über digitale Transformation sprechen? Als die digitale Transformation wird auch als digitaler Wandel bezeichnet, bezeichnet einen fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozessen, der in wirtschaftlicher Hinsicht speziell Unternehmen betrifft. Im engeren Sinne wird als digitale Transformation häufig durch die digitalen Technologien oder darauf beruhenden Kunden Erwartungen ausgelöste Veränderungsprozess innerhalb eines Unternehmens bezeichnet. Also auch hier ganz zentral Die Unternehmen verändern sich, aber auch die Kunden. Erwartungen desto jünger, desto mehr, würde ich sagen, desto jünger die Kunden, desto stärker treiben die Kunden Erwartungen.

Die digitale Transformation voran.

Was mir an der Definition nicht gefällt, ist, dass von digitalen Technologien die Rede ist. Ja, natürlich. Digitale Transformation betrifft natürlich digitale Technologien. Aber meines Erachtens ist das viel mehr als das. In so einem Unternehmen gibt es Personen, wirkende Menschen, wirkende Personen. Es gibt Prozesse, und es gibt die Technologie und natürlich den Kunden. Das heißt, im Unternehmen müssen all diese drei Entitäten miteinander entsprechend harmonieren und interagieren, damit so eine Transformation überhaupt stattfinden kann.

Es ist nicht nur die reine Technologie, es ist nicht nur ein Tool, oder ich führe ein Technologie Prozess neu ein und schon bin ich dabei, sondern es betrifft viel, viel mehr.

Ich würde auch sagen, die digitale Transformation ist sehr, sehr stark, auch eine Meinzer Sache. Ein Freund von mir hat das so schön formuliert.

Er sagte Für mich ist die digitale Transformation, ganz vereinfacht ausgedrückt, die sofort eines die sofortige Verfügbarkeit von Informationen, sei es jetzt Entertainment oder Information.

Oder ich möchte einen Prozess anstoßen. Ich möchte meiner Versicherung ein Dokument hochladen. Ich möchte jetzt eine Antwort auf meine Frage. Ich möchte in meiner Reise buchen. Ich möchte jetzt dieses Lied hören. Ich möchte jetzt genau diesen Film schauen. Das Bedürfnis entsteht und kann sofort befriedigt werden. Das ist einer der Haupttreiber der digitalen Transformation.

Sehr, sehr Kulturbegriff. Sofort, wenn man vielleicht irgendwie so ein bisschen abstrakter, eine Ebene drüber zieht. Warum findet überhaupt eine digitale Transformation statt oder sollte oder was hat das in Gang gesetzt? Es ist in meinen Augen einmal die Menge der Daten, die zur Verfügung steht, über viele, viele verschiedene Channels hinweg, sei es jetzt Web, sei es mobil, sei es Booty, sei es über Kunden. Telefone im Call-Center da entstehen überall Daten. In einer sehr hohen Geschwindigkeit ist das eine, das andere ist die Konnektivität all dieser Komponenten und die massive.

Die dritte Komponente ist für mich die Massive Processing Power, die zur Verfügung steht, um all das auszuwerten, auszuwerten, um auf gewisse Dinge oder Marktgeschehen zu reagieren. Das heißt, diese Datensammelei stu, um abzuschalten. Was will der Markt? Wie hat der Markt auf diesem jedes reagiert? Bei mir, beim Konkurrenten darauf, schnell reagieren zu können, sei es von den Entscheidungsprozessen her, sei es von der Technologie, eher sei es von allgemeinen Prozessen, die in so einem Unternehmen laufen.

Diese drei so auszulegen, dass sie schnell reagieren kann. Das macht es für mich insgesamt aus. Was sind die drei Komponenten?

Nochmal sagen Sie nochmal nacheinander? Ja, die eine Komponente ist, dass Daten global zur Verfügung stehen über verschiedene Channels. Es werden sehr an sehr vielen Kontaktpunkte Daten generiert. Das zweite ist die Konnektivität, dass man viele dieser Channels miteinander verbinden kann, um so Korrelationen herzustellen. Die massive Rechenpower quasi auf haben wir zur Verfügung stehen. Damit erreiche ich im Saids mit diesen drei Komponenten oder generieren um mag es schnell mitzubekommen und darauf reagieren zu können. Um darauf reagieren zu können, muss ich natürlich den digitalen Wandel in meinem Unternehmen vollzogen haben.

Einmal nämlich meine Leute abgeholt haben. Geändert haben, die Prozesse umgestellt haben und natürlich die Technologie am Start haben.

Die drei Komponenten, die du benanntes, führen ja schon dazu zur Entwicklung gegebenenfalls neuer Geschäftsmodelle. Ich finde, es gibt es einen unterschiedlichen Reifegrad von digitalen Unternehmen, digital transformierten Unternehmen. Das kann man ganz gut erklären. Zum Beispiel? Nehmen wir mal ein Unternehmen wie die Bahn oder auch eine Airline. Und da sieht man okey, die gibt es seit vielen, vielen Jahren, und die digitalisieren sich. Angefangen, sich zu digitalisieren. OK. Man kann jetzt Tickets online kaufen.

Also früher bist du in den Shop gegangen, hast ein Ticket gekauft, heute kannst du die Tickets online kaufen. Das ist für mich der erste Schritt zur digitalen Transformation. Dass man einfach sagt, ein Prozess, den es bisher gibt, den verlagere ich ins Digitale, weil dann ist mein Ticketschalter 24 Stunden auf. Die Leute können das von jedem Fleck der Erde zu einem Ticketschalter kommen, müssen nicht anstehen und klicken sich quasi selber durch die Masken und bestellen ihr Ticket selber.

Das ist der erste Schritt, den ich sehe. Ein weiterer Schritt ist Wenn du wirklich aus diesen Daten, die ansprichst, selber wieder neue Geschäftsmodelle baust. Also wenn die Bahn zum Beispiel sagen würde Dein Zug fährt um viertel nach. Aber wir wissen, dass es um die Zeit immer so voll ist, immer fünf Minuten verspätet oder so was, dass Sie das quasi mit berücksichtigen würden. Das wäre so der nächste Schritt. Und der dritte Schritt oder die voll digitalen Unternehmen, das sind wirklich die Champions heute.

Das ist eigentlich total verrückt. Das vermitteln eigentlich nur noch z.B. Booking.com besitzt kein einziges Hotel, und die bringen einfach nur diese Nachfrage von Kunden und Hotels, bringen sie zusammen und stehen in der Mitte. Uber besitzt vermutlich besitzen ein paar Autos, aber wenige keine Taxis. Aber sie sind der größte Taxi Dienstleister. Airbnb besitzt keine Wohnungen, aber auch eine gewagte These vermieten wahrscheinlich mehr Wohnungen, wenn darüber abgewickelt als eine kleinere Stadt oder Ferrando nimmt. Die z.B. haben kein Restaurant und beschäftigen keinen Fahrer fest.

Aber die bringen halt Restaurants und die Leute, die gerne essen wollen, aber sich nicht aus dem Haus bewegen möchten, zusammen. Das ist für mich ein weiteres. Es ist so krass. Ich habe heute einen Unterbreche, habe heute erfahren, dass, liebe Ferrando, 30 Prozent von dem Umsatz kriegt, eine Pizza für sieben Euro bestellt kriegt, die zwei Euro zehn. Das finde ich unfassbar.

Ich dachte, dass es pro Bestellung gibts. So eine Fixkosten drauf kommen 30 Prozent.

Ich habe mich heute mit dem Restaurant unterhalten. Der Restaurantbesitzer bezahlt.

Ich dachte, der Endkunde bezahlt die Lieferung gewissermaßen.

Nein, bezahlte er, bezahlt der Restaurantbesitzer 30 Prozent. Aber das Verrückte ist Diese digitale Transformation führt auch dazu. Du siehst es schon. Die Wertschöpfung wird quasi an anderer Stelle abgegriffen. Das Essen muss irgendwie zum Mund, und je nach Themen, wo der Mund ist, muss es da hinkommen. Und das Essen zuzubereiten ist nur noch zwei Drittel, und das Essen auszuliefern ist dann schon ein Drittel der Wertschöpfung. Wenn man so möchte, ja, auch diese Abo-Modell, die heute, die es heute überall gibt, die würden ja gar nicht funktionieren.

Die mobile Apps für die e-roller, die hier rumstehen oder es gibt es, heißt das da für 20 Euro im Monat. Wenn du die App stellst, stellen sie dir ein Fahrrad hin. Wenn was kaputt ist, reparieren die das Fahrrad, und du hast quasi ein funktionsfähiges Fahrrad im Abo. Wenn du so möchtest. Ich merke das, wenn ich mit älteren Semestern spreche, die sagen Hey, ich will das Fahrrad besitzen. Und warum sollte ich ein Fahrrad mieten und Salzkonsum jetzt einen Monat irgendwo sind in einer anderen großen Stadt.

Und wo das angeboten wird, wäre das ja ein super System. Oder auch für Leute, die ihr Fahrrad sehr viel nutzen und sehr viel für die Reparatur kaufen. Klar ist das auch im System, was lobenswert ist, dass man quasi sagt Eigentlich das Fahrrad ist. Ich zahle für den Service, ein Fahrrad zu haben und nicht mehr für das physikalische Ding. Man zahlt für das Erlebnis oder für den Nutzen beim Streaming. Du kriegst keine CD mehr oder keine DVD mehr.

Aber du siehst in Filmen oder beim Carsharing Du bezahlst für den Nutzen, von A nach B zu kommen mit dem Auto und nicht für das Auto. Ja, ja, die Anforderungen der Kunden, seien es jetzt Endkunden und natürlich auch Businesskunden. Das verschiebt sich schon ganz erheblich. Und jetzt kommen wir zu dem Punkt Warum ist das für Unternehmen ein großes Problem? Die digitale Transformation dazu gesagt?

Das fand ich sehr wichtig. Deswegen will ich nun mal gern herausstellen, dass. Was du gesagt hast, ist, dass ich bestehende Prozesse in meinem Unternehmen digitalisieren. Das heißt, ich gucke mir an definieren oder oder identifiziere Prozesse, die von A nach B nach C D laufen und gucke. Was kann ich davon automatisieren? Digitalisieren, um es schneller zu machen und effektiver zu machen? Ein ganz einfaches Beispiel Ich muss Daten, die ich von einem Lieferanten bekomme, in mein System reingehen.

Kein Witz, ganz oft gesehen. Da steht ein Faxgerät, da kommt ein Fax rein. Dann nimmt sich irgendeiner das Fax, setzt sich einen Rechner und gibt die Daten in SAP ein. Gibt’s. Ganz aktuell habe ich sogar den Fall. Mein Vater ist jetzt in Pflege, und ich musste diese Pflege beantragen. Das sind fünf Parteien involviert. Das ist einmal die Krankenkasse, die Rehaklinik, der Hausarzt, der Pflegedienst. Und die müssen sich alle miteinander irgendwie austauschen.

Und alles offline, alles mehr oder weniger offline. Eine muss oder will oder kann nur das Ding per Post verschicken, der andere kann nur Fax, der andere kann das per E-Mail machen. Das ist furchtbar. Da gibt es so viele Reibungsverluste innerhalb dieses Prozesses. Du kriegst das terminlich nie hin, weil der eine muss das dem anderen kommunizieren. Dann ist mein Vater zu Hause. Da gibt’s die Geräte noch nicht, weil der andere das nur per Post verschicken muss.

Und, und, und. Man sieht da dran, wie ich sage, mal ganz, ganz, ganz einfache Mittel schon solche Abläufe voll digitalisiert und automatisiert werden können, um einfach effektiver und effizienter zu werden. Das ist das einender, das ich in meinem Unternehmen oder in so einem gesamtprozess mit Lieferanten und Kunden und so weiter Wege digitalisieren, automatisieren. Das andere ist ein Begriff. Muss ich dazu noch einführen, nämlich die Value Proposition, das heißt, das Werte versprechen?

Was du als Unternehmen dem Kunden gegenüber gibst, sei es jetzt zum Beispiel das Produkt oder eine Dienstleistung. Eine gewisse Eigenschaft hat eine gewisse Haltbarkeit. Wenn man grundsätzlich diese value proposition zu verbessern. Das ist erst einmal der erste Ansatz der digitalen Transformation. Indem ich, wenn ich zum Beispiel als Kunde Ja sage, mal so ein Pflegefall habt, dann kann ich das Werbeversprechen als Krankenversicherung erhöhen, indem ich solche Prozesse automatisieren.

Das heißt, es ist so witzig, ist doch günstiger für alle Seiten besser?

Ich habe fünf Mal von der Krankenversicherung den selben Antrag bekommen. Ich weiß nicht, wie der Prozess gelaufen ist. Wahrscheinlich tatsächlich einmal per E-Mail, einmal per Post und fünfmal. Ich habe eine Stunde gebraucht, um allein herauszufinden, dass diese fünf Anträge eigentlich alle die gleichen sind. Damit kannst du schon mal gegenüber dem Kunden. Das ist nur ein Beispiel, wenn du effizienter bist und schneller bist. Bei der eigenen Kosten senken und das Kunden Erlebnis verbessern?

Absolut. Das andere ist, wie du dein Werbeversprechen noch verbessern kannst, du neue Angebote schaffst, wie digital unterstützte. Nehmen wir als Beispiel Amazon. Wir haben am Anfang 94 angefangen mit dem Buchhandel, und zwar per Mail. Das heißt, du hast eine Mail geschrieben und hast gesagt Ich will das und das Buch. Und dann ging das ein paarmal hin und her per Mail. Und dann hast du ein Buch bekommen, als es losging, das mehr und mehr Menschen Browser adaptiert haben, benutzt haben.

Hat Amazon sich gedacht, das wäre doch cool, wenn wir diese Kette irgendwie verkürzen würden und nutzen jetzt den Browser damit für die Bestellungen online abgeben können und noch halten können. Und so eine Kommunikation über die Weboberfläche. Was im Prozess mega beschleunigt hat, mederer vereinfacht für beide Seiten. Als die Robotik stärker wurde und die Technologie besser wurde, hat Amazon einer der ersten, der seine Lager effizienter gestaltet hat, mit Robotern. Was Roboter liefern jetzt diese Ware zu dem Menschen, der da vorne steht und das verpackt.

Das ist durch und durch ein digitales Unternehmen. Der guckt sich an Welche Technologien sind Murchison und nutzt das, um einfach das kum Erlebnis dieses Superposition einfach zu ölen, zu verbessern für den Kunden.

Es geht ja noch weiter. Dann hat er gesagt Für das Weihnachtsgeschäft oder für Peace-Zeichen haben wir so viel Rechenkapazität übrig. Können wir wiederum anderen anbieten, eine einheitliche Schnittstelle darüber ziehen und daraus das A-WM?

Exakt genau so funktioniert das also für mich ein Musterbeispiel einer durch und durch digital nativen Firma?

Absolut. Aber hier geht es natürlich auch darum, dass wir Unternehmen in Deutschland vielleicht doch nicht so Großunternehmen zeigen wollen, wie sie auch selber die digitale Transformation gestalten können. Oftmals stehen ja auch gerade kleinere Unternehmen vor der Herausforderung. Die digitale Transformation erhöht ja erst einmal den Grad an Komplexität im Unternehmen, weil ich mit dieser Technik Sicht durchgehen muss, alle Prozesse beleuchten muss. In vielen Unternehmen sind Prozesse gar nicht dokumentiert, sondern die haben sich so eingebürgert. Ich brauche neue tech Experten.

Ich kann vielleicht nicht einschätzen. Sind Sie wirklich gut oder sind die nicht gut? Damit geht natürlich auch Kontrollverlust einher. Digitale Prozesse sind. Nicht mehr Wenn du kein Techniker bist, verstehen sie nicht mehr analoge Prozesse. Hast du halt in der Hand oder haben die Leute in der Hand und die sind einfach leichter verständlich. Dennoch, da bin ich ganz bei dir, gehe ich davon aus, dass es diese ganzen STANDARD Prozesse der Unternehmen, die nur Geld kosten.

Ich weiß nicht, wieviel Versicherungen generell billiger werden könnten, wenn man diese ganze Verwaltung runter dampft, auf die wirklich schwierigen Fälle und die ganzen Standart Fälle einfach mit Software abwickeln kann. Das ist ja heute auch schon. Es gibt Versicherungen, die Kasse monatlich ein und ausschalten zum so eine Reiseversicherung. Die buche ich nur, wenn ich eine Reise mache und schaltet einen Monat danach wieder aus.

Und das sind so einfach cool, dass man das machen kann.

Warum das so schwierig ist? In deutschen Unternehmen ist meines Erachtens, weil man noch sehr in Strukturen denken. Das heißt, du ziehst Strukturen in deinen Unternehmen ein mit Abteilungsleitern und Bereichsleiter, mit einer eigenen Profit, Lein, eigenen Reporting und so weiter und so fort. Das führt dazu, dass Silos entstehen und die vielleicht vielleicht ein Anführungsstrichen für sich effizient und effektiv arbeiten. Aber wir wissen nun alle, dass im Prinzip so ein Unternehmen nicht nur in Silos funktioniert, sondern kurz funktional sein muss, wo viele Menschen miteinander Abteilungs, Grenzen, arbeiten müssen, kommunizieren müssen.

Und da vergeht halt extrem viel Energie darauf, allein schon Entscheidungsprozesse. Wenn du im Entwickler-Team bist und irgendwas machen willst oder brauchen willst, dann musst du das nach oben kommunizieren. Dann von einem Teamleiter, dann geht so ein Abteilungsleiter vielleicht sogar irgendwo in den Vorstand, bis es wieder zurück kommuniziert ist all diese Wege, diese Entscheidungsfindungen, die funktionieren in einem digitalen Unternehmen nicht. Das heißt, du musst schnell Entscheidungen treffen.

Das zum einen und zum anderen glaube ich auch die Unternehmen. Das hängt mit der digitalen Transformation zusammen, ist aber nicht eine ausschließliche Folge. Davon müssen sich wieder mehr auf den Kundennutzen konzentrieren, weil dem Kunden nutzt das überhaupt nichts. Ob da fünf Abteilungen miteinander sprechen oder eine, das ist dem Kunden auch vollkommen egal. Er möchte seine Leistungen haben, das Herz der Geschäftskunden oder der Privatkunde. Er möchte einfach sein, seinen Job erledigt haben, und ich glaube, es ist Aufgabe der Unternehmensführung, eine große Herausforderung.

Jetzt haben mehr über die Probleme der digitalen Transformation gesprochen. Jetzt kommen wir mal zu den Herausforderungen für die Unternehmen. Ich glaube, die Aufgabe, die digitale Transformation voranzutreiben, ist ganz klar eine Aufgabe der Unternehmensführung. Schafft ein Unternehmen die digitale Transformation nicht, liegt das in der Verantwortung der Führung. Ganz klar für mich. Weil die Führung muss verstehen Okay, wir müssen uns wandeln. Sie müssen das tragen müssen. Meiner Ansicht nach funktionieren auch diese klassischen Hierarchiestufen nur noch bedingt, sondern sie müssen quasi lernen, Verantwortung abzugeben in einzelne Fachbereiche, die dann autark Entscheidungen treffen können, um eben schnell reagieren zu können.

Das haben mir auch manche mitbekommen, dass sie quasi Verantwortung für ein Projekt, für ein Produkt komplett abgeben. In Anführungsstrichen Startup Team Cross funktional besetzt ist und selber entscheiden kann, also schnell mit einem gewissen Budget ausgestattet ist. Und man sieht das schon mal hier und da, aber leider viel zu selten.

Dieses Abgeben von Verantwortung bedingt natürlich auch eine offene Fehlerkultur. Natürlich werden Fehler passieren, und natürlich ärgert sich der Vorstand darüber. Aber in der digitalen Welt ist es oftmals wichtiger, schnell zu sein, an Stelle fehlerfrei zu sein. Mir fällt jetzt ein großer amerikanischer Zahlungsdienstleister ein. Wenn er schon Jahre am Markt ist, dann überlegen sich die europäischen Banken Mensch, so was machen wir auch. Und wir haben auch schon drei Banken, die mitmachen. Also für mich als Digital Native ist völlig klar Das kann so nicht funktionieren.

Entweder müssen alle mitmachen, und das am besten auch schon schnell. Wenn der amerikanische Dienstleister sozusagen gerade auf ploppt oder du kannst es gleich sein lassen, dann hast du diesen Markt einfach verloren. Und dann Post oder gar nicht mehr anfangen. Wenn ein digitaler Player laufen ist und Erfolg hat. Und jetzt kommen die anderen auf die Idee Mensch, das mache ich auch. Dann ist der Drops gelutscht, weil durch diese Netzwerke Effekte in der digitalen Welt ist es unmöglich oder nur mit extremen Ressourceneinsatz möglich, diesen Weg gelaufenen schon einzuholen?

Das beste Beispiel ist WhatsApp auf dem Handy. Du könntest jetzt einen Messenger rausbringen, der doppelt so gut ist, schöner, schneller, bunter auf mehr Handys läuft. Den würde keiner mehr laden, weil das einfach verloren ist, weil es keinen Bedarf mehr gibt. Und der Bedarf wird von einer vorhandenen Lösung zu hundert Prozent erfüllt. Und damit bist du da raus. Also offenes Mainstadt? Offene Fehlerkultur ist ganz, ganz wichtig und meiner Ansicht nach die größte Herausforderung auch für den Vorstand oder für die Leitung eines Unternehmens.

Und es reicht nicht, einfach nur Coaches zu beauftragen.

Da spricht ja ich weiß frei. Die sagen Okay, wir machen alles agil, und damit wird das schon. Man muss sich wirklich als. Die harten, ehrlichen Unternehmer fragen stellen Können wir unsere Mitarbeiter schulen? Auf diese neue Denke können und wollen diese Menschen diesen Transformationsprozess gestalten. Es gibt, wenn man sich ehrlich fragt, auch Branchen. Da muss man mit Nein antworten. Da ist die Frage Was machen wir hier? Weil die digitale Transformation wird jedes Unternehmen betreffen, unabhängig davon, auch wenn man in der Industrie tätig ist und Werk Teile herstellt.

Das ist ganz klar, dass man davon betroffen sein wird. Und die Antwort ist Nein, wir schaffen das nicht mit diesen Menschen. Dann muss man auch daraus Konsequenzen ziehen. Auch das haben Unternehmen gemacht, dass sie sagen Okay, die Firmen Bereiche, die noch laufen, die verkaufen. Wir nehmen dieses Geld und investieren in digitale Unternehmen, um sozusagen über die, wenn man so will, über die Kreditkarte oder übers Bankkonto die digitale Transformation zu gestalten. Man verkauft die Unternehmensteile, die eben nicht sich nicht digitalisieren wollen oder wo man den Aufwand als zu groß vermutet, und beteiligt sich dann an Digital Unternehmen, also auch die Mitarbeiter mitnehmen.

Welche ängste haben die Mitarbeiter? Wie können wir diese abbauen und sich wirklich hart fragen Kriegt man das mit der Mannschaft hin? Ich glaube, das muss man, muss man sich eingestehen, wenn es so ist. Und wenn auch nicht so ist.

Dazu muss man sagen Was mich auch nur ein bisschen irritiert, ist grundsätzlich die Angst Schüren der Medien. Datenschützer Katastrophen heraufbeschwören, jede aufkommende Technologie erst einmal hinterfragen und schlecht reden und immer nur die Seite herausstellen. Was als Gefahr gesehen? Bestes Beispiel künstliche Intelligenz. Wir haben für die meisten Deutschen Dawid nicht den Vorteil, dass diese Technologie alles bewirken kann, egal, ob es mein Leben physikalisch, finanziell oder so verbessern kann. Was für ein Potenzial dahinter steckt? Darüber reden wir nicht.

Wir fangen sofort an mit den Bedenken und was das alles kaputt machen könnte. Oh Gott, ich habe mir einen normalen Deutschen. Künstliche Intelligenz würde sagen, ich habe Angst um meinen Job. Aber das Einzige, was hauptsächlich hörst, dass dein Job zerstört. Ja, das ist ein Aspekt. Aber könnte ich zehn andere Aspekte aufzeigen, wie es wieder neue Jobs schaffen, wie es dein Leben vereinfacht? So, und das ist jetzt ein Bumerang. Genauso wie mit dem Internet.

Das böse Internet. Und jeder ist eine böse Datenkrake. Wir müssen jetzt wie auf den Straßen überall Schilder hochhalten Achtung, Achtung, JavaScript! Achtung! Das ist schon fast absurd. Aber was das bewirkt, ist, dass es bei den Menschen subtil Angst heraufbeschwört vor diesen Technologien. Und wenn du all das, ohne zu hinterfragen, jahrelang praktiziert, dann darfst du dich nicht wundern. Wenn die Menschen Angst vor der Technologie haben, dann ist es schwierig, Menschen abzuholen, Mitarbeiter abzuholen, weil sie schon eine subjektive Meinung gebildet haben über die Zeit.

Genau das meinte ich mit Mitarbeiter mitnehmen. Es ist natürlich die Berichterstattung, und die Medienberichterstattung ist so, wie du sagst, dass man da sehr ängstlich, aber auch Politik Cumbia das Einzige.

Das Einzige, was uns zum Thema einfällt. Alle sind sich bewusst künstliche Intelligenz. Wir müssen da mehr tun. Wir müssen fördern bla, bla, bla, bla, bla. Die erste Amtshandlung ist doch tatsächlich ein Vorschlag. Wir müssen in alle Unternehmen einen Algorithmus Beauftragten installieren, so ähnlich wie der Datenschutzbeauftragte. Das ist in Absurdität gar nicht mehr zu überbieten.

Die deutsche Angst German Angst ist natürlich auch legendär. Ich glaube, das einzige, wo digitale Transformation wirklich ein Dämon ist, ist, wenn du Angst vor Veränderung hast. Es wird sich was verändern. Das ist jedem klar. Aber Veränderung Nummer ist das kann man gestalten, und das kann man zum Positiven und zum Negativen gestalten. Die KI ist ja nur ein Vehikel, wie ein Flugzeug ein Vehikel ist oder ein Auto ein Vehikel. Und viele Menschen fahren mit dem Auto zur Arbeit, und ein paar Verrückte fahren mit dem Auto, verletzten andere Menschen.

So und genau so ist das auch mit neuen Technologien. Die sind nicht per se gut oder per se schlecht, sondern es kommt darauf an, was man daraus macht. Ich meine jetzt, wir sitzen hier in der Mitte der Coruna, Pandemie, viele Leute, die überwiegend am Bildschirm arbeiten oder digitale Arbeitsplätze haben, die konnten normal weiterarbeiten. Man stelle sich nur mal vor, diese Pandemie hätte uns Mitte der 80er erreicht, wo das Internet noch überhaupt nicht ausgebaut war.

Das wäre einfach Hetze, die Volkswirtschaft komplett gestoppt.

Da wäre keiner zur Arbeit gegangen oder hätte keiner seine Arbeit erledigen können von zuhause, außer vielleicht mit dem Telefon. Aber das ist schon ein riesengroßes Glück, dass das Internet so gut ausgebaut ist. Zu der Zeit, wo das passiert war, definitiv. Und ich glaube, auch das ist ein absoluter Beschleuniger. Jetzt auch. Covert 19 hat so viel zur digitalen Transformation beigetragen, mit zehn Regierungen das nicht leisten können. Für mich als Technologie begeisterten. Ich kann das nicht so ganz nachvollziehen, wie man immer vor allem Angst hat.

Ich versuche immer Okay, das hat Risiken. Wenn man den Führerschein macht ja, natürlich hat ein großes Auto, was man bewegt, irgendwie Risiken, aber man lernt, damit umzugehen. Dann kann man eben auch damit sehr schöne Strecken fahren und Mobilität genießen. Aber man muss eben lernen, damit umzugehen. Und das ist auch ganz wichtig. Oder die Botschaft an die Menschen und draußen lernt und die Unternehmen lernt, damit umzugehen, und beschäftigt euch damit, weil die digitale Transformation wird euch früher oder später auf jeden Fall betreffen.

Egal, welches Geschäft ihr heute habt.

Vielleicht haben wir auch darauf ein, was die wirklich wichtigen Entscheidungen für Unternehmen sind, die von der digitalen Transformation stehen oder diese gerne aktiv gestalten wollen. Das ist ja ganz wichtig, um wie wir dabei helfen können. Wir haben ja schon mal so einen Prozess skizziert, wie wir Big Data Projekte durchführen. Um bei der digitalen Transformation ist es auch wichtig, dass man am Anfang erst einmal eine Bestandsaufnahme macht. Wo steht die Firma heute? Welche Prozesse sind überhaupt wertvoll und wer welche überhaupt nicht digitalisiert werden und schon rausfallen, weil man sie eigentlich nicht braucht?

Welche Prozesse sollen digitalisiert werden? Also hier. Die Strecke für zur Pflege wäre hier ein super Beispiel. Dafür Geld sparen können, wenn das einmal implementiert ist und der Service sogar noch besser würde für die Endkunden. Was wir als Gilbert machen ist, dass wir erst einmal eine Digitalisierung Landkarte erstellen und gucken. Wo sind denn deine Potenziale als Unternehmen und die mit den strategischen Zielen des Unternehmens? Im Prinzip übereinanderliegenden zu gucken. Was ist im ersten Schritt notwendig, um die digitale Transformation zu gestalten?

Und welche Technologien können wir verwenden, um dich dahin zu bringen? Das ist ganz wichtig. Digitale Transformation steht schon. Der Name sagt es schon, hat immer auch mit Technologien zu tun. Und wir konzentrieren uns am Anfang immer darauf, dass wir den Unternehmen erst einmal. Ich sage mal die einfachen Punkte zeigen, die schnell erreicht werden können. Auch dass man so ein Motivationsschub mitnehmen kann, um dann eben in weiteren Schritten dann die Ausbaustufe 2 und drei der Komponenten anzugehen.

Also wir gucken schon Welche digitalen Lösungen gibt es heute oder welche können wir entwickeln, um die aktuellen Unternehmensziele zu unterstützen? Und während dieser Brainstorming Session oder dieser Planung fallen oftmals auch Ideen für neue Geschäftsmodelle ab, die man dann erproben kann mit der WP Methode. Andreas von Valeo Salopp gesprochen Genau da geht es ja. Darum geht es ja darum zu prüfen. Hat das Perlet für die Kunden vielleicht, sagen wir, als Gilbert helfen können. Also einmal bei der Enterprise Softwareentwicklung.

Wir können gerne zeigen, wie man agile Lösungen entwickelt im eigenen Unternehmen also. Agil heißt für uns, dass man kurze Zyklus Zeiten hat und dabei das Unternehmen die volle Kostenkontrolle besitzt, quasi eine fortwährende Ost und Leistungskontrolle sehen kann, ob sich die digitalen Prozesse in die richtige Richtung entwickeln. Ein ganz zentraler Punkt ist das Aufsetzen von Pipelines, also Continuous Integration, Continuous Delivery. Da geht es darum, dass im Grunde die Artefakte oder die Software Komponenten, an denen die Entwickler bauen, dass sie jeden Tag ausgerollt werden können, an Borten Feature.

Man testet das Feature, und es kann. Die Zeit von Coding zu Produktions Release ist relativ gering. Was wir auch machen, ist Enterprise Softwareentwicklung, vorzugsweise mit Java und Micro Services, wo wir dann eben die in der Identifikationen Phase ausgeschriebenen Anforderungen umsetzen.

Genau. Wir konzentrieren uns auf den Technologiepark in der digitalen Transformation, können aber natürlich, weil wir das in mehreren Unternehmen schon gemacht und gesehen haben, sehr, sehr gut einschätzen, was die Schiedsstellen dazu sind, wie die Kommunikationsprozesse zu den Mitwirkenden sein müssen, wie die Entscheidungsprozesse sein müssen, also nicht nur die reine Technologie. Wir setzen sein Programmieren, sondern können dem Kunden gegenüber auch sehr gut kommunizieren, wie das bei einer digitalen Transformation auch die Technologie implementiert sein muss, kommuniziert werden muss, um zu den anderen Schnittstellen zu funktionieren.

Meistens ist es ja so, dass man es eingangs als ersten Grad bezeichnet, dass man im Prinzip vorhandene Prozesse digitalisiert, also eine Bestell schrecken. Dann zum Beispiel auf eine API Strecke, also eine Schnittstellen Strecke umbaut, das Thema automatisch Bestellungen auslösen können anhand gewisser Parameter, und dass man im Zuge dessen dann weitere Potenziale identifiziert. Dass man dann auch strategisch den Unternehmen unterstützt und sagt hier das und das und das sind Potenziale als Entscheidungs Vorschlag im Prinzip für den Vorstand, dass er schauen kann, ob das auch noch Projekte sind, die interessant sind und die strategisch zum Unternehmen passen.

Gerade im Bereich der Dobbs kann man Unternehmen ja sehr stark unterstützen, was die digitale Transformation angeht. Vielleicht möchtest du dazu etwas sagen.

Das Thema, was unten drunter schwingt, ist, wie du gesagt hast, sofort ein ganz einfaches Beispiel ein Konkurrent, ein Feature eingeführt, und das funktioniert super. Du brauchst das auch.

Wie lang will sie jetzt warten und diskutieren implementieren und die Pleuel bis zu dieses Feature am Start? Vielleicht bist du auch selber der Innovator und sagt Ich möchte verschiedene Interaktionsmöglichkeiten ausprobieren. Mit dem Kunden, um zu gucken und messen natürlich, was am besten funktioniert, um zu sagen Okay, wir schlagen jetzt diesen Weg weiter ein. Und das ist das, wobei es hilft. Das heißt, es nimmt hier in der gesamten Software-Entwicklung Sketche gefegt, dass die Entwickler Operations und die Infrastruktur schnell zu sein, wenn es sein muss, mehrmals am Tag in Produktion.

Eine änderung in der Webseite zu bringen, kennen die meisten, die diese digitale Transformation noch nicht haben, wenn sie Software bauen wollen oder lesen wollen. Selbst ins Web dauert das monatelang. Und wenn du etwas machst, dann machst du etwas anderes kaputt. Fürs neue Batz ein und, und, und, und. Das wollen wir mit der Woolfs Movement, mit den Tools und Prozesse auch. Da geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um ein Meint.

Es geht auch um Daten getriebenes Handeln. Ich messe, wie oft ich am Tag die Pleuel vielleicht eingeführt habe, um mich dann verbessern zu können. Das heißt, dieser ganze Zyklus geschieht auch innerhalb des Webs für sich allein, um den Prozess kontinuierlich zu verbessern und Software immer schneller und Qualitätssicherung an Bord zu kriegen. Da gibt es neue Bewegungen wie Check ups. Oft ist es so, dass du, wenn du entwickelst, dann hast du noch die Security Abteilungen, die ein Strich durch die Rechnung macht.

Die verlangen dann Stadtmodell. Wie wollen, wie compliance-abteilung sagen Wir müssen aufpassen, dass da keine Third Party Lizenzen verletzt werden? Beispiel Lycée von Oracle oder bestimmte Compliance-Regeln Policies eingehalten werden. Das ist alles, was diesen Zyklus behindert. Und das führt Tools ein Voodoo. Stichwort Policy Code.

Dass du quasi diese Firmenpolitik genauso wie Infrastruktur Code als Code signiert hast und Tools automatisiert checken können, ob du Compliance bist. Das verhindert einmal Fehler, teure Fehler. Wenn du mal mit so einem Ding durchgeht, weil der Mensch vielleicht einen Fehler gemacht hat. Das macht ein Tool nicht, wenn es automatisiert ist und man dementsprechend gefüttert hat. Da wird jetzt immer mehr automatisiert, um so einfach Geschwindigkeit aufzunehmen. Und es ist ganz einfach der, der das macht, der ist schneller.

Werde es nicht mal langsamer und geht die Gefahr ein, irgendwann obsolet zu werden, weil die anderen an ihnen vorbeiziehen?

Das eine ist Geschwindigkeit beim Ausrollen neuer Funktionen, das andere ist natürlich auch Geschwindigkeit in der Skalierung selber. Also wenn eine Anwendung dann gefordert wird. Ich sehe das bei unseren Kunden. Die starten ein Service oder auf einer Webseite integriert. Dann funktioniert es ganz gut aus dem Datenblatt. Ich spreche jetzt mal und dann sag mal okay, wir möchten das in allen unseren Webseiten drin haben, haben aber dann pro Monat 4 Milliarden Requests. Von heute auf morgen explodieren die Zugriffszahlen, und das kriegt man natürlich auch hin mit dieser DVB-S Entwicklungsmodell, das man auch sagt.

Okay, die Infrastruktur beschreiben wir heute als Code und das läuft im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud. In der Cloud können wir dann raus skalieren. Heute machen wir es auf zwei Servern, übermorgen machen wir es dann auf 200, ohne was zu bestellen. Sehr schnell. Vielleicht funktioniert die Anwendung auch nicht. Dann melden wir die 200 Server wieder ab und können dann weitermachen. Mir kann dann aber sehr schnell verloben und sehr schnell neue, werthaltige Geschäftsführer des Unternehmens finden.

Das, was wir eingangs gesagt haben Geschwindigkeit, ist oftmals wichtiger als fehlerfreiheit, um eben natürlich auch in Grenzen. Wenn man eine Steuerung fürs Atomkraftwerks sollte man vielleicht dann doch anders priorisieren. Aber gerade im Bereich Web muss man einfach schauen, dass man schnell neue Dinge ausprobieren kann.

Ich will hier mal ein Beispiel nennen, was ich anfangs sagte dass dieses Silo, Denken und Kommunikation mit dazugehört. Ich habe mal einen Kunden gehabt im konsumgüterbereich, der mit vielen filial, da die Marketingabteilung eine Werbung geplant und geschaltet, wo plötzlich dann natürlich über Nacht die Zugriffszahlen, genau wie eben gesagt, in die Höhe geschnellt sind. Dementsprechend der Schopp nicht mehr funktioniert hat. Das heißt, man hat irgendwie künstlich Service selber eingeführt. In einem Unternehmen, das die digitale Transformation durchmacht, gilt es, diese Kommunikationswege so zu vereinfachen, so agil zu gestalten, dass man voneinander weiß und dann zum Beispiel für die Skalierung sorgen, für die automatische Skalierung mit Autos gelingt oder was auch immer.

Wozu das dann führt, wenn man das nicht macht, sieht man halt.

Das Unternehmen ist gewissermaßen Opfer seines eigenen Erfolgs geworden. Ich kann auch aus dem Nähkästchen erzählen. Das war nicht mein Projekt. Aber ein befreundeter Berater hat mir mal erzählt Eine Bank wollte ein Online-Konten beworben, zur Prime Time während eines Bocks Kampfes. Da sind auch die Call-Center, und die Webseite dieser Bank war überlastet, weil so viele Leute sich dann anmelden wollten. Und das war der beste Tag für die Konkurrenz, die dann alle verstehen. Oh ja, bei A kann ich das jetzt nicht abschließen.

Aber B hat doch auch ein Online-Konten. Und genau da ist der Schuss. Nach hinten losgegangen. Okay, das war jetzt Softwareentwicklung und warum ist das wichtig? Du hast ja schon die Datentypen angesprochen. Wir bei unserer Big Data Abteilung gehen so vor. Wir brauchen eine eigene podcaster Episode, wo wir genau zeigen, wie der Prozess ist. Aber ich fasse ihn hier noch mal kurz zusammen. Dass wir anfangs eine Daten Anamnese machen bei den Unternehmen, die Unterstützung im Bereich digitaler Transformation anfragen, dass wir sagen Welche Daten hat das Unternehmen, welche Möglichkeiten ergeben sich aus diesen Daten?

Dass wir neue Daten, Produkte, proben. Das haben wir ja auch letztes Jahr schon mal für den Kunden gemacht. Ich glaube, einen Monat oder zwei Monate haben wir ausprobiert, ob das so funktioniert, wie wir uns das vorstellen. Und dass man dann sehr schnell sagt Okay, die Daten sind hinreichend. Man kann das neue Produkt bauen, oder man muss noch hier und da mehr Daten einsammeln oder die vorhandenen Daten bereinigen, um dann die gewünschte Leistung herauszubekommen.

Das ist natürlich sehr charmant, dass man da sehr schnell einsteigen kann. Oftmals ist es auch so, dass unsere Kunden möchten, dass wir die Daten mittlerweile in Echtzeit bereitstellen oder in Echtzeit ein sammeln, damit die Software Komponenten in Echtzeit Entscheidungen treffen können und letztlich damit auch die Unternehmen in Echtzeit Entscheidungen treffen können. Und wir hatten jetzt eine Anfrage Anfang des Jahres, wo es darum ging, Daten Markt zu konzipieren. Also, wenn du dich daran erinnerst, aber ein großes Unternehmen, was von vielen, vielen Kunden Verbraucherinformation sammelt und eben diese Informationen in anonymisierter Form dann wiederum weiteren Geschäftskunden bereitstellen möchte und im Grunde mit diesen Daten handelt, zum datenblöcke wird.

Großes Potenzial liegt auch an der Vereinheitlichung von Daten Strecken innerhalb der Unternehmen, sodass man mal dokumentiert Welche Daten habt ihr eigentlich und was geht wohin und was kommt von b&o? dashboards und Reports stehen auch einmal ganz vorne, gerade damit die Unternehmensführung oder das Controlling weiß. Wo steht die Firma gerade? Es gibt oft regulatorische Anforderungen von Börsen gelisteten Unternehmen, die quasi zu jedem Zeitpunkt sagen müssen, wie viel, wie viel Geld es in der Kasse. Sag ich mal vereinfacht Um welche Verbindlichkeiten haben wir sie im Prime STANDARD richten können?

Immer mehr. In der jüngsten Vergangenheit werden Produktion Modelle angepackt. Wann fällt welche Maschine aus? Welche Kunden werden vermutlich kündigen? Welche Reichweiten haben wir mit diesen und jenen Kampagnen? Voraussichtlich nehmen wir die Kampagne so und so gestalten. Welche demografischen Daten füllen die Nutzer, die diese Kampagne vermutlich konsumieren werden, sodass man quasi im Vorfeld schon so eine Art Erfolgs Abschätzung macht? Bei all diesen Punkten unterstützen wir natürlich gerne, um den Unternehmen zu helfen und sie nach vorne zu bringen.

Also Angst haben muss niemand. Man muss sich nur vor der digitalen Transformation Angst haben, muss niemand zu dem Punkt stehen eine Chance? Auf jeden Fall. Man muss sich eben nur mit dieser Thematik beschäftigen und auch den Mut haben zu sagen Hey, wir gehen das an. Wir gestalten das aktiv. Lidl hat jetzt die Schwarz-Gruppe. Muss man sagen. Die Familie hinter Lidl hat jetzt vor einer Woche bekannt gegeben, dass Sie ein eigenes Klout Angebot aus dem Boden stampfen möchten.

Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Meiner Ansicht nach 15 Jahre zu spät, aber beste. Die werden auch nicht dumm sein und werden sich genau überlegt haben, was sie tun. Sie haben eine Menge Innovationskraft und Finanzkraft, um da was auf die Beine zu stellen. Da bin ich ganz gespannt. Hast du noch einen Punkt? Eine wirklich wichtige Entscheidung, der sich ein Unternehmen stellen muss, welches über digitale Transformation nachdenkt.

Was wir machen können. Ich finde, das Thema lässt sich noch ein bisschen länger diskutieren. Und was hältst du davon, wenn wir so eine Serie mit vielleicht noch zwei oder drei weiteren Podcast machen, um dieses Thema dann die nächsten, vielleicht etwas praktischen Tipps, wie man, wenn man diese Dinge angehen kann, sehr gerne.

Wenn man mal cool, wenn unsere Zuhörer Fragen haben oder Feedback. Können Sie uns gerne eine E-Mail schreiben? An Podcast bei T. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert oder eine externe Bewertung da lasst und für weitere Technologien Themen. Schaut gerne auf www. Skill bei slash blog vorbei. Wunderbar.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, dein gewöhnlich gut, du auch.

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Skillbyte Podcast #2: Devops – Was ist DevOps und das DevOps Mindest?

In diesem Podcast geht es um das Thema: Devops – Was ist DevOps und das DevOps Mindest?

// Inhalt //
01:10 -> Definition: Was ist DevOps und das DevOps Mindest?
06:17 -> Wie kam es zum DevOps Gedanken und was leistet DevOps?
11:11 -> Vorteile von „Infrastruktur als Code“
11:52 -> Vorteile von Continuous Integration und Continuous Delivery
17:50 -> Kubernetes und OpenShift wird mit DevOps in einem Atemzug genannt, was ist das und welche Vorteile haben wir dadurch?
21:03 -> Detailerklärung zu Kubernetes und OpenShift
27:45 -> Anwendungsbeispiel: AWS, Terraform und CoreMedia
34:15 -> Was ist GitOps und DevSecOps?

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