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Continuous Delivery Pipeline mit CoreMedia – Teil3

Jede Webanwendung besteht aus mehreren Komponenten, die im Zusammenspiel eine HTML Seite zur Anzeige bringen. Hier ein mögliches Beispiel:

  • Apache Webserver
  • Tomcat Applikationsserver
  • Datenbank
  • Caching layer
  • Messaging Broker
  • Suchmachine
  • Etc.

All diese Komponenten müssen effizient miteinander kommunizieren. Meistens hat man aber einen solchen Stack nicht nur in einfacher Ausfertigung, sondern mehrfach vorliegen: Entwicklungsumgebung, Abnahmeumgebung (Staging) und Produktionsumgebung. In der Produktionsumgebung ist es darüber hinaus üblich von einigen Komponenten wiederum mehrere Instanzen zu besitzen zum Zwecke der Lastverteilung oder Ausfallsicherheit.

Masiar IghaniContinuous Delivery Pipeline mit CoreMedia – Teil3
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Continuous Delivery Pipeline mit CoreMedia – Teil2

Continuous Delivery beschreibt im Software Entwicklungsprozess die Kette bzw. den Prozess der zwischen Entwicklung und Produktionsstellung liegt. Ziel ist es diesen Weg so schnell, automatisiert und zuverlässig wie möglich zu gestalten. Die Vorteile einer gelungenen Continuous Delivery sind immens und liegen auf der Hand:
Time-To-Market: Features sollen schnell in Produktion gehen
Aus fachlicher Sicht können zum einen Ideen schneller ausprobiert und somit schneller Feedback vom Markt/Kunden eingeholt werden. Aus technischer Sicht bekommt auch der Entwickler schneller Feedback zu den umgesetzten Features. Ich habe Firmen erlebt wo alle 6 Monate ein Release durchgeführt wird. Wenn Fragen dabei auftreten ist es für den Entwickler schwer sich an Implementierungsdetails zu erinnern. Er verliert Zeit, weil er sich wieder hineindenken muss. Im Schlimmsten Fall ist der Entwickler schon gar nicht mehr in der Firma. Auch das kommt häufiger vor als gewünscht.

Masiar IghaniContinuous Delivery Pipeline mit CoreMedia – Teil2
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Continuous Delivery Pipeline mit CoreMedia – Teil1

Als Senior Software Entwickler und Architektur Berater in großen Java und Coremedia Projekten habe ich mit verschiedenen Build und Delivery Prozessen zu tun gehabt. Jedes Projekt hat natürlich seine eigenen Herausforderungen; doch ein Problem war allen gemein: die schnelle Auslieferung von Features in die Produktion. Jedes Unternehmen hatte dabei eigene Prozesse implementiert: manuelle, halb automatisierte, langwierige (6 Monats-Releases), Fastlanes um die langwierigen zu umgehen, etc. etc.

In einer Artikelserie möchte ich meine Erfahrungen in dem letzten Projekt wiedergeben. Wir haben eine Continuous Delivery Pipeline aufgebaut, welches den Herausforderungen von einem modernen, agilen Softwareentwicklungs Prozess und im speziellen von Coremedia 8 gerecht werden kann. Die Erkenntnisse sind genereller Natur und können in jedem Softwareentwicklungs Prozess mit kleinerer Anpassungen Verwendung finden.

Masiar IghaniContinuous Delivery Pipeline mit CoreMedia – Teil1
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